Eismaschinen

Eismaschine Test: Die 30 besten Eismaschinen 2022

Die besten Eismaschinen in Österreich

von Jan-Philipp Lynker
zuletzt aktualisiert: 08.08.2022
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Kundenzufriedenheit ist unser oberstes Ziel. Daher geben wir stets unser Bestes und achten bei allen unseren Angeboten auf höchste Qualität.

Zu diesem Zweck haben wir seit 2018 ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem eingeführt und vom TÜV Süd nach der internationalen Norm ISO9001 zertifizieren lassen. Der TÜV kontrolliert seitdem jährlich, ob unser Qualitätsmanagement den strengen Ansprüchen der Norm entspricht.

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Eismaschine Kaufberatung
von: Jan-Philipp Lynker
aktualisiert am: 08.08.2022
Jan-Philipp Lynker

Eismaschinen Test - Ice Ice Baby!

Selbstgemachtes Himbeereis in einer TasseEismaschinen (nicht zu verwechseln mit Eiswürfelmaschinen) zaubern schnell und einfach leckeres Speiseeis nach genau deinem Geschmack - ideal als Nachtisch oder als Abkühlung bei hohen Temperaturen.

  • Einfache Eisherstellung: Die Herstellung von Speiseeis wird durch eine Eismaschine spielend leicht. Das gleichmäßige Umrühren und Abkühlen der Eismasse zaubert ein lecker cremiges Speiseeis. Die Kombination aus eigenen Zutaten ergeben zudem ganz eigene Eissorten.

  • Mit oder ohne Kompressor: Eismaschinen gibt es in zwei Varianten. 
    • Ohne Kompressor musst du Zutaten für die Eismasse und vor allem die Schüssel mehrere Stunden lang vorkühlen.

    • Mit Kompressor geschieht das Kühlen in der Maschine selbst.
  • Das richtige Rezept: Die Maschine kann natürlich nur begrenzt zaubern. Entscheidend ist das Rezept mit dem richtigen Mischungsverhältnis und der richtigen Zubereitungszeit Alle Hersteller liefern Rezepte mit dazu.

  • Wichtige Extras: Optimal sind Geräte mit herausnehmbarem Behälter und Timer-Funktion. Dann gelingen die perfekte Eiscreme, das beste Softeis, Sorbet oder der leckerste Frozen Joghurt und vor allem die Reinigung danach.

Eismaschine Test - Eis einfach selbst gemacht

Mit Eismaschinen lässt sich das leckere Eis von der Eisdiele oder aus dem Supermarkt ganz einfach selbst machen. So eine Eiscreme freut nicht nur Kinder, sondern auch erwachsene Eisfans. Alles, was du für die Eiszubereitung brauchst, sind ein paar Zutaten, die passende Eismaschine und etwas Geduld.

Entscheidend ist das Rezept. Das richtige Mischungsverhältnis der Zutaten im Gefrierbehälter sind die wichtigsten Aspekte für ein gelungenes selbst gemachtes Eis in der Maschine.
Nicht jedes Rezept ist für jede Eismaschine geeignet. Manche Eissorten brauchen mehr Vorbereitung und können nicht nahtlos im Eiscremebereiter hergestellt werden.
Nutze zu Beginn unbedingt die empfohlene Rezepte des Herstellers. Mit etwas Erfahrung lassen sich andere Kombinationen und Variationen ausprobieren, die auch gelingen.

Worauf es bei Eismaschinen ankommt und bei welchem Speiseeisbereiter du etwas mehr Vorbereitung brauchst, erklären wir dir in unserer Kaufberatung.

Eismaschine - Mit oder ohne Kompressor

Die Entscheidung, ob deine neue Eismaschine ohne oder mit Kompressor ausgestattet sein soll, hängt von einigen Faktoren ab. Deshalb hier eine Auflistung der Vor- und Nachteile der zwei Speiseeisbereiter: 

Typ

Vorteile

Nachteile

Eismaschine ohne Kompressor

  • sind nicht so laut wie Geräte mit Kompressor 
  • deutlich günstiger und kompakter als die elektrischen Geräte mit Kompressor
  • die Zubereitung dauert länger (nur eine Sorte pro Tag herstellbar)
  • Zutaten müssen vorher gut vorgekühlt werden
  • Kühlen nur mit gespeicherter Kälte des Gefrierbehälters und Kühlakkus
  • im Gefrierfach wird Platz für die Kühleinheit benötigt

Eismaschine mit Kompressor

  • Gerät oder Gefrierschüssel muss nicht im Gefrierschrank vorgekühlt werden → sofort einsatzbereit
  • mehrere Sorten hintereinander herstellbar
  • kein Kälteverlust wegen Dauerkühlung durch Kompressor
  • Keine Kühlakkus notwendig
  • teurer als die nicht elektrischen Geräte
  • größer und schwerer als Geräte ohne Kompressor
  • Maschine und Kompressor müssen wegen des Kühlmittels separat entsorgt werden 

Was kostet eine Eismaschine?

Eisbehälter mit selbstgemachtem Eis Eine Eismaschine ohne Kompressor kostet dich nur um die 50 Euro. Letztendlich handelt es sich nur um eine angepasste Rührmaschine mit einer abnehmbaren Gefrierschüssel bzw. Eisbehälter mit einem ähnlichen Fassungsvermögen für die Eiszubereitung und manchmal mit eingebauten Kühlakkus.

Eine Eismaschine mit Kompressor kostet hingegen schon um die 150 Euro. Gute Modelle fangen erst bei 200 Euro. Hier ist der eingebaute Motor zum direkten Kühlen der Eismasse der ausschlaggebende Kostenfaktor, da er das Gerät auch größer und schwerer macht.

Das ist mir zu teuer - Welche Alternativen zur Eismaschine gibt es?

Als DIY-Alternative zu einer ganzen Maschine, die Eis zubereitet, haben sich Teppanyaki Platten etabliert. Eigentlich aus der japanischen Küche bekannt, lassen sie sich auch zur Eiszubereitung verwenden.

Dazu wird eine Zutatenmischung für das Eis glatt auf die Platte gestrichen und diese dann ins Eisfach gestellt.
Nach ein paar Stunden lässt sich die Eisschicht mit einem Eisschaber vorsichtig abkratzen. Durch die Breite des Eisschabers entstehen kleine und längliche Eisröllchen zum günstigen Preis, die zwar keine Eiscreme sind, aber sich genauso gut mit einem Löffel essen lassen.

Außerdem gibt es Eismaschinen Rührschüsseln für viele beliebte Küchenmaschinen. Beispielsweise für die KitchenAid Küchenmaschine kannst du die kühlbare Rührschüssel dazukaufen und mit deiner Küchenmaschinen leckeres Eis herstellen.

Aber auch ohne Küchenmaschine lässt sich z.B. mit einem Standmixer oder sogar einem Stabmixer eine leckere Eismasse herstellen, die mit richtiger Vorkühlung und Zutatenkombination richtig gut werden kann. Allerdings ist das Abstimmen von Temperatur, Zucker- und Fettanteil vergleichsweise aufwendig.

Wenn es dazu auch noch eine eigene Eiswaffelkreation sein darf, schau doch mal auf unserem Kaufberater zu Waffeleisen vorbei.

Eismaschinen Test - Wie werden aus den Zutaten cremiges Eis?

Zunächst werden alle Zutaten für das Eis in einem Behälter zu einer glatten Eismasse verrührt. Die Kombination unterschiedlicher Beigaben wie Früchte, Gewürze oder das Variieren der Füllmenge ergeben ganz eigne oder schon bekannte Eissorten.
Tipp: Die Zutaten für dein leckeres Homemade-Eis sollten vorher im Kühlschrank gelegen haben. Damit sorgst du dafür, dass alles in der Eiscrememaschine schneller fest wird.
Bei einer Maschine ohne Kompressor muss dafür der Kühlbehälter mit der Eiscreme 12 - 24 Stunden im Eisfach gestanden haben.

Ohne Eismaschine ist es etwas aufwendiger, Eis selbst zu machen.

Der Zucker muss sich vor dem Einfüllen in die Maschine komplett auflösen, da er dies sonst bei den arktischen Temperaturen im Eisbehälter der Eismaschine nicht mehr kann. Ideal eignet sich dafür Puderzucker. Wer gerne etwas gesünder süßen möchte, kann gerne zu Honig oder Agavendicksaft greifen. Danach einfach den Gefrierbehälter mit der Eismasse in die Eismaschine stecken und das Gerät einschalten. 

Die Eismaschine rührt, ähnlich wie eine Küchenmaschine, die Eismasse durch, sodass sich diese auflockert und gleichzeitig heruntergekühlt wird. Für eine richtige Eiscreme darf sie nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam arbeiten. Nach 30 bis 60 Minuten kannst du schon dein selbst gemachtes Eis probieren.

Wie mache ich Eis ohne Eismaschine?

Papperlapapp, das ist doch alles Schnickschnack und Kokolores. Eis kann man doch auch problemlos ohne Eismaschine machen, oder? Auf jeden Fall, dein eigenes Eis kannst du auch nur mit einer Gefriertruhe und Muskelkraft herstellen. Das ist jedoch etwas aufwendiger. Schauen wir uns den Prozess einmal genauer an.

Die Zutaten für dein Eis werden auf gleiche Weise miteinander gemischt und für das Einfrieren vorbereitet. Ist alles zusammengemischt, kommt die Masse in die Gefriertruhe. Doch damit das ganze nicht nur zu einem harten Eisblock zusammenfriert, musst du höllisch aufpassen und die Masse regelmäßig überprüfen. Beginnt sie zu gefrieren, musst du sie mit einem Schneebesen oder etwas Ähnlichem umrühren. Diesen Prozess musst du in regelmäßigen Abständen wiederholen, bis die cremige Konsistenz deiner Eiscreme erreicht ist.

Besonders das Aufpassen während des Gefrierens kann schnell nach hinten losgehen. Bist du hier zu langsam, kann es sein, dass die Masse bereits zu hart ist. Der Prozess kann so recht mühselig und aufwendig werden.

Falls du darauf keine Lust hast und mit der Anschaffung einer Eismaschine liebäugelst, solltest du vor dem Kauf eine Eismaschine gewisse Faktoren bedenken.

Eismaschine kaufen - Worauf muss ich achten?

Selbstgemachtes Beerenein in einem SchälchenViele verschiedene Hersteller und in allen Preisklassen. Da verliert man schnell mal die Übersicht. Wenn du aber auf folgende Merkmale achtest, wirst du immer die richtige Eismaschine für dich finden:

  1. Der Behälter, in dem die köstliche Eiscreme hergestellt wird, sollte aus Edelstahl und abnehmbar sein - das erleichtert die Reinigung (sogar in der Spülmaschine).
    ACHTUNG: Gerade die Eisbehälter von teureren Geräten lassen sich jedoch oftmals nicht herausnehmen, weil sonst ein Kälteverlust stattfinden würde. 
  2. Das Fassungsvermögen des Behälters sollte nicht weniger als 1 Liter sein. Für Familien sind 1,5 bis 2 Liter Fassungsvermögen bzw. Füllmenge empfehlenswert, da Vor- und Zubereitung Zeit in Anspruch nehmen und das Eis auch noch im Gefrierfach aufbewahrt werden kann, lohnt sich die Herstellung größerer Mengen. Je nach Konsistenz und Zutaten ist die Zubereitungszeit gegebenefalls noch etwas länger.
  3. Eine Timer-Funktion erleichtert die Eisherstellung. Dennoch empfehlen wir den Geschmacks- und Konsistenztest auch während der Zubereitung durchzuführen, da jedes Eisrezept anders ist. 
  4. Das richtige Zubehör ist ebenfalls wichtig. Ein guter und stabiler Eislöffel (Portionierlöffel) ist absolute Pflicht. Gute Rezepte, die auf die Eismaschine abgestimmt sind, sorgen für die erste frustfreie Eisherstellung.

Frozen Joghurt und Co. sind nicht der Standard. Wenn du mit deiner Eismaschine noch andere kühle Desserts, beispielsweise Frozen Joghurt, Softeis, Slush Ice oder Sorbet herstellen möchtest, musst du auf die entsprechende Funktion achten, denn nicht jede Maschine ist dazu in der Lage.

Diese Eismaschinen empfehlen wir

Wir haben uns für dich durch den Produktdschungel der Eiscremebereiter gekämpft und können dir die zwei folgenden Eismaschinen empfehlen:

Die Marke Springlane ist bekannt für ihre Küchengeräte zu fairen Preisen, bei sehr guter Qualität. Auch die Eismaschine Emma von Springlane macht da keine Ausnahme. Mit Kompressor ausgestattet kühlt sie besonders zuverlässig und sieht dazu noch gut aus.

Besonders beliebt ist die Springlane Emma. Die kleine Eismaschine braucht zwar etwas Übung, liefert am Ende aber besonders cremige Ergebnisse.

Mit herausragender Qualität kommt die Unold 48845 Eismaschine daher. Mit besonders robusten und schicken Edelstahlgehäuse passt sie in jede Küche. Der eingebaute Kompressor kühl dein Eis auf bis zu - 35 °C herunter. Die einfache Bedienung rundet das starke Gesamtpaket ab.

Ein weiterer bekannter Hersteller ist Klarstein. Der Hersteller aus Berlin hat mit der Klarstein Vanilla Sky eine Eismaschine mit viel Fassungsvolumen im Angebot. Sie erreicht dabei Temperaturen von bis zu -28 °C. Das Eis ist am Ende angenehm weich und cremig.

Bist du nicht fündig geworden? Suchst du vielleicht nach einer Eiswürfelmaschine? Dann lies am besten in unserem Eiswürfelmaschinen Test, welcher der beste Eiswürfelbereiter für dich ist.

Eismaschinen im Test

Eismaschinen erfreuen sich regelmäßiger Tests, denn im Sommer katapultiert sich die Beliebtheit der Maschinchen in ungeahnte Höhen. In den Tests werden sowohl Eismaschinen mit als auch ohne Kompressor untersucht. So auch jüngst bei Haus & Garten. Vier Maschinen mussten sich im Test miteinander messen, davon zwei mit und zwei ohne Kompressor. Das Testergebnis hätte knapper kaum ausfallen können. In beiden Kategorien teilen sich beide Testgeräte im Grunde die Pole Position.

Bei den Eismaschinen mit Kompressor gingen sogar zwei Geräte aus gleichem Hause ins Rennen. Die Springlane Elli und die Springlane Erika schnitten beide mit einer sehr guten Note ab. In den einzelnen Kategorien schneiden sie allermeist ähnlich gut ab. Der wohl größte Unterschied: Während die Elli sich mit einer Füllmenge von 800 Milliliter eher für Einzelpersonen interessant ist, richtet sich die Erika mit beeindruckenden 2,5 Liter Füllmenge an Familien. Die Elli ist zudem erwartungsgemäß günstiger in ihrer Anschaffung.

Indes sichert sich bei den Eismaschinen ohne Kompressor die Venice Perfect Mix von Krups knapp den Testsieg vor der IC 30 von Steba. Bei der Krups lässt sich durch den durchsichtigen Deckel besser die werdende Eismasse kontrollieren, das war bei dem Modell von Steba etwas schwerer. Mit Fassungsvermögen von 1,6 und 1,5 Litern sind beide Geräte ähnlich groß.

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