Die PlayStation 5 Pro ist die Wahl für Grafikfans: Dank PSSR-Upscaling laufen optimierte Titel wie Spider-Man 2, Horizon Forbidden West oder The Last of Us mit stabilen 60 Bildern pro Sekunde, ohne dass die Optik leidet. Auch das Raytracing profitiert. Die 2-TB-SSD bietet endlich genug Platz für große Installationen, ein M.2-Slot erlaubt Erweiterungen. Im Betrieb bleibt die Konsole angenehm leise und kühl. Der Haken: Ein echter Wow-Sprung bleibt aus, ältere PS4-Titel und Spiele ohne Pro-Patch gewinnen kaum. Zudem fehlen Laufwerk und Standfuß im Karton, was den ohnehin hohen Preis weiter treibt. Lohnend für anspruchsvolle Vielspieler, sonst genügt die Standard-PS5.
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
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Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Stabile 60 FPS
2 TB SSD
Sehr leise
Schnelle Ladezeiten
Kein Laufwerk
Nur Feinschliff
Vor- & Nachteile
Kompakter als zuvor
1 TB SSD
4K mit 120 Hz
Laufwerk abnehmbar
Lüfter hörbar
Kein Leistungsplus
Vor- & Nachteile
Starkes OLED-Display
Stabiler Aufsteller
Drei Spielmodi
Kräftiger Klang
Kein Leistungsplus
Knapper Speicher
Vor- & Nachteile
Mario Kart inklusive
Starkes Display
Magnetische Joy-Cons
Abwärtskompatibel
Kein OLED-Display
Kurze Akkulaufzeit
Vor- & Nachteile
Volle 4K-Power
Quick Resume
Sehr leise
Kurze Ladezeiten
Wenig Exklusivtitel
Controller altbekannt
Vor- & Nachteile
DualSense-Controller
Sehr kurze Ladezeiten
Volle Leistung
Laufwerk nachrüstbar
Keine Disc-Spiele
Knapper Speicher
Vor- & Nachteile
Starke Spieleleistung
Ausdauernder Akku
Gutes 120-Hz-Display
Sticks ohne Drift
Schwer und sperrig
Hakelige Software
Vor- & Nachteile
Völlig lautlos
Kurze Ladezeiten
Quick Resume
Sehr kompakt
Wenig Speicher
Kein Laufwerk
Vor- & Nachteile
Super Display
Verbesserte Ergonomie
Bessere Grafik
2 USB-C-Anschlüsse
Preisanstieg
Kein OLED-Display
Vor- & Nachteile
Scharfes 8-Zoll-Display
Echtes DualSense-Gefühl
Schnell eingerichtet
Angenehm zu halten
Spürbarer Input Lag
Nur mit PS5 nutzbar
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Weitere Testberichte
11/2024
Gut1,9
Test-Fazit
Der Leistungszuwachs zeigt sich vor allem beim Upscaling: Spiele laufen mit 60 statt 30 fps, dazu kommen Raytracing und weniger Kantenflimmern. Ein echter Grafiksprung bleibt aber aus, es wirkt eher wie Feinschliff.
Vorteile
Nutzbarer Speicher von 1,89 TB
Spielstart in 4,4 Sekunden, Aufwachen aus Stand-by in 6 Sekunden
Leiser als die PS5 Slim mit 0,71 statt 0,86 Sone
Nachteile
Laufwerk und Standfuß fehlen im Lieferumfang
236,78 Watt unter Volllast bei 120 Hertz
Face-Plates der PS5 Slim passen nicht
12/2024
Sehr gut1,4
Test-Fazit
4K bei 60 FPS gelingt in optimierten Titeln wie The Last of Us Part 2 oder EA Sports FC 25 sichtbar besser als auf der PS5, bei Alan Wake 2 oder älteren PS4-Spielen bleibt der Zugewinn dagegen minimal. Wer 30 FPS akzeptiert, braucht das Upgrade nicht.
Vorteile
4K mit 60 FPS in über 50 optimierten Spielen zum Start
2 TB SSD statt 825 GB der ersten PS5
Mit 3,1 kg deutlich leichter als das PS5-Ursprungsmodell
Nachteile
Betriebsgeräusch beim Spielen klar hörbar
USB-A nur hinten, vorne ausschließlich USB-C
Verbessertes Raytracing oft nur bei gezieltem Hinsehen erkennbar
11/2024
Gut2,0
Test-Fazit
Im Praxistest liefert die PS5 Pro stabile 60 FPS auch in Grafikmodi, erweitertes Raytracing und bleibt dabei flüsterleise sowie kühl. Störend sind das fehlende Laufwerk und PSSR, das gelegentlich flackert.
Vorteile
Stabile 60 FPS statt 30 FPS in Grafikmodi vieler Titel
2 TB SSD plus zusätzlicher M.2-Steckplatz
Sehr leise und kühl, Verbrauch bleibt auf PS5-Niveau
Nachteile
Laufwerk und Standfuß fehlen und sind kaum lieferbar
Mehr Rechenleistung und PSSR-Upscaling sorgen dafür, dass Performance-Modi in Spider-Man 2, Horizon Forbidden West oder F1 24 stabile 60 fps bei Optik der bisherigen Qualitätsmodi liefern. Ein neues Spielgefühl entsteht daraus nicht.
Vorteile
Stabile 60 fps bei Bildqualität früherer Fidelity-Modi
PSSR-Upscaling nahe 4K ohne sichtbare Einbußen
2 TB SSD und trotz Mehrleistung kaum lauter als die Basis-PS5
Nachteile
Laufwerk und vertikaler Standfuß kosten extra
Ohne Pro-Patch kein Gewinn, etwa bei Final Fantasy XVI
Alan Wake 2 rendert im Performance-Modus nur mit 864p
11/2024
Gut2,0
Test-Fazit
Eine Woche Dauertest zeigt: PSSR-Upscaling liefert in Titeln wie Spider-Man 2 oder The Last of Us Fidelity-Optik bei 60 fps, dazu kommen 1,89 TB nutzbarer Speicher. Die Sprünge bleiben aber evolutionär statt spektakulär.
Vorteile
PSSR kombiniert Fidelity-Optik mit 60 fps in optimierten Spielen
1,89 TB der 2-TB-SSD nutzbar
Läuft im Test nie lauter als die Standard-PS5, meist leiser
Nachteile
Grafikgewinn eher subtil, kein revolutionärer Sprung
Weder Laufwerk noch vertikaler Standfuß im Lieferumfang
PS4-Spiele profitieren kaum sichtbar vom Boost-Modus