Die Ninja Creami Deluxe schlägt Wellen und setzt sich ganz problemlos an die Spitze der kompressorlosen Eismaschinen. Sie bietet eine beeindruckende Anzahl an Funktionen. Neben herkömmlichem Eis sind auch Gelato, Slushis, Milchshakes, Frozen Joghurt und vieles mehr möglich. Das Rezeptbuch ist brilliant und bietet nicht nur eine gute Einführung für das Gerät, sondern auch allerlei Inspiration und Ideen für leckere Eissorten. Der Betrieb ist sehr laut, dafür dauert er mit maximal 5 Minuten nie wirklich lang. Stell dich aber drauf ein, dass du jedes Eis zunächst 24 Stunden vorher einfrieren musst, bevor du es verarbeiten kannst.
Vorteile
Cremiges Eis
Das Eis wird super cremig und ist quasi nicht kristallin
Hohe Funktionsvielfalt
Neben Eis auch Milchshakes, Gelato, Slushis und mehr
Spülmaschinenfest
Die Behälter können in der Spülmaschine gereinigt werden
Brilliantes Rezeptbuch
Gute Einführung und viele Ideen zum Ausprobieren
Nachteile
Hohe Lautstärke
Teils über mehrere Minuten hinweg lauter als Staubsauger
Lange Vorbereitungszeit
Vorbereitetes Eis muss 24 Stunden eingefroren werden
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
Testnote
Gut (1,5)
Testnote
Gut (1,8)
Testnote
Gut (2,3)
Testnote
Gut (2,4)
Testnote
Befriedigend (2,9)
Testnote
Befriedigend (3,1)
Testnote
Befriedigend (3,1)
Testnote
–
Testnote
–
Testnote
–
Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Cremiges Eis
Hohe Funktionsvielfalt
Spülmaschinenfest
Brilliantes Rezeptbuch
Hohe Lautstärke
Lange Vorbereitungszeit
Vor- & Nachteile
Eis und Joghurt
Kompakte Größe
Leises Betriebsgeräusch
Einfache Bedienung
1,2 Liter Fassungsvermögen
Vor- & Nachteile
Leichte Reinigung
Verarbeitungsqualität
Großes Volumen
Brauchbare Anleitung
Deutlicher hörbar
Groß und wuchtig
Vor- & Nachteile
Gutes Rezeptbuch
Großes Fassungsvolumen
Leiser Betrieb
Informatives Display
Sehr weiches Eis
Verarbeitungsqualität
Vor- & Nachteile
Günstiger Preis
Exzellente Cremigkeit
Einfache Bedienung
Kompakte Größe
Ohne Nachfüllklappe
Kein Timer
Vor- & Nachteile
Schnelle Zubereitung
Kompakt
Einfache Entnahme
Einfache Reinigung
Viel Kunststoff
Funktionsarm
Vor- & Nachteile
Gewaltiges Fassungsvermögen
Intuitive Bedienung
Einfache Reinigung
Lautlos
Benötigt etwas länger
Geringe Funktionsvielfalt
Vor- & Nachteile
Einfache Handhabung
Leichte Reinigung
Leicht schwächelnde Kühlleistung
Vor- & Nachteile
Vorkühlfunktion
Automatik
Kühlhaltefunktion
Reinigung
Vor- & Nachteile
Coole Toppings
Umfangreiches Zubehör
Kein Alarm
Integrierter Timer
Integrierter Timer
Integrierter Timer
Integrierter Timer
Integrierter Timer
—
Integrierter Timer
—
Integrierter Timer
—
Integrierter Timer
Integrierter Timer
Integrierter Timer
Integrierter Timer
Entfernbare Schüssel
Entfernbare Schüssel
Entfernbare Schüssel
—
Entfernbare Schüssel
Entfernbare Schüssel
—
Entfernbare Schüssel
—
Entfernbare Schüssel
Entfernbare Schüssel
—
Entfernbare Schüssel
Entfernbare Schüssel
Entfernbare Schüssel
—
Anzahl der Schalen
Anzahl der Schalen
3 Becken
Anzahl der Schalen
1 Becken
Anzahl der Schalen
1 Becken
Anzahl der Schalen
1 Becken
Anzahl der Schalen
1 Becken
Anzahl der Schalen
1 Becken
Anzahl der Schalen
1 Becken
Anzahl der Schalen
1 Becken
Anzahl der Schalen
1 Becken
Anzahl der Schalen
2 Becken
Produkttyp
Produkttyp
Eis-Shaker
Produkttyp
Kompressor Eismaschine
Produkttyp
Kompressor Eismaschine
Produkttyp
Kompressor Eismaschine
Produkttyp
Kompressor Eismaschine
Produkttyp
—
Produkttyp
—
Produkttyp
Traditionelle Eismaschine
Produkttyp
—
Produkttyp
Kompressor Eismaschine
Fassungsvermögen
Fassungsvermögen
2,1 l l
Fassungsvermögen
1,2 l l
Fassungsvermögen
2 l l
Fassungsvermögen
2 l l
Fassungsvermögen
1 l l
Fassungsvermögen
0,3 l l
Fassungsvermögen
1,8 l l
Fassungsvermögen
1,5 l l
Fassungsvermögen
1 l l
Fassungsvermögen
2 l l
Sorbet-Herstellung
Sorbet-Herstellung
Sorbet-Herstellung
Sorbet-Herstellung
—
Sorbet-Herstellung
—
Sorbet-Herstellung
Sorbet-Herstellung
Sorbet-Herstellung
Nein
Sorbet-Herstellung
Sorbet-Herstellung
Sorbet-Herstellung
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
—
Eingebautes Display
Nein
Eingebautes Display
Eingebautes Display
—
Eingebautes Display
Eingebautes Display
—
Eingebautes Display
Joghurt-Eis-Herstellung
Joghurt-Eis-Herstellung
Joghurt-Eis-Herstellung
Joghurt-Eis-Herstellung
—
Joghurt-Eis-Herstellung
—
Joghurt-Eis-Herstellung
Joghurt-Eis-Herstellung
Joghurt-Eis-Herstellung
Joghurt-Eis-Herstellung
Joghurt-Eis-Herstellung
Joghurt-Eis-Herstellung
Leistung
Leistung
800 W W
Leistung
135 W W
Leistung
180 W W
Leistung
220 W W
Leistung
100 W W
Leistung
12 W W
Leistung
12 W W
Leistung
—
Leistung
200 W W
Leistung
180 W W
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Weitere Tests
03/2026
Gut1,7
Test-Fazit
Neun Programme und die kreative Mix-In-Funktion machen die Ninja Creami Deluxe zur vielseitigen Haushaltsmaschine für Eisenthusiasten. Sorbet gelingt überzeugend, Schokoeis bleibt etwas krümelig. Wer spontan Lust auf Eis bekommt, muss umdenken – mindestens 24 Stunden Einfrierzeit sind Pflicht.
Vorteile
Neun Automatikprogramme inkl. Frappé, Slush und Milchshake
Mix-In-Funktion für Kekse, Nüsse oder andere Extras
Alle Teile spülmaschinengeeignet, intuitive Bedienung
Nachteile
Masse muss mindestens 24 Stunden vorher eingefroren werden
Betriebslautstärke von 66 Dezibel aus 30 cm Entfernung
Schokoeis-Textur bleibt nach Re-Spin-Funktion krümelig
08/2024
Sehr gut1,0
Test-Fazit
Aus vorab eingefrorenen Zutaten entstehen in 1–5 Minuten Eis, Sorbet, Frappé oder Milchshake – im Test erfreulich cremige Ergebnisse. Die 10 Programme decken viele Spezialitäten ab, Reinigung geht schnell. Einziger Wermutstropfen: Mit rund 75 dB(A) arbeitet die Maschine laut.
Vorteile
10 Programme für Eis, Gelato, Sorbet, Milchshake, Frappé und mehr
Eiskreationen fertig in 1–5 Minuten statt einer Stunde
Behälter spülmaschinenfest, Reinigung in Minuten erledigt
Nachteile
Betriebslärm von ca. 75 dB(A) deutlich hörbar
Zutaten müssen 24 Stunden vorher eingefroren werden
Anfangs Experimentieren nötig für optimale Konsistenz
07/2024
Gut1,5
Test-Fazit
10 Funktionen, solide Verarbeitung und durchweg überzeugende Ergebnisse – vom Sorbet bis zum Frappe. Einzige Einschränkung: Die Zutaten müssen 12–24 Stunden eingefroren werden, spontane Zubereitung ist nicht möglich. Für diesen Funktionsumfang gibt es kaum eine Alternative.
Vorteile
10 Funktionen: Eis, Sorbet, Gelato, Frozen Yoghurt, Frappe, Slushi u. v. m.
Große Behälter mit 709 ml – mehr als beim Vorgängermodell
Alle Teile außer Motorbase spülmaschinenfest
Nachteile
Mixtur muss 12–24 Stunden eingefroren werden – keine Spontanzubereitung
Die Ninja Creami will’s wissen – und das ganz ohne Kompressor. Was auf den ersten Blick nach einem Nachteil klingt, entpuppt sich im Test als überraschend clevere Herangehensweise. Doch reicht das für cremiges Eis, das mit den teureren Selbstkühlern mithalten kann? Spoiler-Alarm: Tut es. Aber wie schafft es die Creami, mit der Konkurrenz mitzuhalten? Schauen wir es uns genauer an.
Ersteindruck & Design
Die Ninja Creami kommt in einem schlichten, gut verpackten Karton. Umweltbewusst setzt Ninja vollständig auf Papierverpackung – auf unnötiges Plastik wird verzichtet. Das macht einen erfreulich nachhaltigen Eindruck und unterscheidet sich wohltuend von vielen anderen Geräten dieser Preisklasse.
Im Lieferumfang enthalten: Drei Eisbecher mit jeweils 473 ml Fassungsvermögen, eine Bedienungsanleitung, ein Quickstart-Flyer und ein hochwertiges Rezeptbuch mit zahlreichen Ideen und Bildern. Alles wirkt durchdacht und durchweg wertig.
Foto: Hier stehen zwar nur zwei, aber tatsächlich liefert die Ninja Creami drei 473 ml Behälter mit.
Das Gerät selbst ist funktional gestaltet. Der obere Aufsatz mit dem Mixmesser wird auf den Becher geschraubt und dann in die Basisstation eingesetzt. Die Creami steht auf einer vergleichsweise schmalen Basis – optisch in jedem Fall schick und dabei setzt sie sich deutlich von anderen Eismaschinen ab. Die Standfestigkeit ist insgesamt gut. Die Creami kommt gerne mal ordentlich auf Touren und fängt an massiv zu vibrieren. Über den Tisch gerobbt, ist sie aber nie. Ein breiterer Fuß oder Anti-Rutsch-Matte wären das i-Tüpfelchen gewesen.
Foto: Am Ende passt es irgendwie immer. Die Ninja Creami zaubert immer gutes Eis.
Zubereitung: Vorlauf ja – dafür blitzschnell beim Ergebnis
Ein klarer Unterschied zur Konkurrenz mit Kompressor: Die Ninja Creami benötigt 24 Stunden Vorbereitung. Anstatt eine Eismasse während der Zubereitung herunterzukühlen, friert man die Grundmasse bereits ein – direkt im mitgelieferten Creami-Becher. Ninja empfiehlt hier übrigens ganz offiziell eine Einfrierzeit von 24 Stunden, damit es auch wirklich zum Eisblock wird.
Danach sorgt ein scharfes, von oben einsetzendes Messer für das eigentliche Mixen (auch wenn die Creami technisch gesehen KEIN Mixer ist), bei dem aus dem harten Block cremiges Eis entsteht.
Das heißt: Wer heute Lust auf frisches Eis hat, muss schon gestern daran gedacht haben. Spontane Eislust à la „Ich hab da noch ein paar Erdbeeren“ wird mit der Creami nur dann erfüllt, wenn vorgesorgt wurde – etwa durch Einfrieren von Fruchtpürees oder fertigen Mischungen in mehreren Behältern.
Foto: Vorbereitung zahlt sich aus: Die Möglichkeiten der Creami sind vielfältig.
Das Prinzip: Mix statt Rührwerk
Das Prinzip ist so simpel wie genial: Statt das Eis wie klassisch zu rühren, fräst sich ein vierflügeliges Messer mit hoher Geschwindigkeit von oben durch den gefrorenen Block. Dabei entstehen kaum Eiskristalle, die Textur wird extrem fein – und der Geschmack überzeugt durch eine angenehm glatte Konsistenz. Im Test fiel nur bei stark gefrorenen Sorten ein leicht kristallines Gefühl zu Beginn auf, das nach wenigen Sekunden aber verschwand.
Foto: Maximal cremig: Unser Frozen Joghurt hat auf ganzer Linie überzeugt.
Gerade im Vergleich mit klassischen Kompressorgeräten oder gar einfachen Modellen mit Kühlakku im Behälter ist das Ergebnis beeindruckend. Herkömmlich hergestelltes Eis wird nach dem Einfrieren oft schnell steinhart wird und verliert seine Cremigkeit. Das ist bei Ninja prinzipiell ähnlich (wenn auch leicht abgeschwächt), aber auch beim zweiten Mal Fräsen bleibt das Eis cremig.
Foto: Auch nach dem zweiten Mal durchfräsen blieb es cremig. Das flockige Aussehen hat dem keinen Abbruch getan.
Bedienung & Programme
Die Creami ist intuitiv: Behälter einsetzen, Modus wählen, Start. Das Menü arbeitet mit einem simplen Drehrad und klaren Tasten – es kann eigentlich nichts schiefgehen. Wichtig: Der Becher muss eingesetzt werden, während das Gerät bereits eingeschaltet ist, sonst wartet die Creami nur weiter darauf, dass der Becher installiert wird. Ein kleiner Stolperstein beim ersten Mal, aber schnell gelernt.
Neben Eis kann die Creami noch viel anderes. Unter anderem Milchshakes, Frozen Joghurt, Sorbets, Gelato und mehr. Nur echten Joghurt kann er nicht. Dafür fehlt eine Funktion zum Aufheizen und ein echter Rührmodus.
Foto: Der Milchshake war lecker und hatte eine gute Konsistenz. Diese ist immer auch spontan anpassbar mit zusätzlichen Re-Spins.
Jeder Vorgang dauert zwischen 2 und 5 Minuten. Für einzelne Portionen ist das unschlagbar schnell – insbesondere, wenn man die Wartezeit im Gefrierfach bereits hinter sich hat. Nach dem Mixen lassen sich Extras wie Nüsse oder Schokostücke mit dem Mix-In-Modus direkt einarbeiten.
Foto: Irgendwo zwischen 2 und 5 Minuten siedelt sich jedes Programm an. Lange mussten wir nie auf unser Eis warten.
Ein besonders cleveres Feature ist die Auswahlmöglichkeit zwischen TOP, BOTTOM und FULL – also ob nur die obere oder untere Hälfte des Bechers, oder der komplette Inhalt gemixt werden soll. Das ermöglicht kreative Kombis wie zweischichtiges Eis, mit Schokolade am Boden und Früchten als obere Schicht.
Foto: Unten Schokolade, oben Erdbeer-Sorbet. Am Ende waren die beiden Schichten auch nicht miteinander vermischt.
Ergebnis: Cremiger als gedacht
Das fertige Eis war in fast allen Fällen erstaunlich cremig. Besonders bei unserem Schoko-Nuss-Eis – verfeinert mit Mandeln und Cashews – zeigte sich die Stärke des Creami-Konzepts: samtige Textur, kein spürbares Kristallgefühl, voller Geschmack. Auch Fruchtsorbets aus purer Banane oder Mango überzeugten.
Foto: Unser Favorit: Schoko-Eis mit Walnüssen, Mandeln, Cashews und ein paar Zartbitter-Schokolade-Tropfen.
Rezeptvielfalt & Portionierung
Das mitgelieferte Rezeptbuch ist nicht nur ein netter Bonus – es ist richtig gut gemacht: bebildert, stabil verarbeitet, und mit präzisen Mengenangaben, die perfekt auf die 473-ml-Becher abgestimmt sind. So lässt sich die Eismasse exakt bis zur Fülllinie vorbereiten, ohne Überlaufen oder Restmengen.
Foto: Das Rezeptbuch hat allerlei in petto. Beim Eis angefangen, hört es da lange nicht auf. Gelato, Slushi, Milchshake, Frozen Joghurt und vieles mehr ist möglich.
Im Test haben wir neben Schoko-Nuss auch Mango-Limetten-Slushies, Erdbeer-Frozen-Yoghurt und klassische Vanille-Eiscreme ausprobiert. Dazu kamen mehrere Milchshakes und ein Bananen-Sorbet aus reiner Frucht. Das Resultat war durchweg überzeugend.
Die Portionsgröße von unter 0,5 Liter wirkt zunächst klein – in der Praxis aber genau richtig. Gerade weil frisch gemachtes Eis schwer lagerfähig ist (es friert hart durch oder schmilzt schnell), ist die Idee, lieber kleine, frische Portionen zu mixen, deutlich alltagstauglicher als etwa 2-Liter-Giganten.
Reinigung & Lautstärke
Die Reinigung ist erfreulich einfach: Alle Teile außer der Basisstation sind spülmaschinenfest. Messer, Becher, Deckel – alles kann in wenigen Sekunden zerlegt und gereinigt werden. Wer von klassischen Eismaschinen mit unhandlichen Kühlrührwerken kommt, wird diese Einfachheit zu schätzen wissen.
Foto: Nach dem Genießen bereitet die Reinigung keine Kopfschmerzen. Alle Behälter sind spülmaschinenfest.
Weniger erfreulich ist die Lautstärke: Bis zu 88 dB maßen wir im Betrieb – vergleichbar mit einem startenden Staubsauger. Während des 5-minütigen Mixens ist eine Unterhaltung kaum möglich, und in offenen Wohnküchen wird’s schnell unangenehm. Wer kann, sollte den Raum wechseln oder Nachbarn vorwarnen.
Unser Fazit zur Ninja Creami
Trotz fehlendem Kompressor liefert die Ninja Creami ein sensationell cremiges Ergebnis. Die Wartezeit beim Einfrieren ist der Preis, den man dafür zahlt – belohnt wird man mit Geschwindigkeit, Flexibilität und richtig leckerem Eis in kleinen, frischen Portionen.
Die Bedienung ist einfach, das Zubehör durchdacht und das Rezeptbuch eine echte Hilfe. Die Portionen sind alltagstauglich, die Reinigung gelingt schnell – nur die Lautstärke trübt das Gesamtbild.
Foto: Darauf muss man sich allerdings einstellen: Die Ninja Creami ist wirklich unangenehm laut.
Für rund 200 Euro (Deluxe-Version ca. 240 Euro) ist die Ninja Creami ein Eisgerät für Genießer, Experimentierfreudige und alle, die bei heißen Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren – auch wenn das Gerät beim Mixen ordentlich Lärm macht. Wer mit etwas Vorlaufzeit leben kann, bekommt ein kompaktes, praktisches Eisgerät, das sich nicht verstecken muss – selbst neben Modellen mit Kompressor.
Die Ninja Creami ist kein Blender, sondern ein Macher. Für uns aktuell die beste Maschine im Segment ohne Kompressor.
Foto: Schmuck und überzeugend: Die Ninja Creami hat sich einen Stammplatz in unserem Büro verdient.