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Der User Darth64 bewertete diesen Artikel am 2007-11-29 13:34:09 so:

Pro: gute Grafik, schöner Forschungstree, eindrucksvolle Schlachten, schöne Explosionen

Contra: Seeschlachten dauern ein bisschen lang und lassen sich schlecht steuern bei vielen Schiffen

Meinung:
Empfehlung: ja
Europa ist am Ende des 18. Jahrhunderst im Umbruch. Grosse Nationen streiten um die Vorherrschaft auf dem Kontienent. Wir haben dabei die Wahl zwischen Preussen, Österreich, Frankreich, Russland oder England. Jede Nation hat dabei ihre Vor- und Nachteile. England hat z.b. eine grosse Flotte. Österreich entsprechend ein grösseres Landheer und durch Ungarn ein grosse Fläche, hat aber keinen Zugang zum Meer. Preussen eine gut ausgebildete Armee, aber umringt von Feinden. Unsere Aufgabe ist dabei unsere Nation zu fördern. Der umfangreiche Technikbaum hilft uns dabei in Teilbereichen erfolgreicher zu sein. So bringt das Erforschen von bestimmten Kasernen bessere Infantrieeinheiten bis hin zur Garde-Infantrie. Oder das Erforschen von Häfen kann irgendwann dann auch die kampfstarke Fregatte hervorbringen. Neben dem Erforschen und das Erfüllen von Quest stehen uns auch diplomatische Mittel zur Verfügung. So können wir in den Hauptstädten unsere Nachbarn Handelsniederlassungen und sogar Botschaften bauen. Durch Abgabe von erfolgreichen Handelsangeboten oder der Annahme von Handelsangeboten verbessert sich unsere Beziehung zu den Nachbarn. Kommt es doch dann unweigerlich zur militärischen Auseinandersetzung mit einem potentiellen Gegner kann mach die Schlacht selber führen. Dabei wird dann auf das Schlachtfeld gezoomt. Vorher gibt es eine Einleitung über das Gebiet und eine Übersicht über das Gelände. Dies ist grafisch sehr schön dargestellt. Auch die Truppen, unterschiedlicher Waffengattungen sind ebenfalls gelungen dargestellt. Für die Infantrie stehen uns dabei 3 Formationen zur Verfügung. Kollone zum Marschieren. Linie zu feuern und angreifen und Karree zur Abwehr von Kavallerieangriffen. Die Artillerie kennt nur aufgeprotz oder in Stellung. Dabei sind dien Einschläge der Granaten besonderst schön gelungen. Kavallerie kann in Marschformatioen vorrücken und zum Angriff in Linienformation aufgestellt werden. Dragoner können darüber hinaus noch ihre Karabiner abschiessen. So stehen für die Landschaften ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung. Die Seeschlachten sind grafisch auch sehr gut gelungen. Allerdings ist das Führen von mehreren Schiffen äußerst umständlich. Zwar kann man den Schiffen den Befehl geben dem Führungsschiff zu folgen. Dies machen sie aber sehr unwillig und völlig chaotisch. Ansonsten kann man zwischen 3 Munitionsarten wählen. Streukugeln eignen sich wunderbar die gegnerische Mannschaft zu dezimieren, die Vollkugeln das gegnerische Schiff auf den Meeresgrund zu schicken und die Kettenkugeln die Segel zu zerfetzen. Im ganzen ein gelungenes Spiel, das fast an Rome Total War heranreicht.
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Der User Darth64 bewertete diesen Artikel am 2008-05-30 15:16:11 so:

Pro: gute Grafik, schöner Forschungstree, eindruckvolle Schlachten, schöne Explosionen

Contra: Seeschlachten sind ein bisschen langwierig

Meinung:
Empfehlung: ja
Europa ist am Ende des 18. Jahrhunderst im Umbruch. Grosse Nationen streiten um die Vorherrschaft auf dem Kontienent. Wir haben dabei die Wahl zwischen Preussen, Österreich, Frankreich, Russland oder England. Jede Nation hat dabei ihre Vor- und Nachteile. England hat z.b. eine grosse Flotte. Österreich entsprechend ein grösseres Landheer und durch Ungarn ein grosse Fläche, hat aber keinen Zugang zum Meer. Preussen eine gut ausgebildete Armee, aber umringt von Feinden. Unsere Aufgabe ist dabei unsere Nation zu fördern. Der umfangreiche Technikbaum hilft uns dabei in Teilbereichen erfolgreicher zu sein. So bringt das Erforschen von bestimmten Kasernen bessere Infantrieeinheiten bis hin zur Garde-Infantrie. Oder das Erforschen von Häfen kann irgendwann dann auch die kampfstarke Fregatte hervorbringen. Neben dem Erforschen und das Erfüllen von Quest stehen uns auch diplomatische Mittel zur Verfügung. So können wir in den Hauptstädten unsere Nachbarn Handelsniederlassungen und sogar Botschaften bauen. Durch Abgabe von erfolgreichen Handelsangeboten oder der Annahme von Handelsangeboten verbessert sich unsere Beziehung zu den Nachbarn. Kommt es doch dann unweigerlich zur militärischen Auseinandersetzung mit einem potentiellen Gegner kann mach die Schlacht selber führen. Dabei wird dann auf das Schlachtfeld gezoomt. Vorher gibt es eine Einleitung über das Gebiet und eine Übersicht über das Gelände. Dies ist grafisch sehr schön dargestellt. Auch die Truppen, unterschiedlicher Waffengattungen sind ebenfalls gelungen dargestellt. Für die Infantrie stehen uns dabei 3 Formationen zur Verfügung. Kollone zum Marschieren. Linie zu feuern und angreifen und Karree zur Abwehr von Kavallerieangriffen. Die Artillerie kennt nur aufgeprotz oder in Stellung. Dabei sind dien Einschläge der Granaten besonderst schön gelungen. Kavallerie kann in Marschformatioen vorrücken und zum Angriff in Linienformation aufgestellt werden. Dragoner können darüber hinaus noch ihre Karabiner abschiessen. So stehen für die Landschaften ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung. Die Seeschlachten sind grafisch auch sehr gut gelungen. Allerdings ist das Führen von mehreren Schiffen äußerst umständlich. Zwar kann man den Schiffen den Befehl geben dem Führungsschiff zu folgen. Dies machen sie aber sehr unwillig und völlig chaotisch. Ansonsten kann man zwischen 3 Munitionsarten wählen. Streukugeln eignen sich wunderbar die gegnerische Mannschaft zu dezimieren, die Vollkugeln das gegnerische Schiff auf den Meeresgrund zu schicken und die Kettenkugeln die Segel zu zerfetzen. Im ganzen ein gelungenes Spiel, das fast an Rome Total War heranreicht.
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Der User Darth64 bewertete diesen Artikel am 2009-12-29 16:07:56 so:

Pro: schöne Grafik, guter Sound, sehr gute KI, feine Landschaften

Contra: Handbuch nicht sehr ausführlich, leider erreichen die Seegefechte nicht die Qualität der Landschlachten, keine Pausefunktion für Erteilung der Befehle

Meinung:
Empfehlung: ja
Europa steht Ende des 18. Jahrhunderts vor einem riesigen Konflikt. Die Nationen von Frankreich, Preussen, Österreich, England und Russland sind die Drahtzieher des Pokers um Macht. Je nachdem für welche Nation man sich entscheidet hat diese Vor- und Nachteile. So hat Österreich zwar eine exellente Armee aber keinen Zugang zum Meer. Preussen hat zwar einen Zugang zu der Ostsee sieht sich aber wie immer in seiner Geschichte von potentiellen Gegner umringt. Wer sich lieber gleich in das Schlachtengetümmel stürzen will kann unter 5 historischen Schlachten wählen. Dabei darf Waterloo natürlich nicht fehlen. Neben den militärischen Aspekten gilt es auch die wirtschaftlichen und politischen Gesichtspunkten nicht außer Acht zu lassen. So kann eine politische motivierte Heirat durchaus Vorteile bringen. Sollte es dann doch zu einer unumgänglichen Schlacht kommen wird diese, besser als bei Total War of Rome, in 3D dargestellt. So wurde sich im Detailreichtum ausgetobt. Husraren, Highländer und andere Truppengattungen wurden wunderbar dargestellt. Bäume und andere Geländegegebenheiten wurden in richtiger Grösse zu den Einheiten dargestellt. Bei Durchqueren eines Flusses halten die Infantristen ihre Musketen über die Köpfe. Auch soundtechnisch kann das Spiel überzeugen, so hallen über das Schlachtfeld markige Schlachtrufe in den jeweiligen Sprachen. Gebäude, Hügel ect. können bei strategischen Planen mit einbezogen werden, da diese als Deckung dienen können. Drei Schlachtformationen gibt es zur Auswahl und diese sind auch völligs ausreichend. In dem Spiel kann die KI wirklich überzeugen. Bei Sichten von Kavallerieeinheiten wird sich die Infantrie sofort aus der Linienformatioen in ein Carree formierien um so den Angriff abwehren zu können. So gibt es noch viele weitere Details. Für mich ein Game, dass es durchaus mit meinen Favoriten Total War of Rome aufnehmen kann.
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Imperial Glory verspricht eines der bislang umfangreichsten Strategie-Spiele zu werden. Es bietet ein ausgeklügeltes Management-Modell inklusive Land- und Seeschlachten in Echtzeit - komplett in 3D. Der Spieler wählt selbst, mit welcher der fünf Großmächte des 19. Jahrhunderts er die Weltherrschaft erlangen will: Großbritannien, Frankreich, Russland, Preußen oder Österreich-Ungarn. Er kann in die Rolle eines absolutistischen Despoten schlüpfen oder das Volk als konstitutioneller Monarch...
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Preis: 49.95 EUR*
Kategorie: Vollprodukt
Anwendungsinformation: Strategie Spiel
Sprache: Deutsch
Betriebssysteme: Windows 2000; Windows 98; Windows ME; Windows XP
Rechner: PC ab Pentium II 233 MHz
Laufwerk: DVD-ROM
Spieleranzahl: Multiplayer
Artikelname: Imperial Glory
Hersteller: Eidos


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