Der Dyson Purifier Hot+Cool überzeugt als echtes Multitalent: Er reinigt die Luft mit einem HEPA-H13-Filter, heizt im Winter und kühlt im Sommer – alles in einem schlanken Gerät. Im Praxistest zeigt er messbare Ergebnisse: Bis zu 93 % Feinstaubreduktion in 60 Minuten und ein angenehm leiser Betrieb ab 30 dB machen ihn schlafraumtauglich. Die App-Steuerung via MyDyson samt Alexa-, Google- und Siri-Integration ist durchdacht und alltagstauglich. Für Großräume oder als Heizungsersatz ist er nicht gedacht – als smarte Ergänzung für Wohn- oder Schlafzimmer bis 27 m² aber eine starke Wahl. Der hohe Preis plus jährliche Filterkosten sind der größte Wermutstropfen.
Als Ventilator, Heizlüfter und Luftreiniger in einem schlägt der Dyson Pure Hot+Cool Link mehrere Fliegen mit einer Klappe. Die App-Steuerung samt Luftqualitätsüberwachung ist durchdacht, die Lautstärke auf höheren Stufen noch akzeptabel. Wer das volle Paket will, zahlt allerdings einen deutlich gehobenen Preis.
Vorteile
Kombiniert Ventilator, Heizlüfter und Luftreiniger in einem Gerät
App mit Luftqualitätsüberwachung und Alexa/Google/Siri-Steuerung
Auf mittleren und hohen Stufen gute Windleistung bei moderater Lautstärke
Nachteile
Sehr hoher Preis im Vergleich zu reinen Ventilatoren
Untere drei Geschwindigkeitsstufen liefern kaum spürbaren Luftstrom
07/2024
Gut2,0
Test-Fazit
Vier Wochen Dauertest bestätigen: Der Dyson kühlt, heizt und reinigt zuverlässig – alles in einem schicken Gehäuse. Der leise Nachtmodus und die indirekte Belüftung sind praktisch, der app-gestützte Betrieb durchdacht. Doch der sehr hohe Preis plus jährliche Filterkosten machen ihn nur für technikaffine Käufer wirklich empfehlenswert.
Vorteile
3-in-1: Ventilator, Heizung und HEPA-13-Luftreiniger kombiniert
Leiser Nachtmodus mit umkehrbarer Luftrichtung für indirektes Lüften
App-Steuerung mit Siri, Alexa und Google Assistant sowie Zeitplanung
Nachteile
Sehr hoher Einstiegspreis für ein Lüftergerät
Filter muss jährlich gewechselt werden, was dauerhaft Zusatzkosten erzeugt
Stromkabel mit 1,8 m Länge für viele Aufstellorte zu kurz
03/2023
Gut1,5
Test-Fazit
Im Praxistest zeigt der HP09, was er kann: 93 % Feinstaubreduktion in 60 Minuten, zuverlässiges Thermostat und leiser Betrieb ab 30 dB. Als Heizlüfter taugt er für kleine Flächen bis 10 m², nicht als Heizungsersatz. Die Dreifachfunktion kommt mit hohem Anschaffungspreis und Heizstromverbrauch um 2000 Watt.
Vorteile
HEPA H13 + Aktivkohle + katalytischer Filter ohne Austauschpflicht letzteren
93 % Feinstaubreduktion in 60 Minuten im eigenen Test gemessen
Lautstärke im Normalbetrieb ab 30 dB – schlafraumtauglich
Nachteile
Heizlüfter verbraucht rund 2000 Watt – nur für kurze Intervalle geeignet
Schafft in 30 Minuten nur 3–4 °C Aufwärmung auf 9 m²
Hoher Einstiegspreis für ein Kombigerät dieser Klasse