Die Viture Beast ist eine Displaybrille für Filme und Spiele unterwegs. Sie hängt per USB-C an Handy, Laptop oder einem Handheld-PC wie dem Steam Deck und zeigt ein sehr helles, farbkräftiges Bild, das auch draußen ablesbar bleibt. Das Sichtfeld von 58 Grad lässt die Leinwand sehr groß wirken. Die Lautsprecher in den Bügeln klingen gut, in ruhiger Umgebung geht es ohne Kopfhörer. In der Bildmitte ist alles scharf, zu den Rändern hin wird es weich und zeigt farbige Ränder an Kanten, was Text und Tabellen anstrengend macht. Die Oberseite wird im Betrieb warm, eine Einstellung für die Sehstärke fehlt, und Konsolen wie Switch und PlayStation brauchen ein Dock als Zubehör. Preislich liegt sie in der oberen Mittelklasse der Displaybrillen.
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
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Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Sehr helles Bild, auch draußen
Weites Sichtfeld von 58 Grad
Lautsprecher klingen gut
Normaler USB-C-Anschluss
Bildränder werden unscharf
Sehstärke nicht einstellbar
Vor- & Nachteile
Zeigt den Weg im Brillenglas
Übersetzt Gespräche als Untertitel
KI frei wählbar
Leicht für ihre Technik
Akku bei Dauernutzung schnell leer
Bedienung reagiert unzuverlässig
Vor- & Nachteile
Filmt freihändig aus Augenhöhe
Telefonate klingen klar
Kräftiger Klang ohne Ohrstöpsel
Übersetzt Gespräche live
Sitzt eng und drückt auf Dauer
Filmt nur im Hochformat
Vor- & Nachteile
Unauffälliges Design
Kamera am Auge
Langer Akku
Offener Klang
Nur Hochformat
KI antwortet vage
Vor- & Nachteile
Schlanker Rahmen
X1-Chip
Integriertes Menü
Bequem zu tragen
Eingeschränktes Sichtfeld
Hoher Preis
Vor- & Nachteile
Weites Blickfeld
Scharfes Micro-OLED
Leicht am Kopf
Abdunklung an Bord
Braucht Zuspieler
Hoher Aufpreis
Vor- & Nachteile
Sehr hell
Sofort startklar
Gute Durchsicht
Reichlich Zubehör
Bild nicht scharf
Enges Sichtfeld
Vor- & Nachteile
Scharfes Bild für Filme und Spiele
Macht aus 2D per Knopfdruck 3D
Auch nach Stunden bequem
Läuft ohne App per USB-C
Für Textarbeit nicht scharf genug
Lautsprecher unterwegs zu leise
Vor- & Nachteile
Riesiger Bildschirm
Ein Kabel genügt
Stabiles Bild
Guter Klang
240 Hz enttäuscht
Dock ohne Akku
Vor- & Nachteile
Sehstärke einstellbar
Scharfes Micro-OLED
Sehr leicht
Riesiges Bild
Dünner Klang
Keine Abdunklung
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Weitere Tests
05/2026
Gut2,0
Test-Fazit
Die Viture Beast ist die bisher beste XR-Brille im IGN-Test: Das 1200p-Bild wirkt scharf und hell, die Harman-Kardon-Lautsprecher machen Kopfhörer überflüssig. Am Handheld im Flugzeug spielt sie ihre Stärken aus. Text am Bildrand verschwimmt jedoch, die Oberseite wird heiß, und für stundenlange Sessions fehlt noch etwas Komfort.
Vorteile
Klares 1200p-Bild, simuliert bis zu 174 Zoll große Leinwand
Bügellautsprecher von Harman Kardon klingen überraschend gut
Drei wechselbare Nasenpads und abgewinkelter USB-C-Stecker
Nachteile
Text an den Bildrändern wird unscharf und kann Kopfschmerzen auslösen
Displayeinheit oben wird bei längerem Einsatz sehr warm
Mitgeliefertes USB-C-Kabel ist zu kurz
04/2026
Gut2,0
Test-Fazit
Mit Prismenlinsen statt Birdbath-Optik liefert die Viture Beast ein sehr helles, farbstarkes Bild und wurde zur bevorzugten Brille am Steam Deck. In Ecken und Rändern wird es unscharf, dazu kommen chromatische Aberration, ein gespiegeltes Bild am unteren Rand, ungleichmäßiges Dimmen und Firmware-Bugs wie der nicht gespeicherte 120-Hz-Modus.
Vorteile
Bis 1250 Nits hell, auch im direkten Sonnenlicht gut ablesbar
Lebendige Farben mit Presets und eigenem Farbtuning-Tool
Keine Dioptrienkorrektur mehr, nur separat erhältliche Korrekturgläser
08/2026
Gut1,5
Test-Fazit
Mit 58 Grad Sichtfeld und hellem Micro-OLED-Display ist die Viture Beast derzeit die stärkste XR-Brille für Filme und Gaming unterwegs. Im Zentrum gestochen scharf, zeigen die Ränder aber Unschärfe und Farbsäume, was Tabellenarbeit erschwert. Dazu kommen störende Linsenreflexionen und eine Anchor-Drift ohne vorherige Kalibrierung.
Vorteile
58 Grad Sichtfeld mit lebendigen, hellen Farben auch im Freien
3DoF mit Anchor-, Side- und Ultra-Wide-Modus direkt an der Brille
Bequem bei langem Tragen dank Magnesium-Alu-Rahmen und Magnet-Nasenpads
Nachteile
Unschärfe und chromatische Aberration zu den Bildrändern hin
Deutliche Reflexionen an der Unterseite der Linsen
Keine Dioptrieneinstellung, Korrekturgläser kosten extra