Die Sonos Beam Ultra bringt echtes Dolby Atmos in eine kompakte Soundbar. In Tests überzeugt sie mit räumlichem Klang, gut platzierten Höheneffekten und erstaunlich kräftigem Bass, der in kleineren Räumen oft keinen Subwoofer vermissen lässt. Der neue Center-Kanal und die mehrstufige Sprachverbesserung sorgen für klare Dialoge, auch in actionreichen Filmszenen, und Musik klingt lebendig. Schwächen sind der einzige HDMI-eARC-Anschluss ohne Durchleitung, das fehlende DTS:X und ein Preis deutlich über der Beam der zweiten Generation. Ideal für Wohnzimmer bis mittlerer Größe, in denen eine große Soundbar keinen Platz hat.
Vorteile
Echtes Dolby Atmos
Zwei nach oben strahlende Treiber für spürbare Höhe
DTS:X, Dolby TrueHD, Dolby Atmos, DTS Digital Surround, Dolby Digital
Subwoofer
Subwoofer
—
Subwoofer
Nein
Subwoofer
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Nein
Subwoofer
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Anzahl der HDMI-Eingänge
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Weitere Tests
09/2026
Gut1,9
Test-Fazit
Im Test mit Dune: Part Two liefert die kompakte Beam Ultra kraftvollen, raumfüllenden Klang mit so tiefem Bass, dass ein Subwoofer kaum vermisst wird. Zwei Upfiring-Treiber ermöglichen echtes Dolby Atmos, Höheneffekte bleiben aber etwas unpräzise. Schwach sind die spärlichen Anschlüsse, DTS:X fehlt.
Vorteile
Tiefer, kontrollierter Bass selbst ohne zusätzlichen Subwoofer
Breite Klangbühne mit Effekten bis neben und hinter den Hörplatz
Mobile Speaker wie Move 2 koppeln sich per Nähe automatisch als Rears
Nachteile
Nur HDMI-eARC und USB-C, Ethernet nur per kostenpflichtigem Adapter
Atmos-Effekte von oben wenig präzise, kein DTS:X
Sprach-KI-Assistent noch nicht auf Deutsch verfügbar
09/2026
Sehr gut1,0
Test-Fazit
Mit 7.1.2-Konfiguration und nach oben strahlenden Treibern liefert die kompakte Beam Ultra erstaunlich räumliche Atmos-Effekte, kräftigen Bass und klare Dialoge, auch bei Musik. Wer mehrere HDMI-Zuspieler nutzt oder DTS:X braucht, muss Abstriche machen.
Vorteile
Präzise Höheneffekte dank Up-firing-Treibern in 7.1.2-Konfiguration
Klare Dialoge, Sprachverbesserung in mehreren Stufen
Schlankes Design mit Touch-Bedienung, Bluetooth 5.3 und USB-C
Nachteile
Kein HDMI-Eingang zum Durchschleifen weiterer Zuspieler
Keine Unterstützung für DTS:X
Kein Subwoofer im Lieferumfang
09/2026
Sehr gut1,0
Test-Fazit
Dank zwei zusätzlicher Up-Firing-Treiber und neun Chassis liefert die Beam Ultra präzise platzierte Höheneffekte, klare Dialoge und straffen Bass. Gegenüber der Beam (Gen 2) ein deutlicher Sprung, auch bei Musik. Kritik gibt es für etwas wenig Projektion nach vorn sowie fehlendes DTS:X und HDMI-Passthrough.
Vorteile
Präzise Atmos-Höheneffekte durch zwei Up-Firing-Treiber
Klare, tonal akkurate Dialoge auch in lauten Szenen
Stimmen klingen mangels Projektion nach vorn weniger direkt
Keine Unterstützung für DTS:X
Nur ein HDMI-eARC-Port ohne Passthrough
09/2026
Gut1,5
Test-Fazit
Echte Dolby-Atmos-Treiber machen die Beam Ultra zum kleinen Arc: Actionszenen füllten den Raum präzise, Dialoge blieben verständlich, auch Musik klang lebendig. Der Preis liegt deutlich über dem Vorgänger, Atmos braucht eine flache Decke.
Vorteile
Zwei nach oben strahlende Treiber für echtes Dolby Atmos
Klare Dialoge selbst in chaotischen Actionszenen
Vier Stufen Sprachverbesserung plus Nachtmodus
Nachteile
Deutlich teurer als die zweite Beam-Generation
Atmos-Effekt nur mit freier Sicht auf flache Decke
Sprachverbesserung muss manuell je nach Inhalt geschaltet werden
09/2026
Sehr gut1,0
Test-Fazit
Im direkten Vergleich mit der Beam (Gen 2) klingt die Beam Ultra klarer, lauter und dank zwei Upfiring-Treibern deutlich räumlicher. Dialoge bleiben durch den neuen Center-Kanal stets verständlich. Abstriche: etwa 10 cm breiter, neue Wandhalterung nötig, kein DTS:X und kein HDMI-Passthrough.
Vorteile
Neun Treiber im 7.1.2-Setup mit spürbar besserer Höhenwirkung
Neuer Center-Kanal sorgt für deutlich klarere Dialoge
Erstmals Bluetooth und flexible Surround-Nutzung mit Play oder Move 2
Nachteile
Rund 10 cm breiter als die Vorgänger, alte Wandhalterung passt nicht
Kein DTS:X und kein HDMI-Passthrough
Deutlich teurer als die weiter erhältliche Beam (Gen 2)
09/2026
Gut2,0
Test-Fazit
Ohne Subwoofer liefert die Beam Ultra kräftigen Bass, dazu gute Breite, spürbare Höhe bei Dolby Atmos und eine wirksame Sprachverbesserung. Für Wohnungen und kleinere Räume reicht sie allein aus. Einschränkungen: kein HDMI-Passthrough, Atmos nur über eARC und ein hoher Preis.
Vorteile
Tiefer, kräftiger Bass ohne Subwoofer und ohne Dröhnen
Sprachverbesserung in mehreren Stufen hebt Dialoge spürbar hervor
Unkomplizierte Einrichtung, Play-Lautsprecher flexibel als Rears nutzbar
Nachteile
Kein HDMI-Passthrough vorhanden
Dolby Atmos erfordert HDMI eARC, für Optical ist ein Adapter nötig
Hoher Preis für eine kompakte Soundbar
10/2026
Gut1,5
Test-Fazit
Neun Treiber und Upfiring-Lautsprecher sorgen für klare Dialoge und erstaunliche Räumlichkeit, selbst ohne Surround-Boxen. Sonos-Play-Speaker lassen sich per App als Rear-Lautsprecher einbinden. Schwächen zeigen die träge Touch-Bedienung und der begrenzte Bass.
Vorteile
Klare Dialoge und weite Bühne dank neun Treibern mit Dolby Atmos
Sonos Play und Move 2 einfach als Surround-Lautsprecher nutzbar
Speech Enhancement in vier Stufen und wirksamer Night Sound
Nachteile
Touch-Tasten reagieren träge und verpassen Eingaben
Bass ordentlich, aber schwächer als bei der Bose Lifestyle Ultra
Für mehr Tiefgang ist ein teurer Sonos-Subwoofer nötig
09/2026
Gut1,8
Test-Fazit
Schon allein liefert die Beam Ultra erstaunlich großformatigen Raumklang, Dolby-Atmos-Spuren glänzen mit guter Ortbarkeit und viel Detail. Die Bässe reichen bis knapp über 40 Hz, in kleineren Wohnzimmern ist ein Subwoofer verzichtbar. Die Surround-Erweiterung ist teuer, ohne App gibt es nur Grundfunktionen.
Vorteile
Sehr stimmiger, natürlicher Klang
Weiträumige Klangabbildung mit Dolby Atmos
Geringer Platzbedarf
Nachteile
Surround-Erweiterung teuer
Ohne App nur Grundfunktionen bedienbar
09/2026
Gut2,0
Test-Fazit
Zwei Upfiring-Treiber liefern Atmos mit Nachdruck, der Tiefton ist für das kompakte Gehäuse beeindruckend. Gegenüber der Beam Gen 2 ein deutlicher Klangsprung, Stereomusik klingt allerdings etwas komprimiert. Kritik gibt es für die knappen Anschlüsse, extra zu zahlende Adapter und den hohen Preis.