Sie gehört zu den äußerst angenehmen Newcomer-Überraschungen in einer Weltmusik-Szene, die letzthin nicht gerade durch viele neue Gesichter gesegnet war. Mit lyrischem Afro-Soul und den angenehmen kammermusikalischen Arrangements wurde das Debüt Sepia zu einem überraschenden Glanzlicht und in der verhaltenen, chansongleichen Atmosphäre übt sich auch das Nachfolge-Opus der Kamerunerin. Coco Mbassi macht aus ihrer christlichen Überzeugung keinen Hehl, viele Songs leben von der religiösen...