Schwarz · Malaysia · 694,4 mm · 103,9 mm · 56,1 mm · 3,13 kg
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Zusammenfassung
Die Bose Smart Soundbar liefert für ihre schlanke Bauform einen erstaunlich kräftigen und ausgewogenen Klang. Selbst ohne externen Subwoofer kommt ordentlich Bass zustande, was für Filmabende und Musik im Wohnzimmer völlig ausreicht. Praktisch ist der KI-Dialogmodus: Stimmen treten deutlich hervor, ohne dass das Klangbild künstlich wirkt. Im Dauerbetrieb kann der Effekt aber etwas überbetont und leicht hallend klingen. Smarte Features und eine breite Streaming-Anbindung machen die Bar zur Musikzentrale im Wohnzimmer. Schade sind das fehlende Display und die dauerhaft aktiven Upfiring-Lautsprecher. Insgesamt eine gelungene Soundbar für alle, die Wert auf klare Dialoge und einfache Bedienung legen.
Die kompakte Bose Smart Soundbar spielt kräftig und ausgewogen und kommt trotz fehlendem externen Subwoofer auf ordentlichen Bass. Der KI-Dialogmodus hebt Stimmen deutlich hervor, ohne das Gesamtklangbild unnatürlich zu verfälschen, wirkt im Dauerbetrieb aber in manchen Szenen überbetont und leicht hallend. Kritik gibt es an den permanent aktiven Upfiring-Speakern und am fehlenden Display.
Vorteile
Spielt kräftig und ausgewogen, ordentlicher Bass trotz fehlendem Subwoofer
Viele smarte Features und breite Streaming-Anbindung
KI-Dialogmodus hebt Stimmen hörbar hervor, ohne das Klangbild zu verbiegen
Nachteile
Upfiring-Speaker lassen sich nicht abschalten
Kein Display am Gerät
KI-Dialogmodus klingt im Dauerbetrieb teils überbetont und leicht hallend
02/2025
Gut2,1
Test-Fazit
Mit knapp 70 cm Breite passt der Klangbalken auch unter kleine Fernseher und liefert dabei einen kräftigen Bass ohne Subwoofer. Die fünf Treiber arbeiten weniger präzise als im Ultra-Modell, die 3D-Ortung bleibt diffuser. Einrichtung per App gelingt in Minuten, ein DTS-Decoder und die Einmessung fehlen jedoch.
Vorteile
Kräftiger Bass und großes Klangvolumen schon ohne Subwoofer
Nur 69,4 cm breit, passt unter Fernseher ab 32 Zoll
HDMI eARC, Toslink, WLAN, Bluetooth und Chromecast an Bord
Nachteile
Virtuelle 3D-Ortung diffuser als beim größeren Ultra-Modell
Kein DTS-Decoder, insgesamt wenige Surround-Formate
Keine Einmessung per ADAPTiQ möglich
04/2025
Gut2,0
Test-Fazit
Zwei Upfiring-Treiber und drei Fronttreiber erzeugen im Test eine erstaunlich breite Bühne, die vor allem in kleinen bis mittleren Räumen trägt. Die KI-Dialogfunktion klärt Stimmen spürbar auf, agiert je nach TV-Tonspur aber zu dominant und verlangt häufiges Nachregeln per App. Raumeinmessung fehlt.
Vorteile
Räumlicher Dolby-Atmos-Klang aus zwei Upfiring- und drei Fronttreibern
Alexa integriert, dazu AirPlay 2, Chromecast und Spotify Connect
Open Earbuds Ultra übernehmen die Rear-Kanäle für virtuelles Surround
Nachteile
Keine automatische Einmessung auf die Raumakustik
KI-Dialogmodus übertreibt je nach Sender und muss oft nachjustiert werden
Siri wird nicht unterstützt, Google Assistant nur über externen Speaker
12/2024
Gut1,9
Test-Fazit
Fünf Treiber samt zwei nach oben strahlenden Chassis liefern klare Details und spürbare Richtungseffekte, der AI-Dialogmodus gehört zum Besten im Testfeld. Highlight ist die Kopplung der Ultra Open Earbuds als persönliche Surround-Kanäle. Für Musik fehlt jedoch Tiefbass, ein Subwoofer ist praktisch Pflicht.
Vorteile
Ultra Open Earbuds fungieren als regelbare Rear-Kanäle
AI-Dialogmodus hebt Stimmen hervor, ohne die Räumlichkeit zu verlieren
Center-, Höhen-, Bass- und Treble-Regler plus Wall-EQ in der App
Nachteile
Zu wenig Tiefbass ohne separaten Subwoofer, vor allem bei Musik
Personal Surround Sound nutzbar für nur eine Person gleichzeitig
Fernbedienung wirkt billig, Quellenwechsel klappt nicht immer automatisch