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Wassermelder Kaufberater

Wassermelder - Gegen alle Wasserfluten gesichert

Ein sicheres Zuhause ist ein Grundbedürfnis. Mit der wachsenden Anzahl an Haushaltsgeräten wie Geschirrspülern oder Waschmaschinen, steigt auch die Gefahr eines Kurzschlusses oder Wasserschadens. Damit dein Heim auch sicher ist, wenn du gerade unterwegs oder auf Reisen bist, gibt es Gefahrenmelder, die dein Zuhause schützen und dich warnen, sobald eine Gefahr durch Wasserschäden besteht. Bei gefährlichen Situationen sind sie wahre Lebensretter. Es gibt verschiedene Geräte für die unterschiedlichen Risiken, z.B. einen CO-Melder oder Rauchmelder bei Brandgefahr. Ein Wassermelder Test oder Vergleich kann hilfreich bei der Suche nach dem besten Wassermelder für deine Zwecke sein. In unserer Wassermelder Kaufberatung erklären wir dir zusätzlich, wie der Wassermelder funktioniert und worauf du beim Kauf eines Wassermelders achten solltest.

Die besten Wassermelder im Vergleich 2017

Wassermelder - Was ist das?

Wassermelder mit externem SensorDer Wassermelder ist ein Gefahrenmelder, der dich bei erhöhten Wassermengen mit einem akustischen und/oder optischen Signal alarmiert. Ob in der Küche, dem Badezimmer oder dem Keller, der Sensor erfasst sowohl austretendes Wasser, zum Beispiel aus der Waschmaschine oder Hochwasser, als auch erhöhte Feuchtigkeit im Keller.

Wie funktioniert der Wassermelder?

Wasser ist ein guter elektrischer Leiter, das macht sich der Wasserwarnmelder zunutze: Die Feuchtigkeitssensoren halten konstant den Widerstand und erkennen sofort, wenn zu viel Wasser oder Feuchtigkeit vorhanden ist und schlagen Alarm. Dafür muss der Wassersensor natürlich innerhalb des Bereichs liegen, in dem das Wasser austritt, also auf dem Boden. Wassermelder sind elektrische Geräte und benötigen daher Strom. Die meisten Wassermelder werden über eine Batterie betrieben, manche Produkte verfügen auch über einen Netzstecker und können über die Steckdose betrieben werden.

Welche Wassersensoren gibt es?

Es gibt zwei verschiedene Bauweisen von Wassermeldern. Unser Wassermelder-Vergleich zeigt dir die unterschiedlichen Funktionsweisen und ihre Vorteile auf.

  • externer Wassersensor: Hier ist der Sensor über ein Kabel mit dem Melder verbunden. Der externe Sensor kann so auf dem Boden liegen, während das elektrische Gerät selbst an der Wand montiert werden kann.

  • interner Wassersensor: Diese Art von Wassermelder verfügen über einen Feuchtigkeitssensor an der Unterseite. Das bedeutet, diese Geräte müssen auf dem Boden stehen, um einen erhöhten Wasserpegel erkennen zu können.

Vernetzte Wassermelder - Smarte Sicherheitstechnik

Wassermelder Tests ergaben, dass solche Wassermelder besonders hilfreich sind, die dich nicht nur vor Ort alarmieren, sondern dich auch in Echtzeit benachrichtigen können oder andere Gefahrenmeldern, wie Rauchmelder oder die Alarmanlage informieren. Wenn du über ein Smarthome-System verfügst, kann dieses ebenfalls informiert werden, welches dir die Nachricht per Email oder Sms mitteilt. Besonders wenn du den Wassermelder im Keller installiert hast, ist eine Verbindung zu anderen Warnmeldern sinnvoll, da der Alarm in höheren Etagen womöglich nicht gehört wird.

HochwasserDie Vernetzung kann per Funk oder Wlan geschehen, das macht besonders dann Sinn, wenn die Wassermelder im Gebäude nachgerüstet werden. Bei einem Neubau lohnt sich eine verkabelte Vernetzung verschiedener Gefahrenmelder.

Wassermelder mit Aquastopp

Die meisten Waschmaschinen und Geschirrspüler verfügen einen eingebauten Wasserstopp. Doch um wirklich sicherzugehen, dass das Gerät abgeschaltet wird und einen Kurzschluss oder größere Schäden zu vermeiden, kann ein Wassermelder mit Aquastopp benutzt werden. Bei einem Wasserwarnmelder mit Aquastopp ist eine Steckdose im Gehäuse eingebaut, in die das Gerät gesteckt wird. Entdeckt der Sensor einen steigenden Wasserpegel, wird das eingesteckte Gerät ausgeschaltet und die Wasserzufuhr gestoppt. Solche Wassermelder verfügen in der Regel über einen externen Wassersensor.

Ein Wassersensor kann auch als Wasserpegelschalter genutzt werden. Das ist besonders praktisch, wenn du über eine Zisterne oder einen Brunnen verfügst. Der Sensor des Wassermelders mit Aquastopp schaltet eine Tauchpumpe aus, sobald ein bestimmter Pegel erreicht wurde.

Worauf sollte ich beim Kauf eines Wassermelders achten?

Wasserschaden durch WaschmaschineBeim Kauf und Vergleich von Wassermeldern gibt es ein paar Dinge zu beachten. Diese Faktoren sind natürlich davon abhängig, wie du ihn einsetzen möchtest. Hier die wichtigsten Kriterien:

  • Bei einem Gerät mit externem Wassersensor achte darauf, dass das Kabel die richtige Länge hat.

  • Bei einem batteriebetriebenen Wassermelder sollte eine Langzeitbatterie vorhanden sein, um ein frühzeitiges Ausfallen des Melders zu verhindern.

  • Soll der Melder im Keller oder einem weiter entfernten Raum montiert werden, sollte er über eine Verbindung per Funk oder Wlan verfügen.

  • Warnmelder verschiedener Hersteller lassen sich häufig nicht miteinander verbinden. Es ist sinnvoll sich für einen Hersteller zu entscheiden, von dem du die verschiedenen Geräte kaufst.

Welche Wassermelder sind gut?

Leider hat die Stiftung Warentest noch keinen Wassermelder Test durchgeführt. Im Internet findest du jedoch einige Wassermelder-Vergleiche. Diese empfehlen Geräte von namhaften Herstellern wie Abus, Flammex, Schabus, Cordes oder Devolo. Auf jeden Fall sollte der Melder deinen Ansprüchen genügen und natürlich im Budget liegen.