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Akku-Staubsauger Test

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120 Angebote gefunden

Akku-Staubsauger Kaufberater

1. Der Akku-Staubsauger – kabellose Sauberkeit

Ein Akku-Staubsauger sorgt schnell für staubfreie Sauberkeit in den vier Wänden. Wer kleine Kinder hat, kennt diese Situation wahrscheinlich besonders gut. Gerade hat man alles aufgeräumt, gesaugt und gewischt, schon liegen wieder Krümel neben und unter dem Küchentisch. Eine ähnliche Not haben Haustierhalter und besonders Hunde und Katzen verlieren doch häufig und meist auch viele Haare. Ein Akku-Staubsauger kann hier sehr komfortabel sein: Er ist schnell im Einsatz, aber auch genau so schnell wieder verstaut - lästiges Kabelaufrollen und Saugrohrverstauen adé.

2. Die besten Akku-Staubsauger im Vergleich 2017

1.
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2.
BCH6ZOOO Kabelloser Handstaubsauger Zoo'o ProAnimal (Düse, SensorBagless Technology, Lithium-Ionen Technology, 25,2 V) tornadorot
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3.
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299,00 €
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145,00 €
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Bewertung
84%
gut
05/2017
Kunden­bewertung
210 Bewertungen
Bewertung
84%
gut
05/2017
Kunden­bewertung
136 Bewertungen
Bewertung
84%
gut
06/2017
Kunden­bewertung
157 Bewertungen
Bewertung
80%
gut
06/2017
Kunden­bewertung
45 Bewertungen
Akkulaufzeit: 25 Minuten
Akkulaufzeit: 60 Minuten
Akkulaufzeit: 20 Minuten
Akkulaufzeit: 25 /30 Minuten
Ladezeit: 8 h
Ladezeit: 6 h
Ladezeit: 8 h
Ladezeit: 2 h
Gewicht: 1,3 Kg
Gewicht: 3 Kg
Gewicht: 2,1 Kg
Gewicht: 4 Kg
Behältervolumen: 300 ml
Behältervolumen: 900 ml
Behältervolumen: 220 ml
Behältervolumen: 650 ml
als Handsauger nutzbar:
als Handsauger nutzbar:
als Handsauger nutzbar:
als Handsauger nutzbar:
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3. Was genau ist eigentlich ein Akku-Staubsauger?

Akkustaubsauger auf einem TischDiese Frage ist schnell beantwortet. Ein Akku-Staubsauger ist ein Sauger, der seine Energie aus Akkus bezieht. Er muss also während des Betriebs nicht an die Steckdose angeschlossen sein. Dieses Unterscheidungsmerkmal ist dabei übrigens Vor- und Nachteil zu gleich. Das Schöne an einem Akku-Staubsauger ist, dass er durch den kabellosen Betrieb schnell in jede Ecke und an jeden Staubtatort mitgenommen werden kann. Der Nachteil dagegen ist, dass Staubsauger mit Akku-Betrieb nicht besonders ausdauernd in ihrer Saugleistung sind. Während ihre verkabelten Kollegen solange laufen, wie Sie das für nötig halten, geht den Akku-Staubsaugern nach einer bestimmten Einsatzdauer die Luft aus. Sie müssen dann erst mal wieder neu aufgeladen werden, bevor es mit voller Saugkraft wieder losgeht. Die Lade- und Laufzeiten sind dabei je nach Marke und Modell sehr unterschiedlich. Informieren Sie sich vor einem Kauf daher umfassend, vielleicht kann Ihnen unser Akkustaubsauger-Vergleich dabei helfen. 

4. Welche Akkusauger gibt es?

Genau wie bei klassischen Staubsaugern, gibt es auch bei einem Akkusauger verschiedene Modelle, die wir Ihnen nachfolgend kurz vorstellen:

Der Handstaubsauger

Lila HandstaubsaugerDie Begrifflichkeit ist leider etwas verwirrend. Denn im Grunde bezeichnet ein Handstaubsauger jeden Staubsauger, bei dem die Saugdüse nicht über einen separaten Saugschlauch mit dem Gehäuse verbunden ist. So wie Sie es von den klassischen Bodenstaubsaugern kennen. Sondern das Gehäuse, das den Staubsaugerbeutel und den Motor enthält, ist direkt am Stiel angebracht oder sogar fest mit ihm verbunden. Bei Akku-Handstaubsaugern bei denen das Gehäuse nur aufgesteckt wird, gestaltet sich der Austausch der Beutel etwas leichter, da Sie nicht gleichzeitig den gesamten Staubsauger festhalten müssen.

Der Tischsauger

Auch der Tischsauger fällt streng genommen unter die Kategorie der Handstaubsauger. Er kommt aber eher als der kleine Bruder der großen Akkusauger daher. Der Tischsauger ist seinem Namen entsprechend recht klein und fasst natürlich auch nicht soviel Staub und Schmutz. Dafür ist er sehr handlich und damit besonders geeignet für kleine Staubeinsätze und in Bereichen, wo man mit den großen Staubsaugern eher Schaden anrichtet: auf und unter Tischen, auf Treppenstufen und in Ecken ist dieser kleine Akku-Staubsauger ganz groß.

5. Akkusauger - darauf sollten Sie achten

Eins vorweg: Wenn Sie eine große Wohnung, Kinder oder Haustiere haben, macht es sicherlich Sinn einen Akku-Staubsauger als Zweitstaubsauger anzuschaffen. Als Zweitsauger oder in kleinen Wohnungen kann er durchaus nützliche Dienste leisten. Vor einem Kauf lohnt sich aber ein genauer Blick, um den passenden Akku-Staubsauger für sich zu finden. Im Video sehen Sie, welche Fehler Sie beim Akku-Staubsauger-Kauf auf keinen Fall machen sollten.
Nachfolgend fassen wir die wichtigsten Kriterien nochmal im Überblick für Sie zusammen. Vielleicht finden Sie ja auch Ihren persönlichen Akku-Staubsauger-Testsieger.

Die Akku-Laufzeit

Ein AkkusaugerDer Grund, warum man sich für einen Akkusauger entscheidet, ist in der Regel, dass man schnell und einfach etwas wegsaugen kann, ohne dass lästige Kabel im Weg herumliegen. Daher ist eines der wichtigsten Kriterien natürlich der Akku selbst. Entscheidend ist hier zum einen auch die Laufzeit, also wie lange der Akku durchhält, ohne ans Ladengerät zu müssen. Und zweitens: Wie lange es dauert, bis er wieder vollständig geladen ist. Manche Akkus benötigen mehrere Stunden bis sie wieder komplett voll sind. Ein dritter Punkt ist die Lebensdauer oder auch seine Ladezyklen, d.h. wie oft können Sie den Akku aufladen, bevor er ausgetauscht werden muss. Von Vorteil ist hier ein Akku ohne Memory-Effekt, wie zum Beispiel Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ionen).

Das Gewicht

Egal, ob es der kleine Tischstaubsauger wird oder der größere Handsauger, ein wichtiger Punkt ist bei beiden das Gewicht. Denn anders als die klassischen Bodenstaubsauger ziehen Sie den schweren Part aus Motor und Auffangbehälter beim Staubsaugen nicht hinter sich her, sondern bewegen Beides über den Fußboden und das mit nur einem Arm. Darum sollte Ihr Akku-Staubsauger möglichst leicht sein - bis zu 1,5 kg sind optimal.

Das Fassungsvermögen und Handling

In der Regel sind Akkusauger beutellos, der Staub wird direkt in einen dafür vorgesehen Staubbehälter gesaugt. Wie viel Volumen ein Akku-Staubsauger aufnehmen kann, hängt von der Größe des Auffangbehälters ab. Der ist in der Regel kleiner als bei einem Staubsauger mit Netzanschluss. Hinzu kommen Größenunterschiede zwischen den einzelnen Modellen und Herstellern. Es lohnt sich also genau hinzusehen. Angenehm ist es außerdem, wenn sich der Staubbehälter Ihres Akku-Handsauger leicht reinigen lässt. Je weniger Kanten und Ecken er im Innern hat, desto weniger Schmutz verfängt sich daran. Entscheiden Sie sich für einen Akku-Staubsauger mit abnehmbarem Behälter, können Sie diesen meist ganz einfach über dem Abfalleimer auskippen.

Die Lautstärke

Akku-Staubsauger bei jedem Staubsauger ist auch bei Akku-Staubsaugern die Lautstärke ein wichtiges Entscheidungskriterium. Geräte, die sehr laut sind, setzt man doch eher ungern ein. Es nervt nicht nur die Nachbarn, sondern auch einen selbst. Vor allem dann, wenn man eine etwas größere Fläche saugen muss. In diesem Punkt haben Akku-Staubsauger der netzbetriebenen Variante etwas voraus. Sie sind meist per se leiser als die Bodenstaubsauger. Mit im Schnitt um die 70 Dezibel sind sie deutlich geräuschloser unterwegs, manche Hersteller schaffen sogar unter 60 Dezibel.

Die Saugleistung

Natürlich ist auch die Saugleistung ausschlaggebend. Wichtig ist, dass der Handsauger über mindestens zwei Leistungsstufen verfügt. Hier ist aber wichtig zu wissen, dass diese nicht allein durch die Wattzahl bestimmt wird, sondern auch durch die Gesamtkonstruktion des Staubsaugers. Beispielsweise wie aerodynamisch die Bodendüse geformt ist und wie gut die einzelnen Bestandteile aufeinander abgestimmt sind.
Müssen Sie jedoch härtere Geschütze in Sachen Reinigung auffahren, dann lohnt sich auch die Anschaffung eines Dampfreinigers oder eines Waschsaugers

Tipp: Auch über die Stiftung Warentest, die im April 2016 über hundert Staubsauger getestet hat, kann hilfreich sein. Darunter sind auch einige Akku-Handsauger. Ein Hersteller von Akku-Staubsaugern ist unter anderem AEG mit seinem CX7, auch Bosch, Dyson (V6) und Black & Decker stellen Akkusauger her.

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