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Die besten Heißluftfritteusen 2020

Heißluftfritteuse Test 2020

Die 40 besten Heißluftfritteusen im Vergleich

von Tom Beck | zuletzt aktualisiert: 10.02.2020
Heißluftfritteusen
Unsere Redaktion hat die besten Heißluftfritteusen für dich zusammengestellt und verglichen. Unsere Kaufberatung zeigt, was es beim Online-Kauf zu beachten gibt.
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Heißluftfritteuse: Fast Fettfrei Frittieren!

Ein großer Haufen PommesEine normale Fritteuse bietet dir knusprige Pommes, goldbraune Schnitzel und eine mit Fett bespritzte Küche mit einem anhaltenden, Imbissbuden-artigem Geruch. Klingt gar nicht mal so angenehm, oder? 

Zum Glück hat der Hersteller Phillips 2010 mit dem AirFryer eine Fritteuse vorgestellt, die auf Öl und Fett vollständig verzichten und lediglich mit heißer, zirkulierender Luft frittieren kann. Heute ist das Prinzip anerkannt, von vielen Herstellern nachgemacht und unter Kochfans verbreitet. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Kaum Fett und trotzdem knusprig: Die meisten Lebensmittel brauchen keine Zugabe von Fett oder Öl, um schön knusprig zu werden. Nur bei frischen Kartoffeln oder selbst gemachten Pommes sollten ein bis zwei Esslöffel Fett für das ideale Ergebnis hinzugegeben werden. Frittiertes verliert durch die Zubereitung mit heißer Luft den markanten Eigengeschmack von Fett, was besonders bei Pommes eine ganz neue Erfahrung ist.

  • Schnell einsatzbereit, aber längere Gardauer: Einerseits ist die Zubereitung in einer Heißluftfritteuse extrem einfach: Stecker rein, Frittiergut in den Korb und gewünschtes Programm auswählen. Auf der anderen Seite ist die Garzeit etwas länger und eher mit der Zubereitung in einem Umluft-Ofen zu vergleichen. 

  • Einfach sauber: Durch das fehlende Fett in der Zubereitung ist auch die Reinigung ein Kinderspiel. Kein überschüssiges Fett, keine Fettspritzer in der Küche und kein lästiger Fettgeruch in den eigenen vier Wänden. Der Garkorb lässt sich außerdem in den meisten Fällen einfach unter laufendem Wasser oder sogar in der Spülmaschine reinigen.

  • Vielseitig einsetzbar: Ob klassische Pommes, Pizza oder sogar Brötchen, in einer Heißluftfritteuse lassen sich erstaunliche Gerichte zubereiten. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Fritteuse steht dir eine ganz neue Welt offen, du wirst überrascht sein, was die Geräte alles können!

Heißluftfritteuse Bestenliste 2020

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  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
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Vorteile:
  • rotierender Frittierkorb
  • viel Zubehör
  • viele Einsatzbereiche
Vorteile:
  • sehr ein­fach ein­zustellen und zu bedienen
  • großer 1kg-Frittierkorb
Nachteile:
  • kein klassischer Aus-Schalter
Nachteile:
  • schwer zu erkennende Programmtasten
Nachteile:
  • lautes Betriebsgeräusch
Nachteile:
  • lange Aufheizzeit
Nachteile:
  • Korb schwer zu entfernen

Heiß­luft­fritteuse: Funktionen und Nutzen

Frisch frittiertes Fingerfood schmeckt fast jedem, wäre da nur nicht das schlechte Gewissen. Mit einer Heiß­luft­fritteuse kannst du Pommes, Kroketten und Co. ab sofort mit ruhigem Gewissen genießen. Dank der Heißlufttechnik benötigst du eine viel geringere Menge oder sogar gar kein Fett oder Öl um wirklich knusprige Ergebnisse zu erhalten.

So funktioniert eine Heißluftfritteuse

Die Begriffe "Heißluft" und "Fritteuse" passen ganz genau genommen eigentlich nicht zusammen. Beim klassischen Frittieren werden beispielsweise Pommes oder Hähnchenschenkel in Fett ausgebacken, sie schwimmen quasi darin. Bei der Heiß­luft­fritteuse dagegen wird nur eine minimale Menge Fett eingesetzt, wenn überhaupt. Die eigentliche Gar-Kraft kommt in der Tat aus der Heißluft, kombiniert mit einer Grillfunktion bzw. einem Heizelement. Damit stehen sie dem Backofen eigentlich näher als der Fritteuse. Dadurch hat die Heißluftfritteuse aber auch mit einem ähnlichen "Problem" zu kämpfen: Tiefkühlwaren müssen regelmäßig gewendet werden, damit sie gleichmäßig knusprig werden. 

Wer sich seine Küche nicht mit einem Herd vollstellen möchte und sowieso nicht häufig kocht, für den kann eine Heiß­luft­fritteuse eine gute Alternative sein. Mit ihren günstigen Einstiegspreisen sind diese Küchengeräte eine günstigere Lösung als ein Backofen mit Ceranfeld. Du solltest allerdings beachten, dass Geräte mit mehr Funktionen auch gleich etwas hochpreisiger sind. Für den ein oder anderen bietet sich die Heiß­luft­fritteuse wahrscheinlich eher als eine ergänzende Garmethode an. Trotzden lassen sich Heißluftfritteusen auch als Heißluftofen nutzen, um zum Beispiel schnell ein Brötchen am Morgen aufzubacken. Auch die Grillfunktion lässt sich bei manchen Modellen separat nutzen. Das macht die Heiß­luft­fritteuse auch interessant für Studenten oder Berufspendler, die nur wenig Wohnraum zur Verfügung haben, denn die meisten Geräte haben ein erstaunlich großes Fassungsvermögen.

Gibt es verschiedenen Arten von Heiß­luft­fritteusen?

2010 hat Phillips den Original AirFryer auf den Markt gebracht und damit eine kleine Revolution ausgelöst. Frittieren ohne Fett. Das Prinzip hält sich bis heute und selbst die ursprüngliche Fritteuse von Phillips ist noch erhältlich, wenn auch in einer moderneren Version. Möchtest du also auf das Original setzen, bietet sich die Fritteuse von Phillips an. 

Der Markt bietet dir natürlich zahlreiche verschiedene Heiß­luft­fritteusen von unterschiedlichen Herstellern. Es gibt aber keine speziellen Kategorien mit besonderen Merkmalen oder eigenen Funktionsweisen, denn von der grundsätzlichen Funktionsweise sind sie alle gleich. Allerdings verfügen manche über einen rotierenden Behälter oder ein Frittier-Sieb. Bei anderen wiederum musst du selbst ab und zu zum Pfannenwender greifen und den Inhalt per Hand wenden oder den Garkorb schütteln, um gleichmäßig knusprige Ergebnisse zu bekommen.

Je nachdem, nach welchem Prinzip deine Heiß­luft­fritteuse arbeitet, ist sie für bestimmte Lebensmittel geeigneter als für andere. „Empfindliche“ Produkte, wie zum Beispiel panierte Chicken Nuggets, können manuell sanfter gewendete werden und die Panade nimmt keinen Schaden. Pommes werden dagegen beim rotierenden Modell kontinuierlich gewendet und genießen so von allen Seiten die bräunende Heißluft.

Was solltest du beim Kauf einer Heiß­luft­fritteuse beachten?

Eine gut gefüllte HeißluftfritteuseDamit der kalorienarme Genuss auch lange hält, was er verspricht, solltest du auf ein paar Kaufkriterien achten. Dabei entscheidet, wie so oft, nicht allein der Preis über die Qualität.

Fassungsvermögen

Heiß­luft­fritteusen kommen in unterschiedlichen Größen daher. Wenn du häufig größerer Mengen an Pommes oder anderem zubereiten musst, dann solltest du dich für ein Modell mit höherem Fassungsvermögen bzw. großem Garraum entscheiden. Die Kleinen fassen teilweise unter einem Liter, die Großen gehen bis ca. fünf Liter. Solltest du die Heißluftfritteuse als echte Alternative zu einer klassischen Fritteuse oder sogar einem Ofen nutzen wollen, achte auf ein Volumen von mindestens 3 Litern. Ansonsten musst du jede handvoll Pommes separat frittieren, was letztendlich kaum eine Arbeitserleichterung und Zeitersparnis wäre.

Sichtfenster

Wer nicht „blind“ frittieren möchte, sollte ein Modell mit Sichtfenster kaufen. So hast du deine Speisen immer im Blick und musst nicht extra den Deckel aufklappen oder das Garfach herausziehen, um zu sehen, wie goldbraun deine Pommes sind. Außerdem kannst du die Temperatur der Heizelemente in der Fritteuse konstant auf einem Level halten, was zusätzlich ein wenig Strom spart.

Zubehör und Features

Auch Heißluftfritteusen kommen mit einigen Extras, Zubehör oder speziellen Features daher. Wir haben die gängigsten hier für dich gesammelt. So findest du die Heißluftfritteuse, die du wirklich brauchst.

  • Messlöffel: damit hast du immer die richtige Menge an Öl griffbereit, falls du es mal für frische Kartoffeln oder Fisch brauchst. In der Regel liegt die Fettfüllmenge bei ca. 10 ml. Tiefkühlkost und das meiste andere Gargut lässt dich komplett ohne Fett oder Öl zubereiten. 

  • Stufenlose Temperatureinstellung ist absolut kein muss, macht die Nutzung der Fritteuse allerdings noch flexibler. Oft kannst du am Bedienfeld lediglich das Garprogramm einstellen. Per stufenloser Temperatureinstellung lassen sich Gardauer und die Garzeit präzise und für jedes Frittiergut passend einstellen.

  • Einsätze wie Brotbackkorb, Grillrost oder Dampfgarer. Diese gibt es aber nur bei multifunktional nutzbaren Heißluftfritteusen oder müssen separat gekauft werden. Achte bei dem Grill- oder Garkorb besonders auf eine Antihaftbeschichtung. Ansonsten bleiben beispielsweise Fischstäbchen oder eher ihre Panade regelmäßig im Garkorb "kleben".

  • „Cool Touch“ Griffe zum Herausnehmen der Einsätze ohne Verbrennen. Die Griffe sind nicht mit dem erhitzten Teilen der Fritteuse verbunden, wodurch du dir keine Sorgen machen musst, ob das Metall noch zu heiß zum Berühren ist.

  • Rezeptbücher mit Tipps für den Heiß­luft­fritteusen-Einsatz. Alternativ gibt es im Internet ganze Foren und Websites von und für Fritteusen-Fans, die ihre neusten Kreationen und kreativen Einsatzzwecke mit dir teilen möchten. Du wirst überrascht sein, was mit einer Heißluftfritteuse alles möglich ist.

  • Mehrere Ebenen bieten die Möglichkeit die Größe des Garraumes zu verdoppeln und so gleichzeitig verschiedene Speisen zuzubereiten. Dank der Heißluft wird alles schön gleichmäßig gebräunt und gegart. 

  • Rührarm: Fritteusen mit Rührarm oder auch einer "Rotationsfunktion" wenden das Frittiergut selbstständig und sorgen für eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Auch ohne Rührarm gelingt dir natürlich perfektes Frittiergut, allerdings musst du so selbst zwischendurch das Gargut wenden. Hier solltest du wieder besonders auf eine Antihaftbeschichtung achten.

  • Reinigen lassen sich die Geräte grundsätzlich sehr einfach. Durch das fehlende Fett ist die oberflächliche Reinigung oft mit einem Küchentuch getan. Allerdings sollte die Fritteuse trotzdem gut zu reinigen sein, schließlich kommen hier Lebensmittel und Speisen zum Einsatz. Achte darauf, dass sich der Innenteil der Fritteuse in einzelne Teile zerlegen lässt um alles gut säubern zu können.

  • Weitere Features wie einem Überhitzungsschutz, ein Touch-Bedienfeld, ein zusätzlicher Grillkäfig für beispielsweise Hähnchenschenkel oder weitere spülmaschinenfeste Teile sind natürlich immer ein guter Mehrwert. Es lohnt sich also ein genauer Blick auf die Ausstattung und den Lieferumfang. 

ActiFry, AirFry oder Multifry? - Nomenklatur zu Heißluftfritteusen

Wenn du dich Online auf die Suche nach der besten Heißluftfritteuse für dich machst, werden dir vielleicht auch diese Schreibweisen begegnen: Heißluft-Fritteuse, Heißluft-Friteuse und ebenso die Heißluftfriteuse, also mit nur einem t – korrekt ist aber die Version mit dem doppelten t.

Außerdem versuchen verschiedene Hersteller ihre Markennamen durchzusetzen. So werden dir mindestens ebenso oft die Begriffe ActiFry, AirFry, MultiFry, AeroFry (und AeroFryer) und VitAir begegnen. Grundsätzlich beschreiben diese Namen nur die Produktkategorie "Heißluftfritteuse" verschiedener Hersteller, allerdings haben verschiedene Hersteller und Modelle auch andere Features und Funktionen. Achte also auch auf die angegebenen Funktionen und Kundenbewertungen.

Dieses Modell von Princess beispielsweise bietet so gut wie alles, was teure Profigeräte auch bieten und das zu einem deutlich angenehmeren Preis. 

Grundsätzlich sind natürlich Geräte von Tefal und Phillips zu empfehlen, aber auch bedeutend günstigere Modelle von Amazon können regelmäßig in Tests begeistern, wie hier bei Stiftung Warentest. Wenn dir die Ausstattung und Bewertung eines Amazon- oder Discounter-Gerätes gefallen, musst du dir nicht zwangsläufig Sorgen machen, weil du ein "No-Name-Gerät" kaufen möchtest. Teilweise bieten derartige Modelle einen sehr ähnlichen Funktionsumfang und mitunter sogar bessere Ergebnisse als ihre Markengeschwister.

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