Die Klipsch Flexus Core 300 ist eine All-in-One-Soundbar mit 5.1.2-Kanälen, eingebautem Subwoofer und Dolby Atmos. Im Test überzeugt sie mit einem erstaunlich tiefen, dabei kontrollierten Bass und einer detailreichen Raumwirkung bei Filmen und Serien. Dank Hornhochtöner bleiben Dialoge selbst in lauten Szenen klar verständlich. Besonderes Extra ist die Dirac-Live-Raumeinmessung, die den Klang an die eigenen vier Wände anpasst. Anschlussseitig ist mit HDMI-eARC, optischem Eingang, USB-C und Sub-Out alles dabei. Abstriche gibt es bei der App und der fehlenden Sprachsteuerung, echtes Surround gelingt erst mit optionalen Zusatzlautsprechern. Ideal für alle, die ohne Kabelsalat kräftigen Heimkinoklang wollen.
DTS:X, Dolby TrueHD, Dolby Atmos, DTS Digital Surround, Dolby Digital
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Weitere Testberichte
01/2026
Gut1,8
Test-Fazit
Die Flexus Core 300 überzeugt als Solo-Soundbar mit erstaunlich tiefem und dabei kontrolliertem Bass, detailreicher Dolby-Atmos-Wiedergabe und dank Hornhochtöner klar verständlichen Dialogen. Alleinstellungsmerkmal ist die Dirac-Live-Raumeinmessung. Abzüge gibt es für die schwächelnde App und die fehlende Sprachsteuerung; mit optionalem Subwoofer und Surround-Boxen steigt die Wertung noch einmal.
Vorteile
Sehr gute Bassperformance für eine All-in-One-Soundbar ohne externen Subwoofer
Tolle Detailwiedergabe, besonders bei 3D-Content mit Dolby Atmos
Umfangreiche Anschlüsse mit HDMI-eARC, optisch, USB-C, Sub-Out, LAN und WLAN
Nachteile
App mit Schwachstellen
Keine Sprachsteuerung
Volles Surround-Potenzial erst mit kostenpflichtigem Sub 200 und Surr 200
07/2026
Gut1,5
Test-Fazit
Die Dirac-Live-Einmessung hebt die Flexus Core 300 klanglich hörbar an: Im Test reicht der Bass bis rund 37 Hz hinunter, Dialoge bleiben klar, und selbst Musik klingt dynamisch statt flach. Höheneffekte deutet sie glaubhaft an, für echte Raumumhüllung fehlen jedoch Rear-Lautsprecher. Ein externer Subwoofer lohnt bei Hip-Hop.
Vorteile
Bass reicht im Test bis etwa 37 Hz statt der angegebenen 43 Hz
Dirac-Live-Einmessung über drei Messpositionen in wenigen Minuten
Musikwiedergabe ungewöhnlich dynamisch für eine Soundbar
Nachteile
3D-Eindruck ohne separate Rear-Lautsprecher begrenzt
Punch unter 50 Hz lässt nach, Subwoofer empfehlenswert
137 cm Breite verdeckt bei kleinen Fernsehern den Bildschirmrand
09/2025
Sehr gut1,0
Test-Fazit
Mit Dirac Live kalibriert wächst die 5.1.2-Bar über ihr Grundniveau hinaus: Der Mittelton wird sauber, Dialoge bleiben klar, Actionszenen bekommen Druck. Ergänzt um Sub 200 und Surr 200 entsteht ein 7.1.4-Heimkino. Nachteile sind die Baugröße, das hohe Preisniveau und die Beschränkung auf Google Home.
Vorteile
Dirac Live hebt Klangklarheit spürbar an, vor allem im Mittelton
HDMI 2.1 mit 4K-120-Hz-Passthrough und eARC
Dolby Atmos und DTS:X, erweiterbar auf 7.1.4 mit Sub und Surrounds
Nachteile
Soundbar 137 cm breit, Subwoofer ein 39-cm-Würfel
Dirac-Kalibrierung dauert zehn Minuten und braucht absolute Stille
Nur Google Home, kein Alexa oder HomeKit, keine Sprachassistenten