Kochfeld Test 2024: Die 30 besten Kochfelder im Vergleich

Von Orya Weiss - 20.09.2023

Die besten Kochfelder in Österreich

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Kochfeld Test & Vergleich: Unser Kochfeld Kauf-Ratgeber

Orya Weiss
von: Orya Weiss
aktualisiert am: 20.09.2023

Kochfelder auf einen Blick - Das musst du wissen!

Kochfelder kommen mit verschiedener Technologie daher.Während ein Backofen mitunter optional ist, gehört ein Kochfeld in jede Küche. Kochfelder haben dabei einen weiten Weg hinter sich. Kochen, Braten, Schmoren und vieles mehr ermöglicht das unscheinbare Küchenutensil. Dieses kann dabei ein separater Teil sein oder direkt mit einem Backofen verbunden sein. Ebenso gibt es sie als Einbauvariante oder mobile Einheit.

Schauen wir uns die verschiedenen Formen einmal genauer an.

  • Während des anfangs vor allem Gaskochfelder waren, die in den Küchen vertreten waren, wurden diese allmählich durch Glaskeramik-Kochfelder ersetzt. Die erhöhte Sicherheit macht den Unterschied. Doch auch Glaskeramik wird mittlerweile zunehmend verdrängt. Der neue Platzhirsch heißt Induktion:

    • Gaskochfeld: Gaskochfelder sind die älteste Variante. Sie arbeiten mit einer Flamme, die kontrolliert Töpfe und Pfannen erhitzen kann. Je nach Intensität wird diese Flamme größer und kleiner aufgedreht.
      Der Vorteil: Die Hitze ist unmittelbar da. Aufheizzeit ist generell sehr kurz und auch zum Abkühlen braucht ein Gaskochfeld weniger Zeit. Feuer in geschlossenen Wänden ist aber immer ein Sicherheitsrisiko.

    • Elektrokochfeld: Diese werden umgangssprachlich meist Cerankochfeld genannt. Ceran ist eine patentierte Oberfläche der Firma Schott. Durch ihre Popularität hat der Begriff Cerankochfeld weitverbreitet und ist mittlerweile das Synonym für Glaskeramik-Kochfelder.
      Sie arbeiten mit direkter Wärmestrahlung, die von Heizspiralen unter der Kochfläche aus Glaskeramik erzeugt wird. Glaskeramik-Kochfelder haben einen etwas höheren Energieverbrauch, funktionieren aber mit jeder Art von Kochgeschirr.

    • Induktionskochfeld: Induktionskochfelder sind in vielerlei die modernste Form der drei. Magnetische Wirbel werden von ferromagnetischem Geschirr direkt in Wärme umgewandelt. Das bedeutet auch, dass Induktionskochfelder spezielle Töpfe und Pfannen benötigen. Ältere Töpfe, die du dir eventuell mal für ein älteres Glaskeramik-Kochfeld gekauft hast, funktionieren schlichtweg nicht.

      Da Induktionskochfelder nicht mit direkter Wärmestrahlung arbeiten, bleibt die Kochfläche kühler als bei einem Glaskeramik-Kochfelder, wodurch das Risiko, sich zu verbrennen sinkt.

  • Was also ist nun besser?: Wie bei vielen technischen Errungenschaften gilt: Neu ist besser. Induktionskochplatten bieten nicht nur die größte Auswahl und modernste Ausstattung, sondern sind auch am energiesparendsten. Die Anschaffungskosten eines neuen Topfsets sind nicht zuletzt auch wegen der erhöhten Sicherheit zu verschmerzen.

    Dennoch gibt es auch ein paar Lebenssituationen, in denen ein Glaskeramik-Kochfeld die bessere Wahl sein kann. Hast du oder eine Person deines Umfelds beispielsweise einen Herzschrittmacher, ist ein Induktionskochfeld mit äußerster Vorsicht zu genießen. Ein Gaskochfeld ist bei Profis mitunter beliebt, wurde aber im Allgemeinen aus deutschen Küchen vertrieben. Das erhöhte Risiko ist den nostalgischen Faktor nicht immer wert. Zudem gibt es heutzutage Induktionskochfelder, die mit geschickt platzierten LEDs eine virtuelle Flamme erzeugen und dein Kochspektakel auch optisch aufwerten.

  • Einbau oder mobil?: Nun in aller Regel ist die Antwort auf diese Frage, dass du zu einem integrierten Modell greifen solltest, da ein Kochfeld in aller Regel ein fester Bestandteil der Küche ist. Mobile Kochfelder haben allerdings ihren Reiz für Camping oder wenn du mal Fondue direkt am Esstisch machen möchtest.

Hinweis: Bei mobilen Kochfeldern solltest du auf das maximal zulässige Gewicht achten. Es gibt mobile Kochfelder, die Kochgeschirr von bis zu 10 Kilogramm Gewicht aushalten. Bei anderen ist bereits bei 6 Kilogramm Schluss.

Gas, Elektro oder Induktion? Ein Kochfeld für jede Küche

Das Kochfeld ist das Herzstück einer modernen Küche und lädt zum genussvollen Kochvergnügen ein. Die Kochstelle kann entweder als Einbau mit dem Herd in deine Küche installiert oder separat zum Backofen verbaut werden. Ein autarkes Kochfeld ist besonders flexibel und kann also ganz nach Belieben platziert werden - ob in der Einbauküche oder in der Kochinsel einer offenen Wohnküche.

Für jede Küche gibt es das richtige Kochfeld, was macht ein gutes Modell aus? Wir stellen dir die wichtigsten Kriterien vor. Welche Heizart, Größe, Anzahl an Kochzonen und Zusatzfunktionen sich für deine Bedürfnisse eignen, klären wir in dieser Kochfeld Kaufberatung. Außerdem findest du in unserem Kochfeld Vergleich viele Produkte in Markenqualität, die sich in deine Küche integrieren lassen.

Welche Kochfeld-Varianten gibt es?

Zunächst gilt es, zu entscheiden, mit welcher Technik du kochen willst. Möchtest du stilvoll mit Gas deine leckeren Kreationen schaffen oder lieber effizient und flexibel mit Induktion viele Gerichte auf einmal kochen? Oder soll es leicht zu bedienen, praktisch und günstig mit einem Glaskeramik-Kochfeld sein? In unserer Kochfeld Kaufberatung erfährst du alles, was du wissen musst.

Glaskeramik-Kochfeld - Praktisch, einfach, gut

Induktionkochfeld mit Touch Control und Brokkoli in einer SchüsselWenn ein Elektroherd für deine Küche nicht infrage kommt, ist ein autarkes Glaskeramik-Kochfeld vielleicht etwas für dich. Die meisten Elektrokochfelder sind heute in der Regel mit einer Oberfläche aus Glaskeramik (Ceran vom Hersteller Schott) ausgestattet. Die schwarze Kochplatte findet sich immer häufiger in hiesigen Küchen. Vorab: Elektrokochfelder werden umgangssprachlich gerne Glaskeramik-Kochfeld genannt, auch wenn dies streng genommen nicht der fachlich korrekte Ausdruck ist.

Glaskeramik-Kochfelder können entweder bündig in die Arbeitsplatte eingelassen oder mit einem Edelstahlrahmen in deine Küche installiert werden.

Glaskeramik-Kochfelder funktionieren, im Gegensatz zu Elektrokochfeldern mit Masseplatten, mit Wärmestrahlung, die durch glühende Heizspiralen unter der Glasplatte erzeugt werden. Glaskeramik ist wenig wärmeleitfähig. So wird der Bereich um die Kochzone nur geringfügig warm. Darum ist es wichtig, dass der Topf oder Pfanne genau auf Kochzone passt, um Energieverlust zu vermeiden, aber auch der Pfannen- bzw. Topfboden eben ist und flach auf der Glaskeramik aufliegt.

Auch wenn die jüngeren Induktionskochfelder immer beliebter werden, können auch Glaskeramik-Kochfelder mit besonderen Funktionen punkten.

  • Restwärmeanzeige: So weißt du immer, welche Platte noch heiß ist.

  • Touch-Bedienung: Keine Drehregler - einfach mit dem Finger die Kochzonen bedienen.

  • Spezielle Kochfunktionen: Warmhalten - wenn es länger dauert, Blitzkochzone - wenn es schnell gehen soll oder Stop-and-Go - wenn du mal die Küche verlassen musst.

Induktionskochfeld - Schnell, sparsam und sicher

Induktionskochfelder sehen Elektrokochfeldern zum Verwechseln ähnlich, die Heiztechnik unterscheidet sich jedoch sehr. Unter dem Kochfeld werden induktiv magnetische Wirbel erzeugt, die erst im ferromagnetischen Kochgeschirr in Hitze umgewandelt wird. So bleibt das Kochfeld selbst verhältnismäßig kühl. Das macht Kochen mit Induktion besonders sicher.

Induktionskochfeld mit TwistpadDie Hitze entwickelt sich bei Induktionskochfeldern sehr schnell, dazu sind sie auch deutlich energiesparender, da keine Hitze verloren geht.

Einige Hersteller haben die Bedienung von Induktionskochfeldern revolutioniert und ein neues Bediensystem entwickelt. Eine magnetische Scheibe, die mit nur einem Finger bewegt werden und zum Reinigen ganz einfach abgenommen werden kann. Unter dem Namen TwistPad oder discControl ist dieses Bediensystem bei Neff und Siemens bekannt.

Ein genereller Nachteil bei Induktion: Wenn du vorher keinen Induktionsherd benutzt hast, wirst du dir ein neues Topfset kaufen müssen. Denn damit auch Hitze im Topf entstehen kann, muss der Topfboden nämlich magnetisch sein.

Tipp: Besonders praktisch sind Kochfelder mit Flexinduktion. Hier passt sich die Kochstelle der Größe des Topfes an. Bei einem Kochfeld mit Vollflächen-Induktion bist du nicht an die Kochzonen gebunden, sondern kannst den Topf hinstellen, wo gerade Platz ist.

Gaskochfeld - Nostalgisch, klassisch, schnell

Wok auf GaskochfeldKochen mit Gas ist ein ganz besonderes Kocherlebnis, welches sich nicht nur für Profis eignet. Mit der offenen Flamme kannst du deinen Gerichten den richtigen Pfiff geben. Die Flamme ist sehr einfach zu regulieren und reagiert unverzögert - die Hitze ist schnell da und auch schnell wieder weg. Neben dem nostalgischen Kochgefühl, ist ein weiterer Vorteil die Energieeffizienz des Gaskochfelds. Gas ist außerdem sehr viel günstiger als Strom.

Auf dem Gasherd kannst du jeden Topf oder Pfanne verwenden, auch induktionsgeeignetes.

Ein Gaskochfeld wird in der Regel mit Erdgas betrieben, kann aber auch auf Flüssiggas umgerüstet werden.

Es muss nicht immer altbacken sein: Gaskochfelder gibt es mit Glaskeramik-Platte, die auch in eine moderne Küche passen.

Vor- und Nachteile im Überblick

Unsere Übersicht bietet dir einen Überblick über die verschiedenen Kochfelder:

Art des Kochfelds

Vorteile

Nachteile

Das ist zu beachten …

Gaskochfeld

  • Die Gartemperatur lässt sich schnell und stufenlos einstellen
  • Das Betriebsmittel Gas ist kostengünstig und energiesparend
  • Jedes Kochgeschirr verwendbar
  • Das Kochen an der offenen Flamme kann gefährlich sein
  • Auch die Töpfe können sich schnell so stark erhitzen, dass sie eine Gefahr darstellen

Gaskochfelder haben den Vorteil, dass die Hitze unmittelbar da ist. Eine lange Aufheizzeit entfällt. Sie sind vor allem bei Profis beliebt.

Das Sicherheitsrisiko steigt jedoch durch die fofene Flamme. Beim Umgang mit einem Gasherd ist stets höchste Vorsicht geboten.

Elektrokochfeld

  • Günstig in der Anschaffung
  • Einfacher Anschluss
  • Jedes Kochgeschirr verwendbar
  • Das Kochfeld wird sehr langsam heiß, so dass sich auch die Töpfe darauf nur langsam erhitzen
  • Hoher Energieverlust

Da Elektrokochfelder mit Heizspiralen arbeiten und nicht mit Magneten, sind sie unbedenklich für Menschen mit einem Herzschrittmacher.

Eine gute Anzeige für Restwärme ist unerlässlich, da die Kochfläche deutlich länger warm bleibt.

Induktionskochfeld

  • Schnelles Kochen
  • Wenig Energieverlust
  • Große Auswahl an Produkten
  • Energiesparender als Glaskeramik-Kochfelder
  • Spezielles Kochgeschirr notwendig
  • Anfällig für Störungen
  • Nicht unbedenklich zu verwenden für Träger:innen von Herzschrittmachern und Schwangere geeignet

Auch wenn Induktionskochfelder indirekt höhere Anschaffungskosten haben, da du dir erst einmal spezielles ferromagnetisches Kochgeschirr benötigst, rechnet sich die Anschaffung früher oder später, da Induktionskochfelder deutlich energieeffizienter als Elektrokochfelder sind sind.

Hersteller sind ebenfalls auf den Zug der Induktionskochfelder aufgesprungen und erhöhen die Auswahl stetig. Die meisten modernen Kochfelder verfügen über Induktion und kommen mit den meisten technischen Kniffen.

Wenn es um das Zubehör geht, ist das Gaskochfeld ganz vorn. Auf einem Gaskochfeld kannst du mit allen möglichen Pfannen und Töpfen kochen und es gibt keine Einschränkung.  

Besondere Kochfelder und Kombinationen

Viele Hersteller bieten dir die Möglichkeiten, die unterschiedlichen Beheizungsarten miteinander zu kombinieren und zu erweitern. So kannst du ein Induktionskochfeld mit einem Wok-Brenner mit Gasflamme verbinden.

Teppanyaki-KochfeldNeben den erwähnten klassischen Drei, gibt es auch besondere Kochfelder, die man vor allem aus der professionellen Küche kennt, aber häufig auch Anklang in den heimischen Küchen finden. Viele Hersteller bieten diese als Einbaugeräte an, die sich individuell mit weiteren Kochfeldern kombinieren lassen.

  • Tischlüfter: Mit einem integriertem Tischlüfter bedarf es keiner Dunstabzugshaube mehr. Der Dampf und starke Gerüche werden in ein Abluftsystem unter die Arbeitsplatte gesogen.

  • Teppanyaki ist eine Edelstahl-Kochplatte, die man häufig in der japanischen Erlebnisgastronomie findet. Die Speisen werden direkt auf der heißen Platte zubereitet, die häufig auch über zwei Heizkreise verfügt.

  • Induktions-Wok: Hier ist die Induktionsplatte so gewölbt, dass die passende Wokpfanne genau hineinpasst. So wird die Pfanne wie bei einem Wok-Brenner mit Gas nicht nur am Boden erhitzt, sondern auch an den Seitenwänden.

  • Grill: Ein Einbau-Elektrogrill für deine Küche, der wie ein Tischgrill funktioniert, aber immer vorhanden ist. So musst du für den tollen Grillgeschmack nicht deinen Grill aus der Garage holen.

Kochfelder im Test

Kochfelder werden gerne und häufig getestet. Nicht nur die Stiftung Warentest, auch das ETM Testmagazin sowie Haus & Garten Test sind vorne mit dabei. Getestet werden eher Induktionskochfelder. Die Testfelder umfassen sowohl integrierte Modelle als auch mobile Kochfelder.

  • Bei der Stiftung Warentest sahnt das Bosch PIF645BB1E Induktionskochfeld ab. Es heizt schnell auf und ist dank des kompakten Bedienfelds einfach einzustellen. Der Stromverbrauch ist auch unter maximaler Leistung im annehmbaren Bereich. Es ist lediglich etwas lauter während des Betriebs.

  • Das ETM Testmagazin hat sich zuletzt Doppel- und Einzelinduktionskochfeldern gewidmet. Das beste der Doppelinduktionskochfelder ist das Modell Maitre 3500 von CASO. Die beiden Kochzonen lassen sich separat voneinander einstellen. Mit 55 Dezibel ist es aber etwas deutlicher hörbar.

    Währenddessen hat bei den Einzelinduktionskochfeldern Rommelsbacher mit dem CTS 2000/IN die Nase vorn. Nicht nur ist die Bedienung einfach, auch bietet das kompakte Kochfeld mehrere voreingestellte Programme.

  • Haus & Garten Test hatte sogar ein paar Glaskeramik-Kochfelder auf dem Prüfstand. Gewonnen hat hier das EBC 3477/TC Kochfeld von Rommelsbacher. Das TC steht in diesem Fall für Touch Control. Die Montage ist überaus einfach. Auch großes Kochgeschirr findet dank des Zweikreiskochfelds problemlos Platz. Da es nur über zwei Kochflächen verfügt, ist es eher für Einzelhaushalte oder Paare geeignet.

Kochfelder - Häufige Fragen (FAQ)

Wir haben dir die wichtigsten Fragen rund um Kochfelder aufgelistet und beantwortet.

Was ist besser: Induktion oder Glaskeramik?

Induktionskochfelder sind vor allem wegen ihrer Energieeffizienz beliebt.Pauschal lässt sich das nicht beantworten. Induktionskochfelder sind sparsamer, erzeugen weniger direkte Wärme, wodurch das Verbrennungsrisiko sinkt. Zudem ist die Auswahl an Herstellern und Modellen enorm. Sie können allerdings nur mit speziellem, induktivem Geschirr verwendet werden.

Glaskeramik-Kochfelder kommen mit allen Töpfen aus. Zudem können auch Menschen mit einem Herzschrittmacher diesen Typ ohne Bedenken verwenden. Dafür erhöht sich der Energieverbrauch und nach Benutzung benötigt das Kochfeld länger, um abzukühlen.

Egal, ob Induktion, Glaskeramik oder sogar Gas: Mit unserer Kochfelder Bestenliste findest du stets das passendste Modell.

Welches Kochfeld ist am sparsamsten?

Diese Frage dreht sich vor allem um Glaskeramik- und Induktionskochfelder. Im Durchschnitt sind letztere etwa 20 bis 30 % sparsamer beim Energieverbrauch.

Die Leistung eines Induktionskochfelds ist dabei aber nicht geringer. Es gibt Modelle, die 1 Liter Wasser in etwas über drei Minuten zum Kochen bringen. Mit der häufig verbauten Booster-Funktion geht es sogar noch schneller.

Finde das sparsamste Modell mit unserer Kochfeld Bestenliste.

Was kostet ein gutes Kochfeld?

Die Preisspanne ist enorm, du musst dich für ein gutes Kochfeld aber nicht in Unkosten stürzen. Integrierte Kochfelder mit vier Kochzonen fangen bereits bei rund 150 Euro an. Modelle mit mehr Sonderfunktionen wie speziellen Sensoren, Steuerungsmöglichkeiten für Dunstabzugshauben und mehr gibt es auch schon zwischen 300 und 400 Euro. Premium-Modelle können mehrere tausend Euro kosten, bringen aber im Alltag keinen wirklichen Mehrwert.

Mobile Kochfelder fangen schon bei 15 Euro an. Dabei handelt es sich aber im Regelfall um einfache Kochplatten ohne Features. Hochwertige Modelle kosten mitunter um die 100 Euro. Mobile Kochfelder mit zwei Kochflächen sind noch einmal etwas teurer. Gut verarbeitete Geräte gibt es aber auch hier schon für rund 150 Euro.

Preise vergleichst du ganz einfach mit unserer Kochfelder Bestenliste.

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