Pulitzer-Preisträger schreibt sein erstes Jugendbuch Harlem in den späten 60er Jahren. Rico hat die Nase voll. Er ist des Chaos und der Brutalität an der Schule überdrüssig. Er ist es leid von den Latinos nicht anerkannt zu werden weil er so helle Haare und eine helle Haut hat. Und er ist es leid von den Schwarzen als Weißer verprügelt zu werden. Um dem Ärger aus dem Weg zu gehen lässt er sich immer seltener in der Schule blicken. Als seine Eltern ihn deswegen auf eine Militärakademie...