Zusammenfassung
Die ASUS AirVision M1 will ein tragbarer Zweitmonitor sein: Per USB-C angesteckt schwebt ein Full-HD-Bild vor den Augen, an Windows, Mac und Linux ohne Einrichtung. Die Micro-OLEDs leuchten mit 1.100 Nits ungewöhnlich hell, und weil die Gläser recht durchsichtig bleiben, sieht man die Umgebung weiter gut. In den Tests fiel allerdings durchweg dasselbe Problem auf: Das Bild wird nicht richtig scharf, kleine Schrift ermüdet die Augen schon nach Minuten. Dazu kommt ein mit 38 Grad enges Sichtfeld und eine Bildrate, die unter dem Klassenüblichen bleibt. Zum Filmeschauen taugt sie, fürs konzentrierte Arbeiten am Text eher nicht.