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Schö,ne Scheine

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Nachdem Ankh-Morpork in Ab die Post endlich ein funktionierendes Postwesen erhalten hat, kommt der ehemalige Gauner Feucht von Lipwig in Schöne Scheine erneut zum Einsatz, diesmal, wie am Titel des Romans unschwer zu erkennen, um das Finanzwesen der Stadt auf Vordermann zu bringen. Und dabei ergeben sich natürlich wieder allerlei absurde und groteske Situationen. Feucht von Lipwig langweilt sich in seinem Dasein als Postminister von Ankh-Morpork, denn in der Post läuft inzwischen alles wie am Schnürchen. Da macht ihm der Patrizier Lord Vetinari ein verlockendes Angebot: Er soll die ebenfalls hoffnungslos im Chaos versunkene Bank von Ankh-Morpork übernehmen und wieder in die schwarzen Zahlen bringen. Feucht ist zunächst skeptisch -- während seiner Laufbahn als Gauner hat er schließlich Banken in erster Linie um ihr Geld erleichtert. Die Entscheidung wird ihm jedoch schon bald abgenommen, denn als die bisherige Leiterin der Bank, Frau Üppig, stirbt, vererbt sie 51 Prozent ihres Anteils an der Bank ihrem Hund Herrn Quengler und den Hund wiederum hinterlässt sie Lipwig. Dieser fügt sich schließlich in sein Schicksal, und wie es nun einmal seine Art ist, hat er gleich eine gute Idee, um die Bilanz der Bank zu retten: die Einführung von Papiergeld. Wie schon im Falle des Postwesens in Ab die Post und des Zeitungswesens in Die volle Wahrheit beschäftigt sich Pratchett in diesem Roman mit einem grundlegenden Aspekt seiner Scheibenwelt-Gesellschaft. Diesmal geht es ihm um den Übergang vom Gold-Standard zum Papiergeld. Neben einer gut ausgedachten Handlung hat der Roman dabei auch wieder zahlreiche liebenswert skurrile Figuren zu bieten: von dem Erbsenzähler Herr Beuge bis zu dem weiblichen Golem Gladys. Auch wenn Schöne Scheine im Vergleich zu anderen Scheibenwelt-Romanen etwas ernster geraten ist, zeigt sich Pratchett darin als Geschichtenerzähler von seiner besten Seite. -- Jetzt fehlt Ankh-Morpork nur noch ein funktionierendes Steuerwesen, und man darf gespannt sein, welche Lösung Lipwig im nächsten Scheibenwelt-Roman dafür findet. -- Steffi Pritzens


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Schöne Scheine: Ein Scheibenwelt-Roman
Nachdem Ankh-Morpork in Ab die Post endlich ein funktionierendes Postwesen erhalten hat, kommt der ehemalige Gauner Feucht von Lipwig in Schöne Scheine erneut zum Einsatz, diesmal, wie am Titel des Romans unschwer zu erkennen, um das Finanzwesen der Stadt auf Vordermann zu bringen. Und dabei ergeben sich natürlich wieder allerlei absurde und groteske Situationen. Feucht von Lipwig langweilt sich in seinem Dasein als Postminister von Ankh-Morpork, denn in der Post läuft inzwischen alles wie am...
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Schöne Scheine
Was ist der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung derselben? Nicht dass Feucht von Lipwig tatsächlich eine Bank überfallen müsste: Dem ehemaligen Gauner fällt sie gewissermaßen in den Schoß. Nachdem er schon die heruntergekommene Post von Ankh-Morpork auf Vordermann gebracht hat erbt er nun die Mehrheit an der maroden Kreditbank. Doch die Sache hat ein paar Haken: Der Hauptkassierer ist mit ziemlicher Sicherheit ein Vampir auch Blutsauger genannt. Ein dreihundert Jahre alter Zauberer ist...
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Detailbeschreibung

Preis: 20.17 EUR*
Artikelname: Schö,ne Scheine
Hersteller: Terry Pratchett


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