TÜV Siegel Unser Qualitätsmanagement ist nach ISO Norm DIN-9001 TÜV-zertifiziert.

Soundbars

Die besten Soundbars in Österreich

Soundbar Kaufberater

Diese 6 Fakten musst du über Soundbars wissen

Fernseher mit Soundbar Wir klären dich über die essentiellen Vorteile eines Soundbar-Systems auf:

  • Einfache Installation: Im Nu ist die Soundbar positioniert und kann spielend leicht an deinen Fernseher angeschlossen werden.

  • Vielfältige Konnektivität: Als Anschlussmöglichkeiten stehen dir HDMI, Bluetooth, NFC oder diverse analoge Anschlüsse zur Verfügung.
    Tipp: Wenn du deine Soundbar via HDMI verbindest, solltest du sie für die automatisierte Steuerung an den HDMI (ARC) Port deines TVs stecken.

  • Zubehör nach deinem Geschmack: Soundbars gibt es mit und ohne Tieftöner/Subwoofer. Dieser ist entweder im Lieferumfang enthalten oder kann einfach dazu gekauft und angeschlossen werden. Achte außerdem auf beiliegendes Zubehör wie HDMI-Kabel, Fernbedienung usw.

  • Alles eine Designfrage: Das Auge hört mit. Neben einer Optik, die deinen Ansprüchen entspricht, gehört auch das passende Material (Kunststoff oder Edelstahl) dazu. Vor dem Fernseher soll die Soundbar schließlich eine gute Figur machen.

  • Kleiner Soundgigant: Jeder hat einen anderen Anspruch an eine Soundbar und die Klangqualität ist eine subjektive Entscheidung. Hier gilt es auf Bässe, Mitten und Höhen zu achten und unbedingt richtig Probe zu hören.

  • Intuitive Bedienung: Kleinigkeiten wie eine automatische Abschaltung oder die vollautomatische Bedienung via HDMI ARC (Audiorückkanal) und CEC (komponentenübergreifende Ansteuerungsfunktion) sind ein Muss. Bei Bluetooth Soundbars ist eine Fernbedienung praktisch, damit du nicht vom Sofa aufzustehen brauchst.

Die besten Soundbars im Vergleich

Vergleichstabelle
Vorteile:
  • gute Verarbeitung
  • guter Klang
  • einfache Bedienung
  • kabellos erweiterbar
Vorteile:
  • kraftvoller Sound
  • hoher Bedienkomfort
  • sehr viele Anschlüsse
Vorteile:
  • ausgewogener Raumklang
  • gute Verarbeitung
Vorteile:
  • viele Anschlüsse
  • vergleichsweise günstig
Vorteile:
  • App-Steuerung
  • schlankes Gehäuse
  • naturgetreuer Klang
Nachteile:
  • kein HDMI
Nachteile:
  • kein Dolby Atmos
Nachteile:
  • kein WLAN
Nachteile:
  • kein deutlich wahrnehmbarer Raumklang
Nachteile:
  • kein WLAN und USB
Leistung: k.A.
Leistung: 200 W
Leistung: 510 W
Leistung: 200 W
Leistung: 60 W
Subwoofer: Extern
Subwoofer: Extern
Subwoofer: Extern
Subwoofer: Extern
Subwoofer: Intern
Gewicht: 5 kg
Gewicht: 11,2 kg
Gewicht: 3,9 kg
Gewicht: 2,6 kg
Gewicht: 4 kg
Maße: 90 x 14 x 8,5 cm
Maße: 120 x 14 x 13,5 cm
Maße: 114,8 x 9,3 x 5,8 cm
Maße: 94 x 11 x 6 cm
Maße: 89 x 13,1 x 5,3 cm
Art des Soundsystems: 3.0
Art des Soundsystems: 5.1
Art des Soundsystems: 5.1
Art des Soundsystems: 2.1
Art des Soundsystems: 7.1
Fernbedienung:
Fernbedienung:
Fernbedienung:
Fernbedienung:
Fernbedienung:
Verbindungsmöglichkeiten:
  • WLAN
  • optisches Audiokabel
  • LAN
Verbindungsmöglichkeiten:
  • HDMI CEC
  • HDMI ARC
  • Bluetooth
  • WLAN
  • Koaxial
  • optischer Audioeingang
Verbindungsmöglichkeiten:
  • Bluetooth
  • HDMI
  • AUX
  • optischer Audioeingang
  • USB
Verbindungsmöglichkeiten:
  • HDMI CEC
  • HDMI ARC
  • Bluetooth
  • optischer Audioeingang
  • analoger Audioeingang
Verbindungsmöglichkeiten:
  • Bluetooth
  • optischer Audioeingang
  • Koaxial

Diese Soundbars empfehlen wir dir

Yamaha YAS-207 - Guter Klang zum fairen Preis

Guter Klang muss nicht immer teuer sein. Das beweist die Soundbar Yamaha YAS-207, denn im Test der Stiftung Warentest, konnte sie sich auch gegen deutlich teurere Modelle behaupten. Mit einer Note von 1,9 führt der Klangriegel des japanischen Hi-Fi Experten dort momentan die Liste von insgesamt 36 getesteten Soundbars an.

Das wichtigste Bewertungskriterium einer Soundbar ist natürlich ihr Klang - die Paradedisziplin der YAS-207. Sowohl Stiftung Warentest als auch Computer Bild loben den guten Film- und Musik-Klang des Lautsprechers, auch wenn der Raumklang (trotzt DTS Virtual:X) nicht vollständig überzeugen konnte. Besseren Raumklang erzielen teurere Dolby Atmos Soundbars oder echte Surround-Systeme mit fünf oder mehr Lautsprechern. Aber auch die YAS-207 kommt nicht alleine. Zu dem Klangriegel gehört ein externer Subwoofer, der kräftige Bässe garantiert. Wenn es für dich gar nicht genug Bass geben kann, wird dir die “Bass-Extension” Taste auf der Fernbedienung Yamaha Soundbar gefallen. Besonders praktisch: Auch bei aktivierter Bassverstärkung lassen sich individuelle Einstellungen vornehmen.

Wie viele aktuelle Soundbars hat auch die YAS-207 kein eigenes Display. Das tut der Bedienbarkeit allerdings keinen Abbruch. Einer der 2 HDMI Anschlüsse der Yamaha Soundbar unterstützt CEC (Comsumer Electronics Control) und ARC (Audio Return Channel). Diese Technologien ermöglichen es dir, die Lautstärke der Soundbar auch mit der Fernbedienung deines TV-Geräts kontrollieren zu können. Die Fernbedienung der Soundbar brauchst du so nur, um zwischen den verschiedenen Eingangskanälen zu wechseln oder den Sound-Modus zu ändern. Neben der Möglichkeit Geräte über HDMI mit der Soundbar zu verbinden, ist dies auch drahtlos via Bluetooth möglich. Perfekt, wenn du auch über dein Handy oder Tablet streamen möchtest. Eine WLAN Schnittstelle sowie einen USB-Port suchst du jedoch vergeblich.

Die Soundbar Yamaha YAS-207 ersetzt zwar kein Heimkinosystem, wertet deine Erfahrungen beim Filme schauen und Musik hören aber dennoch ungemein auf. So wird der nächste Filmabend ganz sicher ein voller Erfolg!

Teufel Cinebar Pro - Höllisch guter Sound

Teufel - das steht für Qualität, kräftige Bässe und edles Design. Bereits seit 1979 stellt das Unternehmen Lautsprecher-Bausätze her und hat sich inzwischen in Sachen Sound einen Namen gemacht. Mit der Cinebar Pro schickt die Berliner Klangschmiede eine Soundbar höchster Güteklasse ins Rennen. Was der High-End Klangriegel alles kann, haben wir prägnant für dich zusammengefasst:

  • Klang: Teuflisch guter Sound auf höchstem Niveau! Acht High-Performance Töner und 6 Endstufen sowie ein riesiger 250 mm kabelloser Subwoofer (den man sowohl im Front- als auch im Downfire Modus betreiben kann), lassen die 2.1 Soundbar große Töne spucken. Für Surround Sound sorgen DTS und das hauseigene Dynamore®Ultra (seitlich verbaute Speaker, die den Raumklang verbessern sollen). Bekannte Systeme wie Dolby Atmos oder DTS Virtual:X sind leider nicht mit an Bord. Im Test von Computer Bild überzeugte der Klang aber sowohl mit als auch ohne Dynamore®Ultra auf ganzer Linie.

  • Optik: Dich erwarten gebürstetes Aluminium und ein dezentes, wertiges Design - bei dem der Teufel im Detail steckt. Bis auf einige wenige rote Akzente, die das edle Design unterstreichen, ist die Soundbar ganz in schwarz gehalten. Mittig auf der Front findest du ein kleines Display, sowie einige haptische Tasten, die der leichten Bedienbarkeit zugute kommen. Wichtig vor dem Kauf: Die Cinebar Pro ist mit 120 cm Länge und fast 15 cm Höhe recht groß. Ein Leichtgewicht ist sie mit 11,2 kg auch nicht, der XL-Subwoofer bringt sogar satte 15,6 kg auf die Waage - alles im Namen des guten Klangs. Wenn du ein platzsparendes, zierliches Gerät suchst, bist du hier definitiv an der falschen Adresse.

  • Anschlüsse und Konnektivität: Die Ausstattung der Teufel Cinebar Pro ist mehr als üppig. Insgesamt besitzt der sie fünf HDMI-Ports mit 4K-Support, von dem einer mit CEC und ARC ausgestattet ist. So kannst du die Cinebar auch mit deiner TV-Fernbedienung ansteuern und musst nicht alle Geräte einzeln mit der Soundbar verbinden. Bluetooth 4.0 sowie WLAN ermöglichen dir auch drahtlose Verbindungen. Darüber hinaus sind Spotify Connect und Google Chromecast bereits vorinstalliert. Des Weiteren gibt es einen Line-In, einen Kopfhöreranschluss sowie einen optischen Digitaleingang. Positiv fällt hier die gute Kabelführung auf, die bei so vielen Anschlüssen einen echten Mehrwert bietet.

Abschließend finden wir, dass die Cinebar Pro eine hervorragende, wenn auch etwas wuchtige, Soundbar ist. Computer Bild bemängelte außerdem den vergleichsweise hohen Standby-Verbrauch des Geräts. Dass die Soundbar im Test dennoch überzeugen konnte, wird durch die gute Testnote (1,6) verdeutlicht. Die extreme Vielseitigkeit und die hochwertige Verarbeitung schlagen sich allerdings auch im Preis nieder. Wer bereit ist, diesen Preis zu zahlen, bekommt mit der Teufel Cinebar Pro ein absolutes High-End Gerät mit ausgezeichneten Klang und schicker Optik.

Sony HT-XF9000 - Dolby Atmos für Einsteiger

Dolby Atmos ist DAS Soundsystem moderner Kinosäle. Die revolutionäre Technologie ermöglicht den Einsatz unbegrenzt vieler Lautsprecher, die überall im Raum platziert werden - erstmals auch unter der Decke. So wird das Filme-gucken zu einem völlig neuen, immersiven Erlebnis.

Die Sony Soundbar HT-XF9000 bringt Dolby Atmos nun aber auch zu dir nach Hause und das ganz ohne eine Vielzahl von Lautsprechern. DTS:X ist das Zauberwort. Es sorgt für den nötigen Surround Sound und eine Vertical Surround Engine soll die fehlenden Decken-Boxen digital ausgleichen. Der Raumklang der gerade einmal 2,5 kg schweren Soundbar überzeugte im Test von PC Magazin und auch die Stiftung Warentest bewertete den Klang positiv. Insgesamt vergab deutschlands bekannteste Stiftung mit 2,2 eine gute Note. Ein von oben gerichteter Sound wurde jedoch in keinem der beiden Tests wahrgenommen. Andere Lautsprechersysteme mit nach oben gerichteten Lautsprechern liefern hier bessere und vor allem hörbare Ergebnisse.

Ein großer Pluspunkt der Sony Soundbar ist das übersichtliche und praktische On-Screen Menü. Wie auch viele andere Lautsprecherleisten kommt auch die HT-XF9000 ohne ein Display aus. Das On-Screen Menü sowie einige Status-LEDs machen die Bedienung mit der mitgelieferten Fernbedienung aber kinderleicht. Dank ARC (Audio Return Channel) fähigen HDMI kommuniziert der Klangriegel mit deinem Fernseher. So kannst du die Lautstärke auch mit der Fernbedienung deines TV-Geräts kontrollieren. Das spart Platz auf dem Wohnzimmertisch und gestaltet die Bedienung der Soundbar noch einfacher.

Die Lautsprecherleiste kommt außerdem nicht allein, sondern mit einem externen Subwoofer, der kabellos mit der Bar verbunden wird. Für eine kabellose Verbindung mit dem Smartphone oder Tablet steht dir Bluetooth zur Verfügung. Weitere Zuspieler kannst du an den zweiten HDMI Anschluss deiner Soundbar anschließen oder via USB und Aux verbinden. Übrigens: Die HDMI Ports sind auf dem neusten Stand und können sowohl HDR10 und Dolby Vision als auch HLG verlustfrei weiterleiten.

Wenn du deinen Fernseh-Sound ohne viele Lautsprecher und unnötige Kabel optimieren möchtest, ist diese Soundbar aus dem Hause Sony eine gute Wahl. Verschiedene Soundprofile passen den Ton deinen persönlichen Ansprüchen an - egal ob zum Zocken, Binge-Watching oder Musik hören. Mit der HT-XF9000 genießt du das Kino-Gefühl auch zu Hause.

Bose Soundbar 700 - Smartes Klangerlebnis

Ein moderner Lautsprecher muss heute viel mehr können, als einfach nur gut klingen. Drahtlose Verbindungen, Kommunikation mit anderen Geräten und am besten eine integrierte Sprachsteuerung sind gefragt. Diesen Trend hat sich Bose bei seinen neuen Soundbars zu Herzen genommen und präsentiert mit der SB 700 ein Gerät mit ausgezeichnetem Klang und einer Menge smarter Technik.

Optisch ist Bose seinem schlichten und edlen Design (Aluminium und Glas) treu geblieben. Mit einer Höhe von nur 5,72 cm und nicht einmal einem Meter Länge, ist die Soundbar 700 eher zierlich und passt in jedes Wohnzimmer. Ein Display oder haptische Tasten gibt es nicht. Auf der gläsernen Oberseite findest du lediglich zwei touchsensitive Tasten - zum Muten und Einschalten des Klangriegels. Darüber hinaus kannst du zwischen einer weißen und schwarzen Farbvariante wählen.

Der Klang der Soundbar 700 ist Bose-typisch sehr gut. Schöner Raumklang, volle Bässe und klar verständliche Stimmen perfektionieren dein Multimedia-Erlebnis. In Sachen Surround Sound setzt Boses leistungsstärkste Soundbar leider, anstelle modernerer Formate, noch auf das normale Dolby Digital und DTS. Wer sich für sein Wohnzimmer mehr wünscht, als “nur” eine 2.0 Soundbar, kann die SB 700 ganz einfach kabellos mit zusätzlichen Bose-Speakern und/oder einem Subwoofer erweitern. Das geht dann allerdings schnell ins Geld. Die Zuspieler deiner Soundbar kannst du via HDMI (mit ARC und CEC), USB, Toslink sowie Bluetooth anschließen. Streaming-Dienste wie Spotify oder Deezer sind sogar vorinstalliert. Kleines Manko: Es gibt nur einen HDMI-Eingang.

Besonders interessant sind die unterschiedlichen Bedienungsmöglichkeiten der Soundbar, von denen eine smarter als die andere ist:

  • Fernbedienung: Zum Lieferumfang der Bose Soundbar gehört eine kontextsensitive Universal-Fernbedienung, welche immer nur die Tasten beleuchtet, die momentan wichtig für dich sind.
  • App: Mit der Bose App kannst du ganz einfach vom Handy Einstellungen für den smarten Klangriegel vornehmen.
  • Alexa: Bereits ab Werk ist Amazons Sprachassistentin in die Bose Soundbar integriert. Ein Array mit insgesamt acht Mikrofonen soll dazu in der Lage sein, deine Befehle auch bei laufender Musik verständlich an Alexa weiterzuleiten

Die Bose Soundbar 700 ist eine stilvolle Ergänzung deines Wohnzimmers und bietet dir Sprachassistenz und hervorragenden Klang in einem. Darüber hinaus bekommst du die Möglichkeit, dein bestehendes Set-Up nachträglich zu erweitern. Ein Pluspunkt für Apple-Nutzer: AirPlay 2-Unterstützung ist für 2019 bereits angekündigt.

Soundbar - Viel Klang auf kleinem Raum

Kennst du auch das Problem, dass dein neuer Flachbildfernseher klangtechnisch nicht gerade auf der Höhe (und in den Tiefen und Mitten) ist? Ein Heimkinosystem mit Surround Sound zu installieren, bringt einen ganz schön ins Schwitzen. Die Boxen müssen alle ordentlich angebracht, miteinander verkabelt und die Anlage in mühevoller Kleinstarbeit eingestellt werden. Warum also nicht auf eine elegante und einfach einzusetzende Soundbar setzen?

Schlank, schlicht und platzsparend sind die Soundwunder fürs Wohnzimmer. So kannst du ohne großen Kabelsalat Musik oder Radio hören, aber auch das Fernsehprogramm oder einen Film tontechnisch aufwerten. Vor allem in Verbindung mit einem modernen OLED Fernseher oder gar einem 4K Fernseher macht eine schlanke TV-Soundbar eine besonders gute Figur. Unsere Soundbar Kaufberatung gibt dir einen umfassenden Überblick über die Funktionen und die wichtigsten Merkmale, die beim Kauf über blechernes Scheppern oder einen tollen Klang im Wohnzimmer entscheiden.

Was ist eine Soundbar?

Aufgewerteter Fernsehton

Soundbar mit externem Subwoofer Eine Soundbar ist platzsparend und eignet sich daher besonders für kleine Räume oder bei wenig Platz auf dem TV Board. Sie vereint die wichtigsten Boxen eines Mehrkanalsystems in nur einem Gerät. So wird der TV-Sound verbessert. Gleichzeitig ist die Installation  sehr einfach - aufstellen, anschließen, kurz einrichten und los geht’s! Oft wird noch ein externer Subwoofer zugeschaltet, der die Tieftöne/Bässe erzeugt. Soundbars ohne Subwoofer gibt es auch zu kaufen - diese haben satte Bässe direkt mit an Bord. Wo kein Platz für eine externe Subwoofer-Box ist, solltest du also zu einem Gerät mit integriertem Bass greifen. Für eine gute Soundbar musst du ungefähr zwischen 400 und 1400€ rechnen. Für nicht ganz so hohe Ansprüche darf es aber auch ein etwas günstigeres Modell sein.

Varianten von Soundbars

Es wird zwischen 2.1. und 5.1. Soundbars unterschieden. Eine typische TV-Soundbar ist ein 2.1 Heimkinosystem. Dieses besteht aus einem linken und einem rechten Lautsprecher, sowie einem integrierten Subwoofer. Doch auch 5.1. Soundbars sind auf dem Markt zu haben, sogar kabellose Cinebars kannst du dir für Zuhause holen. Bei den 5.1. Modellen wird jedoch lediglich der Surround Sound simuliert und reicht nicht ganz an die Qualität einer echten Mehrkanal-Anlage heran.

WLAN-Soundbars benötigen lediglich ein Stromkabel und kommen sonst ohne Kabelsalat aus. Viele Geräte werden zusammen mit einer Fernbedienung geliefert, so kann die Soundbar ganz bequem vom Sofa aus gesteuert werden.
Des Weiteren kannst du auch ein Soundbar System mit Internetradio kaufen oder dieses separat erwerben.

Soundbars gibt es auch für den Laptop. Diese Ausführungen sind jedoch kleiner, lassen sich per USB oder Aux Kabel anschließen und kommen auch mit weniger Leistung daher. Neben Curved TVs gibt es auch Curved Soundbars. Diese runden dann das optische Erscheinungsbild perfekt ab. Die kurvigen Cinebars bekommst du bei Samsung, Sony, Panasonic uvw.

Wie funktioniert eine Soundbar?

So wird Surround Sound simuliert

Um die Stereo-Klangqualität wiederzugeben und bei Bedarf aufzuwerten, wird der Fernsehton elektronisch von den Cinebars bearbeitet. Um räumlichen Klang bzw. Surround Sound zu erzeugen, gibt die Soundbar ein zeitlich decodiertes Tonsignal aus, was den Zuhörer glauben lässt, es handle sich um im Raum positionierte Lautsprecher. Dies ist besonders bei Videospielen interessant, da du dich so in der Spielwelt besser orientieren kannst und die Immersion erhöht wird. Der Effekt geschieht über die Veränderung von Frequenz, Laufzeit und Phase durch einen Digital Signal Processor (DSP). Die vereinfachte Erklärung: Der Klang wird über Schallwellen im Raum verteilt, diese prallen an den Wänden ab. Die dabei entstehende Reflektion trickst das menschliche Gehör aus und es wird ein Surround Sound empfunden.

Wie soll ich meine Soundbar aufstellen?

Soundbar steht vor dem FernseherFür ein optimales Klangerlebnis musst du den richtigen Aufstellungsort für deine Soundbar wählen. Die eigene Sitzposition verändert den Klang nicht unerheblich. Eine mittige Positionierung der Cinebar ist unbedingt notwendig, damit die Schallwellen denselben Weg auf der linken und rechten Seite zurücklegen müssen und somit auch gleichzeitig beim Ohr des Hörers ankommen. Richte also z.B. deinen Fernsehsessel zentral, sprich: zur Mitte des Geschehens, aus.

Bei schlauchartigen Räumen kann dies kompliziert werden, da die Schallwellen dann nicht mehr synchron ankommen und verfälscht reflektiert werden. Je länger der Weg, den die Wellen zurücklegen müssen, umso eher können auch Fehlerquellen den Klang beeinflussen. Ein quadratischer Raum eignet sich also etwas besser für die Nutzung einer Soundbar. Zudem solltest du deine Couch nicht direkt an der Wand platzieren, da sonst ein Großteil der Raumwirkung verloren geht.

Fassen wir nochmal zusammen:

  • mittige Positionierung von Nutzer und Gerät.
  • quadratischer Raum zur Vermeidung von Fehlerquellen am besten.
  • Sitzgelegenheit nicht direkt an der Wand positionieren.

Wandmontage einer Soundbar

Hängende bzw. an der Wand montierte Fernseher sind nicht selten. Sie werden mithilfe einer TV-Wandhalterung angebracht. In diesem Fall ist meist ein Sideboard oder TV-Board überflüssig. Wenn du keine geeignete Möglichkeit hast deinen “Klangbalken” unter dem Fernseher zu positionieren, ohne ihn auf den Boden zu stellen, gibt es nur eine Lösung: Du musst ihn “an den Nagel hängen”. Dies kann mit Hilfe einer Soundbar-Wandhalterung, die es bereits für kleines Geld gibt, erfolgen. Sie besteht aus zwei Schienen, die an deinem Fernseher und der Soundbar verschraubt werden. Achte bei der Aufhängung darauf, dass die Soundbar auf Ohrhöhe gerichtet ist, damit der Sound nicht über oder unter dir ankommt.

Wieviel Watt sollte eine Soundbar haben?

Die Wattanzahl ist bei einer Soundbar nicht so entscheidend, wie z.B. bei einem externen Subwoofer. Dennoch ist es ein guter Indikator für die reine Leistung. Die benötigte Leistung hängt von zwei Faktoren ab: der Raumgröße und der gewünschten Lautstärke.

  • Einsteigermodelle mit ca. 100 Watt reichen für eine Raumgröße von 10-15 m².
  • Mittelklassemodelle kommen auf zwischen 200 und 500 Watt Power. Bei 15-25 m² sind 200-300 Watt ausreichend und für 25-40 m² eignen sich 300-500 Watt.
  • Wenn du jedoch die Klangbox in einem Raum mit einer hohen Decke aufstellen möchtest, ist entsprechend mehr Leistung erforderlich. Für die Berechnung solltest du daher die Raumgröße mit dem Faktor 1,5 multiplizieren.

Die Gesamtleistung errechnet sich aus der Addition der Leistung von den einzelnen Lautsprechern. Dies sind jedoch nur grobe Richtwerte, letztendlich muss die Leistung auf die verbauten Lautsprecher, den Aufstellort und die persönlichen Präferenzen abgestimmt werden.

Soundbar Anschlüsse - Kabellos wird zum Standard

Wie kann ich eine Soundbar anschließen?

Bei den Anschlussmöglichkeiten solltest du nicht nur darauf schauen, was die Soundbar bietet, sondern auch welche Optionen dein Fernseher oder andere externe Geräte zur Verfügung stellt. Wenn du es gerne einfach magst, kannst du einen HDMI-Anschluss in Erwägung ziehen. Das Kabel befindet sich meist im Lieferumfang.

Wichtig: Nutze dafür den HDMI-Anschluss, der mit ARC gekennzeichnet ist. Dies steht für Audio Return Channel und ist der HDMI-Anschluss durch den dein Fernseher den Ton ausgibt. Unterstützten beide Geräte noch den CEC-Standard, kommunizieren sie miteinander - schalten sich gegenseitig ein bzw. aus und vereinen Lautstärkeregelung.

Wird kein HDMI-Anschluss unterstützt, gibt es auch noch weitere digitale Anschlussmöglichkeiten. Externe Geräte (wie MP3-Player o.ä.) können über einen AUX-Eingang oder einen Klinkenstecker angeschlossen werden. Weitere Anschlussmöglichkeiten stehen dir mit Koaxial, TOSLINK und Cinch zur Verfügung. Diese wollen wir dir im Folgenden noch etwas genauer aufschlüsseln:

Anschluss

Beschreibung

TOSLINK (S/PDIF)

Ist auch bekannt als optischer Anschluss und ein Lichtwellenleiter-Verbindungssystem, was zur digitalen Übertragung von Audio-Signalen verwendet wird.

Cinch

Dabei handelt es sich um die bekannten rot-weißen Stecker. Der weiße Stecker ist für den linken analogen und Rot für den rechten analogen Audiokanal vorgesehen. Zusammen ergeben sie dann das Stereosignal, Surround Sound kann damit nicht übertragen werden.

Koaxial

Streng genommen handelt es sich bei Cinch und Antennenkabeln auch um Koaxialkabel, da damit nur der technische Aufbau beschrieben wird. Im Volksmund ist ein Koaxialanschluss ein etwas hochwertiger Cinch-Anschluss. Sein Aufbau erlaubt eine digitale Ton- oder Bildübertragung, weswegen das Kabel auch dicker und widerstandsfähiger sein muss.

NFC

Darunter versteht man eine Nahfeldkommunikation, die auf Drahtlostechnik zurückgreift und mit Hilfe von Induktion funktioniert. Diese Verbindungsmöglichkeit eignet sich jedoch ausschließlich für sehr kurze Distanzen und ist NUR dafür gedacht, um eine Bluetooth-Verbindung zu einem Gerät herzustellen, indem es kurz an die Soundbar gehalten wird - sehr praktisch, wenn du z.B. dein Smartphone schnell mit der Soundbar koppeln willst.

WLAN

WLAN Soundbars (wie z.B. die Playbar von Sonos) lassen sich über einen Subwoofer mit anderen Boxen der Hersteller verbinden und so zu einem 5.1 Heimkinosystem aufwerten.
Vorteil: Musik kann auch weitergespielt werden, wenn du einen Anruf auf dein Smartphone empfängst. Zudem ist mit einigen Geräten auch eine Kopplung mit Amazons Alexa möglich.

Apropos Smartphone: Für iPhone und Android-Besitzer gibt es auch eine gute Neuigkeit: Wenn deine Soundbar AirPlay-fähig ist, kannst du deine Musik vom Handy auf den Klangriegel übertragen. Der Vorläufer von AirPlay ist AirTunes. Das Google-Pendant dazu ist die eingebaute Chromecast-Funktion, mit der du Ebenfalls Spotify, Deezer und Co. einfach an deine WLAN-Speaker (Soundbar) schickst. Andernfalls stehen Bluetooth oder ein Klinkenstecker als Übertragungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Achtung: Sowohl mit TOSLINK als auch Koaxial kannst du zwar Surround Sound Signale an die Soundbar senden, neuere Tonformate wie Dolby Digital Plus, Dolby Atmos, DTS-HD usw. lassen sich jedoch aufgrund von Bandbreitenbegrenzung ausschließlich via HDMI übertragen.

Kein Freund von Kabel verlegen? Dann darf es auch gerne einmal eine NFC oder Bluetooth Soundbar sein. Kabellose Verbindungen funktionieren nicht selten am besten, wenn beide Geräte von demselben Hersteller sind.

Wie die Installation nun im Detail funktioniert, siehst du im folgenden Video:

Surround Sound - Notwendig oder überflüssig?

Das kommt ganz darauf an, was du auf deinem Fernseher schaust. Wenn du ein Filmfan bist, sollte Dolby Digital unterstützt werden. Optimal wäre natürlich eine Soundbar mit Dolby Atmos, das neueste Audioformat, welches auf zusätzliche Effekte von der Decke setzt - Dieses wird jedoch erst von wenigen Soundbars unterstützt. Für die Wiedergabe von 5.1. oder 7.1. Dolby Surround müssen ein paar Voraussetzungen erfüllt werden.

  • DVD oder Blu Ray Player, der Fernseher, die Soundbar bzw. der AV-Receiver, also alle Geräte in der Kette, müssen die Audioformate DTS oder Dolby Digital unterstützen.

  • Unterstützung von mindestens 4.0 Kanälen. Um den Surround Sound zu erreichen, gibt es zwei Möglichkeiten: Mit Hilfe von Rücklautsprechern, dafür wird eine 3.1 Soundbar und zwei Rücklautsprecher benötigt, oder mit Soundprojektoren. Bei der zweiten Variante reicht eine Soundbar ohne zusätzliche externe Lautsprecher aus.

  • Neben der richtigen technischen Ausrüstung sind die Einstellungsmöglichkeiten ebenso wichtig. Wie du deine Soundbar optimal einstellen kannst, erfährst du in der Regel in der Bedienungsanleitung.

Ein Testvideo von M1M Tech Channel zu einer Soundbar mit Dolby Atmos, der LG SJ9, siehst du hier:

Soundbar oder Sounddeck - Was ist der Unterschied?

Eine Alternative zu einer Soundbar ist ein Sounddeck, auch Soundplate genannt. Dieses stellt eine Unterkategorie der Soundbars dar und unterscheidet sich im Wesentlichen durch die Bauweise. Die sogenannten “Plates” werden unter dem Fernseher, als eine Art Sockel, platziert. Die Soundbase sollte groß genug sein, sodass sie einen 32 Zoll oder 40 Zoll Fernseher mühelos aushalten kann und selbst ein 55 Zoll TV nicht ins Wanken gerät.

Um dir die Entscheidung zwischen Soundbar und Sounddeck leichter zu machen, haben wir hier die Vor- und Nachteile für dich zusammengetragen.

Typ

Soundbar

Sounddeck

Vorteile

  • Vereint mehrere Boxen in einem Gerät.
  • Klein und flexibel: Kann an die Wand gehängt oder vor den Fernseher gestellt werden.
  • Gibt es auch ohne Subwoofer.
  • Verfügt oftmals über ein Display.
  • Größere Lautsprecher-Chassis.
  • Mehr Volumen sorgt für einen satteren Klang.

Nachteile

  • Erreicht nicht die Effektstärke wie ein Mehrkanalsystem.
  • Steuerauge des Fernsehers kann durch die Soundbar verdeckt werden.
  • Ein externer Subwoofer braucht zusätzlichen Platz.
  • Ziemlich sperrig: Fernseher muss darauf platziert werden.
  • Durch integrierten Bass können die Möbel mitschwingen.
  • Können nicht unbegrenzt belastet werden. Achte daher auf das Gewicht deines  Fernsehers!
  • Meist kein externer Subwoofer.

Fazit

  • Flexibel und nicht zu groß
  • Eher für kleinere quadratische Räume geeignet.
  • All in one Paket mit sattem Klang.
  • Kann auch größere Räume beschallen.

Soundbar System - So vermeidest du einen Fehlkauf

Top Ton im Wohnzimmer

Soundbar WordleWie so oft gilt auch hier: Teuer ist nicht immer gleich das Beste! Eine Soundbar im mittelpreisigen Segment kann durchaus besser abschneiden, als eine für 2.000€. Folgende Fragen gilt es vor dem Kauf zu beantworten:

  • Bauart: Zunächst musst du dich zwischen einer Soundbar oder einem Sounddeck entscheiden.

  • Interner oder externer Bass: Danach gilt es zu klären, ob du genügend Platz für einen externen Subwoofer hast oder ob dieser mit verbaut sein soll.

  • Aufstellungsort: Weiter geht es mit der Frage: Will ich die Soundbar vor dem Fernseher stehen haben, oder möchte ich sie, genau wie den Fernseher, an die Wand hängen?

  • Verbindung mit dem Fernseher: Bevorzugst du einen HDMI-Anschluss, oder darf es auch eine Wireless-Soundbar mit Bluetooth sein?

  • Einsatz: Welche Soundbar du brauchst, hängt auch davon ab, was du damit machen möchtest. Spielst du z.B mit der Playstation 4 ist ein optischer Audioeingang oder HDMI unbedingt notwendig. Als Filmfan und Zocker benötigst du erst recht ein Gerät, welches Surround Sound unterstützt, andernfalls kannst du den Film nur in Stereoqualität genießen.

Die beste Soundbar - Auf welche Marken kannst du setzen?

Die bekanntesten Marken dürften dir aus dem Hifi-Bereich der Elektronikmärkte geläufig sein. Die Rede ist von Bose, Teufel, Yamaha, Pioneer, JBL, Sonos und Grundig. Wenn du dich für eine Soundbar von Panasonic, Samsung, Sony, Philips oder LG entscheidest, kannst du sicher sein, dass diese reibungslos mit den Fernsehern der Marke funktionieren und aufeinander abgestimmt sind.

Tipp: Eine Raumfeld Soundbar des Herstellers Teufel stellt eine echte Konkurrenz zu gefragten Herstellern wie Sonos dar. Diese Soundbar kann mit anderen Netzwerk-Lautsprechern des Herstellers verbunden werden und du dir somit ein Multiroom-System einrichten. Mit einem Multiroom-System kannst du sowohl Musik hören, als auch Filme schauen.

Wenn du dich für die Soundbar von Teufel interessierst, haben wir hier eine Produktvorstellung der Duett 2.1. für dich:

Welche Soundbars können im Test überzeugen?

Die Stiftung Warentest hat sich im November 2017 verschiedene Soundbars im hohen Preissegment angeschaut. Darunter 11 Soundbars mit Subwoofer, vier ohne und drei Modelle als Soundplates/Sounddeck. Als Soundbar Testsieger der Modelle mit Subwoofer konnten eine Samsung Soundbar und eine Yamaha Soundbar punkten. LG und Philips schafften es auf den zweiten Platz. Sony und Teufel hingegen müssen sich im Test mit einer 2,6 begnügen.
Bei der Sony Soundbar konnte der Stromverbrauch nicht überzeugen. Überraschenderweise versagte Teufel in der wichtigen Kategorie: dem Ton. JBL und Panasonic bekamen eine 2,8 und hatten Abzüge im Ton und in der Handhabung. Bei den Soundbars ohne Subwoofer gewannen mit 2,6 eine Samsung und eine Heos Soundbar. Bose auf Platz 2 und Sonos mit seiner Playbar landete auf Platz 3. Bei den Soundplates überzeugte Canton die Jury, Sonos (Playbase) und Teufel (Raumfeld Sounddeck) teilen sich hier Silber.

Soundbars bei Discountern wie Aldi und Lidl

Natürlich ziehen auch Aldi und Lidl bei dem Trend der Soundriegel mit. Den perfekten Klang bekommst du dort für kleines Geld. Zuletzt gab es Ende Januar 2018 eine Soundbar bei Aldi Nord für 70€ zu kaufen. Dabei handelt es sich um eine Bluetooth Soundbar mit zwei separaten Stereoboxen. Bassfreunde kommen mit diesem Geräte allerdings nicht auf ihre Kosten.
Bei Lidl geht es schon ab 60€ los. Die Silvercrest TV-Stereo-Soundbase verfügt ebenfalls über Bluetooth und hat eine Leistung von 60 Watt. Auch eine Soundbar von LG für 325€ ist bei Lidl erhältlich. Diese ist jedoch keine klassische Soundbar, sondern besteht aus zwei Frontlautsprechern und einem Subwoofer.

Alternativen zu Soundbars

Falls du doch etwas mehr investieren und/oder dir z.B. ein vollwertiges Heimkino samt 3D-Beamer einrichten willst, ist eine 5.1 Surround Anlage mit dem dazugehörigen AV-Receiver sicherlich die bessere, aber auch teurere und aufwendigere Wahl. Wer gerne vor dem Fernseher sitzt und seine Umgebung nicht stören will, kann in unserem Kopfhörer-Vergleich vorbeischauen. Viele Soundbars haben nämlich einen Aux-Ausgang, um diese kurzerhand anzuschließen.

Soundbar - Was muss ich mir merken?

  • Eine Soundbar (auch Cinebar genannt) bezeichnet ein längliches Lautsprechersystem mit mehreren integrierten kompakten Boxen. Sie wertet den eher dürftigen Fernsehton auf und kann an der Wand oder vor dem Fernseher platziert werden.

  • Die mittige Positionierung des Geräts und des Nutzers ist wichtig. Ebenso ein ausreichender Abstand zur Wand.

  • Die Kopplung ist sowohl mit deinem Fernseher, als auch mit anderen externen Geräten, wie z.B. dem Smartphone, möglich. Als Anschlussmöglichkeiten stehen dir HDMI, Bluetooth, NFC oder diverse digitale Anschlüsse zur Verfügung.

  • Leistung: Diese ist sowohl von der Raumgröße als auch von der Deckenhöhe abhängig.

Wie hat dir dieser Kaufberater gefallen?

329 Bewertungen

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut oder laden Sie die Seite neu.