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Smartphone Kaufberatung

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Jan-Philipp
Jan-Philipp

Update September 2018: Die aktuellsten Smartphones von Apple

iPhone XSDie neuen Smartphones des kalifornischen Tech-Giganten Apple wurden vorgestellt und sind erschienen. Damit du genau weißt, was dich bei den neuen iPhones erwartet, findest du hier einen kleinen Überblick. 

iPhone XS - Upgrade des iPhone X

Der Nachfolger des beliebten und 2017 erschienenen iPhone X ist das iPhone XS. Mit Dual-SIM (Nano- sowie eSIM) und einem schnelleren CHIP (A12 Bionic) möchte Apples neuestes Flaggschiff das Herz der Apple User gewinnen. 5,8 Zoll misst das OLED-Display - im Vergleich zu vielen Konkurrenzprodukten also recht groß - was aber durch die schmalen Displayränder ausgeglichen wird. Es löst mit 2436 x 1125 Pixel, von Apple "Super Retina-Display" genannt, auf und ist mit IP68 wasser- und staubgeschützt.

iPhone XS Max - Für Großdenker

Mit seinem 6,5 Zoll großen OLED-Display ist das XS Max das größte der neuen iPhones. Sowohl das XS als auch das XS Max gibt es mit einem gigantischen internen Speicher von 512 GB. Die Speichergrößen 64 und 256 GB sind ebenfalls erhältlich. Über Stereo-Sound und HDR10 verfügen beide Modelle. Face-ID wurde verbessert und kommt bei den drei neuen iPhones zum Einsatz. Gestochen scharfe Selfies? Mit der 7 MP Frontkamera kein Problem. Und auch die 12 MP Dual-Kamera auf der Rückseite weiß durch Tiefenkontrolle und 4K-Videos zu überzeugen.

Wenn es für dich nicht das teuerste, größte und beste sein muss, bietet das iPhone XR auch eine preiswertere Alternative bei gleichem Prozessor.

Diese Smartphones empfehlen wir dir

iPhone XR - Für innovative Einsteiger

Bei dem iPhone XR handelt es sich um eine preiswerte Alternative zu den jüngsten Apple Giganten iPhone XS und XS Max. Designtechnisch wird es wie die X-Modelle gehandhabt, zudem kannst du aber aus einer Vielfalt an Farben wählen: Weiß, gelb, koralle, rot, blau und schwarz stehen dir zur Verfügung.
Die Unterschiede zu den Flaggschiffen von Apple liegen vor allem in der Kamera und dem Display. Was das iPhone XR aber tatsächlich kann oder auch nicht, haben wir für dich zusammengefasst.

  • Kamera: Während die Xs-Modelle eine Dual-Kamera vorweisen, kommt das XR mit einer 7 MP Frontkamera und einer 12 MP Single Rückkamera aus - auf Smart HDR musst du jedoch nicht verzichten. Auf optischen Zoom hingegen schon, da ein sogenanntes Teleobjektiv fehlt. Im Vergleich mit anderen Smartphones dieser Preisklasse, hat die Apple-Kamera jedoch immer noch die Nase vorn - So bekommt die Kamera auch bei CHIP sehr gute 90,7 %. Der beliebte Bokeh-Effekt wird softwareseitig umgesetzt, erkennt allerdings nur Gesichter. Stabilisierte Videos in 4K musst du nicht missen.
  • Display: Statt einem OLED- Display ist das iPhone XR mit einem Liquid Retina Display (LCD) ausgestattet, welches auf 6,1 Zoll mit 1792 x 828 Pixeln auflöst. Somit noch nicht mal Full-HD. Laut CHIP hat das nicht so kräftige Kontraste und weniger klare Texte zur Folge. Die Ränder um das Display herum erweisen sich auch eher als breit statt filigran.
  • Hardware und Performance: Auf der Hardware Seite bist du mit dem iPhone XR aber auf Apples neuestem Stand. Es ist ebenfalls mit dem schnellen A12 Bionic ausgestattet - wie die großen Geschwister Modelle. Dieser kann sich vor allem in Sachen Augmented Reality beweisen. Unterstützt wird das ganze durch 3 GB Arbeitsspeicher.
  • Akku: Die Akkulaufzeit hat sich auch bei den iPhones in den letzten Jahren verbessert. So kommt das iPhone XR im Test von notebookcheck.com bei minimaler Helligkeit bei ausgeschaltetem WLAN auf fast 50 Stunden Laufzeit und hält somit länger durch als die XS-Modelle und das Samsung S9. Bei voller Last und maximaler Helligkeit wird es derzeit nur vom Huawei Mate 20 Pro übertroffen.

Insbesondere ist jedoch das von Apple ungewohnt gute Preis-Leistungsverhältnis der Pluspunkt des iPhone XR. So schafft es auch im Smartphone Test der Stiftung Warentest einen soliden dritten Platz. Für uns ganz klar Apples Budget-Hit.

Samsung Galaxy A7 - Echtes Dual-SIM trifft Riesen-Speicher

Völlig überraschend schickt Samsung mit der Neuauflage des Galaxy A7 ein weiteres Mittelklasse-Smartphone ins Rennen und das, obwohl es mit dem A8 bereits einen aktuellen Nachfolger der A-Serie gibt.
Auch wenn das Galaxy A7 einige Relikte aus vergangenen Zeiten mit sich bringt, muss es sich keineswegs vor seinen Mitstreitern verstecken. Viele in Samsungs Smartphone Segment noch nie dagewesene Funktionen sowie ein zeitgemäßes Design erwarten dich beim neuen Galaxy A7.

Optisch erinnert absolut nichts mehr an den Vorgänger. Der physische Homebutton hat einem sechs Zoll großen Super Amoled Display Platz gemacht, das nahezu die gesamte Front des smarten Telefons einnimmt. Damit ist der Bildschirm sogar ein wenig größer als der eines Galaxy S9. Das Display löst mit 1.080 x 2.220 Pixeln und 411 ppi auf und überzeigte im Test von Computer Bild auf ganzer Linie.
Das A7 ist das erste Galaxy Smartphone mit einer Triple-Kamera und gibt allen, die ihr Handy gerne zum Knipsen unterwegs benutzen, eine neue Funktionsvielfalt an die Hand. Neben der 24 Megapixel Hauptkamera kommt das Galaxy A7 außerdem mit einer Ultraweitwinkel und einer Kamera für Nahaufnahmen daher. Im Computer Bild Test lieferten die drei Hauptkameras sowie die Frontkamera des Geräts leider eher durchwachsene Ergebnisse.Das wohl größte und unverständlichste Manko des Galaxy A7 ist der inzwischen überholte Micro-USB Anschluss. Warum Samsung hier nicht auf USB-C gesetzt hat ist ein Rätsel. Außerdem gibt es dieses Mal keine Benachrichtigungs-LED. Bleiben hingegen durfte der 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer - ein Gimmick, das viele Nutzer freuen dürfte. Auch auf einen Fingerabdrucksensor musst du bei diesem Gerät nicht verzichten. Der Sensor befindet sich Samsung untypisch in der Start-Taste seitlich am Gerät. Eine dedizierte Bixby-Taste gibt es erfreulicherweise nicht.

Für alle die auf der Suche nach einem Dual-SIM Smartphone mit viel Speicher sind, könnte das A7 jedoch genau das Richtige sein. Es ist standardmäßig Dual-SIM fähig und verfügt zusätzlich über einen Steckplatz für eine microSD-Karte.
Der interne Speicher des Geräts ist bereits 64 GB groß und kann um bis zu 512 GB erweitert werden - mehr als genug Platz für all deine Daten. Ein schneller Octacore-Prozessor sowie 4 GB Arbeitsspeicher liefern eine gute Performance ab. Positiv fiel außerdem der 3.300 mAh große Akku auf, der lange Laufzeiten ermöglicht.

Wenn du viel Wert auf gute Akkulaufzeiten sowie ein großes und helles Display legst und dein Handy mit zwei SIM-Karten betrieben möchtest, bekommst du mit der Neuauflage des Galaxy A7 ein gutes Gerät zu einem guten Preis.

Huawei Mate 20 Pro -  Wir kommen im Trio!

Designtechnisch wird das Mate 20 Pro wegen des abgerundeten Displays oft mit dem Samsung Galaxy S9 verglichen und preistechnisch ist es bisher das teuerste Huawei. Doch es sieht nicht nur schick aus, sondern ist auch vollgepackt mit schlauer Technik.
Beginnen wir doch gleich mit dem Highlight: Die Triple Kamera. Achtung - Wir kommen im Trio!

Der Monochromsensor musste zwar weichen, dafür bekommst du aber eine 40 MP Linse (27 mm), eine 20 MP Weitwinkel Kamera (16 mm) für Makroaufnahme (gut 2,5 cm) und einen dreifach 8 MP Tele-Zoom (bei 83 mm). Das i-Tüpfelchen ist die verbesserte KI. Diese ermöglicht es dir Echtzeitfilter (ECHTZEIT!) auf dein Video (maximal 4K mit 30 Bildern) zu legen. Nebenbei verbessert sie auch die Motiv- und Szenenerkennung, sowie den Autofokus.
Computer Bild lobt die satten Farben und die vielen Details. Bei Tageslicht liefert die Kamera gute Bilder, bei wenig Licht strauchelt sie aber etwas und büßt im Nacht-Modus das ein oder andere Detail ein.
Die Frontkamera hingegen besticht laut Computer Bild mit ihren 24 MP durchweg mit guten Ergebnissen.
Ein kleiner Wermutstropfen: Das eigenständige Nachschärfen der Kamera kann eine unnatürliche Wirkung hervorrufen.

Außerdem kann das Mate 20 Pro mit folgenden Eigenschaften auftrumpfen:

  • Display: Das in QHD+ auflösende (3120x1440 Pixel), 6,4 Zoll große Display überzeugt Computer Bild in puncto Farben und Kontraste, nur in Sachen Helligkeit dürfte das Mate 20 Pro noch etwas nachlegen.
  • Akku: Der 4200 mAh große Akku besticht mit einer beeindruckenden Akkulaufzeit. Im Test von Computer Bild hat es ganz klar die Oberhand über die Konkurrenten. Der starke Akku ist dank der Schnellladefunktion in gut einer Stunde auch wieder voll aufgeladen. Alternativ ist es über die Glasrückseite QI-fähig und kann kabellos aufgeladen werden. Nettes Detail: Das Mate 20 Pro kann auch als Powerbank für andere QI-fähige Geräte dienen, es läd diese über seine Rückseite auf.
  • Performance: Huawei setzt mit seinem Kirin-980-Prozessor auf das 7 Nanometer Fertigungsverfahren, welches den CHIP leistungsfähiger und energieeffizienter machen soll. CHIP bestätigt eine flüssige und ruckelfreie Bedienung, selbst bei komplexen Anwendungen. Unterstützt wird das Ganze außerdem durch 6 GB Arbeitsspeicher.

Das Technik-Paket wird mit der “Wasserdicht nach IP68”-Zertifizierung abgerundet. Entsperren kannst du das Gerät beispielsweise über die laut Computer Bild noch ausbaufähige Gesichtserkennung oder den im Display integrierten Fingerabdruck Sensor. Der interne Speicher (128 GB) ist erweiterbar, allerdings nur mit einer NM-Card von Huawei und auf Kosten der Dual-Sim-Fähigkeit. Leider fast schon normal, aber dennoch nennenswert: Der Kopfhörer-Anschluss fehlt. Alles in allem sind wir aber der Meinung, dass das Mate 20 Pro nur kleine Mankos aufweist und insbesondere die Kamera mit ihren KI-Features überzeugt. Somit ist das Mate 20 Pro für uns Huaweis Shooting-Star.

OnePlus 6T - High-End-Highlight ohne High-End-Preis

Wenn du noch nie von der Firma OnePlus gehört hast, ist das nicht so schlimm. Was du aber unbedingt wissen musst: OnePlus designt qualitativ hochwertige Smartphones mit High-End-Komponenten und verkauft sie zu einem unschlagbaren Preis. Das chinesische Start-Up gehört zum BBK-Konzern, der gleichzeitig auch direkte Konkurrenten wie Oppo und Vivo beherbergt. OnePlus richtet seine Smartphones aber an eine andere Technik-affine Zielgruppe und setzt auf günstiges, virales Internetmarketing. Hard- und Software sind auf dem Niveau der neuesten iPhones und Samsung Galaxy-Modelle. Im Bereich der Software ist man der Konkurrenz teilweise schon voraus. Neben den Google Pixel Modellen bekommen aktuelle OnePlus-Geräte die Updates nur wenige Wochen nach Erscheinen der neuen Android-Version. Zusätzlich punktet das Betriebssystem OxygenOS mit einem nahezu unveränderten Design und bietet eine reine Android-Erfahrung mit kleinen, sinnvollen Verbesserungen.

Die herausragendsten Vorteile der OnePlus-Smartphones sind:

  • Extrem gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Herausragende Verarbeitungsqualität
  • High-End-Hardware wie Prozessor, Kamera und Speicher
  • Sehr guter und schneller Softwaresupport
  • Sehr gutes Schnellladesystem
  • 3-stufiger Mute-Knopf

Genau damit überzeugt uns auch das neue OnePlus 6T. Ein modernes Design mit winzig kleiner Notch (Displayeinkerbung), ein 6,41 Zoll großes Full HD+ AMOLED Display, sehr schmalen Rändern und einer stabilen Bauweise.

Dazu gesellen sich starke innere Werte wie ein Snapdragon 845 Chip, 6 oder 8 GB RAM mit mindestens 128 GB internen Speicher, die gute Dual-Kamera, und ein riesiger 3700 mAh Akku, der sich dank Fast Charge innerhalb einer halben Stunde auf 50% laden lässt. Heutzutage erwähnenswert: Das schnelle Ladegerät liegt dem Gerät bei und muss nicht erst nachgekauft werden.

Doch das 6T hat noch ein weiteres geniales Feature spendiert bekommen: Den Fingerabdrucksensor im Display! Im unteren Drittel des Displays kannst du deine Finger  durch den Bildschirm hindurch scannen lassen. Dazu wird ein kleiner Bereich kurz hell erleuchtet. Der ganze Prozess dauert zwar einen Tick länger als bei den besten herkömmlichen Scannern auf dem Markt, in der Praxis wird dir dies aber nicht auffallen.

In Anbetracht des Gesamtpakets, welches OnePlus hier bereitstellt, fällt es uns schwer direkte Konkurrenten zu empfehlen. Wer auf einen bekannten Markennamen und einen 3,5 mm Kopfhöreranschluss verzichten kann, bekommt ein sehr modernes Top-Smartphone für (teilweise viel) weniger Geld als bei den Mitbewerbern - und das hörst du sicherlich gerne.

Xiaomi Redmi Note 5 -  Gute Ausstattung zum unschlagbaren Preis

Was muss ein Smartphone können? Diese Frage stellt man sich oft bei kostengünstigen oder sehr teuren Modellen, die in ihren Funktionen reduziert sind bzw. extra Features für den Mehrpreis kredenzen. Natürlich darf man in diesem Zusammenhang keine Wunder von einem Budget-Handy erwarten, doch gewisse Grundfunktionen müssen einfach präsent sein. Ein schönes Display, ein stabiles Gehäuse, eine brauchbare Kamera und ein flüssiges Betriebssystem reichen den meisten Nutzern schon aus. Dazu noch ein verlockender Preis und das Gesamtpaket stimmt.

Und genau das liefert der chinesische Hersteller Xiaomi mit dem Xiaomi Redmi Note 5. Während die Chinesen am laufenden Band neue Modelle im High-End-Bereich verkaufen, sind es vor allem die preisgünstigen Modelle, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Für sehr wenig Geld stellen diese die Grundfunktionen derart überzeugend bereit, dass sich manche Mittelklasse-Handys davon eine Scheibe abschneiden können.

Das Redmi Note 5 ist ein Paradebeispiel und bietet für unter 200€ folgende Besonderheiten:

  • Knapp 6 Zoll großes und helles Full-HD Display, das mit vergleichsweise kleinen Rändern dem Note 5 ein modernes Äußeres verpasst
  • Riesiger 4.000 mAh Akku, der dich bei normaler Nutzung locker über 2 Tage bringt.
  • Dual-SIM oder Speichererweiterung via microSD-Karte (Hybrid-Slot)
  • Energiesparender und trotzdem leistungsfähiger Snapdragon 635 Chip mit 3 bzw. 4 GB RAM (abhängig von 32 oder 64 GB internem Speicher)
  • 12 MP Dual-Kamera mit guter Aufnahmequalität und 4K-Videofunktion

Natürlich mangelt es auch nicht an etablierten Details, wie dem schnellen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und dem stabilen Aluminium-Unibody-Gehäuse.
Dafür herrscht ein Mangel an einer NFC-Schnittstelle und einem modernen USB-Typ-C-Anschluss. Das Note 5 setzt hier noch auf Micro-USB.
Erfreulich ist hingegen der 3,5 mm Klinkenanschluss, auf den andere Hersteller leider immer mehr verzichten. Ebenfalls aus der Kategorie wegrationalisiert, aber eigentlich sinnvoll: Ein eingebautes FM-Radio, welches die Kopfhörer als Antenne nutzt.

Die technische Ausstattung gepaart mit der sehr guten Verarbeitungsqualität und der verspielten, aber durchaus nutzbaren Android-Oberfläche “MIUI”, macht das Xiaomi Redmi Note 5 zu einem unschlagbaren Preiskracher. Mehr Smartphone bekommst du nirgendwo für dein Geld!

Smartphones - So vermeidest du den Handy-Fehlkauf

Grafik mit bunten Smartphones von obenSmartphones haben die Welt erobert. Mittlerweile gibt es kaum noch Menschen, die sich den praktischen Mobiltelefonen entziehen können. Die Displays sind genauso scharf wie viele Fernseher, die Prozessoren so leistungsfähig und energiesparend wie nur wenige Jahre alte Laptops, die Kameras so gut wie Kompaktkameras und die Konnektivität übersteigt mit WLAN, GPS, Bluetooth, NFC, Mobilfunk, DualSIM uvm. die Möglichkeiten aller aktuellen technischen Geräte.

Doch die Auswahl ist riesig und unübersichtlich. Es gibt viele Hersteller und noch viel mehr Modelle, die alle um die Gunst des Käufers buhlen. Dabei entpuppen sich viele Features als hohle Marketing-Versprechen, die ihren Nutzen komplett verfehlen. In unserem Handy-Vergleich findest du die wirklich wichtigsten Merkmale, auf die du bei beim Kauf eines Smartphones achten musst.

Wie haben wir für dich ausgewählt? - Die Marken-Meister

Es ist schwer eine Marke aufzubauen. Jahrzehnte vergehen, bis sich ein Technikunternehmen wie Samsung, Apple, Huawei oder LG einen festen Kundenstamm aufgebaut hat, welcher den Produkten und Entscheidungen vertraut. Aufgrund dessen stehen etablierte Hersteller immer unter Zugzwang und legen sich besonders ins Zeug, wenn es um die Entwicklung und Konstruktion neuer Produkte geht.
Apple und Samsung sind z.B. nicht umsonst seit Jahren die weltweit führenden Smartphone-Hersteller. Sie stehen für etwas und haben einen Ruf zu verlieren.
Wer die Qualität und Innovationskraft zu schätzen weiß, kennt nur eins: die Premium-Produkte.
Aus diesem Grund haben wir für dich nur die besten smarten Mobiltelefone verglichen.

Darauf musst du beim Smartphone-Kauf achten

Wer schlicht nach Marken kauft, verirrt sich ganz schnell im Angebotsdschungel. Die Handyhersteller nutzen ihre Strahlkraft aus, um günstig produzierte Geräte teuer zu verkaufen. Diese sehen ihren Highend-Vorbildern zum verwechseln ähnlich, bieten jedoch nur einen Bruchteil der Leistung und Qualität. Da hilft nur auf die Details zu achten! Was es mit den einzelnen Komponenten der Handys auf sich hat, und was du bei der Auswahl berücksichtigen solltest, erfährst du hier.

Display - kratzfester Spiegel

Frau installiert Displayschutzfolie auf goldenem SmartphoneDas Display deines Smartphones nimmt den größten Teil der Vorderseite ein und zeigt dir nicht nur die grafische Oberfläche, sondern dient auch zur Eingabe. Die Touchfunktion ist deshalb besonders wichtig. Glücklicherweise musst du dir um die Funktion keine Gedanken machen. Alle Smartphone-Bildschirme sind kapazitive Touchscreens, die mindestens 5 Finger, meistens sogar 10 Finger gleichzeitig erkennen. Durch elektrische Signale werden deshalb nur Finger oder speziell beschichtete Oberflächen, wie die Kappen von Eingabestiften oder spezielle Fingerkuppen bei Handschuhen, erkannt.

Nachteilig sind die notwendigen Glasoberflächen, die vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung sehr stark spiegeln.
Um die nötige Stabilität musst du dich bei deinem Handydisplay hingegen schon sorgen. Smartphones haben ein Gorilla-Glas des amerikanischen Herstellers Corning (oder eine konkurrenzfähige Alternative) verbaut. Diese werden eigens dafür entwickelt besonders widerstandsfähig, kratzresistent und gleichzeitig extrem dünn zu sein. Dennoch zerbrechen sie leicht, da sie sehr genau in das Gehäuse eingelassen sind und unter enormer Spannung stehen. Solange du es nicht darauf anlegst und deinen treuen digitalen Begleiter mit einem Schlüssel in der Hosentasche oder anderen spitzen Gegenständen in Berührung kommen lässt, sind immerhin kleinere Kratzer eine absolute Seltenheit.
Fällt dir dein Handy ab einer gewissen Höhe auf einen harten Untergrund, brechen selbst die stabilsten Bildschirme. Auf Nummer sicher gehst du mit einer zusätzlichen Displayschutzfolie, die einige Hersteller sogar schon bei der Produktion kostenlos aufbringen und einer passenden Schutzhülle. Im Idealfall besteht diese aus Gummi oder einer stabilen Kunststoff, der die kinetische Energie eines Sturzes abfängt.

Bildschirmgröße - Was passt in deine Hand?

Nicht zu unterschätzen ist zudem die Bildschirmgröße. Hatte z.B. das erste iPhone noch ein 3,5 Zoll “großes” Display ist die Standardgröße bei vielen Geräten mittlerweile 5 oder 5,5 Zoll. Da Smartphones fast nur aus Display bestehen, ist das gesamte Erscheinungsbild, aber auch der Bedienkomfort davon abhängig. Beim Galaxy S8 oder dem LG G6 sind die Displayränder (Bezel) z.B. so dünn, dass ein 5,8 bzw. 5,7 Zoll großer Bildschirm hineinpasst, die Geräte aber genauso groß wie die der Konkurrenz sind.
Schlecht sieht es dagegen aus, wenn du eher kleine Hände hast. Durch den Trend zu großen Bildschirmen gibt es nur noch ganz wenige Geräte, die unter 5 Zoll daherkommen. Die einhändige Bedienung ist deshalb nur noch bei ganz wenigen Smartphones möglich. Viele führen aus diesem Grund regelrechte Handakrobatiken aus, um in die entlegegen Ecken des Bildschirms zu kommen.
Doch diese lohnen sich. Große Symbole, genauere Eingaben und toll dargestellte Multimedia-Inhalte wie Fotos, Videos und Spiele rechtfertigen die Größenzunahme.

Menschen bedienen Smartphone Collage

Auflösung - Welche Schärfe ist noch sinnvoll?

junge Frau benutzt mobiles VR Headset mit Smartphone im BettDas hängt auch von der Auflösung ab. Jedes Gerät hat mindestens einen HD-Bildschirm zu bieten. Die meisten sogar Full-HD und diverse Topmodelle sogar Quad-HD (4x HD). Scharf genug sind sie also. Dabei steht jedoch oft zur Debatte, ob Full-HD, Quad-HD oder sogar UHD (4K) überhaupt auf solch kleinen Displays Sinn machen.
Fakt ist: Einen Mehrwert bieten sie nur, wenn der Bildschirm entsprechend groß ist und man ihn nah genug ans Auge hält. Abseits des leicht erhöhten Batterieverrbauchs haben sie keine Nachteile und erfreuen den Nutzer bei genauem Hinsehen. Zudem sind mobile VR-Brillen wie Google Daydream, Samsung Gear VR oder Zeiss VR One voll im Trend. Sie profitieren von den vielen Millionen Pixeln und ermöglichen ein schärferes Bild, da sich das Display hinter einer Linse direkt vor dem Auge befindet.

Displaytechnologie - Von bunt bis realistisch

Doch gerade für solche Virtual Reality Headsets eignen sich nur sogenannte AMOLED Displays. Diese wurden von Samsung von Anfang an in den Galaxy-Modellen verbaut und sind unter anderem für das knallige Erscheinungsbild verantwortlich. Selbst im TV-Bereich sind OLED Fernseher sehr im Kommen. Im Gegensatz zu normalen IPS LCD Displays bieten Bildschirme mit organischen Leuchtdioden (OLED) eine schnellere Reaktionszeit, was bei den feinen und schnellen Bewegungen in der virtuellen Welt Unschärfen und ein Nachziehen des Bildes verhindert.

Abseits von VR gibt es weitere Unterschiede: OLEDs erstrahlen selbst und werden nicht von der Seite oder von hinten ausgeleuchtet. So entsteht ein sehr guter Kontrastwert, da die Pixel nur bei Gebrauch angesteuert werden - andernfalls bleiben sie aus (schwarz). Die Farben sind zudem sehr kräftig und bunt, was nicht jedem gefällt. Zwar sind OLED-Displays sehr kontrastreich, allerdings geht dies zu Lasten der Helligkeit.
Und hier liegen die Vorzüge der IPS LCD Technologie. Die Displays sind wesentlich heller und können bei direkter Sonneneinstrahlung Bildinhalte besser darstellen - ideal, wenn du oft draußen unterwegs bist. Zudem bieten sie realistische Farben, stellen also z.B. Fotos und Videos originalgetreuer dar.
Dennoch sind OLED Displays auf dem Vormarsch und in den bekannten Größen sogar günstiger, als ihr LCD-Pendant. Selbst Apple setzt seit dem iPhone X auf ein HDR OLED Display.

Kamera - Drei Linsen sehen mehr als zwei

Smartphone Kamera StadtpanoramaGenau diese Aufnahmen werden von bis zu drei Kameras gemacht. Drei? Ja, richtig. Moderne Smartphones besitzen eine Frontkamera und sehr oft eine Dual-Kamera auf der Rückseite. Doch hier gibt es unterschiedliche Methoden, die zweite Linsen zu nutzen. Huawei setzt bei seiner, mit dem deutschen Unternehmen Leica co-entwickelte Smartphonekamera, auf einen zusätzliche Schwarz-Weiß-Sensor (monochrom). Dadurch werden Kontraste besser einfangen. LG bietet eine Weitwinkelkamera, die bei Bedarf mehr Bildinhalt einfängt. Ähnlich wie bei Apple, wo die Kombination aus Tele- und Weitwinkelobjektiv in der Plus-Variante seines iPhones einen 2-fach optischen Zoom ermöglicht.
Alle drei haben die Fähigkeit gemein sehr gute Nahaufnahmen zu erzeugen und dabei den Hintergrund kunstvoll unscharf zu machen.
Doch auch die einfachen Knipsen werden immer besser. Samsungs Top-Modelle der Samsung Galaxy-Reihe überzeugen auch in schlecht ausgeleuchteten Räumen und das Google Pixel kann durch einen Softwaretrick komplett auf den optischen Bildstabilisator verzichten.

Tipp: Sony liefert die Kameramodule und Sensoren an viele andere Firmen, schafft es aber nicht in seinen eigenen Sony Xperia Modellen, trotz der aktuellster Technik, eine gute Kamera zu verbauen. Die Optimierung und Gestaltung der App sind ausschlaggebender als die reine Hardware.

Achtung: Die reine Anzahl der Megapixel (MP) ist nicht unbedingt das allerbeste Qualitätsmerkmal. Unter anderem zählt die Sensorgröße, die den Lichteinfall ermöglicht und die Ansteuerung per Software zu den Kriterien. Deshalb haben die meisten Smartphonekameras auch “nur” um die 12 MP und konzentrieren sich auf die Feinheiten.

Als passionierter Handy-Fotograf hast du die Qual der Wahl - auch weil mittlerweile jedes Modell das Aufnehmen und Abspeichern der Bilder im unkomprimierten und unveränderten RAW-Format ermöglicht. Diese Aufnahmen eignen sich dann besonders gut für die Nachbearbeitung durch ein Bildbearbeitungsprogramm.
Viele Bildmodi, Effekte und die Möglichkeit Videos in UHD-Qualität aufzuzeichnen, runden die Kamerafähigkeiten von modernen Smartphones ab.

Speicher - Wie viel Platz brauchen deine Daten?

Smartphone mit Dual SIM-Karten und SD-Karten SlotWeiter geht es mit dem Speicher. In Zeiten in denen jeden Tag unzählige Bilder und Videos von Messengern, eigene Aufnahmen im RAW-Format oder gar 4K-Clips, Datenbackups, Dokumente und Spiele auf dem Smartphone landen, wird die Speicherkapazität immer wichtiger. Zwar hast du die Möglichkeit durch diverse Cloud-Dienste wie Google Drive, iCloud, OneDrive oder Dropbox Daten zu sichern, das Hoch- und Herunterladen benötigt jedoch Zeit und geht nur im WLAN-Netzwerk nicht auf das kostbare mobile Datenvolumen.

Genug Speicher muss also her! Zum Glück bieten die meisten Smartphones mindestens 32 GB oder zumindest einen via SD-Karte erweiterbaren Speicher. Auf die Speicherkarte  lassen sich sogar App-Daten auslagern und Fotos sowie Videos direkt speichern. Voraussetzung dafür ist ein Android-Gerät und eine entsprechend schnelle MicroSD-Karte, die mindestens die Klasse 10 hat. Weitere Tipps zu Speicherkarten und die Auflistung der vielen unterschiedlichen Bezeichnungen, Logos und Klassifizierungen findest du in unserer SD-Karten Kaufberatung. Zum Glück haben fast alle Smartphone-Hersteller die Produktion von Modellen mit nur 16 GB eingestellt oder diese mit einem SD-Kartenslot versehen. Nicht selten bekommst du schon 64 oder sogar 128 GB für einen akzeptablen Preis. Bedenke jedoch, dass ein gewisser Anteil für das Betriebssystem reserviert ist. Bei Android und iOS sind dies jeweils 4-6 GB, die dir nicht zur Verfügung stehen.

Das Betriebssystem - Android vs. iOS

Apple iOS vs. Google Android GrafikDas führt uns zum Betriebssystem. Im Grunde genommen hast du die Wahl zwischen iOS von Apple, welches auf iPhones und iPads installiert ist und Android, das auf sehr vielen unterschiedlichen Devices zum Einsatz kommt - egal ob Samsung Galaxy, HTC, LG, Sony Xperia, Huawei, Lenovo, Motorola, Blackberry oder Xiaomi - alle laufen mit Android im Hintergrund.
Der Dritte im Bunde ist eigentlich Windows Mobile - Das Betriebssystem von Microsoft ist allerdings nach jahrelanger Entwicklung immer noch unausgereift, hat wenige Apps zu bieten und konnte sich nie richtig durchsetzen, geschweige denn etablieren. Besserung ist nur durch Windows 10 und den gemeinsamen Windows Store in Sicht.

Die einzelnen Vor- und Nachteile der verschiedenen Betriebssysteme findest du in unserer Tablet-Kaufberatung. Da die OS-Versionen sehr ähnlich bis gleich auf Tablets sind und nur an das Layout angepasst werden, findest du dort alle Vergleichsdetails.

Allgemein sind Android und iOS von der Bedienbarkeit und dem Funktionsumfang gleichauf. Bei Googles Betriebssystem besteht jedoch nach wie vor ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Dies liegt zum einen an der großen Installationsbasis und zum anderen an dem finanziellen Aufwand für die Hersteller ein Update nachzuliefern, welches entsprechende Sicherheitslücken schließt.
Apple muss hingegen nur wenige Geräte auf dem Laufenden halten. So bekommen selbst drei Jahre alte iPhones noch Updates.

Vertragssache - Smartphone mit oder ohne Vertrag?

Smartphones sind teuer und eine SIM-Karte zum Telefonieren, aber auch für das mobile Internet, benötigst du sowieso. Da liegt es nahe einen Handyvertrag abzuschließen und das neuste Smartphone direkt dazu zu bekommen. Auf der anderen Seite bist du mit separat erworbenem Handy und Tarif flexibler.

Was lohnt sich also eher? Ein Smartphone mit oder ohne Vertrag?

Wenn du das Geld für ein neues Gerät auf einen Schlag ausgeben kannst, ist es ratsam, es dir losgelöst von einem Handyvertrag zu kaufen. Bei einem Mobilfunkvertrag mit Handy bekommst du zwar immer das neuste Modell, zahlst aber vergleichsweise viel und bist für 2 Jahre gebunden.
Mittlerweile gibt es auch monatlich kündbare Handytarife mit denen du sehr flexibel auf Veränderungen auf dem Mobilfunkmarkt reagieren kannst.

Hier die Vor- und Nachteile auf einem Blick:

Smartphone mit Vertrag

Smartphone ohne Vertrag

  • neue Smartphone-Modelle sind direkt verfügbar
  • gleicher monatlicher Betrag
  • monatlich kündbare Verträge sind möglich
  • günstigere Konditionen bei Verträgen
  • vergleichsweise teuer
  • du bist für 2 Jahre an die Konditionen gebunden
  • hohe einmalige Ausgabe

Die gewissen Extras

Auf den ersten Blick sehen die meisten Smartphones gleich aus. Doch der Teufel steckt im Detail und Hersteller müssen sich ins Zeug legen, um der Konkurrenz die Kundschaft abzuwerben. Das Resultat ist ein stetig von Innovation getriebener Markt, der immer wieder neue Dinge probiert. Die bekanntesten Merkmale sind dabei:

  • Wasserdichtes Smartphone mit Tropfen vor schwarzem HintergrundDas Design - Wenn das Handy plötzlich besonders flach ist, das ganze Smartphone Curved ist oder der Bildschirm einen noch größeren Teil der Front einnimmt, dient das vor allem als Alleinstellungsmerkmal. Achte jedoch auf die Sinnhaftigkeit mancher Designs. Es bringt nichts, wenn die Ränder so klein sind, dass du ständig mit deinen Handballen Touchscreeneingaben auslöst.
  • Die Kamera - Wie du weiter oben schon gelesen hast, lassen sich Samsung, Apple, HTC, LG und Co. bei der Weiterentwicklung der mobilen Knipse nicht lumpen. Jedes Jahr kommen verbesserte Sensoren auf den Markt, die in Verbindung mit einer guten Kamera-App einzigartige Merkmale von Smartphones darstellen. Die reine Megapixel-Zahl ist nicht mehr entscheident. Wichtiger sind gute Kamera-Apps, große Sensoren und Software-Kniffe wie eine schnelle, aber trotzdem präzise, Schnappschussaufnahmen und gut funktionierende Portrait-Modi.
  • Wasser- und Staubdichtigkeit - Das iPhone hat es seit der 7 Generation, die Galaxy-Modelle sei dem S6 und diverse Outdoor-Smartphones haben dafür den Weg geebnet - die Wasser- und Staubresistenz. Der Standard ist hierbei IP 67, was ein dauerhaftes Untertauchen ermöglicht. IP 65 und 66 bedeuten hingegen nur einen Schutz gegen Wasserspritzer.
  • Der Akku - Mittlerweile sind nahezu alle Akkus fest verbaut. Ein Wechsel ist daher nicht vorgesehen und nur durch ein Öffnen des Smartphones möglich, was die Garantie erlöschen lässt.
    Beim Energiespeicher kommt es nicht selten auf die Größe an. Durch gute Optimierung des Betriebssystems lassen sich lange Laufzeiten mit vergleichsweise wenig Milliamperestunden (mAh) erzielen - zu sehen bei Apple. Häufig zählt aber die reine Größe! Vor allem wenn dein Smartphone ein großes und hochauflösendes Display benutzt, solltest du auf ein entsprechend leistungsfähigen Akku achten. Aktuell sind bei großen und mittelgroßen Devices zwischen 3000 mAh und 3600 mAh der Durchschnitt
    Falls dieser dann doch mal zur Neige gehen sollte, ist eine Quick-Charge-Funktion ein erfreuliches Extra. Den entsprechend leistungsfähigen Ladestecker vorausgesetzt, ermöglicht diese ein extrem schnelles Laden von unter zwei Stunden - aktuelle Quick-Charge-Techniken sogar in einer Stunde (abhängig von der Akkugröße).
    Auf der offiziellen internetseite von Qualcomm findest du eine Liste mit den Quick-Charge-Geräten mit einem der populären Snapdragon-Mobilprozessoren.
    Teilweise lässt sich diese Funktion mit einem einfachen Update des Betriebssystems aktivieren.

Der Kauf eines Smartphones - Individualität entscheidet

Frau im Kaffee mit SmartphoneDie Großen der Branche bringen jedes Jahr ihre Flaggschiffe auf den Markt, um der Konkurrenz ein Stück voraus zu sein und um die Gunst der Käufer zu buhlen. Innovationen, Qualität und aktuellste Technik werden in diese Produkte gesteckt. Sie sind das Aushängeschild, werden millionenfach verkauft und bestimmen den Kurs einer ganzen Branche.

Dementsprechend groß ist aber auch die Auswahl. So kann der Smartphonekauf schnell unübersichtlich werden. Wenn du jedoch die aufgeführten Punkte aus unserer Kaufberatung berücksichtigst, findest du ganz schnell deinen täglichen elektronischen Begleiter. Denke an die Dinge, die dir wichtig erscheinen und wähle gezielt nach diesen Kriterien aus. Eine Hilfestellung bietet dir unser Produktvergleich weiter oben.

Smartphones bei Stiftung Warentest

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch die Stiftung Warentest. Sie haben sich auch dem Thema der mobilen Kommunikationsgeräte gewidmet und einen Smartphone-Test durchgeführt. Allerdings ist auffällig, dass viele mittelklassige Modelle eine gute Note erhalten. So findest du unter den Top 10 immer wieder Budget-Modelle von Samsung oder LG, die in vielen Dingen nicht dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und eher als Kompromiss zu zu sehen sind.

Zum Abschluss noch ein ausführliches Vorstellungsvideo von Smartphones für unter 400€:

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194 Bewertungen

Smartphone Vergleichstabelle

Vorteile:
  • enorme Akkulaufzeit
  • drei Rückkameras
  • Headset und -adapter im Lieferumfang
Vorteile:
  • Spitzen-Performance
  • gute Akkulaufzeit
  • Gesichtserkennung
  • sehr schnelles Quick-Charge
Vorteile:
  • hochwertige Verarbeitung
  • sehr gute Akkulaufzeit und Performance
  • Bluetooth 5.0
Vorteile:
  • sehr gute Leica zertifizierte Kamera
  • starke Display-Qualität
  • schickes Design
Vorteile:
  • Top-Leistung
  • sehr gute Kamera
  • reinste Android-Version
  • Stereo-Front-Speaker
Nachteile:
  • nicht die aktuellste (Prozessor-)Hardware
  • geringe Display-Auflösung
  • Speichererweiterung wurde gestrichen
Nachteile:
  • kein kabelloses Laden
Nachteile:
  • extrem lange Akkuladezeit
  • proprietärer Lightning-Anschluss
  • kein Quick-Charge-Ladegerät im Lieferumfang
Nachteile:
  • Datenübertragung von einem anderen Smartphone klappt nicht so gut
Nachteile:
  • dicker Rand
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Displaygröße: 6,1 Zoll
Displaygröße: 6,41 Zoll
Displaygröße: 5,5 Zoll
Displaygröße: 5,8 Zoll
Displaygröße: 5 Zoll
Displayauflösung: Full HD+ (1080 x 2240 Pixel)
Displayauflösung: 1080 x 2340 Pixel
Displayauflösung: Full HD (1920 x 1080 Pixel)
Displayauflösung: Full HD+ (1080 x 2240 Pixel)
Displayauflösung: Full HD (1080 x 1920 Pixel)
Kameraqualität: 90,00%
Kameraqualität: 75,00%
Kameraqualität: 90,00%
Kameraqualität: 85,00%
Kameraqualität: 90,00%
Fingerabdrucksensor: hinten
Fingerabdrucksensor: im Display
Fingerabdrucksensor: vorne
Fingerabdrucksensor: hinten
Fingerabdrucksensor: hinten
Akkulaufzeit (Last): 6h 45m
Akkulaufzeit (Last): 4h 21m
Akkulaufzeit (Last): 3h 31m
Akkulaufzeit (Last): 4h 55m
Akkulaufzeit (Last): 2h 41m
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • kein Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • kein Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • Lightning Connector
  • kein Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • kein Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • kein Kopfhöreranschluss
Speicher (RAM/intern):
  • 6/128 GB
  • nicht erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 6/128 GB
  • nicht erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 3/64 GB
  • nicht erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 4/64 GB
  • nicht erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 4/64 GB
  • nicht erweiterbar
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 2 Jahre
Updates:
  • nach nur wenigen Tagen/Wochen
  • 2-3 Jahre
Updates:
  • unmittelbar
  • bis zu 5 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 2 Jahre
Updates:
  • unmittelbar
  • bis zu 4 Jahre

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