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Kinderbuggy Kaufberater

Kinderbuggys - Praktisch und sicher

Person die mit einem Buggy spazieren gehtWird der erste Kinderwagen für den Sprössling langsam zu eng, so entscheiden sich viele Eltern meist für einen Buggy. Ein Kombikinderwagen ist sehr praktisch, allerdings sind sie schwerer, größer und unhandlicher als Buggys. Beim Kauf eines Buggys sollte man bei der Auswahl mit Sorgfalt vorgehen, denn es gibt inzwischen eine Menge verschiedener Produkte auf dem Markt, aus denen du wählen kannst – die Anforderungen und Funktionen sind zudem nicht immer gleich.  Erfahre mehr in unserem Kinderbuggy Ratgeber und vergleiche die Top-Produkte in unserem Kinderbuggy Kunden-Test!

So haben wir ausgewählt

Die Top-Produkte aus unserem Kinderbuggy Kunden-Test sind alle von der Stiftung Warentest getestet worden und haben dort gute bis befriedigende Noten erhalten. Testsieger ist dort der Pepp Luxx von Nuna mit einer glatten 2. Nur knapp dahinter landet der Maclaren Techno XT. Den dritten Platz teilen sich der Baby Jogge Vue Lite und der Pliko P3 von der Marke Peg Perego. Diese findest du alle auch in unserem Vergleich. Sie sind leicht, wendig und bieten Sicherheit und Komfort für dein Kind.

Die besten Kinderbuggys im Vergleich 2017

Vergleichstabelle
Baby Jogger BJ27431 Vue Lite Kinderwagen, cherry, rot
MOLEO SP.Z O.O. - Baby Jogger BJ27431 Vue Lite Kinderwagen, cherry, rot
183,69 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: unbk.
Amazon.de
Buggy T-Dot
TFK - Buggy T-Dot
209,90 €
Versand: 4,90 € Lieferzeit: unbk.
xxxlutz.at
WM1Y070092 Techno XT Kollektion 2016, schwarz / silber
MACLAREN - WM1Y070092 Techno XT Kollektion 2016, schwarz / silber
259,09 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: sofort
Amazon.de
BP3AX2ASCO Komfort Buggy Pliko P3 Compact Classico, Ascot
PEG PEREGO - BP3AX2ASCO Komfort Buggy Pliko P3 Compact Classico, Ascot
229,21 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: sofort
Amazon.de
PEPP luxx Buggy Night
NUNA - PEPP luxx Buggy Night
259,00 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: unbk.
Amazon.de
Vorteile:
  • vorwärts und rückwärts verwendbar
  • leicht
Vorteile:
  • lässt sich kompakt zusammenklappen
  • große Schrittfreiheit
Vorteile:
  • gut im Dunkeln sichtbar
  • hohe Schieberposition für große Menschen
Vorteile:
  • Trittbrett für ältere Geschwister
  • gut im Dunkeln sichtbar
Vorteile:
  • leicht zusammenklappbar
  • Tragegriff zum Transportieren
Nachteile:
  • wenig Polsterung
Nachteile:
  • keine Transportsicherung
Nachteile:
  • nicht von Geburt an nutzbar
Nachteile:
  • rastet beim Aufklappen nur mit Nachdruck ein
Nachteile:
  • schwer
Expertenbewertung:
Expertenbewertung:
Expertenbewertung:
Expertenbewertung:
Expertenbewertung:
Produktname: Vue Lite
Produktname: Dot
Produktname: Techno XT
Produktname: Pliko P3 Compact Classico
Produktname: Pepp Luxx

Der Kinderbuggy - Worauf muss ich achten?

Kind in einem BuggyWelcher Buggy für dich der Richtige ist, kann natürlich nicht pauschalisiert werden, denn das Einsatzgebiet ist bei allen Eltern verschieden. Bevor du also einfach irgendein Produkt im Fachgeschäft oder im Internet kaufst, solltest du dir hierzu ausführlicher Gedanken machen. Worauf es zu achten gilt, erfährst du hier!

Ab wann kann ich einen Kinderbuggy verwenden?

Viele Eltern halten sich an die Faustregel, einen Kinderbuggy erst dann zu kaufen, wenn das Baby selbstständig sitzen kann. In der Tat ist es so, dass Säuglinge, die noch nicht sitzen, im Liegen transportiert werden sollten – dies hängt auch mit der Muskulatur bzw. der noch nicht voll ausgebildeten Wirbelsäule zusammen. Sobald das Kind dann sicher sitzt, ist ein Buggy in jedem Fall absolut in Ordnung.

Selbst wenn in vielen Herstellerangaben die Information "ab 6 Monaten" vermerkt ist, darf man sich davon nicht täuschen lassen. Denn: In den meisten Fällen ist das Kind noch nicht so weit entwickelt, dass es den Kopf schon alleine halten kann. Im schlimmsten Fall kann unvorsichtiges Verhalten hier zu dauerhaften Haltungsschäden führen.

  • Outdoor-Tauglichkeit:
    Wohnst du eher zentral und erledigst die wichtigsten Dinge zu Fuß, dann ist es meist unerheblich, ob ein Buggy ins Auto passt oder nicht. Wichtiger ist dagegen, dass das Modell outdoortauglich ist – sprich, mit einem Sonnenschirmchen, einem Regenschutz oder einem Fußsack gegen Kälte ausgestattet werden kann. Optimal ist, wenn der Buggy über eine Ablage für Einkaufstüten verfügt. Vorsichtig musst du hier dennoch sein, denn das Gewicht darf sich beim Ablegen der Einkäufe in keinem Fall so verlagern, dass der Buggy umkippen kann!

  • Kompatibilität:
    Der Buggy sollte eine kompakte und platzsparende Bauform aufweisen, sodass er schnell zusammengeklappt und verstaut werden kann. Achte bei der Auswahl darauf, ob der jeweilige Buggy stabil genug ist und sich in wenigen Sekunden auf- und zuklappen lässt. Wer jedes Mal mehrere Minuten mit dem Buggy "kämpft", bis man ihn in die gewünschte Form gebracht und im Auto verstaut hat, wird nicht lange damit zufrieden sein. Nicht unwichtig ist zudem die eigene Wohnsituation: Familien, die in einem Mehrparteienhaus leben, müssen natürlich einen
  • Größe:
    Abstellort für den Buggy finden – denn nicht immer bietet die Wohnung genügend Platz. Es ist durchaus gestattet, einen Kinderbuggy im Treppenhaus abzustellen, allerdings darf er keine Fluchtwege versperren und sollte außerdem vor Diebstahl gesichert werden – wir raten hier zu einem guten Fahrradschloss! Findet sich auch im Treppenhaus kein Platz, so bietet sich noch die Möglichkeit an, den Buggy im Auto oder im Keller unterzubringen.

Der Alltag mit dem Buggy – Tipps für die Handhabung

Jeder, der schon einmal mit einem sperrigen Kinderwagen in Bus und Bahn unterwegs war, wird über einen kompakten und leichten Buggy froh sein. Trotzdem gibt es immer wieder Hindernisse, wie beispielsweise das Hinaufsteigen von Treppen, das Passieren von Drehtüren, Schranken oder andere kleine Hürden. Wichtig ist hier, sich für ein Modell zu entscheiden, das möglichst leicht, wendig und kompakt ist – aber natürlich dennoch genügend Komfort bietet. Vor allem beim Tragen eines Buggys ist es von großer Bedeutung, dass er sich gut transportieren lässt. Viele Produkte sind mit praktischen Griffen und einer zeitsparenden Klappautomatik ausgestattet.

Die richtigen Räder für jeden Untergrund

Die meisten im Handel erhältlichen Buggys haben eher kleine Räder, was sie sehr wendig macht. Allerdings wird es mit diesen oft schwierig, sich problemlos auf Kopfsteinpflaster fortzubewegen. Daher ist es notwendig, beim Kauf auf eine möglichst gute Federung bzw. Dämpfung zu achten. Die Vorderräder sollten sich des Weiteren feststellen lassen, da dies beim Fahren über Kopfsteinpflaster deutlich angenehmer für das Kind ist.

BuggyBist du dagegen vor allem im innerstädtischen Raum auf Asphalt unterwegs, dann sind kleine Räder etwas sehr Praktisches. Lassen sich die vorderen Räder noch dazu seitlich schwenken, kann man den Buggy in vielen Fällen sogar mit nur einer Hand sicher lenken, während man mit der anderen Hand den Latte Macchiato jongliert.

Das Fahren auf ungeteerten Wegen oder auf Sand ist bei den meisten Buggys eher kompliziert. Auch hier sollte das jeweilige Modell unbedingt über feststellbare und schwenkbare Vorderräder verfügen, sowie mit einer guten Federung ausgestattet sein. Allerdings wären hier größere Luftkammerräder die bessere Wahl.

Eine Transporttasche als praktisches Zubehör für den Buggy

Wer viel reist und den Buggy dabei mitnehmen möchte, sollte wissen, dass Buggys an Flughäfen grundsätzlich als "Sperrgepäck" gelten. Bekanntlich gehen viele Flughafenbedienstete nicht zimperlich mit dem Gepäck der Passagiere um – da geht schnell etwas kaputt. Wichtig ist daher den Buggy entsprechend zu schützen. Eine hochwertige, gepolsterte Transporttasche ist eine sinnvolle Investition. Darin lässt sich der Buggy in wenigen Sekunden einpacken und somit effektiv vor Stößen und anderen Beschädigungen schützen. Du kannst ihn dann, genau wie deine Koffer, ohne Probleme am Gepäckband aufgeben.

Der richtige Buggy für jeden Anlass

Nicht immer macht es Sinn einen einfach Buggy zu kaufen. Welche spezielle Buggys gibt es und welchen brauche ich?

  • Klappbarer Buggy: Flach zusammenklappbare Buggys sind oft von Vorteil, da diese selbst in kleinen Wohnungen platzsparend sind und sich beispielsweise gut unter Betten, in Wandschränken oder Abstellkammern verstauen lassen.

  • Kinderbuggy mit Liegefunktion: Wenn du mal länger unterwegs bist und der Schützling mal im Buggy schlafen soll, empfiehlt es sich einen Liegebuggy zu kaufen. Auf eine ausreichende Verdunkelung sowie einen Sonnenschutz ist dabei zu achten.

  • Reisebuggy: Diese Buggys legen den Schwerpunkt auf Kompatibilität und Praktikabilität. Sie sind besonders leicht und klein, um möglichst platzsparend im Auto oder im Flugzeug verstaut werden zu können. Das Kind sollte jedoch darin nur so lange wie nötig sitzen.

  • Zwillingsbuggy: Kommt der Storch im Doppelpack, dann sollte es als leichte Alternative zum Zwillingskinderwagen ein Buggy sein. Die Rückenlehnen sind getrennt verstellbar, sodass jedes Kind individuell sitzen oder liegen kann.

Wie reinige ich meinen Sitzbuggy?

Wenn ein Buggy im Alltag häufig in Benutzung ist, wird dieser zwangsläufig irgendwann schmutzig und zeigt erste Abnutzungen – das lässt sich selbst beim hochwertigsten Modell nicht vermeiden. Dies betrifft übrigens nicht nur den reinen Schmutz von der Straße, wie Matsch oder Sand, sondern auch den Innenteil. Wenn Kinder im Buggy etwas trinken oder essen, gibt es früher oder später die ersten Flecken. Allein schon der Hygiene wegen ist es wichtig, dass der Buggy regelmäßig gereinigt wird, sowohl innen als auch außen. Optimal ist daher, wenn der Bezug des Buggys abnehmbar ist, aber gleichzeitig auch aus einem Material besteht, das sich gut abwischen lässt. So musst du ihn bei einzelnen Flecken nicht immer sofort aus dem Buggy nehmen und in die Waschmaschine stecken, sondern kannst einfach mit einem feuchten Lappen drüberwischen.

Reinigung von Außen

Die meisten Hersteller von Buggys empfehlen ein regelmäßiges Säubern der Räder. Auch das Ölen ist sehr wichtig, damit sie geschmeidig bleiben und zuverlässig laufen. Verwende hierfür allerdings in keinem Fall silikonhaltige Schmiermittel, denn diese ziehen Schmutz in der Regel erst recht an. Sinnvoller ist das Verwenden von normalem Fahrradöl.

In den Herbst- und Wintermonaten bleibt zudem häufig Matsch oder auch Schnee an den Rädern hängen, was schnell zu Verschmutzungen auf dem Boden in Häusern oder sogar im Auto führen kann. Investiere daher in eine Bürste, mit der du den groben Schmutz vor dem Verstauen im Auto bzw. dem Betreten des Hauses entfernst. Transportierst du den Buggy häufig im Auto, lohnt es sich, eine alte Decke im Kofferraum parat zu halten – geht dort dann etwas Schmutz daneben, ist es halb so schlimm.

Kind mit Eulen Mütze in einem BuggyDer Rahmen des Buggys lässt sich bei Verschmutzungen einfach mit einem feuchten Tuch abwischen. Wenn du mit dem Buggy durch den Regen gefahren bist und der Sitzbezug nass ist, sollte dieser genügend Zeit haben, um zu trocknen, bevor der Buggy wieder zusammengeklappt wird. Ansonsten kann dies zu Wasserflecken oder sogar zu Schimmel führen, was den Buggy im schlimmsten Fall unbrauchbar machen kann – ganz abgesehen von der Gefährdung der Gesundheit des Kindes.

Sollte ein Bezug einmal schimmelig werden, ist es am besten, diesen entweder gründlich professionell reinigen zu lassen oder ihn ganz auszutauschen, damit du den Buggy wieder gefahrlos nutzen kannst.

Hersteller von Kinderbuggys

Neben den Herstellern, die wir in unserem Kinderbuggy-Vergleich empfehlen, gibt es natürlich noch viele weitere Marken, die gute Kinderbuggys herstellen. Darunter sind z.B. Hauck, Knorr-Baby, Quinny, Chicco und Joie. Einen Buggy von TFK findest du auch in unserem Kinderbuggy Kunden-Test.

Kinderbuggy Test bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat im April 2016 15 verschiedene Buggys getestet. Bei den meisten getesteten Buggys bemängelt test.de die Empfehlung der Hersteller den Buggy bereits direkt nach der Geburt zu verwenden, außerdem ist bei vielen die Sitzlage des Kindes nicht kindgerecht gestaltet. Nur 5 von 15 Kinderbuggys bestehen den Test mit einer guten Qualitätsnote.

 Weitere Tipps findest du auch im folgenden Video Kinderbuggy Ratgeber-Video:

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