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Winterreifen

Die besten Winterreifen in Österreich

Winterreifen Kaufberater
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Jan-Philipp
Jan-Philipp

Winterreifen - Dem Schnee und Regen trotzen

Kaum hat man im Sommer die Sommerreifen auf die Alufelgen gezogen, schon wird das Wetter wieder schlechter und es wird Zeit auf Winterreifen umzurüsten. Ein gutes Paar Winterreifen ist nicht nur aus Sicherheitsgründen sinnvoll, sondern bei schlechter Witterung (Schnee und Eis) auch Pflicht. Vor dem Aufziehen solltest du auf eine ausreichende Profiltiefe achten.
In unserem Winterreifen Vergleich 2018 informieren wir dich über die wichtigsten Faktoren beim Reifenkauf und klären wann du deine Reifen wechseln musst, wo sie eingelagert werden können und wann sie ausgewechselt werden sollten.

Die besten Winterreifen im Vergleich

Vergleichstabelle
Zollgröße: 15 Zoll
Zollgröße: 15 Zoll
Zollgröße: 16 Zoll
Zollgröße: 16 Zoll
Zollgröße: 15 Zoll
Reifengröße: 195/65
Reifengröße: 195/65
Reifengröße: 195/65
Reifengröße: 215/65
Reifengröße: 195/65
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
Kraftstoffeffizienzklasse: C
Kraftstoffeffizienzklasse: C
Kraftstoffeffizienzklasse: C
Kraftstoffeffizienzklasse: C
Kraftstoffeffizienzklasse: E
Lautstärke der externen Rollgeräusche: 70 dB
Lautstärke der externen Rollgeräusche: 69 dB
Lautstärke der externen Rollgeräusche: 69 dB
Lautstärke der externen Rollgeräusche: 71 dB
Lautstärke der externen Rollgeräusche: 69 dB

Was ist der Unterschied von Winterreifen zu Sommerreifen?

Sommer- vs. Winterreifen Ein Winterreifen unterscheidet sich von einem Sommerreifen in verschiedenen Punkten.

  • höhere Profiltiefe
  • weichere Materialzusammensetzung
  • Schnee und Wasser werden durch die tiefen Rillen schneller nach außen befördert
  • gute Haftung (Grip) auf der Fahrbahn
  • Aquaplaning wird durch Greifkanten (Rillen im Reifenprofil) verhindert
  • kürzere Bremswege
  • bessere Beschleunigungen

Je breiter die Reifen sind, desto höher ist die Gefahr, dass sie aufschwimmen (Aquaplaning). Durch die kleinere Auflagefläche haftet der Winterreifen auch besser auf einer mit Schnee bedeckten Fahrbahn.

Warum sollte man Winterräder nicht im Sommer fahren?

Die Antwort ist ganz einfach: Die Materialmischung ist extra für niedrige Temperaturen ausgelegt. Werden die Autoreifen im Sommer gefahren, verschleißen sie mehr. Zudem kommt noch eine schlechtere Seitenführung und ein längerer Bremsweg hinzu.

Auf die Symbolik achten - Kennzeichnung von Winterreifen

Kennzeichnung eines WinterreifensWinterreifen sind mit “M+S” gekennzeichnet - dies steht für “Matsch & Schnee”. Doch Vorsicht: auch Allwetterreifen tragen diese Kennzeichnung. Ganz sicher kannst du also erst sein, wenn du einen Eisberg mit einer Schneeflocke darin auf deinem Reifen siehst. Dieses Symbol gibt an, dass der Winterreifen im Schnee geprüft wurde und somit nicht so schnell beim Anfahren durchdreht. Seit Januar 2018 dürfen nur noch Winterreifen mit diesem Symbol produziert und verkauft werden. Kostentechnisch solltest du zwischen für einen Kleinwagen 30-90€ pro Reifen einplanen. Je nach Hersteller und Größe des Reifens variieren die Preise selbstverständlich.

Soll ich Ganzjahresreifen oder Winterreifen kaufen?

Das kommt auf das Gebiet an in dem du wohnst. In der Stadt wo der Winterdienst im Dauereinsatz ist und es generell nicht so viel schneit, sind Ganzjahresreifen völlig ausreichend. Kommst du jedoch aus einer der höheren Regionen, in denen es gerne einmal an die 10 cm Neuschnee pro Tag gibt, sind richtige Winterräder ein absolutes Muss. Auch bei regelmäßigen Autobahnfahrten triffst du mit Winterreifen immer die bessere Wahl.

Wie erkenne ich einen guten Winterreifen?

EU-ReifenlabelEntscheidend sind vor allem die Faktoren, die auf dem EU-Reifenlabel aufgegriffen werden.

  • Nasshaftung: Nicht nur bei Schnee und Eis, auch bei Regen müssen die Reifen gut “auf der Straße kleben”. Ein möglichst kurzer Bremsweg ist hier wünschenswert und kann in Gefahrensituationen entscheidend sein. Die Klassifizierung reicht hier von A-G.

  • Rollwiderstand: Dieser Widerstand, der entgegen der Fahrtrichtung auf den Reifen einwirkt, entscheidet über den Kraftstoffverbrauch. Diese Klasse geht theoretisch auch von A-G, wobei du eigentlich nur Reifen in den Kategorien A-C findest.

  • Externe Rollgeräusche: Hier gibt es keine Klassen, sondern drei schwarze Ringe. Drei Ringe stehen dabei für den zulässigen Grenzwert. Bei zwei Ringen wird der Grenzwert eingehalten oder um bis zu 3 dB unterschritten. Wenn du nur einen Ring auf dem Label findest, handelt es sich um eine Unterschreitung von mehr als 3 dB.

Ein weiteres Kriterium ist der Verschleiß. Ein guter Reifen hält in allen Situationen zu dir und weist einen geringen Gummiabrieb auf.

Ab wann muss ich die Winterreifen aufziehen?

Ortsschild mit Sommer- und Winterreifen Ein festes Datum bis wann die Winterräder montiert sein müssen, gibt es nicht. Bei schlechten Straßenverhältnissen wie Glätte oder Schnee ist die Winterbereifung jedoch vorgeschrieben. Andernfalls gefährdest du dich und deine Mitmenschen! Dies gilt für alles, was Reifen hat - also Autos, Busse, LKWs und Motorräder.
Als Faustregel gilt: Von O bis O (also von Oktober bis Ostern) sollte die Winterbereifung auf deinem Auto bleiben. Schon ab 7°C sind Winterräder auf der Straße die besseren Begleiter.

Achtung: Andere Länder, andere Sitten! Wenn du einen Urlaub im Ausland planst, informiere dich bitte vorher, ob eine Winterreifenpflicht besteht.

Strafe bei falscher Bereifung oder zu wenig Profil

Wenn du mit Sommerreifen oder einer nicht ausreichenden Profiltiefe erwischt wirst oder einen Unfall verursachst, droht dir eine Geldstrafe und zusätzlich noch Punkte in Flensburg. Hier ein kleiner Auszug aus dem deutschen Bußgeldkatalog:

Gegebenheit

Strafe

Falsche Bereifung (Sommerreifen)

60€ + 1 Punkt in Flensburg

Unzureichende Profiltiefe

60€ + 1 Punkt in Flensburg mit Gefährdung des Straßenverkehrs 75€

Behinderung des Straßenverkehrs

80€ + 1 Punkt in Flensburg

Gefährdung des Straßenverkehrs

100€ + 1 Punkt in Flensburg

Unfall

120€ + 1 Punkt in Flensburg

Hinweis: Die Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 mm, wobei Reifen mit dieser Tiefe alles andere als verkehrssicher sind. Dieser Wert gilt eher für Sommerreifen. Die empfohlene Profiltiefe für Winterreifen hingegen liegt bei mindestens 4 mm. Die Profiltiefe kannst du beispielsweise mit einer 2-Euro-Münze messen. Ist der silberne Rand verdeckt, ist die Profiltiefe noch ausreichend.

Wie lange kann ich meine Winterreifen fahren?

Winterreifen bestehen aus einer speziellen Gummimischung, die weicher ist als die von Sommerreifen. Mit dieser Bereifung kommst du im Winter trotz Schnee oder Glätte gut voran. Achte auf das Alter der Reifen! Dieses kannst du anhand der sogenannten DOT-Nummer ablesen. Dies ist eine vierstellige Kennung die sich auf dem Autoreifen befindet und umrandet ist. Seit 2000 werden Autoreifen mit dieser Kennung versehen. Die ersten beiden Ziffern stehen dabei für die Produktionswoche und die letzten beiden für das Jahr. Beispiel: 0113 → in der 1. KW 2013 gefertigt.

Reifen sollten nicht länger als 6 Jahre gefahren werden, da sich nach diesem Zeitraum eine zunehmende Materialermüdung einstellt. Entscheidend ist jedoch neben dem Alter auch die Profiltiefe und eventuelle Beschädigungen des Materials.

Winterreifen im Close-up Verschiedene Faktoren können dazu beitragen, die Lebensdauer deines Reifens zu verkürzen. Dazu zählen:

  • viele gefahrene Kilometer
  • falscher Luftdruck
  • falsche Lagerung
  • Hitze
  • hohe Last
  • rasanter Fahrstil
  • schlechte Straßenbeschaffenheit

Wer montiert Winterräder?

Deine neuen Winterpneus (Winterreifen) kannst du dir in einer Fachwerkstatt montieren lassen. Dies kann jedoch schnell ins Geld gehen, falls du nur ein Paar Felgen besitzt. Daher solltest du dir ein zweites Paar zulegen, um damit auf Dauer das Umziehen der Gummireifen zu vermeiden. Für den Winter sind Stahlfelgen ratsam, da diese in der Anschaffung nicht so teuer und zudem noch schneekettenfest sind. Achte jedoch darauf, ob dein Fahrzeughersteller Stahlfelgen für dein Fahrzeug vorsieht. Beim Aufziehen auf Alufelgen ist oftmals ein Zuschlag von bis zu 20% zu zahlen.

Tipp: Damit du beim ersten Schnee nicht in der Werkstatt Schlange stehen musst oder deine Reifengröße bereits für das Wunschmodell vergriffen ist, solltest du vorsorgen. Informiere dich frühzeitig über die verfügbaren Modelle auf dem Markt und welcher Reifen zu deinem Fahrzeug und deinen persönlichen Ansprüchen passt. Ein zeitnahes Kaufen und Aufziehen der Reifen erspart dir viel Stress und Ärger.

Was muss ich bei der Montage von Winterreifen beachten?

Natürlich hast du auch die Möglichkeit die Autoreifen selbst zu montieren. Dazu sind folgende Schritte nötig:

  • Reinigung der Reifen und Felgen (am besten nur mit Wasser und Schwamm).
  • Radkappen abziehen (einfach mit einem flachen Gegenstand hochhebeln).
  • Auto mit dem Wagenheber anheben. Wo du den Wagenheber ansetzen musst und wie er funktioniert, kannst du in der Betriebsanleitung des Autos nachlesen.
  • Ist der Wagen aufgebockt nun die Radmuttern herausdrehen.
  • Rad abnehmen und mit Kreide Position und Laufrichtung kennzeichnen.
  • Neues Rad aufstecken und Radmuttern locker anschrauben. Wagenheber ablassen und erst dann die Radmuttern festziehen.
  • Zum Schluß wird die Radkappe wieder angebracht und fertig!

Achtung: Nach dem Reifenwechsel solltest du vor der ersten Fahrt den Reifendruck überprüfen. Den richtigen Wert kannst du in der Regel im Tankdeckel oder in der Betriebsanleitung nachlesen.

Welchen Reifendruck soll ich wählen?

Bei der Kontrolle des Reifendrucks ist eine leichte Erhöhung der empfohlenen Barzahl empfehlenswert. Temperaturschwankungen können nämlich zu einem Abfall des Luftdrucks im Reifen führen. Da dieser nicht ständig manuell kontrolliert und angepasst wird, ist dieses Vorgehen am komfortabelsten. Den Reifendruck kannst du entweder in der Bedienungsanleitung, im Tankdeckel, am Holm der Fahrertür oder in einer Reifendrucktabelle des Herstellers ablesen.

Hier siehst du, wie der Wechsel von Sommer- auf Winterreifen gelingt: 

Wie soll ich meine Winterreifen lagern?

Zur Lagerung stehen dir mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Es kommt ganz darauf an, ob du das Zepter aus der Hand geben möchtest oder nicht.

Als Lagerorte bieten sich an:

  • Schuppen
  • Gartenhütte
  • Garage (privat oder gemietet)
  • Einlagerung bei einer Werkstatt

Profiltiefe bei einem Winterreifen messen Wenn du eine gute Werkstatt hast und ein langjähriger treuer Kunde bist, kann es durchaus sein, dass man dir keine Rechnung für die Einlagerung ausstellt. Doch selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte, die Einlagerung ist in der Regel nicht besonders teuer - variiert aber von Werkstatt zu Werkstatt.

Die perfekte Lagerung - So gelingt sie!

Zur Lagerung selbst gibt es folgende Punkte zu beachten:

  • Reifen und Felgen auf eventuelle Beschädigungen überprüfen.
  • Reifendruck um 0,5 bar gegenüber der Herstellervorgabe erhöhen, da der Reifen während der Einlagerung Druck verliert.
  • Die Laufrichtung sowie die Position des Reifens mit Kreide darauf vermerken.
  • Profiltiefe messen (alles bis 4 mm ist okay).
  • Kompletträder (Reifen auf der Felge) liegend übereinander lagern. Als Alternative bietet sich hier ein Felgenbaum oder eine Wandhalterung an.
  • Reifen ohne Felge müssen senkrecht gelagert und alle paar Monate ein paar Zentimeter bewegt werden.
  • Es empfiehlt sich eine trockene, dunkle und kühle Lagerung - fernab von Schmier- und Lösungsmitteln.

Was bedeuten die Zahlen und Buchstaben auf dem Reifen?

Auf deinem Reifen befindet sich einiges an Informationen. Neben dem Hersteller und dem Reifentyp, welche meist groß und deutlich zu lesen sind, gibt es noch viele weitere Unterscheidungsmerkmale. Wenn du schon einmal beim Händler ein paar Reifen bestellt hast, wirst du diese Frage mit Sicherheit kennen: Welche Reifengröße benötigen Sie? Um diese Frage richtig beantworten zu können, solltest du nicht nur die Zahlen in der richtigen Reihenfolge nennen können, sondern auch verstehen, was diese angeben. Dazu ein Beispiel:

Beispiel für eine Kennzeichnung der Autoreifen

Die Reihenfolge ist also Reifenbreite, Reifenquerschnitt, Felgendurchmesser, Informationen zur Tragfähigkeit und weitere Zusatzinformationen.

  • Das R beim Felgendurchmesser gibt an, dass es sich um einen Radialreifen handelt. Dies ist eine spezielle Reifenbauart.
  • Die Reifentragfähigkeit besteht zum einen aus der Kennzahl, hier 91, und zum anderen aus dem Geschwindigkeitsindex.
  • In diesem Fall wird der Index mit einem H bezeichnet und bedeutet, dass eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h zulässig ist.
  • Die Zusatzinformation TL steht für Tubeless (also ein schlauchloser Reifen).

Die Zollgrößen sind abhängig vom Fahrzeug und können dem Fahrzeugschein entnommen werden. Die übrigen Angaben zur zulässigen Bereifung kannst du ebenfalls dem Fahrzeugschein entnehmen. Die gängigsten Zollgrößen bewegen sich zwischen R13 und R21.

Geschwindigkeitsindex - Wie schnell ist zu schnell?

Wenn du dich nun fragst, wie schnell du mit deinen Reifen fahren darfst, dann haben wir hier eine Übersicht der Geschwindkeitsindex-Klassen mit den dazugehörigen Höchstgeschwindigkeiten für dich zusammengestellt. Jedem Buchstaben ist eine zulässige Geschwindigkeit zugeordnet:

Klasse

zulässige Höchstgeschwindigkeit

L

120 km/h

M

130 km/h

N

140 km/h

P

150 km/h

Q

160 km/h

R

170 km/h

S

180 km/h

T

190 km/h

U

200 km/h

H

210 km/h

VR

>210 km/h

V

240 km/h

W

>270 km/h

Y

300 km/h

ZR

>240 km/h (zugelassen auch für über 300 km/h)

Wo kann ich meine abgefahrenen Reifen entsorgen?

Die alten nicht mehr straßentauglichen Reifen kannst du bei

  • Reifenhändlern
  • Autowerkstätten
  • Bauhöfen
  • speziellen Entsorgungsunternehmen

gegen eine Gebühr oder manchmal sogar kostenlos entsorgen lassen. Die Altreifen gehören keinesfalls in den Hausmüll, da sie aus vielfältigen Materialien bestehen, die getrennt werden müssen.

Winterreifen im Test bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat im September 2015 die Testergebnisse von 35 Reifen veröffentlicht, die erstaunen. Lediglich 5 Reifen waren zuverlässig bei Schnee und Nässe. Testsieger 2015 der Stiftung Warentest für Kleinwagen wurden gleich zwei Modelle mit der Gesamtnote 2,2. Der Ultragrip 9 von Goodyear überzeugte vor allem bei Nässe und im Bereich Kraftstoffverbrauch. Die Michelin Alpin A4 Winterreifen punkteten bei der Verschleißfestigkeit. Leider bekamen beide Abzüge bei der Geräuschentwicklung.

Aktueller als der Test von Stiftung Warentest ist der ADAC Winterreifen Test 2017. Dort wurden die Dimensionen 195/65 R15 und 215/65 R16 unter die Lupe genommen. Winterreifen Testsieger bei 195/65 R15 ist der Continental WinterContact TS860, der besonders gut auf nasser Fahrbahn und bei Schnee abschnitt. Platz 2 belegte der günstigste Reifen im Test der ESA-Tecar Super Grip 9. Dieser hatte die Bestnote auf Eis und den niedrigsten Kraftstoffverbrauch. Auf Platz 3 landete der Winterreifen Krisalp HP 3 von Kleber.
Bei der Größe 215/65 R16 überzeugte ein Dunlop Winterreifen, der Winter Sport 5. Als Testsieger konnte er in allen Kategorien, bis auf Geräuschentwicklung, punkten. Die übrigen Marken wie Goodyear, Nokian, Michelin, Continental und Pirelli erzielten nur ein befriedigend in der Bewertung.

Hier bekommst du die wichtigsten Erkenntnisse aus dem letzten Winterreifen Test von ADAC noch einmal zusammengefasst:

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