JoWood Railroad Pioneer
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Bewertungen
| Der User Darth64 bewertete diesen Artikel am 2007-09-27 11:16:55 so: |
Pro: dunkle Flecken, die erst erkundet werden. historische Loks, Erkundungsteams müssen zusammengestellt werden, einfache Steuerung |
Contra: langweilige Landschaft |
Meinung:      |
| Empfehlung: ja |
Railroad Pionier entführt uns in den Wilden Westen der noch jungen Nation der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Simulation startet im Jahr 1830, also noch weit vor dem amerikanischen Bürgerkrieg. Für das weitläufige Land war ein vernünftige Erschließung lebensnotwendig. Daher wurde mit erhöhten Ergeiz die Verlegung von Schienen durch unterschiedliche Gesellschaften durchgeführt. Dies ist der Hintergrund des Spiels, das aus 10 grosse Missionen bestehende Kampagne, die von freien Missionen und dem Multiplayermodus ergänzt wird. Dabei ergeht es uns wie den damaligen Pionieren. Der Westen war nahezu unbekannt. Daher sehen wir auf der Map auch nur schwarz, nur die ungefähre Lage der Städte ist uns bekannt. Daher müssen zuerst mal Erkundungstrupp losgesandt werden. Dabei dürfen wir unsere Trupps nicht ungeschützt losschicken, den im Wilden Westen lauern überall Gefahren. Sei es durch Indianer oder Outlaws. Daher müssen die Trupps mit Revolverhelden, Trapper (gegen wilde Tiere) und Flösser (um Flüsse zu überqueren, geschützt und ausgestattet werden. verschiedene Typen, die Ebenso gilt es Rohstoffe zu finden. Diese werden von einem Prospektor gefunden. Man sieht man muss auf vielerlei Dingen achten. Selbstverständlich ist das Kernstück des Games die Lokomotiven. Von denen stehen uns 25 historisch korrekte Modelle zur Verfügung. Jede Lok hat ihr bestimmtes Einsatzgebiet. Eine leistungsstarke Transportlok für den schnellen Postverkehr einzusetzen macht z.B. keinen wirklichen Sinn. Hat man die Gegend erkundet und weiß nun welche landschaftliche Gegebenheiten vorhanden sind und vor allen sind alle Gefahren beseitig kann der Gleisbau beginnen. Man zieht einfach den Cousor über die Landschaft man sieht dann die Gleise. Am Endpunkt wird dann ein Bahnhof gebaut. Jetzt brauchen wir noch eine Lok und je nachdem was am Bestimmungsort gebraucht wird (meistens sind es Menschen) und vor allen Dingen was dort produziert wird z.B. Gedreite werden neben der Lok noch die entsprechende Waggons und Güterwagen gebaut. Hat man alles beisammen wird der Zug zusammengestellt und der Fahrplan festgelegt. Fabrikationsgebäude können wir nicht erbauen, diese entstehen von selber. Beliefert man eine Stadt mit Kohle wird dort bald ein Stahlwerk entstehen. Grafisch entpuppt sich das Spiel als nicht sonderlich aufreizend. Dafür sind die Loks aber klasse gelungen, die dampfend und schnaubend durch die Landschaft fahren. Alles anzeigen |
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| Der User holzwurm bewertete diesen Artikel am 2008-09-22 14:53:03 so: |
Pro: Sehr gut Spielidee |
Contra: Stürzt immer wieder ab |
Meinung:      |
| Empfehlung: nein |
Wirtschaftssimulationen haben immer wieder ihren Reiz. Nun ist es eine große Herausforderung, aus dem ständig ähnlichen Kreislauf auszubrechen und Neues zu bieten. Bei 'Railroad Pioneer' geht es in den 'Wilden Westen'. Wir gehen in die Zeit der Besiedlung von Amerika zurück. Es beginnt der Bau eines Eisenbahnnetzes. Der Spieler wird nun zum Chef einer Baugesellschaft. Dafür muss der Westen erkundet werden. Gemeinsam mit den Kundschaftern werden die Karte studiert. Es beginnt die Suche nach Rohstoffen. Dann gibt es Banditen und Indianer, die diesem Geschehen nicht wohl gesonnen sind. Kundschafter können nur mit bewaffneten Begleitern aufbrechen. Und das alles kostet Geld und muss organisiert werden. Es soll die Route an die sonnige Westküste entdeckt werden und mit den Eisenbahnen werden neue Transportmöglichkeiten aufgebaut. Es ist eine Mischung aus Entdeckung, Wirtschafts- und Transportsimulation in Echtzeit. Das alles läuft vor einer sehenswerten 3D-Landschaftgrafik ab. Aber es fehlen die netten Details, wie z.B. Menschen und Tiere, die durch die Szenen wuseln , drehende Räder bei den Zügen usw.. Dadurch wirken die Handlungsorte eher eintönig. Nun will der Spieler seinen wirtschaftlichen Erfolg stets im Augen haben. Aber das Zahlenmaterial wird schlecht lesbar und unhandlich dargestellt. Somit kann der Spieler nicht immer schnell genug eingreifen, wenn das eine Situation erfordert. Ständig müssen irgendwelche Fenster weggeklickt werden. Das nervt irgendwann nur noch und lenkt vom Spielverlauf ab. Leider stürzt das Spiel immer wieder ab, Daten gehen verloren und Frust ist vorprogrammiert. Das Spiel ist mit seinem Grundkonzept sehr gut, aber irgendwie absolut nicht ausgereift. Je nach Betriebssystem und Arbeitsspeicher können bereits beim Installieren die ersten Probleme auftreten. Alles anzeigen |
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Auktionen
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Beschreibung |
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Railroad Pioneer ESD JoWood
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Detailbeschreibung
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Preis:
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37.95 EUR*
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Festplattenspeicher:
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500 MB
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Kategorie:
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Vollprodukt
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Grafik-Darstellung:
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DirectX kompatibel Grafikkarte
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Anwendungsinformation:
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Simulation Spiel
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Sprache:
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Deutsch
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Betriebssysteme:
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Windows 2000; Windows 98; Windows ME; Windows XP
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Rechner:
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PC ab Pentium III 700 MHz
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Laufwerk:
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CD-ROM
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Hauptspeicher minimal:
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128 MB
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Artikelname:
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Railroad Pioneer
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Hersteller:
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JoWood
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