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Die besten Ultrabooks in Österreich

Die besten Ultrabooks 2020
von Tom Beck
zuletzt aktualisiert: 30.10.2020
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Ultrabooks - Portable Edel-Notebooks

Unter den Herstellern von Laptops, Notebooks und Co. läuft ein nicht enden wollender Wettbewerb, wer das schmalste, leichteste und leistungsstärkste Produkt auf den Markt bringt. Ultrabooks sind die Ergebnisse dieser Bemühungen. Sie bestechen durch ein extrem schlankes Design, ein geringes Gewicht und eine sehr gute Akkuleistung.

Das macht sie bei denjenigen beliebt, die viel unterwegs sind. Aber sind Ultrabooks wirklich die besseren Notebooks? Halten sie, was uns die Hersteller versprechen? In unserem Ultrabooks Kaufberater mit Produktvergleich findest du aufschlussreiche Antworten.

Ultrabook Bestenliste 2020

Das beste Windows-Laptop
XPS 13 9300,10th Generation Intel Core i7-1065G7 Processor (8MB Cache, up to 3.9 GHz) 8GB 3733MHz Intel ICL-U UMA Graphics, Iris Plus, 512GB M.2 1
DELL - XPS 13 9300,10th Generation Intel Core i7-1065G7 Processor (8MB Cache, up to 3.9 GHz) 8GB 3733MHz Intel ICL-U UMA Graphics, Iris Plus, 512GB M.2
1.558,00 €
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Echter Hingucker
EliteBook x360 830 G6 (13,3 Zoll / FHD Touch) Business Convertible (Intel Core i7-8565U, 32GB DDR4 RAM, 1TB SSD, Intel UHD Grafik 620, Windows 10) 2
HP - EliteBook x360 830 G6 (13,3 Zoll / FHD Touch) Business Convertible (Intel Core i7-8565U, 32GB DDR4 RAM, 1TB SSD, Intel UHD Grafik 620, Windows 10)
1.946,00 €
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Ultrabook zum Einstiegspreis
Swift 1 (SF114-32-P4X8) 35,6 cm (14 Zoll Full-HD IPS matt) Ultrabook (Intel Pentium N5000, 4 GB RAM, 256 GB SSD, Intel UHD, Win 10 Home) silber 3
ACER - Swift 1 (SF114-32-P4X8) 35,6 cm (14 Zoll Full-HD IPS matt) Ultrabook (Intel Pentium N5000, 4 GB RAM, 256 GB SSD, Intel UHD, Win 10 Home) silber
482,85 €
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Edel-Laptop mit starkem Akku
Surface Laptop 3, 13,5 Zoll Laptop (Intel Core i5, 8GB RAM, 128GB SSD, Win 10 Home) Platin + Surface Arc Maus Platin Grau 4
MICROSOFT - Surface Laptop 3, 13,5 Zoll Laptop (Intel Core i5, 8GB RAM, 128GB SSD, Win 10 Home) Platin + Surface Arc Maus Platin Grau
990,98 €
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Bezahlbares Arbeitstier
ZenBook 14 mit Screenpad 2.0, UX434FLC-A5179T 35,5 cm (14 Zoll, Full HD, WV, matt),(Intel Core i7-10510U, NVIDIA GeForce MX250 (2GB), 5
ASUS - ZenBook 14 mit Screenpad 2.0, UX434FLC-A5179T 35,5 cm (14 Zoll, Full HD, WV, matt),(Intel Core i7-10510U, NVIDIA GeForce MX250 (2GB),
1.071,29 €
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Unser Fazit
1,6
gut
Unser Fazit
1,8
gut
Unser Fazit
1,9
gut
Unser Fazit
2,2
gut
Vorteile:
  • Sehr leiser Lüfter: Auch unter Vollast ist das Dell XPS erstaunlich ruhig
  • Zwei Thunderbolt 3-Anschlüsse: Das Gerät von Dell hat gleich zwei schnelle Thunderbolt 3-Anschlüsse im Gepäck
  • Helles 16 zu 10-Display: Die Helligkeit kann sich trotz des dünnen Panels sehen lassen
Vorteile:
  • Mit Stifteingabe: Der Pen für den Touchscreen ist mit dabei und macht die Bedienung sehr intuitiv
  • Sehr lange Akkulaufzeit: Der Akku des EliteBooks ist ein echter Dauerläufer
  • Viele Anschlüsse: Ein zweifacher Thunderbolt-3 USB-C, HDMI und USB-A sind bei Ultrabooks eine Seltenheit
Vorteile:
  • Flach und elegant: Das Swift 1 überzeugt im Ultrabook-Design
  • Lautloser Betrieb: Das Swift 1 wird passiv gekühlt, daher gibt es keinen Lüfter
  • Mattes Display: Das Display spiegelt nicht und kann auch draußen gut abgelesen werden.
Vorteile:
  • Super für unterwegs: Die leichte und kompakte Form gepaart mit der guten Tastatur und dem großen Touchpad machen das Surface erfreulich mobil
  • Edle Hardware: Scharfes IPS-Panel, robustes Aluminium-Gehäuse und der ikonische Stoffbezug machen das Surface sehr wertig
  • Ausdauernder Akku: Unter Last schaffte das Surface starke 3, im Langzeittest gute 6,5 Stunden
Vorteile:
  • Sehr gute Ausstattung: Moderner Intel-Prozessor, 16 GB RAM und eine Nvidia MX250 Grafikkarte bringen Freude beim Benutzen
  • Edles Design: Das schicke und schlichte Äußere mit goldenen Akzenten ist ein echter Hingucker
  • Mattes Display: Vom hellen und matten Bildschirm lässt sogar draußen noch gut ablesen
Nachteile:
  • Nur noch zwei USB-C-Anschlüsse: Die schlanke Bauform kostet das Gerät leider die Full-Size-USB-Steckplätze
Nachteile:
  • Nur interne GPU: Die Grafik-Leistung ist ohne dedizierte Grafikkarte nicht überragend
Nachteile:
  • nicht aufrüstbar
  • WLAN nicht immer schnell
Nachteile:
  • Geringe Anschlussmöglichkeiten: Ein paar mehr Anschlüsse hätten für mehr Flexibilität gesorgt
Nachteile:
  • Spulenfiepen möglich: Technisch bedingte Töne der Hardware können stören
Fazit:

Mit der XPS-Reihe hat Dell seit Jahren eines der heißesten Eisen im Laptop-Feuer. Auch mit der 2020er-Version kommt die amerikanische Firma den MacBooks von Apple verdächtig nah. Hochwertiges Aluminium-Gehäuse, helles 16:10-Display, potenter Intel-Prozessor und super Trackpad. Gepaart mit der überragenden Akkulaufzeit und dem leisem Lüfter gibt es kein besseres Windows-Notebook.

Fazit:

Leistung, Stil und Handhabung sind im EliteBook x360 830 G6 vereint worden. Die hochwertige Tastatur und das feinfühlige Touchpad sind bei diesem Convertible besonders lobenswert. Zwar ist das Display zwischendurch langsam und die GPU-Leistung schwächelt, in Sachen Akkulaufzet und Mobilität macht dem EliteBook jedoch niemand etwas vor.

Fazit:

Das Acer Swift 1 ist ein günstiges Einsteiger-Ultrabook. Zwar ist es nicht aufrüstbar und hat mit ein paar kleineren Problemen beim WLAN-Empfang zu kämpfen, trotzdem bekommst du mit diesem Ultrabook einen soliden und flachen Verbündeten für den (Arbeits-)Alltag. Dazu ist es nahezu lautlos im Betrieb und das matte Display macht auch im Außenbereich eine gute Figur.

Fazit:

Microsoft hat eine sehr gute Alternative zu Apples MacBook-Reihe auf die Beine gestellt. Die atemberaubende Verarbeitungsqualität gepaart mit dem sehr gut laufenden Windows 10 machen das Surface Laptop 3 zu einem praktikablen Ultrabook für Couch, Arbeitsplatz, Uni und unterwegs. Mit einer Endwertung von 77 % landet es auf dem dritten Platz knapp hinter dem, auch preislich, direktesten Konkurrenten, dem MacBook Air.

Fazit:

Asus' ZenBooks stehen für schlichtes Design und kräftige Leistung. Da macht auch das 13 Zoll Ultrabook keine Ausnahme. Zwar kann die interne Grafikkarte nicht mit dem Rest der Hardware Schritt halten, trotzdem ist das verhältnismäßig günstige ZenBook eine tolle Alternative zu teuren Ultrabooks. Für das mobile Büro oder als Studienbegleiter ist das Gerät perfekt und gibt sich in kaum einer Disziplin die Blöße.

Display: 77,0%
Leistung: 59,0%
Akku: 86,0%
Ausstattung: 75,0%
Bedienung: 80,0%

Was ist ein Ultrabook?

UltrabookEin Ultrabook ist ein 2011 von der Firma Intel entwickelte Produktkategorie von Laptops, die besonders schlank, edel und dabei noch leistungsstark sind. In erster Linie war dies eine Marketing-Maßnahme, um gegen den anhaltenden Erfolg der MacBooks von Apple und vor allem gegen die MacBook Air Modelle, konkurrenzfähige Produkte auf den Markt zu bringen.

Die Vorgabe: Eine besonders dünne und leichte Generation von Notebooks, die mit den wichtigsten Funktionen ausgestattet und besonders angenehm zu transportieren ist. Das MacBook Air erfüllte sogar alle Vorgaben von Intel, dennoch wird es aus markenrechtlichen Gründen nicht als Ultrabook geführt.

Da ausschließlich Top-Hardware in Ultrabooks verbaut wurde und wird, lassen sich Trends und technische Fortschritte wie ultrascharfe 4K-Displays oder die Funktionalität eines Convertible Notebooks ebenfalls mit Ultrabooks vereinbaren. Es gibt also keine feste Ultrabook-Produktkategorie. Vielmehr steht der Begriff für ein Premiumsegment im Notebook-Bereich, die ultraportable Produkte als Vorgabe hat.

Wann ist ein Notebook ein Ultrabook?

Nur Notebooks, die ganz bestimmte Richtlinien erfüllen, dürfen die Bezeichnung Ultrabook führen. Entscheidend sind unter anderem die Maße, die Startzeit, die Laufzeit und die technischen Komponenten:

  • Touchscreen
  • maximal 21 Millimeter hoch
  • maximal 7 Sekunden Startzeit
  • überdurchschnittliche Akkuleistung
  • ausschließliche Verwendung von Intel-Prozessoren

Intel hat dieses Korsett mittlerweile etwas gelockert, nicht mehr alle Faktoren müssen erfüllt sein. Dennoch tragen die meisten besonders schlanken Laptops den Titel Ultrabook.

Ist das Ultrabook besser als ein Notebook?

Jein. In vielerlei Hinsicht mag ein Ultrabook vor allem durch seine hochwertigen und teuren Komponenten vielen anderen Produkten überlegen sein, doch letztendlich kommt es auf das Nutzerverhalten an. In einem teurem Notebook können wesentlich leistungsstärkere Komponenten verbaut werden, weil es nicht so “schlank” sein muss. Das geht wiederum zu Lasten der Akkulaufzeit. Ultrabooks könne hierbei aber punkten. Letztendlich zählt vor allem die Anwendung. Ultrabooks sind für ein stylisches und mobiles Arbeiten oder Surfen konzipiert.

Hier ein kurzer Blick auf die Vor- und Nachteile von Ultrabooks.

Vorteile

Nachteile

  • leichter als ein herkömmliches Notebook, darum angenehmer zu transportieren
  • schnelles Hochfahren aus dem Standby ermöglicht sofortigen Einsatz
  • längere Akkulaufzeiten, optimal für unterwegs
  • Touchscreen
  • schmale Abmessungen: Maximal 18 mm bei Displaygrößen bis 15,6 Zoll
  • reduzierte Ausstattung: weniger Schnittstellen, oft nicht mehr als zwei USB-Anschlüsse
  • kein optisches Laufwerk für CD oder DVD
  • nur wenige Modelle bringen eine magnetische Festplatte mit

Was sind Convertible Ultrabooks?

Auch der Begriff "Convertible" fällt im Zusammenhang mit Tablets, Ultrabooks und Co. häufiger. Ein Convertible ist ein Mix aus Notebook und Tablet. Sie werden auch 2-in-1-Notebooks genannt. Der Unterschied zum klassischen Laptop ist, dass man die Tastatur und den unteren Teil einmal komplett umklappen kann. Durch den Touchscreen wird es dann zum Tablet. Auch das Ultrabook wird als Convertible angeboten.

Wann lohnt sich die Anschaffung eines Ultrabooks?

Ultrabooks sind kleine Kraftpakete was die Akkuleistung angeht und dabei echte Leichtgewichte. Dadurch sind sie optimal für den Einsatz unterwegs. Auch für den schnellen Datenaustausch mit anderen Endgeräten (Digitalkamera, Smartphone, externe Festplatten) sind sie aufgrund der Schnittstellen gut geeignet.

Wenn du also viel auf Reisen, Berufspendler, Student oder Freischaffender bist, ist ein Ultrabook eine nützliche Anschaffung. Komplexe Programme und aufwendiges Arbeiten wird durch die Anpassung der Software und stärkerer Mobile Hardware immer einfacher.

Das ultramobile Notebook

Für Einsteiger oder im Job kann ein Business Ultrabook interessant sein. Sie sind mit 12 oder 13 Zoll sehr kompakt, der Akku hält lange und das Gewicht ist gering. Zusammen mit Windows für Professionals und Office 365 wird das edle Notebook zum vollwertigen mobilen Büro. Essentiell kann dabei die Netzwerkverbindung sein. Ein Surfstick macht dich unabhängig von WLAN-Netzwerken.

Junge Frau surft mit einem Ultrabook im InternetDu zockst gerne? Dann ist eine Variante mit größerem Display empfehlenswert. Wenigstens 14 Zoll, besser sind aber 15,6 Zoll. Zwar schaffen es die On-Board-Grafikkarten auf den Intel-Prozessoren schon viele Spiele flüssig darzustellen, wesentlich besser laufen sie aber mit einer dedizierten Grafikkarte. Diese wird allerdings nur in den seltensten Fällen verbaut, da Platzmangel im Gehäuse und die Lüftung demgegenüber stehen.

Vor allem die Hitzeentwicklung ist unter Volllast enorm. Hinzu taktet das Gerät noch runter, um die Wärme in den Griff zu bekommen und einen Schaden an der Hardware zu verhindern. Dieses sogenannte "Throttling" reduziert die Leistung merklich und erschwert zusätzlich die Gaming-Performance. Kleinere Spiele laufen zwar ohne Probleme, wer allerdings richtig zocken will, greift zum Gaming Laptop oder Videospielkonsole wie Playstation 4. Auf dieser sehen die Spiele dank 4K Unterstützung und Optimierung sogar noch besser aus.

Das Display: Größe, Auflösung und Oberfläche

Auch wenn der Grundsatz von Ultrabooks kompakt und leicht lautet, findet man auf dem Markt auch unterschiedliche Display-Größen. Gestartet mit kleinen 12 und 13 Zoll, bekommt man heute Ultrabooks mit bis zu 15,6 Zoll.

Je schärfer die Bildqualität sein soll, umso höher sollte die Auflösung sein. Mit Full-HD ist man schon ziemlich weit vorne. Um kleinere Auflösungen von 1.366 x 768 Pixel (HD) solltest du einen Bogen machen. Der Trend geht eher in die andere Richtung. Quad-HD (1440p), also die vierfache HD-Auflösung oder sogar 4K Displays sind in immer mehr Ultrabooks zu finden.

Diese müssen seit den neusten Vorgaben einen Touchscreen verbaut haben, weshalb es kaum matte Displays gibt. Die benötigte Glasoberfläche für die Touch-Eingabe spiegelt leider immer. Dafür sind die Farben kräftig und kontrastreich.

Speicherplatz - Reicht nur die SSD?

Ultrabooks kommen standardmäßig mit einer SSD-Festplatte. Diese ist oftmals unter 512 GB “groß”. Deshalb bietet sich auch hier die Kombination von einer normalen magnetischen Festplatte (HDD) und einer SSD an. Auf der schnellen, aber kleinen SSD speicherst du das Betriebssystem, Programme und Anwendungen, die schnell geladen werden müssen. Fotos, Videos und andere Dateien finden auf der großen HDD ihren Platz. Beachte jedoch, dass der Akkuverbrauch etwas ansteigt, da zwei Festplatten mit Strom versorgt werden müssen.

Schnelle Dual-Core-Prozessoren

Convertible Ultrabook auf weißem HintergrundOhne Intel-Prozessor kein Ultrabook. Diesen Punkt haben wir zu Beginn schon kurz geklärt. Da in Sachen Innovation auch Intel nicht hinten ansteht, kommen regelmäßig neue Prozessoren auf den Markt. Der Name, zum Beispiel Intel Core i7 oder auch Intel Core i3, kann ein wenig Hilfestellung bieten und dient als Eselsbrücke: Je kleiner die Zahl hinter dem i, desto geringer ist in der Regel die Rechenleistung. Umso günstiger sollte das Ultrabook sein.

Ausnahme: Aufpassen solltest du aber bei dem kleinen Buchstaben hinter den Zahlen. U steht für einen Dual-Core Prozessor, der möglichst klein und stromsparend konzipiert wurde, um in solche edlen, schmalen Geräte zu passen. Bei der HQ-Variante handelt es sich um einen vollwertigen Vierkern-Chip. Ein i7-6400HQ ist also leistungsstärker als ein i7-7200U, obwohl eine Generation dazwischen liegt. Ein i7-7200U ist dagegen stärker als der i7-6200U, aber auch schwächer als der Quad-Core-Prozessor mit dem HQ-Kennzeichen.

Wenn du nicht das aller neuste und schnellste Modell  besitzen musst, kannst du mit einem i3, i5, einer U-Variante oder älteren Prozessoren bares Geld sparen.

Junger Student lernt an einem UltrabookBisher wurde in den meisten Ultrabooks Intel-U Prozessoren verbaut, da diese das Optimum aus Leistung, Stromverbrauch und Größe für diese Produktklasse bieten. Das MacBook Pro ist jedoch bestes Beispiel, dass sich hier einiges tut und auch echte Quad-Core Prozessoren zum Einsatz kommen.

Die Schnittstellen und Anschlüsse

Hier gibt es große Unterschiede unter den Herstellern. Modelle mit einem neueren Prozessor bieten USB 3.0 Ports, eventuell sogar USB Typ-C und einen (mini)HDMI-Anschluss. Daneben sollten auch ein 3,5 mm Klinkenstecker für z.B. Kopfhörerund ein Cardreader verbaut sein. Wer einen Gigabit-LAN Anschluss braucht, sollte sich auf jeden Fall eingehender informieren - diese gehören nicht zum Standard. Ein VGA- oder DVI-Anschluss fällt sogar komplett weg und wird durch HDMI bzw. Thunderbolt 3 ersetzt.

Oftmals bieten Ultrabooks nur ein 2,4 GHz WLAN-Modul. Das 5 GHz Frequenzband ist stabiler und leistungsstärker, hat aber deswegen auch eine geringere Reichweite. Wenn das WLAN-Signal trotz 2,4 GHz-Netz nicht an jeden Ort im Haus kommt, empfiehlt sich der Einsatz eines WLAN Repeaters oder Powerline Adapters. Du verstärkst das Signal des Modems und ermöglichen das mobile Arbeiten im Keller, auf dem Dachboden oder im Garten.

Welches Ultrabook hat die längste Akkulaufzeit?

Eines der entscheidendsten Merkmale für ein Ultrabook sind die starken Akkuleistungen. Standard sind etwa fünf Stunden. Bei den hochpreisigen Ultrabooks darf man sich auch auf acht oder 10 Stunden freuen. Allerdings sind die Hersteller nicht immer ganz ehrlich mit ihren den Angaben.

Der Markt der Ultrabooks ist ständig in Bewegung. Daher kann auf diese Frage eigentlich keine allgemeingültige und vor allem keine dauerhafte Antwort gegeben werden. Wenn die Akkuleistung ein entscheidendes Merkmal für dich ist, kannst du dich grob an den Herstellerangaben orientieren. Diese sind zwar in der Regel geschönt, geben aber einen groben Hinweis auf die tatsächliche Ausdauer. Bedenke: Faktoren wie ein hochauflösendes Display (Quad-HD oder 4K) und eine zweite Festplatte reduzieren die Akkulaufzeit. Pauschal lässt sich aber festhalten, dass die Akkulaufzeit von Ultrabooks wesentlich länger ist, als von vergleichbaren Notebooks.

Die Qualität in Haptik und Verarbeitung

In dieser Frage stehen dir sowohl Kunststoff als auch metallische oder wenigstens metallisch wirkende Gehäuse zur Auswahl. Aluminium oder auch Magnesium werden gerne verwendet, da sie nicht nur ein besonders geringes Eigengewicht haben und gleichzeitig sehr stabil sind, sondern sie zudem auch noch schick aussehen.

Tipp: Spare nicht am falschen Ende. Achte darauf, dass das Ultrabook deiner Wahl gut verarbeitet ist.

Lässt sich der Bildschirm gut und flüssig aufklappen? Sind die Scharniere so fest, dass Sie zwingend zwei Hände benötigen? Wackelt das Display oder sitzt es fest in der Verankerung? Lassen sich die Tasten auf der Tastatur richtig drücken? Gibt es große Spaltmaße?

Manche Merkmale sind nur klein, bringen aber erheblichen Komfort. Wie beispielsweise der Anschlag der Tastatur. Weckt jeder Tastenanschlag mögliche Reisebegleiter auf? Oder ist er fast lautlos und der Tastendruck weich? Diese haptischen Merkmale vergisst man gerne.

Auch das Trackpad solltest du genauer unter die Lupe nehmen. Wie ist die Reaktionszeit, ist die Größe ausreichend? Je genauer dein Ultrabook zu deinen individuellen Ansprüchen passt, umso mehr Freude wirst du damit haben.

Warum lohnt es sich ein Ultrabook zu kaufen?

Acer Laptop UltrabookEin Ultrabook lohnt sich dann, wenn du eine leichte und kompakte Alternative zum Notebook suchst. Gerade wenn du viel unterwegs bist, kann das Ultrabook einen großen Unterschied machen. Es wiegt nicht nur wesentlich weniger als klassischen Notebooks, auch die Akkuleistung ist überdurchschnittlich gut. Sicher ersetzt es keinen großen Rechner, aber für E-Mails, andere Textarbeiten, das Surfen im Netz und Multimedia Anwendungen wie Games, Filme oder Serien sind Ultrabooks optimal.

Was sind die bekanntesten Marken bei Ultrabooks?

Wer nach Ultrabooks sucht, kommt um ein Zenbook von Asus nicht herum. Der chinesische Hersteller hat mit dieser Produktreihe das Ultrabook mit definiert. HP Envy Ultrabooks oder schlanke Lenovo ThinkPad Laptops gehören ebenfalls zu den überzeugenden Modellen. Quasi eine Definition für Ultrabooks sind die Macbook Air Modelle von Apple. Mittlerweile finden sich auch im Sortiment von Acer einige schicke Ultrabooks.

Wie hat Stiftung Warentest getestet?

Das Feld der Ultrabooks ist nicht nur riesig, es strömen auch immer wieder neue Geräte und Innovationen auf den Markt. Auch die Stiftung Warentest testet in regelmäßigen Abständen neueste Laptops und Ultrabooks. Zuletzt wurden Ultrabooks 2017 getestet und bewertet. Die Goldmedaille holt Apple mit dem MacBook Pro 2017 mit einer Gesamtnote von 1,7. Besonders das hochauflösende Retina-Display der Apple Laptops ist bisher ungeschlagen. Mit der Wertung 2,0 schafft es ein Acer Aspire Laptop der Serie 5 auf das Treppchen der Stiftung Warentest. In Sachen Vielseitigkeit schlägt dieses Windows Ultrabook die Apple-Konkurrenz. Die Verarbeitung und das Display können jedoch nicht ganz mithalten. Die Note 2,4 erhält das Asus Vivobook, welches eher im Preis-Leistungsverhältnis punktet.

Bei CHIP wurden 2018 weitere Modelle bewertet. Hier hebt sich das Lenovo Thinkpad X1 Carbon hervor und holt trotz des hohen Preises den ersten Platz. Auch die Spectre x360 von HP schneiden hier gut ab. Die Note 2,3 bekommen die zwei Modelle für das hohe Arbeitstempo und den ausdauernden Akku.

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