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Samsung Galaxy S9 Test & Preisvergleich

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Samsung Galaxy S9 Kaufberatung

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Thomas
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Das neue Samsung Galaxy S9 und S9+ - Feinschliff für Enthusiasten

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurde auch 2018 die neue Generation von Samsungs Flaggschiff S-Reihe vorgestellt. Das Galaxy S9 und das etwas größere und etwas besser ausgestattete Galaxy S9+ machen da weiter, wo die direkten Vorgänger aufgehört haben - sie verbessern ein ohnehin schon überzeugendes Smartphone in vielen Details.

Doch lohnen sich die neuen Top-Modelle von Samsung für dich? Macht der Umstieg Sinn, wenn du schon das S8 oder S8+ besitzt?

Galaxy S9 Nahaufnahme mit Bildschirm

Wieviel kostet das Samsung Galaxy S9/S9+? Wann kann ich es kaufen?

Seit dem 16. März kannst du das S9 und S9+ weltweit käuflich erwerben. Samsung verlangt erneut einen Premium-Preis für seine Premium Smartphones und wird sogar 50€ teurer. Das Samsung Galaxy S9 mit 64 GB kostete zum Start 850€, das S9+ sogar 950€. Für 100€ mehr bekommst du jeweils 256 GB statt 64 GB internen Speicher. Dieser lässt sich aber in allen Fällen noch mit einer micro-SD-Karte auf bis zu 400 GB erweitern.

Was machen Samsung Galaxy S9 und S9+ besser als ihre Vorgänger?

Die Galaxy-Reihe von Samsung steht schon immer für die neueste und bahnbrechende Technik im Smartphone-Bereich und ist das Aushängeschild des südkoreanischen Weltkonzerns. Diese beiden Top-Modelle geben die Richtung für spätere Low-Budget-Handys, aber auch Highend-Geräte wie die Note-Serie vor. In diesem Jahr kommen sie für dich mit folgenden Verbesserungen gegenüber ihren Vorgängern auf den Markt:

  • Mehr Leistung: Zum Einsatz kommt der neue Exynos 9810 Octa-Core Prozessor, der mit 2,7 GHz bei den Hauptkernen einen etwas höheren Maximaltakt hat. Unterstützt von 4 GB beim S9 bzw. 6 GB RAM beim S9+ entsteht eine Leistungsfähigkeit, die es mit günstigen Laptops aufnehmen kann.

    Samsung Galaxy S9 Vorderansicht mit Zahl im Display
  • Neues DeX-Zubehör: Diese Hardware-Power zeigt sich beim neuen Samsung DeX Zubehör. DeX ist ein Dongle, welches dein Galaxy Smartphone mit einem Monitor verbindet und es gepaart mit Maus und Tastatur zu einem kleinen Desktop-PC macht. Die überarbeitete Version kühlt das Handy besser und ermöglicht es, den Touchscreen als Touchpad nutzen.

  • Optimierte Lautsprecher: Die Lautsprecher vom S9 sind 40% lauter als beim Vorgänger und bieten Stereo-Sound (aber keine Stereo Frontspeaker). Außerdem wurden sie vom österreichischen Audio-Spezialisten AKG feingetuned und können jetzt Dolby Atmos Sound verarbeiten bzw. wiedergeben. Erfreulich: Auch beim S9 behält Samsung den 3,5mm Klinkenanschluss für Kopfhörer bei.

  • Software-Spielereien: Vom ewigen Konkurrenten Apple schaut man sich die AR emojis ab. Animierte Figuren mit Gesichtern, welche die Mimiken des Nutzers nachmachen. Diese werden mit der Frontkamera aufgenommen, welche zudem das entriegeln per Gesichtsscan ermöglicht - auch bekannt von Apple. Wie auch beim S8 Vorgängermodell, funktionierte dieser allerdings nicht so gut, wie bei der Konkurrenz aus Kalifornien.
    Nebenbei gibt es natürlich die neuste Android-Version 8.0 Oreo mit dem bekannten Samsung-Skin.
    Der Smart-Assistant Bixby kann jetzt live Texte in andere Sprachen übersetzen und diese auf das Kamerabild projizieren. Dennoch ist Bixby, der erneut einen extra Knopf unter der Lautstärkewippe bekommt, noch nicht komplett fertig. Samsung verspricht jedoch weitere Updates in naher Zukunft.

  • Sinnvolle Design-Optimierungen: Beide Modelle haben noch schmalere Displayränder oben und unten, sind aber im Gegenzug einen halben Millimeter dicker und 8-16g schwerer. Die spürbarste Verbesserung: Der Fingerabdrucksensor ist jetzt unter der Kamera positioniert und nicht mehr direkt neben der Linse, die beim blinden Drücken gerne mal verschmiert wurde.
    Hinzu kommt neben den bekannten Farben Schwarz und Blau auch der “Lilac-Purple” getaufte Farbton.

  • Noch bessere Kamera: Die Kamera hat erneut das größte Update erhalten. Dazu zählt eine Super-Zeitlupenfunktion mit 960 Bildern pro Sekunde, die durch eine intelligenten Bildanalyse den richtigen Punkt der Aufnahme erfasst. Der Slo-Mo-Videoclip löst dabei sogar noch in HD (720p) auf. Sony Smartphones schaffen ab der Xperia XZ2 Reihe allerdings schon Full HD in diesem Super-Slow-Motion-Modus.
    Außerdem neu ist die variable Blende in Verbindung mit der smarten Bildoptimierung für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Das S9 und das S9+ reduzieren Bildrauschen um bis zu 30% durch das Zusammenrechnen von 12 Einzelaufnahmen für ein Foto.
    Achtung: Nur beim größeren Plus-Modell bekommst du eine zweite Linse, die einen optischen Tele-Zoom ermöglicht.

Das S9/S9+ ist ein hochwertiger Einstieg in die Android-Welt

Unsere Einschätzung: Das S9 und das S9+ sind überragende Smartphones, die kaum Wünsche offen lassen. Die Änderungen zum Vorgänger S8 sind aber nur marginal. In vielerlei Hinsicht fühlt sich das S9/S9+ wie ein kleines Update an. Immerhin schafft es Samsung an den richtigen Punkten anzusetzen und übertrumpft das ohnehin schon sehr gute S8 in wichtigen Details.

Smartphone-Fotografen bekommen erneut die wahrscheinlich ausgeglichenste und beste Kamera, die es auf dem Markt gibt und können bedenkenlos zugreifen.

Weitere Details klärt unser folgende Test.

Unser Test zum Samsung Galaxy S9 - Das kompakteste Premium-Galaxy

Unser Samsung S9 TestgerätBei Samsung fährt man, wie bei den meisten anderen Herstellern in der Premiumklasse, mehrgleisig. Neben dem Galaxy S9, welches hier zum Test ansteht, gibt es noch das größere Galaxy S9+ sowie das Phablet Galaxy Note9, welches auf die Bedienung mit einem Stift ausgelegt ist.

Das sind die Unterschiede zwischen Samsungs High-End-Smartphones

Außer den üblichen Unterschieden in der Größe der Displays und des eingesetzten Akkus, gibt es weitere Unterscheidungsmerkmale: So verfügt das verhältnismäßig “kleine” Galaxy S9 über ausschließlich eine Rückkamera und beschränkt sich auf 4 GB Arbeitsspeicher. Die beiden großen Modelle haben jeweils die gleiche Doppelkamera als Hauptkamera. Das Note9 gibt es in einer Ausführung mit 6 GB RAM und 128 GB internem Speicher sowie einer mit 8 GB RAM und satten 512 GB internem Speicher.

Bei Samsung eine Selbstverständlichkeit, lässt sich jedes der neuen Galaxys per Micro-SD Karte mit zusätzlichem Speicher aufstocken. Das Note verfügt zudem noch über den aktiven Stift (S-Pen), der bei Nichtgebrauch ins Gehäuse geschoben werden kann. Die Displayauflösung ist trotz der unterschiedlichen Diagonalen von 5,8, 6,2 und 6,4 Zoll immer Quad HD+ (1440 x 2960 Pixel), womit zwangsläufig die Pixeldichte variiert. Diese bleibt jedoch selbst beim großen Note9 deutlich über 500 ppi und somit höher als bei den meisten Wettbewerbern.

Konkurrenzlos gutes Display und erweiterbarer Speicher

Das normale Samsung Galaxy S9, was mit einer Bildschirmdiagonalen von 5,8 Zoll im Vergleich zu den iPhones gar nicht so klein ist, hat die größte Pixeldichte von 568 ppi und liegt damit aktuell ganz vorn. Das ist kein Wunder, schließlich gehört Samsung zu den wenigen Smartphone-Herstellern, die beim Display auf die eigene Entwicklung und Produktion zurückgreifen können. Die hochauflösenden Displays machen die Premium-Modelle der Galaxy-Reihe auch zu sehr guten VR Brillen. Mit der Gear VR bietet Samsung ein VR-Headset, in welches das Mobiltelefon eingesteckt wird und das Display mit Vergrößerungsgläsern zum VR-Display mutiert.

Über die Speicherausstattung brauchst du dir übrigens beim Kauf keine Gedanken machen. Alle Geräte sind via SD-Kartenslot erweiterbar. Die Ausnahme: Du möchtest unbedingt eine zweite SIM-Karte nutzen. Die europäischen Galaxy-Modelle tragen den Titel “Duos” im Namen, was auf einen Hybrid-Slot hinweist. Der zweite Steckplatz kann hierbei entweder eine zweite SIM-Karte oder wahlweise eine Micro-SD Speicherkarte aufnehmen. Entscheidest du dich für die zweite SIM-Karte, solltest du die Variante mit 256 GB internem Speicher in Betracht ziehen. Für knappe 100 Euro mehr erhältst du Speicher satt und muss dir selbst bei großen Foto- oder Videosammlungen nicht allzu viele Gedanken machen.

Ohne Notch - Samsung geht gegen den Trend

Samsung S9 von hintenSamsung ist, wie bereits angemerkt, einer der wenigen Display-Experten unter den Smartphone-Herstellern. Da ist es nicht verwunderlich, dass der südkoreanische Hersteller in diesem Feld schon einige Erfahrungen mit sogenannten Fullsize- und vor allem mit gebogenen Displays sammeln konnte. Beim Galaxy S9 deckt der aktive Bildschirm die Front nicht nur fast randlos ab, er wirkt durch das Curved-Design auch noch größer, als ein völlig planes Display. Schon seit einigen Generation ist das sogenannte “Infinity-Display” seitlich gebogen. Samsung macht das ganz ohne die in das Display ragende Ecke (Notch) an der oberen Kante. Stattdessen verzichteten die Produktdesigner auf die letzten Millimeter Diagonale, die in den meisten Fällen ohnehin nur als große Zahl auf dem Datenblatt und dem Karton prangt.

Bedienung und Design - Nur kleine Kompromisse

Der Rand ist zwar oben und unten vorhanden, aber so schmal gehalten, dass man die Selfie-Kamera und die Lautsprecheröffnung noch gut unterbringen konnte. Zugunsten der Symmetrie lässt Samsung den unteren Rand ebenso breit wie den oberen. Die drei für Android spezifischen Navigationstasten können als Icons ein- und ausgeblendet werden. Auch die abgerundeten Seiten sind aktiv und bedienbar. Samsung realisiert dies mithilfe der Android-Oberfläche namensExperience”. Von rechts lässt sich die App-Anzeige “hineinwischen”, auf der bis zu 10 Shortcuts für diverse Apps und Funktionen ablegbar sind. Von links kann per Taste der hauseigene Assistent Bixby eingeblendet werden. Dieser fungiert als Konkurrenz zum Google Assistant und Apples Siri. Allerdings lebt Bixby in friedlicher Koexistenz mit dem Google Assistenten.

Kleine Designverbesserungen

Googles KI-Helferlein lässt sich entweder per Ansage oder längerem Druck auf die Home-Taste aktivieren, um dann wie gewohnt, deine Anfragen zu beantworten. Leider bringt es die hauseigene Oberfläche mit sich, dass viel zu viele Apps vorinstalliert sind, von deren Sinnhaftigkeit wohl nur die Programmierer bei Samsung überzeugt sind. Durch diese sogenannte “Bloatware” wird das System unnötig aufgebläht. Weniger wäre hier tatsächlich mehr und sicher auch schneller. Durch den Wegfall des markanten Home-Buttons seitdem Galaxy S8, wurde der Fingerprint-Sensor kurzerhand auf die Rückseite verlegt. Dieses mal sitzt er direkt unterhalb und nicht neben der Kamera, lässt sich mit dem Zeigefinger gut ertasten und reagiert sehr schnell.

Das S9 geizt nicht bei der Ausstattung

Ganz gegen den allgemeinen Trend stattet Samsung sämtliche Galaxy Smartphones mit einer Kopfhörerbuchse aus und legt gleich ein passendes Headset dazu. Dank der Übernahme der Harman Group vor einigen Monaten, prangt auf dem Headset ein AKG-Logo. Die Kopfhörer klingen tatsächlich besser als so manche anderen beigepackten Exemplare. Die beiden mitgelieferten Adapter verbinden die USB Typ-C Buchse des S9 mit einer Micro-USB- bzw. Standard-USB-A-Buchse vom PC oder anderen Geräten. Nur eine Verbindung mit dem MacBook oder iMac ist trotz der vielen Adapter nicht möglich - unseres Wissens nach eine Inkompatibilität, die nur Smartphones von Samsung betrifft.

Der hauseigene Exynos-Chipsatz arbeitet, gemessen an den Ergebnissen der Leistungsmessungen, auf höchstem Niveau. Der Unterschied zum S9+, welches über mehr Arbeitsspeicher verfügt, ist kaum messbar und spielt im Betrieb keine Rolle. Die Kapazität des internen Akkus reicht locker, um unser Testvideo bei einer Displayhelligkeit von 50 Prozent und gleichzeitig aktivem WLAN für über 16 Stunden Nonstop abzuspielen. Dank der Schnellladefähigkeit ist das Smartphone anschließend binnen gut eineinhalb Stunden wieder komplett aufgeladen, dafür reicht sogar das mitgelieferte Standardnetzteil.

Samsungs Geheimwaffe: Eine variable Blende

Samsung S9 Kamera im TestlaborObwohl das Galaxy S9 nur eine Hauptkamera hat, sind die Fotos von bestechender Qualität. Bei normaler Beleuchtung bekommt sie sicherlich keine Probleme, sobald es dämmrig wird hingegen schon. Hier greift Samsung zu einem optischen Trick: Die Rückkamera verfügt über eine variable Blende. Diese öffnet sich bei Lowlight-Aufnahmen soweit es geht, um noch das letzte Quäntchen Licht einfangen zu können.

Das Resultat liegt bezüglich der Rauscharmut mit dem ebenfalls hervorragenden iPhone 8 Plus gleichauf (allerdings erst nach dem jüngsten Software-Update des iPhones). Nur bei der Farbabstimmung gibt es leichte Abweichungen, die sich jedoch bei Bedarf per Weißabgleich korrigieren lassen. Beim anderen Extrem, also bei sehr heller Beleuchtung oder gar Gegenlicht, schließt sich die Blende weitestgehend, um ein Überstrahlen der hellen Bildanteile zu vermeiden. Auch dies gelingt der Kamera recht gut, wenngleich man hier beispielsweise gegenüber dem Galaxy Note9 Abstriche hinnehmen muss.

Testfazit zum Samsung Galaxy S9

Das Galaxy S9 ist aktuell eines der besten Android Smartphones auf dem europäischen Markt. Trotz des großen aktiven Bildschirms bleibt es doch vergleichsweise kompakt und handlich. Die Kamera leistet auch ohne eine Dual-Ausstattung Erstaunliches und auch die Akkuleistung kann überzeugen. Lediglich die Menge der mehr oder weniger sinnvollen Bloatware sollte reduziert werden.

Zum Abschluss noch ein ausführliches Testvideo zum Galaxy S9:

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17 Bewertungen

Samsung Galaxy S9 Vergleichstabelle

Vorteile:
  • Dual-Kamera
  • tolles Design
  • gute Verarbeitung
  • Super-Slow-Motion Videos
  • HDR Wiedergabe
  • Dolby Atmos
Vorteile:
  • sehr gute Verarbeitungsqualität
  • Top-Leistung
  • sehr gute Kamera
  • tolle Ausstattung
Vorteile:
  • sehr gute Verarbeitungsqualität
  • Top-Leistung
  • sehr gute Kamera
  • tolle Ausstattung
Vorteile:
  • sehr gute Verarbeitungsqualität
  • Top-Leistung
  • sehr gute Kamera
  • tolle Ausstattung
Vorteile:
  • Dual-Kamera
  • tolles Design
  • gute Verarbeitung
  • Super-Slow-Motion Videos
  • HDR Wiedergabe
  • Dolby Atmos
Nachteile:
  • Fingerabdrucksensor schlecht platziert
Nachteile:
  • enttäuschende Akkulaufzeit
Nachteile:
  • enttäuschende Akkulaufzeit
Nachteile:
  • enttäuschende Akkulaufzeit
Nachteile:
  • Fingerabdrucksensor schlecht platziert
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Displaygröße: 6,2 Zoll
Displaygröße: 5,8 Zoll
Displaygröße: 5,8 Zoll
Displaygröße: 5,8 Zoll
Displaygröße: 6,2 Zoll
Displayauflösung: Quad HD+ (1440 x 2960 Pixel)
Displayauflösung: Quad HD+ (1440 x 2960 Pixel)
Displayauflösung: Quad HD+ (1440 x 2960 Pixel)
Displayauflösung: Quad HD+ (1440 x 2960 Pixel)
Displayauflösung: Quad HD+ (1440 x 2960 Pixel)
Kameraqualität: 90,00%
Kameraqualität: 90,00%
Kameraqualität: 80,00%
Kameraqualität: 90,00%
Kameraqualität: 90,00%
Fingerabdrucksensor: hinten
Fingerabdrucksensor: hinten
Fingerabdrucksensor: hinten
Fingerabdrucksensor: hinten
Fingerabdrucksensor: hinten
Akkulaufzeit (Last): 3h 57m
Akkulaufzeit (Last): 3h 57m
Akkulaufzeit (Last): 3h 57m
Akkulaufzeit (Last): 3h 57m
Akkulaufzeit (Last): 3h 57m
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • Kopfhöreranschluss
Speicher (RAM/intern):
  • 4/64 GB
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 4/64 GB
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 4/64 GB
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 4/256 GB
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 4/64 GB
  • erweiterbar
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 2 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 2-3 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 2-3 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 2-3 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 2 Jahre

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