Smarter Klangkünstler

Amazon Echo Studio (2025) Graphit Test

kompaktes Design · mit immersivem 3D-Audio und Dolby Atmos · Graphit · Amazon Alexa · Sphärisch · Deutsch · Englisch · Spanisch · Französisch · Italienisch · Dolby Atmos · 9,5 cm
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Redaktionelle Zusammenfassung

Unser Fazit

Der neue Echo Studio setzt auf ein rundes, deutlich kompakteres Gehäuse und liefert einen klaren, räumlichen Klang mit Dolby Atmos. Stimmen kommen sauber, der Bass bleibt straff, fällt aber weniger wuchtig aus als beim größeren Vorgänger. Audiophile Hörer werden den fehlenden Tiefbass bemerken, für Musik im Wohnzimmer, Podcasts oder als Fire-TV-Begleiter reicht die Leistung locker. Stark ist die Smart-Home-Seite: Zigbee, Matter und Thread stecken bereits drin, dazu kommen Sensoren für clevere Routinen. Alexa reagiert dank neuem Chip merklich schneller. Schade nur, dass sämtliche Kabelanschlüsse entfallen. Insgesamt ein gelungener Allrounder im gehobenen Preisbereich.

Vorteile

  • Klarer Raumklang Füllt mittlere Räume mühelos
  • Smart-Home-Hub Zigbee, Matter und Thread ohne Bridge
  • Kompakte Kugelform 40 Prozent kleiner, passt aufs Regal
  • Flotte Alexa Reagiert schnell, versteht auch Flüstern

Nachteile

  • Keine Anschlüsse Kein Klinken- oder Optikeingang
  • Weniger Bassdruck Tiefbass schwächer als beim Vorgänger

Preisvergleich

Vergleichstabelle

Weitere Testberichte

06.11.2025
Note: 1,9
Gut
Test-Fazit
Rund statt zylindrisch: Der neue Echo Studio füllt mit tiefen Bässen und sauberen Stimmen mittlere Räume, bleibt klanglich aber etwas kühl, da den Mitten Substanz fehlt. Die Sprachsteuerung reagiert selbst auf Geflüster, der eingebaute Smart-Home-Hub spart Zusatzgeräte. Kabelgebundene Anschlüsse fehlen komplett.
Vorteile
Raumfüllender Klang mit tiefen, nicht aufdringlichen Bässen
Smart-Home-Hub steuert Geräte ohne separate Bridge
Erkennt selbst geflüsterte Befehle zuverlässig und schnell
Nachteile
Kühles Klangbild durch dünne Mitten
Maximale Lautstärke von nur 88 Dezibel
Weder Aux-Eingang noch Aux-Ausgang vorhanden
11.11.2025
Note: 2,0
Gut
Test-Fazit
Der kompakte Nachfolger klingt ausgewogen und klar, bleibt beim Bass aber hinter dem großen Vorgänger zurück. Tap-Gesten und die Ultraschall-Anwesenheitserkennung erweitern die Routinen spürbar, Alexa reagiert dank AZ3 Pro flott. Zum Testzeitpunkt fehlen jedoch die Fire-TV-Kopplung und in Großbritannien Alexa+.
Vorteile
Klarer, über den gesamten Lautstärkebereich ausgewogener Klang
Ultraschall-Anwesenheitserkennung arbeitet zuverlässiger als Bewegungsmelder
Zigbee- und Thread-Hub mit Matter, sehr schnelle Alexa-Reaktion
Nachteile
Weniger druckvoller Bass als beim Echo Studio 2022
Fire-TV-Pairing zum Testzeitpunkt noch nicht freigeschaltet
Keine Line-Ein- oder -Ausgänge, nur Stromanschluss
06.01.2026
Note: 1,7
Gut
Test-Fazit
Klanglich setzt sich der neue Echo Studio an die Spitze von Amazons Smart Speakern: ausgewogen, räumlich und selbst bei hoher Lautstärke konturiert. Der Bass fällt jedoch zurückhaltender aus als beim Vorgänger, und Anschlüsse fehlen komplett. Stark ist die Smart-Home-Seite mit Zigbee, Matter und Thread.
Vorteile
Steuerzentrale für Zigbee, Matter und Thread Border Router
Integriertes Thermometer und Anwesenheitssensor für Routinen
AZ3-Pro-Chip reagiert spürbar schneller auf Alexa-Befehle
Nachteile
Keinerlei Anschlüsse, der Audio-Eingang des Vorgängers entfällt
Weniger Bassdruck als das Modell von 2019
Alexa+ war im Test noch nicht nutzbar
07.03.2026
Note: 2,0
Gut
Test-Fazit
Der Neuzugang klingt bei Zimmer oder Buckley klar und räumlich, verliert gegenüber dem Vorgänger aber spürbar Bass und Lautstärkereserven. Dafür gibt es ein 40 Prozent kleineres Gehäuse, flotte Alexa-Reaktionen dank AZ3 Pro und starke Smart-Home-Sensorik. Audiophile greifen besser woanders zu.
Vorteile
Klare, gut geschichtete Wiedergabe bei ruhigen und dynamischen Titeln
40 Prozent kleiner als die erste Generation, Stoffdesign mit Frontbedienung
Temperatur-, Ultraschall- und WLAN-Sensorik für Alexa-Routinen
Nachteile
Weniger Bassdruck und Lautstärke als beim Vorgängermodell
Kein 3,5-mm-Anschluss und kein Mini-Optical mehr
Stereo wird zu Mono heruntergemischt, Alexa+ nur in den USA verfügbar
29.10.2025
Note: 2,0
Gut
Test-Fazit
Im Direktvergleich mit Vorgänger und HomePod 2 klingt der neue Echo Studio am ausgewogensten: straffer Bass, präsente Mitten, raumfüllender Klang trotz 40 Prozent kleinerem Gehäuse. Tiefbass bleibt dem HomePod vorbehalten, Höhen wirken laut gespielt etwas spitz. Alexa Plus reagiert dank neuem Chip merklich flotter.
Vorteile
Präzisere, straffere Bässe als beim Vorgänger
40 Prozent kleiner, passt auf Regal oder Kommode
Bis zu fünf Studios als Heimkino-Set mit Fire TV kombinierbar
Nachteile
Tiefbass reicht nicht so tief wie beim HomePod 2
Kein 3,5-mm-Eingang mehr, nur Streaming
Räumlicher Atmos-Effekt nur direkt vor dem Lautsprecher hörbar

Produktdetails

Merkmale
Virtueller Assistent
Amazon Alexa
Form
Sphärisch
Produktfarbe
Schwarz
Sprachsteuerung
Ja
Unterstützte Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch
Cloud-verwaltet
Nein
Audio
Eingebaute Lautsprecher
Ja
Eingebaute Audio-Decoder
Dolby Atmos
Woofer
Ja
Tieftönerdurchmesser
9,5 cm
Eingebautes Mikrofon
Ja
Freisprechmodus
Ja
Mikrofon Stummschaltung
Ja
Lautstärkeregler
Tasten
Lautstärke einstellbar
Ja
Audiostreaming
Ja
Musik-Apps
Amazon Music, Apple Music, Deezer, Spotify
Energie
Energiequelle
AC
Verpackungsdaten
Verpackungsbreite
272 mm
Verpackungstiefe
185 mm
Verpackungshöhe
184 mm
Paketgewicht
2,94 kg
Leistungen
Eingebautes Display
Nein
Eingebauter Prozessor
Ja
Integrierte Kamera
Nein
Anschlüsse und Schnittstellen
Übertragungstechnik
Kabellos
WLAN
Ja
Bluetooth
Ja
WLAN-Standards
802.11a, 802.11b, 802.11g, Wi-Fi 4 (802.11n), Wi-Fi 5 (802.11ac), Wi-Fi 6 (802.11ax), Wi-Fi 6E (802.11ax)
Bluetooth-Version
5.3
Bluetooth Low Energy (BLE)
Ja
Bluetooth-Profile
A2DP, AVRCP
Gleichstrom-Anschluss (DC)
Ja
Gewicht und Abmessungen
Breite
155 mm
Tiefe
142,2 mm
Höhe
147,3 mm
Gewicht
1,63 kg
Lieferumfang
AC-Netzadapter
Ja
Schnellstartübersicht
Ja
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