Retro-Dauerläufer

Marshall Kilburn III Test

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Redaktionelle Zusammenfassung

Unser Fazit

Der Marshall Kilburn III ist ein Retro-Bluetooth-Lautsprecher, der vor allem mit Ausdauer und Klangvolumen punktet. Rund 50 Stunden Spielzeit sind in Tests realistisch, und schon eine kurze Schnellladung reicht für einen ganzen Hörtag. Der 360-Grad-Klang füllt Wohnzimmer und Terrasse, der Bass reicht tief hinab und bleibt meist sauber, wirkt ab Werk aber recht dominant. Klasse sind die analogen Drehregler für Lautstärke, Bass und Höhen, ergänzt durch einen App-Equalizer. Gegen Staub und Spritzwasser ist er geschützt und damit gartentauglich, für Strand oder Pool aber zu empfindlich. Mit knapp 3 kg und ohne WLAN oder Sprachsteuerung bleibt er ein Wohnraum-Lautsprecher im oberen Preissegment.

Vorteile

  • Riesige Akkulaufzeit Rund 50 Stunden Musik, 20 Min. Laden für 8 Stunden
  • Kräftiger 360-Grad-Klang Füllt Räume mühelos, kaum Verzerrung
  • Analoge Drehregler Bass, Höhen und Lautstärke direkt am Gerät
  • Wetterfest & praktisch IP54 plus Powerbank-Funktion per USB-C

Nachteile

  • Schwer zu tragen 2,8 kg ohne Tragecase, für unterwegs sperrig
  • Keine Smart-Funktionen Kein WLAN, kein aptX, nur Bluetooth

Preisvergleich

Vergleichstabelle

Weitere Testberichte

21.11.2025
Note: 1,3
Sehr gut
Test-Fazit
24:35 Stunden Laufzeit und eine Ladezeit von nur 2:17 Stunden sprechen für die Retro-Box. Der Klang bleibt ausgewogen und stimmklar, im Tiefton und beim Maximalpegel fehlen jedoch Reserven für Partys. Damit ist die Kilburn III eher ein Wohnraum-Lautsprecher, den Drehregler für Bass und Höhen zusätzlich aufwerten.
Vorteile
Ausgewogener Klang mit natürlichen Stimmen und kontrolliertem Bass
Akkulaufzeit von 2435 Stunden, in 2:17 Stunden wieder voll
Drehregler für Bass und Höhen plus Aux-In und Powerbank-Funktion
Nachteile
Begrenzte Bassreserven und wenig Luft beim Maximalpegel
Nur SBC und AAC, kein aptX-Codec
2.785 g Gewicht und kein Tragecase im Lieferumfang
30.08.2025
Note: 1,8
Gut
Test-Fazit
37 Stunden Akkulaufzeit im Dauertest bei 80 Dezibel: Damit hält der Retro-Speaker fast dreimal so lange durch wie sein Vorgänger. Der Klang bleibt kräftig im Bass und präzise in den Höhen, lediglich die Mitten wirken zurückhaltend. Anschlussseitig gibt es nur das Nötigste, dafür Auracast und einen feinen App-Equalizer.
Vorteile
37 Stunden Laufzeit im Dauertest bei 80 Dezibel
Kräftiger, kontrollierter Bass und präzise Höhen
Drehregler für Bass und Höhen plus Fünf-Band-Equalizer in der App
Nachteile
Nur USB-C und 3,5-Millimeter-Klinke als Anschlüsse
Mitten könnten präsenter sein
Herstellerangabe von 50 Stunden Akkulaufzeit klar verfehlt
17.07.2026
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Im Messlabor reicht der Kilburn III von 45 Hz bis 20 kHz und liefert Bassspitzen knapp unter 100 dB. Der Klang ist bewusst spaßbetont statt neutral, im Grenzbereich verzerrt der Bass hörbar. Akkulaufzeit über 50 Stunden, IP54 und Powerbank-Funktion beheben die Schwächen des Vorgängers. connect-Urteil: sehr gut.
Vorteile
Über 50 Stunden Spielzeit, Akku austauschbar
IP54 gegen Staub und Spritzwasser statt IPX2 beim Vorgänger
Mechanischer Kippschalter und Drehregler mit hochwertiger Haptik
Nachteile
2,8 kg Gewicht, 300 g mehr als der Kilburn II
Kein aptX mehr, nur SBC, AAC und LC3
Bassverzerrungen zwischen 70 und 200 Hz bei voller Aussteuerung
08.04.2026
Note: 2,0
Gut
Test-Fazit
Nach einem Monat Praxistest zeigt sich der Kilburn III als warm und rund abgestimmter Verstärker-Lookalike. Im Dauertest bei halber Lautstärke sank der Akku in zwei Stunden nur um 7 Prozent, die 50 Stunden gelten aber nur leise. Der Bass bleibt trotz Gehäusegröße flach, mit 2,8 kg ist der Speaker kaum ein Mitnehmgerät.
Vorteile
Warmer, glatter Klang mit klaren Stimmen ohne Zischeln
Akku verliert bei 50 Prozent Lautstärke nur 7 Prozent in zwei Stunden
IP54 gegen Staub und Spritzwasser, austauschbarer Akku
Nachteile
Bass reicht kaum in den Tiefbass, wenig Energie und Dynamik
Mit 2,8 kg und breitem Gehäuse sperrig für unterwegs
True Stereophonic klingt seitlich deutlich schwächer als frontal
04.03.2026
Note: 2,0
Gut
Test-Fazit
Über 50 Stunden Laufzeit, IP54-Schutz und griffige Hebelschalter machen den Kilburn III zum Alltagsbegleiter im Amp-Look. Der Klang wirkt für die Größe erstaunlich basskräftig und füllt Räume rundum, verliert aber Details in den oberen Mitten. Stereo-Pairing fehlt komplett, Netzteil liegt keines bei.
Vorteile
Über 50 Stunden Akkulaufzeit, 20 Minuten Laden bringen rund 8 Stunden
Kräftiger Bass und gleichmäßige 360-Grad-Abstrahlung
IP54-Schutz und Akku über Bodenklappe tauschbar
Nachteile
Kein Stereo-Pairing und kein Multiroom mehr
Kein Netzteil im Lieferumfang, 30-Watt-Ladegerät nötig
Nur SBC, AAC und LC3, kein LDAC oder aptX Adaptive
05.08.2025
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Rock im Blut: Der Kilburn III liefert mit 50 Watt aus drei Class-D-Verstärkern druckvollen Bass bis 45 Hz und präsente Mitten, die auch bei leiser Wiedergabe Struktur behalten. Über 50 Stunden Akku und IP54 machen ihn gartentauglich. Mit 2,8 kg bleibt er allerdings eher transportabel als wirklich mobil, Smart-Funktionen fehlen.
Vorteile
Über 50 Stunden Laufzeit, mehr als doppelt so viel wie beim Vorgänger
Breite Bühne durch zwei angewinkelte Hochtöner plus 4-Zoll-Woofer
USB-C dient auch als Powerbank fürs Smartphone
Nachteile
Kein WLAN und keine Smart-Funktionen
2,8 kg Gewicht erschweren den Transport unterwegs
Teurer als kompakte Bluetooth-Boxen
10.02.2026
Note: 1,0
Sehr gut
Test-Fazit
50 Stunden Akkulaufzeit, 50 Watt Leistung und ein warmer, raumfüllender Klang machen den Kilburn III zum Party-Lautsprecher für ein ganzes Wochenende. Die analogen Drehregler für Bass, Höhen und Lautstärke ersetzen jede App. Smarte Funktionen und WLAN fehlen komplett, der Preis liegt hoch.
Vorteile
Akkulaufzeit von 50 Stunden, 8 Stunden nach 20 Minuten Schnellladung
Analoge Drehregler für Lautstärke, Bass und Höhen direkt am Gerät
Warmer 360-Grad-Klang mit 50 Watt, auch bei hoher Lautstärke verzerrungsarm
Nachteile
Kein WLAN, keine Sprachsteuerung und kein Mikrofon für Telefonate
Für echte Portabilität zu groß und schwer, etwa beim Camping
Hoher Preis für einen reinen Bluetooth-Lautsprecher
15.06.2025
Note: 1,0
Sehr gut
Test-Fazit
50 Stunden Laufzeit sind im Test kein Marketingversprechen: Nach acht Stunden bei einem Drittel Lautstärke waren noch 85 Prozent Akku übrig. Dazu kommt ein 360-Grad-Klang, der Räume mühelos füllt und lauter spielt als Bose SoundLink Max und Sonos Move 2. Der kräftige Bass lässt sich per Drehregler zähmen, WLAN fehlt.
Vorteile
Bis zu 50 Stunden Akku, im Test bestätigt
360-Grad-Klang bleibt auch bei hoher Lautstärke verzerrungsfrei
Drehregler für Lautstärke, Bass und Höhen direkt am Gerät
Nachteile
Bass wirkt ab Werk für manche Ohren zu dominant
Kein WLAN, nur Bluetooth 5.3
IP54 schützt schlechter gegen Wasser als Rivalen mit IP67
20.06.2025
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Rund 50 Stunden Spielzeit, IP54 und ein breiter, basskräftiger Klang heben den Kilburn III klar über den Vorgänger. Neue Drehregler, Wiedergabewippe und der programmierbare M-Knopf mit App-Equalizer machen die Bedienung flexibler. Gestrichen wurde dagegen aptX, und der Lautsprecher bleibt preislich im oberen Segment.
Vorteile
Akkulaufzeit von rund 50 Stunden, 20 Minuten laden reichen für 8 Stunden
Wuchtiger, verzerrungsarmer Bass mit klaren Vocals und breiter Bühne
IP54 und Kunstleder-Metall-Aufbau machen ihn erstmals outdoortauglich
Nachteile
Kein aptX mehr, nur SBC, AAC und LC3
M-Taste bislang nur mit Equalizer belegbar
Basslastige Abstimmung passt schlecht zu Podcasts und Hörbüchern
17.07.2025
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
50 Stunden Laufzeit und neu abgestimmte Akustik heben den Kilburn III klar über den Vorgänger: Bass bleibt auch bei hoher Lautstärke sauber, die 360-Grad-Wiedergabe klingt aus jedem Winkel voll. Die App bietet Fünfband-EQ und Raumanpassung. Wer den Lautsprecher mit an den Strand nehmen will, ist mit IP54 aber schlecht bedient.
Vorteile
Akkulaufzeit von 50 Stunden, mehr als doppelt so viel wie beim Vorgänger
Sauberer, kräftiger Bass ohne Verzerrung auch bei hohem Pegel
App mit Fünfband-EQ und wirksamer Placement Compensation
Nachteile
Nur IP54, kein Schutz gegen Strahlwasser oder Untertauchen
Keine HiRes-Codecs wie LDAC oder aptX Adaptive
Deutlich teurer als der Vorgänger zum Marktstart
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