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Alarmanlagen

Die besten Alarmanlagen in Österreich

Alarmanlage Kaufberater
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Jan-Philipp
Jan-Philipp

Sichere dein Zuhause mit einer Alarmanlage

Wer heute noch sein Hab und Gut schützen möchte, sollte sich eine Alarmanlage kaufen. Besonders in Zeiten, in denen Einbrüche verstärkt ein Thema sind. Seit einigen Jahren befinden sich die Einbruch-Statistiken unaufhörlich im Anstieg. Besonders die großen Ballungsgebiete sind davon betroffen. Ein Einbruch bedeutet für die Betroffenen immer ein Schock, der Eingriff in die Privatsphäre wiegt meist schwerer als der eigentliche Verlust der gestohlenen Gegenstände. Eine Alarmanlage gibt Sicherheit und auch ein gewisses Maß an Kontrolle über die eigenen vier Wände. In der Fachsprache bezeichnet man die Alarmanlage übrigens auch als Einbruchmeldeanlage, kurz EMA. Wenn du das Bedürfnis nach mehr Überwachung deiner Wohnung verspürst, kannst du dich auch in unserem Türspion-Vergleich informieren, welche weiteren Möglichkeiten du hast dich zu schützen.

Die besten Alarmanlagen im Vergleich

Wie funktioniert eine Alarmanlage?

Alarmanlage übers SmartphoneEine Alarmanlage soll im Falle eines Einbruchs Alarm schlagen und dadurch Aufmerksamkeit auf den Tatort lenken, wodurch das Risiko für den Täter entdeckt zu werden steigt und er bestenfalls die Flucht ergreift. In unserer Alarmanlagen Kaufberatung haben wir die wichtigsten Kriterien für dich zusammengestellt. Der Alarm wird meist über Bewegungssensoren an zentralen Einstiegsstellen, also Tür und Fenster angebracht. Die Alarmanlage sendet dann, je nach System, ein Alarmgeräusch, zum Beispiel über eine Sirene mit Lichtmeldung oder im Falle eines stillen Alarms informiert die EMA die Polizei oder einen Sicherheitsdienst.

Diese Überwachungsarten gibt es

Soweit die Theorie. Etwas umfangreicher und vor allem komplexer wird es, wenn man sich die Art der Überwachung und die verschiedenen Alarmanlagen-Typen anschaut. Die Polizei unterscheidet übergeordnet drei Überwachungsarten, die auch miteinander kombiniert werden können:

  • Die Fallenüberwachung: Hier erfolgt der Alarm erst, wenn der Einbrecher bereits in den überwachten Bereich eingedrungen ist. Dabei werden hauptsächlich die Bereiche per Bewegungsmelder überwacht, die voraussichtlich vom Einbrecher betreten werden.

  • Die Außenhautüberwachung: Hier erfolgt die Überwachung von außen und damit bereits vor dem tatsächlichen Eindringen durch den Einbrecher. Fenster und Türen werden dabei auf Öffnen, aber auch Durchbrechen hin überwacht.

  • Schwerpunktüberwachung: Hier werden gewisse Bereiche überwacht, wie beispielsweise Türen oder Fenster. Diese Art von Überwachung erkennt Einbruchversuche.

Im Handel werden verschiedene Typen angeboten.
Für weitere Sicherheitsmaßnahmen eignet sich auch die Installation einer Türsprechanlage. Besonders für alleinlebende Senioren und Kinder im Haushalt, ist es wichtig mit dem Besucher vor dem Einlass zu kommunizieren.

Welcher Alarmanlagentyp passt zu dir? 

Code wird in eine Alarmanlage eingegebenIm ersten Schritt solltest du dir überlegen, wie umfassend der Schutz deiner Alarmanlage sein soll. Man unterscheidet im Alarmanlagenbereich zwischen einzelnen Elementen, aber auch ganzen Systemen mit einer eigenen Schaltzentrale. Zweitem kommt dem Begriff der Alarmanlage sicherlich näher.
Wichtig ist auch, ob dir ein akustisches oder visuelles Signal reicht, oder ob du willst, dass mit der Auslösung des Alarms auch direkt die Polizei alarmiert wird.

Die GSM Alarmanlage

GSM steht für Global System for Mobile Communication. Diese Alarmanlage kann selbständig über das Mobilfunknetz kommunizieren. Das bedeutet, dass eine GSM Alarmanlage an die abgespeicherten Nummern einen direkten Notruf absetzen kann, entweder per SMS oder einem echten Anruf. Dieser Typ unterscheidet sich sehr in der Ausstattung. Je nach Hersteller umfasst die GSM Alarmanlage verschiedenste Sensoren und Melder. Da die Preisunterschiede gravierend sind, solltest du dich vor dem Kauf umfassend informieren.

Die Funk-Alarmanlage

Auch die Funk-Alarmanlage kann aus der Zentrale heraus direkt einen Notruf absetzen. Bei diesem Typ steht die Zentrale, die das Kernstück des Systems ist, per Funk in ständigem Kontakt mit den Sendern und Meldern. Zur Basisausstattung gehören Öffnungsmelder, die ein Signal absetzen, wenn eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird. Wichtig ist beim Kauf ein Blick auf die Funkreichweite. Willst du das System erweitern, sollten die einzelnen Komponenten unbedingt miteinander kompatibel sein.

Der Öffnungsmelder

Bestimmte Sensoren, wie beispielsweise den Öffnungsmelder, kannst du auch separat erwerben. Sie funktionieren meist per Magnetkontakt. Wird dieser unterbrochen, löst sich ein Alarm aus.

Worauf solltest du beim Kauf achten?

Einbrecher wird von einer Alarmanlage aufgehaltenDem Kauf einer Alarmanlage sollten einige Fragen vorausgehen. 

  • Wie umfassend soll der Schutz sein? Reicht es dir, wenn du nur per Smartphone informiert wirst oder möchtest du direkt einen Notruf aus dem System absetzen?
  • Wohnsituation: Wie wohnst du? In einem Mehrfamilienhaus, indem vielleicht ein akustisches Signal schon ausreicht? Oder in einem eigenen Haus, wo der nächste helfende Nachbar ist ein paar Meter entfernt ist?
  • Willst du die Alarmanlage im Außenbereich anbringen oder wird sie nur in Trockenbereichen eingesetzt?
  • Soll die Alarmanlage mit einer Überwachungskamera kombinierbar sein?

Im nächsten Schritt solltest du dich umfassend informieren und prüfen, welche Alarmanlage dein Sicherheitsbedürfnis am besten erfüllen kann. In unserem Alarmanlagen-Vergleich haben wir unsere Top-Modelle mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zusammengestellt.

Drahtlos vs. verdrahtet

Bei der Installation gilt es zu beachten: Drahtlose Systeme können besonders im Nachhinein gut angebracht werden. Bei diesen Systemen werden die Signale zwischen Sensoren und Zentrale per Funk weitergeleitet. Im Gegensatz zu solchen Funkalarmanlagen sind drahtgebundenen Anlagen meist weniger störanfälliger als eine Funk-Alarmanlage.
Im Internet-Zeitalter sind Alarmanlagen selbstverständlich auch als Part eines Smart Home-Systems zu bekommen. Hier gibt es bereits preisgünstige Einsteigermodelle. Das Problem ist nur: ohne Internet, bzw. bei Ausfall desselbigen, ist dein Zuhause auch nicht mehr geschützt.

Was der Unterschied zwischen einer Funk-Alarmanlage und einer kabelgebundenen ist, bekommst du noch einmal hier erklärt:

Reichweite und Frequenzbereich

Diese beiden Kriterien sind bei Funk-Alarmanlagen besonders relevant. Die Reichweite gibt die maximale Entfernung an, die zwischen den Komponenten liegen darf, damit sie störungsfrei miteinander kommunizieren können. Wird diese nicht eingehalten, funktioniert das System nicht einwandfrei.

Die Angabe des Frequenzbereichs verrät dir, welche Funkfrequenz die Komponenten für ihre Kommunikation verwenden. Die am häufigsten genutzte Frequenz ist 433 MHz. Da aber auch Babyphone, Fernbedienungen und noch einige andere Geräte auf dieser Frequenz laufen, ist diese häufig überlastet und damit recht störungsanfällig. Weniger frequentiert ist der Bereich mit 868 Mhz. Manche Hersteller verwenden 1880-1900 Mhz, das ist der DETC-Standard, den du vielleicht auch von schnurlosen Telefonen kennst.

Einsatzgebiete und Schutzart

Je nachdem, wo du die Komponenten deiner Alarmanlage einsetzen willst, ist eine bestimmte Schutzart erforderlich. Möchtest du eine Außenhautüberwachung, so sollten die Elemente gegen Spritzwasser geschützt sein. Merke dir diese beiden Standards:

  • IP20 für Melder oder Sensoren, im Innenbereich oder in trockener Umgebung.
  • IP54 für den Außenbereich.

Möchtest du dein gesamtes Haus schützen, so empfiehlt es sich auf eine Außenhautüberwachung zurückzugreifen. Mit einer Hausarlamanlage kannst du mit den unterschiedlichsten Alarmgebern jegliche Stelle überwachen. So kannst du beispielsweise auch dein Kellerfenster auf Einbrecher überprüfen.
Zur Überwachung einer Wohnung eigent sich meist eine Fallenüberwachung besser. Im Gegensatz zu einem Haus, ist bei einer Wohnung ein privater Außenbereich oftmals nicht vorhanden. Mit der Innenüberwachung kannst du dich aber auch als Mieter einer Mietwohnung absichern. Solltest du eine Wohnung in einem etwas höreren Stockwerk bewohnen, so ist eine Schwerpunktüberwachung durchaus empfehlenswert. Hier ist es unter Umständen nicht nötig Fenster mit einem Melder abzusichern.

Wie kannst du dich noch schützen?

Alarmanlagen bieten dir in deinen eigenen vier Wänden umfassenden Schutz und Sicherheit. Daneben gibt es aber noch zahlreiche weitere Möglichkeiten seinen Wohnraum zu schützen, zum Beispiel mit einbruchsicheren Fenstern und Türen. Und auch für dein Auto und andere Wertgegenstände gibt es verschiedenste Ansätze. Da Alarmanlagen nicht nur eine größere Investition darstellen, sondern das Thema auch recht komplex ist, solltest du dich ausgiebig informieren und beraten lassen. Die Initiative K-Einbruch der Polizei und der Wirtschaft stellt auf ihrer Plattform umfassende Informationen und Anlaufstellen bereit: http://www.k-einbruch.de/

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