Wassersprudler Test: Die besten Wassersprudler 2026
Schluss mit schweren Wasserkisten: Welcher Wassersprudler macht aus Leitungswasser zuverlässig spritziges Sprudelwasser, ohne dass dich Flasche und Zylinder jeden Tag nerven? In unserem Wassersprudler-Test 2026 haben wir die beliebtesten Modelle selbst ausprobiert. Unser Preis-Leistungs-Sieger ist der SodaStream Terra, bei dem du die Flasche nur einhängst statt sie einzuschrauben. Wer lieber aus Glas trinkt, findet im Mysoda Glassy unseren besten Glassprudler. Ganz vorn in unserer Bestenliste steht der bottleplus spark, dessen Edelstahlflasche an der Station Kohlensäure tankt und danach auch unterwegs sprudelt. In diesem Artikel erfährst du, welcher Sprudler zu deinem Alltag passt und worauf du bei Flaschen, Zylinder und Bedienung achten solltest.
Alles, was du wissen musst, bevor du Wassersprudler kaufst – von unseren Experten zusammengestellt.
Jan-Philipp Lynker
Redakteur · Aktualisiert: Oktober 2026
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Inhaltsverzeichnis9 Kapitel
Wassersprudler-Test 2026 – welcher Sprudler lohnt sich wirklich?
Ein Wassersprudler spart das Kistenschleppen, doch die Unterschiede zwischen den Geräten zeigen sich erst im Alltag: beim Einsetzen von Flasche und Zylinder, beim Dosieren der Kohlensäure und bei der Frage, ob Glas oder nur PET hineinpasst. Wir haben die beliebtesten Wassersprudler selbst getestet und nach Handhabung, Verarbeitung, Lieferumfang und Sicherheit bewertet. Unsere Empfehlungen haben wir nach Preisklassen geteilt. Zusätzlich stellen wir dir die besten Sprudler mit Glasflasche vor.
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
Testnote
Gut (1,6)
Testnote
Gut (1,7)
Testnote
Gut (1,7)
Testnote
Gut (1,7)
Testnote
Gut (1,8)
Testnote
Gut (1,8)
Testnote
Gut (1,9)
Testnote
Gut (1,9)
Testnote
Gut (2,1)
Testnote
Gut (2,1)
Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Kompakt und tragbar
Innovativer Betrieb
Viel Gas-Volumen
CO2-Zylinder mit dabei
Edelstahlflasche verkratzt
Zusatzflaschen sind teuer
Vor- & Nachteile
Sprudelt in wenigen Sekunden
Quick Connect-Zylinder
Top Verarbeitung
Für PET und Glas
Nur Quick-Connect-Zylinder passen
Glaskaraffe fasst sprudelbar 875 ml
Vor- & Nachteile
Hervorragende Glasflasche
Einfache Bedienung
Wenig Spritzer
Sprudelt Glas- und PET-Flaschen
Wuchtiges Design
Blickdichte Tür
Vor- & Nachteile
Glasflaschen-Design
Zylinderwechsel ohne Schrauben
Qualitätsmaterialien
Flasche sitzt sicher verriegelt
Höherer Preis
Verriegeln kostet mit der Zeit Kraft
Vor- & Nachteile
Elegantes Design
Reichhaltiger Lieferumfang
Sprudelt in rund vier Sekunden
Sprudelt nur bei verriegelter Tür
Fummelige Montage
Beim Sprudeln kann Wasser austreten
Vor- & Nachteile
Flasche wird nur eingehängt und gekippt
Flasche geht in den Geschirrspüler
Top-Lieferumfang
Feine Dosierung
Rutschiges Design
Plastik überwiegt
Vor- & Nachteile
Premium-Materialien
Sprudeln mit wenig Kraft
Nur 7,8 g CO2 pro Liter Sprudel
Steht auch auf glatter Fläche fest
Gaszylinder fehlt im Karton
Mühsames Eindrehen
Vor- & Nachteile
Verlässliche Sprudelergebnisse
Inklusive Display
One-Button-Prinzip
Günstiger elektrischer Sprudler
Nur für PET
Ohne Zylinder wackelig
Vor- & Nachteile
Aluminium-Gehäuse
Steht auch ohne Zylinder sicher
Einfache Montage
Kein Einschrauben
Sprudelt nur PET-Flaschen
Kein Abtropfgitter
Vor- & Nachteile
Maximal massiv
Griffige Glasflasche
Hohe Standfestigkeit
Fingerabdruck-Abweisend
Kein CO2-Zylinder
Teuerstes Modell im Aarke-Programm
Material Sprudelflasche
Material Sprudelflasche
—
Material Sprudelflasche
Glas
Material Sprudelflasche
Glas
Material Sprudelflasche
Glas
Material Sprudelflasche
Glas
Material Sprudelflasche
PET
Material Sprudelflasche
PET
Material Sprudelflasche
—
Material Sprudelflasche
—
Material Sprudelflasche
Glas
CO2-Zylinder enthalten
CO2-Zylinder enthalten
CO2-Zylinder enthalten
CO2-Zylinder enthalten
—
CO2-Zylinder enthalten
CO2-Zylinder enthalten
CO2-Zylinder enthalten
CO2-Zylinder enthalten
—
CO2-Zylinder enthalten
CO2-Zylinder enthalten
Nein
CO2-Zylinder enthalten
Nein
Volumen Sprudelflasche
Volumen Sprudelflasche
0.6 l
Volumen Sprudelflasche
1 l
Volumen Sprudelflasche
1 l
Volumen Sprudelflasche
0.615 l
Volumen Sprudelflasche
—
Volumen Sprudelflasche
1 l
Volumen Sprudelflasche
1 l
Volumen Sprudelflasche
0.85 l
Volumen Sprudelflasche
1 l
Volumen Sprudelflasche
0.8 l
Gehäusematerial
Gehäusematerial
Kunststoff, Edelstahl
Gehäusematerial
—
Gehäusematerial
—
Gehäusematerial
Metall, Edelstahl
Gehäusematerial
Kunststoff
Gehäusematerial
—
Gehäusematerial
Edelstahl
Gehäusematerial
Edelstahl
Gehäusematerial
Komposite
Gehäusematerial
Edelstahl
Farbe
Farbe
Graphit
Farbe
Schwarz, Edelstahl
Farbe
Latte
Farbe
Schwarz
Farbe
Schwarz
Farbe
Schwarz
Farbe
Sand
Farbe
Schwarz
Farbe
—
Farbe
Schwarz
Gewicht
Gewicht
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Gewicht
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Gewicht
3250 g
Gewicht
5000 g
Gewicht
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Gewicht
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Gewicht
1680 g
Gewicht
—
Gewicht
2400 g
Gewicht
3655 g
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Die besten Wassersprudler
In der Preisklasse ab rund 130 Euro bekommst du vor allem mehr Metall und eine edlere Verarbeitung, beim bottleplus spark auch eine Flasche, die unterwegs sprudelt. Wer ein Designstück aus Edelstahl sucht, greift zum Aarke Carbonator 3, und der Mysoda Ruby 2 steckt in einem massiven Aluminiumgehäuse, das auch ohne Zylinder sicher steht.
Der bottleplus spark verfolgt eine Idee, die den Alltag tatsächlich verändert: Im Boden der Flasche sitzt ein kleiner CO2-Tank, den du an der Station auflädst. Danach sprudelt die Edelstahlflascheganz ohne Station, im Büro genauso wie beim Ausflug oder auf der Parkbank. Eine Tankfüllung reicht für drei bis vier Liter kräftig prickelndes Wasser, du kannst unterwegs also mehrmals nachfüllen und frisch aufsprudeln. Die Flasche ist kompakt und schnell in der Tasche verstaut, und ein CO2-Zylinder liegt gleich bei. Weniger schön ist der Lack: Er bekommt schnell Kratzer, eine helle Farbe verzeiht das eher. Auch der Ausbau für die ganze Familie geht ins Geld, denn zwei Zusatzflaschen kosten fast so viel wie das komplette Set. Liegt die Flasche auf der Seite, laufen winzige Mengen Wasser heraus, im Rucksack reist sie deshalb besser aufrecht. Frisches Sprudelwasser gibt es damit nicht mehr nur in der Küche, sondern überall, wo ein Wasserhahn ist.
Beim Aarke Carbonator 3 zahlst du vor allem für Material und Verarbeitung, und das sieht und spürt man. Das Gehäuse besteht fast komplett aus Edelstahl, ist tadellos verarbeitet und darf ganz bewusst sichtbar auf der Arbeitsplatte stehen. Gesprudelt wird über einen Hebel, der wenig Kraft braucht und die Kohlensäure in kleinen Stößen dosieren lässt, ohne dass es spritzt. Mit dem Gas geht er sparsam um: Knapp 8 g CO2 pro Liter bedeuten, dass ein Zylinder für viele Flaschen reicht. Dank 1,7 kg Eigengewicht und Antirutschelementen bleibt er auch auf glatten Flächen dort stehen, wo du ihn hingestellt hast. Getrübt wird das Bild an zwei Stellen: Den Gaszylinder musst du trotz Premiumpreis extra kaufen, und Zylinder wie PET-Flasche werden eingeschraubt, was etwas Geduld verlangt, bis die Flasche sauber sitzt. So steht ein Sprudler in der Küche, den man gern anschaut und der trotzdem jeden Tag zuverlässig seinen Job macht.
Positiv überrascht hat uns der Mysoda Ruby 2. Er kommt massiv und schwer aus dem Karton, denn das Gehäuse besteht aus Aluminium, und genau das sorgt für einen sicheren Stand, sogar ohne eingesetzten Zylinder. Clever gelöst ist die Montage: Für den Zylinder schraubst du einfach das Oberteil ab, statt hinten im Gerät herumzufummeln. Auch die Flasche wird nicht mühsam eingedreht, sondern per Vierteldrehung eingehängt, das klappt morgens noch im Halbschlaf. Das glatte Gehäuse ist nach dem Sprudeln mit einem feuchten Tuch schnell wieder sauber. Seine größte Schwäche ist die Flasche selbst: Der Ruby 2 sprudelt nur PET-Flaschen, Glas nimmt er nicht auf, und die schöne Glasflasche des Schwestermodells Glassy passt hier nicht. Außerdem fehlt ein Abtropfgitter, sodass sich am Fuß mit der Zeit Kalkreste sammeln. Solange dir Kunststoffflaschen reichen, bekommst du mit dem Ruby 2 ein robustes, schickes Gerät, das mit wenigen Handgriffen auskommt.
Auch für weniger Geld gibt es Wassersprudler, die im Alltag zuverlässig ihren Dienst tun. Bei den günstigen Wassersprudlern bis rund 100 Euro empfehlen wir dir vor allem den SodaStream Terra, unseren Preis-Leistungs-Sieger. Der SodaStream DUO sprudelt Glas- und PET-Flaschen, und beim Grohe Blue Fizz dosierst du die Kohlensäure elektrisch per Knopfdruck.
Wer einfach nur Leitungswasser in Sprudel verwandeln will, ohne sich mit Technik zu beschäftigen, ist beim SodaStream Terra richtig, unserem Preis-Leistungs-Sieger. Die Flasche wird nur eingehängt und nach hinten gekippt, Einschrauben entfällt komplett, und auch der Zylinder sitzt per Quick-Connect im Handumdrehen. Im Test hat er vor allem bei der Bedienung gepunktet: Über den Knopf dosierst du die Kohlensäure fein und ganz nach Geschmack. Praktisch für den Abwasch ist die Kunststoffflasche, die in der Spülmaschine bis 70 °C mitlaufen darf. Sparen musst du beim Material, denn der Terra besteht fast ganz aus Kunststoff, und ohne Antirutschfüße wandert er auf glatter Arbeitsplatte gern ein Stück. Wer sein Wasser sehr kräftig gesprudelt liebt, bekommt bei den stärksten Geräten mehr Kohlensäure ins Glas. Für Singles und Familien, die ohne Extras auskommen und mit PET-Flaschen gut zurechtkommen, ist er der unkomplizierte Einstieg ins Selbersprudeln.
Wenn bei dir zu Hause aus der Karaffe getrunken wird, du aber auch mal eine Flasche mit ins Büro nimmst, passt der SodaStream DUO: Er sprudelt Glas- und PET-Flaschen, und beide liegen schon im Karton. Im Test war er ordentlich verarbeitet, das Gehäuse wirkt massiv und steht sicher. Ein Testlabor hat beim Sprudeln höchstens 63 dB gemessen, leise genug, um sich nebenbei zu unterhalten. Der Zylinder rastet per Quick-Connect ein, ein Wechsel ist damit in wenigen Handgriffen erledigt. Auf Knopfdruck ist die Kohlensäure in wenigen Sekunden im Wasser und lässt sich gut dosieren, vom sanften Prickeln bis zum kräftigen Sprudel. Beim Zubehör ist der DUO allerdings wählerisch: Es passen nur Quick-Connect-Zylinder, klassische Schraubzylinder bleiben draußen. Außerdem sieht die Glaskaraffe nach einem Liter aus, sprudeln lassen sich aber nur rund 875 ml. Damit passt er in Haushalte, in denen der eine sein Wasser am Esstisch aus Glas trinkt und die andere es unterwegs aus der Trinkflasche will.
Beim GROHE Blue Fizz übernimmt der Strom das Dosieren: Du wählst am Drehrad eine von drei Sprudelstufen, drückst einmal auf den Knopf, und den Rest erledigt das Gerät. Das Ergebnis fällt dabei immer gleich aus, wer seinen Sprudel genau so mag und nicht jedes Mal neu probieren will, wird das schätzen. Die Stufen unterscheiden sich deutlich: Schon Stufe 1 entspricht einem angenehmen Medium, Stufe 3 bringt ordentlich Druck ins Wasser, das danach kräftig auf der Zunge prickelt. Ein CO2-Zylinder gehört zum Lieferumfang, du kannst also direkt loslegen, und einer reicht für rund 39 Liter stark gesprudeltes Wasser. Glas- und Edelstahlflaschen kann der Grohe nicht, er arbeitet nur mit PET. Weil die Kunststoffflasche kein heißes Wasser verträgt, spülst du sie von Hand statt in der Maschine. Wer elektrischen Komfort möchte, ohne in die oberste Preisklasse zu greifen, findet im Blue Fizz einen verlässlichen Begleiter für den Küchenalltag.
Eine Glaskaraffe macht sich auf dem Esstisch gut und lässt sich meist in der Spülmaschine reinigen, dafür ist sie schwerer als PET und bleibt zu Hause. Hier empfehlen wir dir die Geräte, deren Stärke die Glasflasche ist. Auch der SodaStream DUO aus der günstigen Preisklasse bringt eine Glaskaraffe mit. Unser bester Glassprudler ist der Mysoda Glassy, der Klassiker in dieser Klasse ist der SodaStream Crystal 3.0.
Mysoda Glassy – Unser Favorit für die Karaffe auf dem Esstisch
Für alle, die aus Glas trinken wollen, ist der Mysoda Glassy unser liebster Sprudler. Sein Highlight ist die massive, geriffelte Glasflasche: Sie liegt auch mit nassen Händen sicher in der Hand und macht auf dem Tisch eine gute Figur, eine PET-Flasche für unterwegs liegt zusätzlich bei. Gesprudelt wird über einen großen Wippschalter, und zwar nur bei geschlossener Sicherheitstür, dabei schwappt selten Wasser über. Direkt nach dem Sprudeln perlt das Wasser fein, über einige Stunden lässt die Kohlensäure aber spürbar nach. Der Zylinder sitzt gut zugänglich hinter einer Tür an der Rückseite, es passen gängige Schraubzylinder; ihn im richtigen Winkel einzudrehen, braucht anfangs etwas Fingerspitzengefühl. Holzkomposit und Aluminium wirken auf den ersten Blick nicht so edel, sind aber sehr gut verarbeitet. Plane genug Stellfläche ein: Das wuchtige Gehäuse mit breitem Fuß steht zwar sicher, braucht aber viel Platz, und durch die blickdichte Tür kannst du beim Sprudeln nicht zuschauen. Wer Glas will und den Platz hat, wird mit dem Glassy glücklich.
Ganz auf Glaskaraffen ausgelegt ist der SodaStream Crystal 3.0, und genau darin liegt sein Reiz. Die geriffelten Flaschen haben ein fast schon ikonisches Design und liegen gut in der Hand; Glas ist zudem geschmacksneutral und langlebig. Beim Sprudeln sitzt die Karaffe sicher verriegelt im Gerät, der Zylinder rastet per Quick Connect mit einem Hebel ein, Schrauben musst du nichts. Heraus kommt gut gesprudeltes Wasser, dessen Kohlensäure auch nach ein paar Stunden im offenen Glas noch spürbar perlt. Preislich liegt er über einfachen PET-Modellen, vor allem das Starterset ist eine größere Anschaffung. Mit der Zeit wird außerdem das Verriegeln schwergängiger, du brauchst dann mehr Kraft in der Hand. Weil keine Kunststoffflasche dazugehört, taugt er nicht für unterwegs. Am Esstisch und in einer Küche, in der auch der Sprudler gut aussehen darf, spielt der Crystal seine Stärken aus.
Foto: Die Testkriterien unseres Wassersprudler-Tests.
Unsere Testmethodik umfasst mehrere Kriterien, um eine ausführliche Bewertung der Wassersprudler zu gewährleisten. Am stärksten gewichten wir die Handhabung im Alltag: Wir sprudeln mit jedem Gerät im Büro, in der Teeküche und in unserer Testküche, wechseln den CO2-Zylinder und setzen die Flaschen immer wieder ein. Dazu kommen die Verarbeitung von Gehäuse, Knöpfen und Hebeln sowie der Lieferumfang.
Bei der Handhabung achten wir vor allem darauf, wie fein sich die Kohlensäure dosieren lässt und ob das Ergebnis von Flasche zu Flasche gleich bleibt. Wir prüfen, ob sich der Zylinder ohne Kraftakt einsetzen lässt, wie leicht die Flasche einrastet oder eingeschraubt wird und welche Flaschenarten und -größen das Gerät aufnimmt, etwa Glas, PET oder Edelstahl.
Zur Sicherheit gehört, wie standfest ein Sprudler auf der Arbeitsplatte steht und ob er sich sperrt, solange Flasche oder Düse nicht richtig sitzen. Beim Auspacken bewerten wir den Lieferumfang: Liegen Zylinder und genügend Flaschen bei, oder kommt nach dem Kauf noch etwas dazu? Auch Design und Haptik fließen in die Verarbeitung ein, denn ein Sprudler steht meist dauerhaft sichtbar in der Küche.
Darauf musst du beim Kauf achten
Ein Wassersprudler macht aus Leitungswasser Sprudel, so oft und so kräftig du willst: Flasche füllen, einsetzen, ein paar Mal drücken, fertig ist das prickelnde Glas zum Abendessen. Das Prinzip ist bei allen Geräten gleich, ein CO2-Zylinder im Gehäuse presst Kohlensäure ins Wasser. Die Unterschiede stecken in den Details, die du jeden Tag in der Hand hast: aus welchem Material die Flasche ist, wie leicht sie einrastet, welcher Zylinder passt und wie sicher das Gerät auf der Arbeitsplatte steht. Wer vor allem gelegentlich ein Glas Sprudel trinkt, kommt mit einem einfachen Gerät gut zurecht. Wer täglich mehrere Flaschen sprudelt, sollte genauer hinschauen, denn kleine Ärgernisse summieren sich über die Jahre.
Foto: Wassersprudler aus unserem Test nebeneinander auf dem Studiotisch.
Worauf achten
Warum es zählt
Gut, wenn …
Flasche
Material entscheidet über Gewicht, Reinigung und Haltbarkeit
das Gerät die Flasche aufnimmt, aus der du trinken willst: Glas, PET oder Edelstahl
CO2-Zylinder
Du tauschst ihn über Jahre immer wieder
er im Supermarkt oder in der Drogerie zu bekommen ist und ohne Kraft einrastet
Bedienung
Einsetzen und Dosieren machst du jeden Tag
die Flasche eingehängt statt eingeschraubt wird und sich der Sprudel fein dosieren lässt
Stand und Sicherheit
Ein leichtes Gerät rutscht beim Drücken weg
es schwer ist oder Antirutschfüße hat und nur bei sicher sitzender Flasche sprudelt
Platz
Ein Sprudler steht meist dauerhaft in der Küche
er unter deinen Hängeschrank passt, auch beim Öffnen von Tür oder Haube
Klassisch, elektrisch oder mobil: Welcher Sprudler passt zu dir?
Die meisten Wassersprudler arbeiten rein mechanisch. Du drückst einen Knopf oder ziehst einen Hebel, und mit jedem Stoß strömt etwas Kohlensäure ins Wasser. Diese Geräte brauchen keinen Strom, stehen also auch dort, wo keine Steckdose frei ist, und du bestimmst die Sprudelstärke selbst. Das verlangt am Anfang etwas Gefühl, nach ein paar Flaschen hast du deine Dosis aber im Griff.
Elektrische Sprudler nehmen dir das Dosieren ab. Beim GROHE Blue Fizz wählst du eine Stufe, drückst einmal, und das Ergebnis fällt jedes Mal gleich aus. Das ist bequem in Haushalten, in denen mehrere Leute sprudeln und jeder sein Wasser gleich stark haben will.
Eine dritte Bauart sind mobile Sprudler wie der bottleplus spark. Hier tankt die Station zu Hause einen kleinen CO2-Speicher in der Flasche auf, gesprudelt wird dann unterwegs. Das lohnt sich für alle, die ihr Wasser im Büro, beim Sport oder beim Camping frisch aufsprudeln wollen. Wer sein Sprudelwasser nur am Küchentisch trinkt, braucht diesen Aufwand nicht.
Glas, PET oder Edelstahl: Die Flasche entscheidet mit
Welche Flasche in ein Gerät passt, legt der Hersteller fest, und du kannst das später kaum ändern. Kläre deshalb vor dem Kauf, woraus du trinken willst. PET-Flaschen sind leicht und unzerbrechlich. Sie haben aber ein Ablaufdatum, das auf der Flasche steht: Kunststoff härtet mit der Zeit aus und hält dem Druck beim Sprudeln irgendwann nicht mehr sicher stand. Danach gehört eine neue Flasche ins Gerät. Auch beim Spülen gibt es Grenzen. Manche Kunststoffflaschen dürfen in die Spülmaschine, die des SodaStream Terra verträgt bis zu 70 °C. Andere wie die des Sage InFizz Fusion halten nur 40 °C aus und werden von Hand gespült.
Foto: Ein Gehäuse aus Metall wie beim Aarke Carbonator wirkt hochwertig und steht stabil auf der Arbeitsplatte.
Glasflaschen haben kein Ablaufdatum, sind geschmacksneutral und dürfen in der Regel in die Spülmaschine. Auf dem Esstisch sieht eine Glaskaraffe zudem deutlich besser aus als eine Plastikflasche. Der Preis dafür ist das Gewicht: Die Karaffe des SodaStream Crystal 3.0 wiegt leer gut 600 g und fasst rund 0,6 l, die PET-Flasche des Terra dagegen gut 0,8 l. Für die Tasche taugt Glas ohnehin nicht. Wer beides will, wählt ein Gerät wie den SodaStream DUO oder den Mysoda Glassy, die Glas- und PET-Flaschen aufnehmen.
Edelstahl findest du vor allem bei mobilen Sprudlern. Die Flasche ist robust und hält Stöße aus, du siehst aber nicht hinein und erkennst nicht auf einen Blick, wie viel Wasser noch drin ist.
CO2-Zylinder: Quick Connect oder Schraubgewinde?
Ein Standard-Zylinder enthält rund 425 g Kohlensäure, laut Herstellern genug für etwa 60 l Sprudelwasser. Wie weit du tatsächlich kommst, hängt davon ab, wie kräftig du sprudelst. Wichtiger für den Alltag ist die Frage, wie der Zylinder ins Gerät kommt, denn es gibt zwei Systeme, die nicht zueinander passen.
Foto: Bei neueren SodaStream-Modellen wird der Gaszylinder nur eingesetzt und eingeklemmt statt eingeschraubt.
Viele Hersteller wie Aarke, Mysoda oder Grohe setzen auf den klassischen Schraubzylinder. Du drehst ihn ins Gewinde, bis er fest sitzt, und das braucht je nach Gerät ein wenig Fingerspitzengefühl. Dafür ist die Auswahl groß, denn viele Marken nutzen denselben Anschluss. SodaStream verbaut bei neueren Geräten wie Terra, DUO und Crystal 3.0 dagegen Quick Connect: Der Zylinder wird nur eingesetzt und rastet ein, Schrauben entfällt. Das geht schneller, aber in diese Geräte passen nur Quick-Connect-Zylinder.
Leere Zylinder tauschst du im Supermarkt, in der Drogerie oder im Elektromarkt gegen volle und zahlst dabei nur die Füllung. Beim ersten Kauf zahlst du zusätzlich eine Mietvorauszahlung, denn der Zylinder bleibt Eigentum des Anbieters. Achte darauf, dass es für dein System Tauschzylinder in deiner Nähe gibt. Ein Exot, für den es irgendwann keinen Nachschub mehr gibt, wird zum Staubfänger. Prüfe außerdem den Lieferumfang: Nicht jeder Sprudler kommt mit Zylinder, beim Aarke Carbonator 3 kaufst du ihn trotz hohem Preis extra.
Bedienung: Einhängen ist bequemer als Einschrauben
Die Flasche setzt du bei jeder Füllung ein, deshalb lohnt hier ein genauer Blick. Bequem sind Geräte, bei denen du die Flasche nur einhängst: Beim SodaStream Terra kippst du sie danach nach hinten, beim Mysoda Ruby 2 reicht eine Vierteldrehung. Muss die Flasche eingeschraubt werden, kostet das jedes Mal ein paar Sekunden mehr, und wer schief ansetzt, verhakt das Gewinde.
Beim Sprudeln selbst hast du die Wahl zwischen Knopf, Hebel und Elektronik. Ein Hebel lässt sich mit wenig Kraft bedienen und gibt die Kohlensäure in kleinen Stößen ab. Ein großer Knopf ist ähnlich gut zu dosieren, solange er sauber anspricht. Spricht beim Drücken hörbar das Überdruckventil an, ist das Wasser in der Regel kräftig gesprudelt. Wer sein Wasser nur leicht prickelnd mag, hört nach ein oder zwei Stößen auf und bekommt ein mild prickelndes Wasser.
Standfestigkeit und Sicherheit
Beim Sprudeln drückst du von oben auf das Gerät, und ein leichter Sprudler aus Kunststoff rutscht dabei auf einer glatten Arbeitsplatte gern ein Stück weg. Gewicht und Antirutschfüße helfen spürbar. Geräte mit Metallgehäuse wie der Mysoda Ruby 2 stehen sogar ohne eingesetzten Zylinder sicher, während leichte Kunststoffmodelle wie der SodaStream Terra ohne Antirutschfüße auf glatter Platte wandern.
Foto: Vier leichte Einstiegsmodelle aus Kunststoff aus unserem Test: Philips GoZero, Brita sodaONE, mySodapop Cooper und SodaStream Gaia.
Zur Sicherheit gehört auch, dass ein Sprudler nur dann Kohlensäure freigibt, wenn die Flasche richtig sitzt. Beim Mysoda Glassy etwa sprudelt es nur bei geschlossener Tür, beim SodaStream Crystal 3.0 sitzt die Karaffe dabei verriegelt im Gerät. Beim Zylinderwechsel gilt: Passt ein Zylinder nicht auf Anhieb, presst du ihn nie mit Gewalt in die Halterung, sondern prüfst, ob er zum System deines Geräts gehört.
Reinigung und Hygiene
Damit dein Sprudel so sauber bleibt wie das Wasser aus der Leitung, kommt es auf Gerät und Flaschen an. Spüle die Flaschen deshalb regelmäßig, auch vor der ersten Benutzung, und lass sie danach gut trocknen. Für Kunststoff reichen mildes Spülmittel, warmes Wasser und eine weiche Flaschenbürste. Zerkratzte Flaschen tauschst du besser aus, denn in feinen Rillen setzen sich Keime fest.
Auch das Gerät selbst will ab und zu gepflegt werden. Wo Tropfen am Fuß stehen bleiben, bilden sich mit der Zeit Kalkränder, eine herausnehmbare Abtropfschale macht die Reinigung leichter. Lass gefüllte Flaschen außerdem nicht in der prallen Sonne stehen: Warmes Wasser ist ein guter Nährboden für Bakterien.
Platz: Miss vorher unter dem Hängeschrank nach
Viele Wassersprudler sind gut 40 bis 45 cm hoch, manche deutlich mehr: Der Aarke Carbonator Pro misst gut 50 cm, und der SodaStream Crystal 3.0 kommt auf rund 55 cm, sobald du zum Einsetzen der Karaffe die Haube öffnest. Miss deshalb den Abstand zwischen Arbeitsplatte und Hängeschrank, bevor du bestellst.
Plane den Sprudler dort ein, wo du ihn ohne Umräumen erreichst, also in der Nähe der Spüle, damit du die Flasche direkt am Hahn füllen kannst. Meist steht er dann ohnehin neben Wasserkocher und Filterkaffeemaschine, und ein Gerät, das schnell griffbereit ist, nutzt du auch wirklich jeden Tag.
Diese Wassersprudler empfehlen wir dir außerdem
Zwei weitere Geräte aus unserem Test haben eine Besonderheit, die nicht jeder braucht, die für manche aber genau den Ausschlag gibt.
Aarke Carbonator Pro – Massiver Edelstahl für die Designküche
Ganz auf Material und Optik setzt der Aarke Carbonator Pro, das teuerste Modell im Aarke-Programm. Die Verarbeitung ist sehr massiv: Mit über 3 kg steht er schon ohne Zylinder fest, da wackelt beim Sprudeln nichts. Die leicht raue Oberfläche aus mattem Edelstahl zeigt kaum Fingerabdrücke und passt gut in moderne Küchen. Statt PET gibt es eine kompakte Glasflasche mit Profil, die dir auch beim Abspülen nicht so leicht aus der Hand rutscht und nebenbei als Karaffe taugt. Bedienen lässt er sich einhändig. Ärgerlich bleibt, dass Aarke keinen CO2-Zylinder beilegt, gerade bei diesem Preis; immerhin passen die Standard-Anschlüsse. Mit gut 50 cm Höhe passt er außerdem nicht unter jeden Hängeschrank, miss also vorher nach. Unterm Strich zahlst du viel Geld für einen manuellen Sprudler ohne Elektronik. Dafür bekommst du ein Gerät, das die Küche aufwertet und dein Wasser in Glas sprudelt.
Mehr als nur Wasser will der Sage InFizz Fusion: Mit ihm sprudelst du auch Säfte, Limonaden oder Wein, und das gelingt gut. Möglich macht das die FusionCap, ein abnehmbarer Aufsatz, mit dem du dein Getränk vorbereitest, ohne dass Kohlensäure verloren geht. Weil die Kappe abgenommen wird, verklebt nichts direkt am Gerät, und die Reinigung bleibt trotz Saft unkompliziert. Ein Rezeptguide liegt bei, falls du dich an eigene Sprudel-Kreationen wagen willst. Per Hebel stellst du die Kohlensäure genau ein, und das Gehäuse mit viel robustem Edelstahl ist gut verarbeitet. Bei den Flaschen setzt Sage allerdings nur auf PET, und weil die Flasche höchstens 40 °C verträgt, wäschst du sie von Hand. Etwas nervig ist auch die Auffangschale unten, die sich nur fummelig herausnehmen lässt. Wer am Wochenende auch mal den Saft zum Prickeln bringen will, ist mit dem InFizz Fusion gut bedient.
Hier beantworten wir die Fragen, die rund um Wassersprudler am häufigsten aufkommen.
Ist Leitungswasser zum Sprudeln geeignet?
Ja, in Deutschland kannst du Leitungswasser bedenkenlos trinken und sprudeln. Bei vergleichbarer Qualität ist es rund 100 Mal günstiger als gekauftes Mineralwasser, und du sparst dir das Schleppen von Kisten und den Müll von Einwegflaschen. Eine Ausnahme sind alte Häuser mit Bleirohren: Die sollten ausgetauscht werden, und bist du dir unsicher, kannst du dein Trinkwasser untersuchen lassen. Mineralstoffe bringt ein Sprudler übrigens nicht ins Wasser, er fügt nur Kohlensäure hinzu.
Welche laufenden Kosten kommen auf mich zu?
Der größte Posten ist die Kohlensäure. Einen leeren Zylinder tauschst du im Handel gegen einen vollen und zahlst nur die Füllung. In der Praxis reicht eine Füllung für knapp 40 bis gut 60 l kräftig gesprudeltes Wasser, wer sanfter sprudelt, kommt weiter. Dazu kommen alle paar Jahre neue PET-Flaschen, sobald ihr Ablaufdatum erreicht ist. Glasflaschen musst du nur ersetzen, wenn sie beschädigt sind. Zusatzflaschen kosten je nach Marke unterschiedlich viel, beim mobilen bottleplus spark etwa ist der Ausbau für die ganze Familie teuer.
Kann ich eine große CO2-Flasche an meinen Wassersprudler anschließen?
Technisch geht das: Im Handel gibt es Adapter, mit denen du kleine Zylinder an einer großen Gasflasche befüllst oder den Sprudler per Schlauch direkt anschließt. Das ist eine Bastellösung, und du nutzt sie auf eigene Gefahr. CO2-Zylinder sind Druckgasflaschen, die regelmäßig geprüft werden müssen, in der Regel alle zehn Jahre. Wer selbst umfüllt, sollte nur Kohlensäure in Lebensmittelqualität verwenden und einen Adapter wählen, der zum Gewinde passt. Für die meisten Haushalte ist der Tauschzylinder aus dem Supermarkt die sicherere Wahl.
Foto: Mit einem passenden Adapter lässt sich ein kleiner CO2-Zylinder an einer großen Gasflasche befüllen.
Welcher Wassersprudler mit Glasflasche ist der beste?
In unserem Test hat der Mysoda Glassy unter den Glassprudlern am besten abgeschnitten: Gesprudelt wird nur bei geschlossener Sicherheitstür, und der große Wippschalter ist bequem zu bedienen. Wenn dir das klassische Design wichtiger ist, greifst du zum SodaStream Crystal 3.0, der ganz auf Glas ausgelegt ist. Wer zwischen Karaffe und Trinkflasche wechseln will, bekommt beides auch beim SodaStream DUO, und für die Designküche gibt es den Aarke Carbonator Pro mit Edelstahlgehäuse und Glasflasche.
Lohnt sich ein teurer Wassersprudler?
Nur, wenn dir Material, Design oder ein besonderes Konzept den Aufpreis wert sind. Besser sprudeln teure Geräte nicht automatisch: Der günstige SodaStream Terra schnitt in unserem Test sogar etwas besser ab als der deutlich teurere Aarke Carbonator 3. Der Aufpreis steckt bei Premium-Modellen vor allem im Metallgehäuse und in der Haptik. Anders sieht es aus, wenn du eine Funktion brauchst, die günstige Geräte nicht bieten, etwa mobiles Sprudeln wie beim bottleplus spark oder elektrisches Dosieren.
Wie lange bleibt selbst gesprudeltes Wasser frisch?
Am besten trinkst du es am selben Tag. Eine angebrochene Flasche lagerst du verschlossen im Kühlschrank, dort hält sie auch die Kohlensäure länger. Wasser vom Vortag, das bei Zimmertemperatur gestanden hat, solltest du nicht mehr trinken, es kann zum Gießen der Pflanzen dienen. Das klingt streng, hat aber einen einfachen Grund: In abgestandenem, warmem Wasser vermehren sich Bakterien schneller als in kaltem.
Warum sprudelt kaltes Wasser stärker?
Kaltes Wasser kann mehr Kohlensäure aufnehmen: Je kälter es beim Sprudeln ist, desto spritziger wird es. Leitungswasser kommt in Deutschland im Schnitt mit rund 14 °C aus dem Hahn, im Sommer auch wärmer. Für kräftigen Sprudel lohnt es sich deshalb, die gefüllte Flasche vorher in den Kühlschrank zu stellen. Wer sein Wasser im Sommer eiskalt mag, gibt die Eiswürfel erst nach dem Sprudeln ins Glas, eine Eiswürfelmaschine sorgt für Nachschub.
Kann ich auch Saft oder Sirup aufsprudeln?
Bei den meisten Geräten sprudelst du besser nur Wasser. Hersteller und Verbraucherschützer raten, Sirup oder Saft erst ins Glas zu geben, nachdem das Wasser gesprudelt ist. So bleiben Flaschen und Gerät länger sauber. Frisch gepresster Saft aus dem Entsafter wird mit Sprudelwasser im Glas zur spritzigen Schorle. Eine Ausnahme ist der Sage InFizz Fusion: Mit seinem abnehmbaren Aufsatz sprudelst du auch Säfte, Limonaden oder Wein.