Eigentlich war die eindrucksvolle Zeitraffermetaphorik von Godfrey Reggios Koyaanisqatsi eine Begleitung von Philip Glass Musik -- und nicht umgekehrt. Betrachten Sie es mal so: die Musik kann man sich ohne den Film anhören; umgekehrt würde man es nie machen. Okay, man ist vielleicht nicht pfeifend aus dem Kino gekommen (obwohl ich mich erinnern kann, daß ich einige Zeit immer wieder dieses faszinierend tiefe "Koyaanisqatsi" vor mich hin gesungen habe)-; aber auf jeden Fall gehört diese Musik...