Obgleich es ein weit weniger gewagtes Experiment darstellt als seine aktuelle CD, bietet Trickys Debütalbum Maxinquaye besser als seine späteren Produktionen einen Zugang zum Werk dieses britischen Hip-Hoppers, der zum weltbekannten Trip-Hopper wurde. Bei den zwölf düster-dämmrigen Tracks geht es weniger um verrückte akustische Kapriolen als vielmehr darum, Trickys Zeitlupen-Rap und Martines verführerischen Soprangesang in den Vordergrund zu stellen. Mit Ausnahme des genialen "Pumpkin" (auf...