Der Bosch Air 4000i ist ein Luftreiniger fürs vernetzte Zuhause. Der dreilagige Filter aus Vorfilter, HEPA-Schicht und Aktivkohle nimmt Pollen, Feinstaub und Gerüche auf und deckt laut Bosch Räume bis 62,5 m² ab. Damit richtet er sich an Allergiker, Familien mit Haustieren und alle, die im Homeoffice besser durchatmen wollen. Mit 50 cm Höhe und rund 4 kg lässt er sich leicht umstellen, die Verarbeitung wirkt hochwertig. Ein Sensor passt die Leistung laufend an die gemessene Luftqualität an, im Ruhemodus arbeitet das Gerät sehr leise und eignet sich auch fürs Schlafzimmer. Gesteuert wird per Touch-Display am Gerät oder über die App HomeCom Easy. Preislich liegt er im gehobenen Mittelfeld.
Vorteile
Dreilagiger Filter
Vorfilter, HEPA-Schicht und Aktivkohle
Leiser Ruhemodus
Laut Bosch unter 25 dB im Betrieb
App-Steuerung
Über Bosch HomeCom Easy bedienbar
Kompakt und leicht
50 cm hoch, rund 4 kg, leicht umstellbar
Nachteile
Nur bis 62,5 m²
Für sehr große Räume zu schwach
Wenig Testdaten
Bisher kaum unabhängige Einzeltests
Testsieger
1,9
Gut
Luftreiniger
Bosch Air 4000i Weiß
09/2026
Einzelergebnisse
1,8
Reinigungsleistung
2,5
Bedienung
1,8
Ausstattung
1,3
Lautstärke
1,8
Verarbeitung & Wartung
Preisvergleich
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Air 4000i, App-gesteuerter Luftreiniger, Für Räume bis zu 62,5 m² | Mit 3-in-1 Luftfilter, Smart Sensor, Automatikmodus, Ruhemodus (< 25 dB(A)),
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
Testnote
Gut (1,9)
Testnote
Gut (2,0)
Testnote
Gut (2,1)
Testnote
Gut (2,2)
Testnote
Befriedigend (2,5)
Testnote
Befriedigend (2,8)
Testnote
–
Testnote
–
Testnote
–
Testnote
–
Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Dreilagiger Filter
Leiser Ruhemodus
App-Steuerung
Kompakt und leicht
Nur bis 62,5 m²
Wenig Testdaten
Vor- & Nachteile
Auffälliges Design
Flott in kleinen Räumen
Leise im Nachtmodus
Genaue Anzeige
Raumangabe geschönt
Hoher Preis
Vor- & Nachteile
Starke Luftzirkulation
Einfachster Filterwechsel
Hochwertig verarbeitet
Leise auf Turbo
Ungenaue Anzeige
Schwach leuchtende Tasten
Vor- & Nachteile
Vorfilter reinigt sich
Lichtring zeigt Luftqualität
Günstig im Unterhalt
Genaue Sensoren
Tierhaare nur nah
Nur Mittelfeld
Vor- & Nachteile
Schnell eingerichtet
Handliches Format
Leiser Schlafmodus
Flinker Sensor
Laut auf Stufe 3
Nur kleine Räume
Vor- & Nachteile
Filter soll fünf Jahre halten
Günstig in der Anschaffung
Zeigt Feinstaub nach Partikelgröße
Raumduft liegt bei
Automatik übersieht schwachen Rauch
Keine App, Fernbedienung nicht dabei
Vor- & Nachteile
Große Reichweite
Starker HEPA-Filter
Smart steuerbar
Leiser Nachtmodus
Recht schwer
Hoher Preis
Vor- & Nachteile
Saubere, frische Luft
Leise und kraftvoll
Großer Raumabdeckung
Smarte App-Steuerung
Etwas höherer Preis
Dekor-Kits extra
Vor- & Nachteile
Kaum hörbar im Nachtmodus
Braucht wenig Strom
Filtert schon leise gut
Waschbarer Vorfilter
Nur für kleine Räume
Gerüche nur auf Max-Stufe
Vor- & Nachteile
Sehr sparsam im Dauerbetrieb
Erkennt Rauch in Sekunden
Gute App mit Zeitplan
Kompakt gebaut
Kaum Wirkung gegen Gerüche
Höchste Stufe recht laut
Luftreinigungsrate
Luftreinigungsrate
300 m³/h m³/h
Luftreinigungsrate
—
Luftreinigungsrate
520 m³/h m³/h
Luftreinigungsrate
350 m³/h m³/h
Luftreinigungsrate
—
Luftreinigungsrate
99,97 m³/h m³/h
Luftreinigungsrate
—
Luftreinigungsrate
290 m³/h m³/h
Luftreinigungsrate
212 m³/h m³/h
Luftreinigungsrate
250 m³/h m³/h
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
—
Eingebautes Display
—
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
—
Eingebautes Display
—
Eingebautes Display
Stromverbrauch
Stromverbrauch
24 W W
Stromverbrauch
—
Stromverbrauch
36 W W
Stromverbrauch
—
Stromverbrauch
—
Stromverbrauch
—
Stromverbrauch
—
Stromverbrauch
—
Stromverbrauch
20 W W
Stromverbrauch
23 W W
HEPA Filter
HEPA Filter
HEPA Filter
Nein
HEPA Filter
HEPA Filter
HEPA Filter
—
HEPA Filter
HEPA Filter
HEPA Filter
—
HEPA Filter
HEPA Filter
Lautstärke
Lautstärke
49 dB dB
Lautstärke
24 dB dB
Lautstärke
47,5 dB dB
Lautstärke
—
Lautstärke
—
Lautstärke
62,4 dB dB
Lautstärke
—
Lautstärke
50 dB dB
Lautstärke
48 dB dB
Lautstärke
49 dB dB
Raumgröße
Raumgröße
62,5 m² m²
Raumgröße
100 m² m²
Raumgröße
135 m² m²
Raumgröße
—
Raumgröße
—
Raumgröße
130 m² m²
Raumgröße
100 m² m²
Raumgröße
60 m² m²
Raumgröße
—
Raumgröße
65 m² m²
Timer
Timer
Timer
—
Timer
—
Timer
—
Timer
—
Timer
Timer
—
Timer
Timer
—
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Weitere Tests
09/2025
Sehr gut1,3
Test-Fazit
Das ETM Testmagazin nahm den Bosch Air 4000i in seinen Vergleichstest von 16 Luftreinigern auf (Ausgabe 10/2025) und bewertete ihn mit sehr gut. Gelobt werden die Filtration über den dreilagigen Filter, die Material- und Verarbeitungsqualität, das Bedienerlebnis und die App-Anbindung per Bosch HomeCom Easy. Hinweis: Die frei zugängliche Artikelseite führt den Air 4000i als Testkandidat, die Einzelwertung steht im kostenpflichtigen Heft-PDF.
Vorteile
Starke Filtration über den dreilagigen Filter
Ansprechende Qualität von Materialien und Verarbeitung
Bosch Air 4000i im Test: Kann der Nachfolger des Testsiegers mithalten?
Der Bosch Air 4000i kostet rund 220 Euro und tritt ein schweres Erbe an: Sein Vorgänger schnitt in unabhängigen Tests als Testsieger ab. Neu ist vor allem die Steuerung per App. Entsprechend hoch waren unsere Erwartungen an den Nachfolger. In unserer Luftreiniger-Runde musste sich die deutsche Traditionsmarke gegen Dyson, Dreame, Philips und den meistverkauften Levoit behaupten, im Nebel, beim Lautstärke-Messen und im Alltag. Die Frage war, ob ein schlichtes Gerät für 220 Euro gegen die teils deutlich teurere Konkurrenz bestehen kann.
Foto: Der Bosch Air 4000i: 50 cm hoch, rund 4 kg schwer.
Unaufgeregt, aber richtig gut verarbeitet
Schon auf dem Karton fällt ein QR-Code auf. Er führt direkt zur Bosch HomeCom Easy App, mit der sich der Luftreiniger später vom Handy aus steuern lässt. Nimmt man das Gerät heraus, weist ein kleiner Aufkleber darauf hin, dass der Filter vor dem ersten Einschalten aus seiner Plastikhülle muss. Das klingt banal, ist aber der klassische Anfängerfehler bei Luftreinigern: Wer die Folie drauflässt, wundert sich nach ein paar Tagen, warum die Luft nicht besser wird.
Foto: Vor dem ersten Start muss die Folie vom Filter.
Mit 50 cm Höhe und rund 4 kg ist der Bosch weder besonders groß noch besonders klein. Er steht präsenter im Raum als die kompakten Modelle, fügt sich aber unauffällig neben Sofa oder Regal ein. Das Design ist bewusst unaufgeregt. Während Dyson und Dreame ihre Luftreiniger als Designobjekt inszenieren, setzt Bosch auf ein schlichtes, helles Gehäuse. Einziger verspielter Akzent ist ein kleines Stoffetikett an der Seite, das dem Gerät etwas Wohnliches gibt.
An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen, für ein Gerät um 220 Euro ist sie richtig gut.
Die App: viel Funktion, etwas viel Information
Die HomeCom-App ist modern gestaltet und im Grunde intuitiv. Hinterlegt man seinen Standort, zeigt sie zusätzlich Wetterdaten an, was in der Pollensaison hilfreich sein kann. Ein Tipp auf das Gerät genügt, und der Bildschirm zeigt, wie es um die Luft im Raum steht.
Foto: Die HomeCom-App zeigt die Luftqualität im Raum auf einen Blick.
Zur Wahl stehen Automatik, Nachtmodus und drei manuelle Lüfterstufen. Dazu kommen eine Übersicht der Schadstoffbelastung, ein Timer, die Steuerung des Leuchtrings, eine Kindersicherung und die Möglichkeit, das Display ganz abzuschalten. Besonders praktisch ist der Kalender: Man legt fest, dass etwa im Schlafzimmer jeden Abend um 22 Uhr der Nachtmodus startet, und muss nie wieder daran denken.
Einen Kritikpunkt gibt es trotzdem. Die App sieht schön aus und liefert eine Menge Daten, wirkt dadurch aber etwas überladen. Wer nur schnell die Stufe ändern will, hätte es gern eine Spur schlichter.
Am Gerät geht alles auch ohne Handy
Das Handy braucht man aber nicht zwingend. Oben auf dem Gerät sitzt ein kleines Display mit Sensortasten. Dort schaltet man den Bosch ein und aus, wechselt zwischen Automatik, Schlafmodus und manuellen Stufen und stellt einen Timer in Stundenschritten. Alles Wichtige aus der App lässt sich also auch ganz klassisch am Gerät erledigen.
Foto: Oben sitzt ein kleines Display mit Sensortasten für alle Funktionen.
Eine Taste hat uns anfangs in die Irre geführt. Was wie eine Power-Taste aussieht, ist die Filtertaste: Ein kurzer Druck zeigt, wie viel Prozent Lebensdauer der Filter noch hat, und der Wert bleibt danach oben links im Display stehen. Die Tasten reagieren zuverlässig, die schwarze Oberfläche zieht allerdings Fingerabdrücke an wie ein Magnet. Wer sie sauber mag, greift regelmäßig zum Mikrofasertuch.
Der Leuchtring: Luftqualität im Vorbeigehen
Ein Detail, das uns im Alltag besonders gefallen hat, ist der Leuchtring am oberen Rand. Er wechselt mit steigender Belastung die Farbe, von Blau über Violett und Orange bis Rot. So sieht man beim Vorbeigehen, ob die Luft gerade sauber oder belastet ist, ohne das Handy in die Hand zu nehmen. Bosch nutzt denselben Farbring auch bei anderen Geräten wie dem Akku-Staubsauger Unlimited 10, das wirkt durchdacht und wiedererkennbar. Wen das Licht nachts im Schlafzimmer stört, der dimmt den Ring über die App oder schaltet das Display ganz ab.
Foto: Leuchtet der Ring rot, ist die Luft stark belastet.
Lautstärke: nachts kaum zu hören
Weil ein Luftreiniger oft stundenlang läuft, zählt die Lautstärke mehr als bei vielen anderen Haushaltsgeräten. Hier sammelt der Bosch Punkte. Im Ruhemodus, so heißt bei Bosch der Schlafmodus, haben wir in 1 m Abstand knapp 34 dB gemessen. Das ist ein leises, gleichmäßiges Rauschen, bei dem man gut einschlafen kann. Auf der ersten Lüfterstufe sind es 38 dB, auf der zweiten rund 44 dB und im Turbomodus 53 dB.
Foto: Die Lautstärke haben wir in allen Lüfterstufen nachgemessen.
Damit gehört der Bosch zu den leisesten Luftreinigern in unserem Test. Der Levoit 300s etwa kommt auf höchster Stufe auf über 60 dB und ist damit deutlich lauter.
Reinigungsleistung: der große Nebeltest
Für unseren Haupttest blasen wir zwei Minuten lang Nebel in unser Studio von rund 50 m² und lassen den Luftreiniger dann auf höchster Stufe arbeiten. Ein externes Luftqualitäts-Messgerät läuft parallel mit. Der Bosch meldete nach 37 Minuten wieder saubere Luft, unser Messgerät schon nach 36 Minuten. Dass beide Werte so nah beieinanderliegen, spricht für die eingebauten Sensoren. Schön zu beobachten ist dabei der Leuchtring, an dem sich der Fortschritt der Reinigung in Echtzeit ablesen lässt.
Foto: Im vernebelten Studio braucht der Bosch 37 Minuten bis zur sauberen Luft.
50 m² sind für ein Gerät dieser Größe allerdings schon das obere Ende. Deshalb haben wir den Nebeltest zusätzlich in einem kleinen WC von rund 2 m² wiederholt, das dem Alltag in Bad oder Flur näherkommt. Hier war der Bosch in unter neun Minuten fertig und damit schneller als alle anderen Geräte in unserer Runde. Das passt zu den Herstellerangaben: Bosch nennt rund 300 m³ gereinigte Luft pro Stunde und eine Eignung für Räume bis 62 m².
Neun Sekunden oder gar nicht: der Sensor im Test
Im Automatikmodus misst ein Luftreiniger laufend die Partikel in der Luft und regelt den Lüfter danach. Im Idealfall fährt er also von selbst hoch, wenn beim Kochen Gerüche oder Rauch entstehen, und läuft leise, solange die Luft sauber ist. Wie gut das klappt, hängt davon ab, wie schnell der Sensor eine Veränderung bemerkt. Das haben wir in zwei Szenarien geprüft. Zuerst stellten wir ein Räucherstäbchen genau einen Meter vom Gerät entfernt auf. Hier hat der Bosch überhaupt nicht angeschlagen: Er zeigte weiter perfekte Luft an, obwohl unser Messgerät deutlich ausschlug. Der Grund liegt in der Position des Sensors. Trifft der Rauch nicht genau diese Stelle am Gehäuse, bemerkt das Gerät ihn nicht.
Foto: Auf das Räucherstäbchen in 1 m Abstand reagiert der Sensor nicht.
Im zweiten Durchlauf haben wir den Bosch direkt mit Nebel eingehüllt. Jetzt reagierte er nach nur 9 Sekunden, meldete schlechte Luft und fuhr die Leistung hoch. Das ist ein Spitzenwert im Vergleich zu den anderen Geräten. Für den Alltag heißt das: Trifft Rauch oder Dampf das Gerät direkt, reagiert der Bosch schnell. Eine schwache, punktuelle Quelle in einiger Entfernung übersieht er dagegen, wenn der Luftstrom sie nicht zum Sensor trägt. Wer sich darauf nicht verlassen will, schaltet in solchen Momenten selbst eine Stufe höher.
Foto: Direkt eingenebelt schlägt der Bosch nach 9 Sekunden an.
Günstig im Kauf, teurer beim Filter
Der Bosch arbeitet mit einem 3-in-1-Filter: Ein Vorfilter hält Haare und grobe Flusen zurück, eine Aktivkohleschicht bindet Gerüche, und die HEPA-Schicht fängt feinen Staub und Pollen ab. Der Wechsel ist in einem Handgriff erledigt. Man dreht das Gerät um, schraubt den Bodendeckel auf und tauscht den Filter, Werkzeug ist nicht nötig.
Foto: Den 3-in-1-Filter tauscht man in einem Handgriff und ohne Werkzeug.
Günstig ist der Filter allerdings nicht, und er ist bei einem Luftreiniger der eigentliche Kostenfaktor über die Jahre. Ein Original-Ersatzfilter kostet knapp 50 Euro, Bosch empfiehlt den Tausch alle zwölf Monate. In Haushalten mit viel Staub, Tierhaaren oder Rauch ist er entsprechend früher fällig, dann kommen im Jahr eher 75 Euro zusammen. Ein einfacher Trick verlängert die Laufzeit: Den Vorfilter regelmäßig absaugen. Sind Haare und Flusen weg, bleibt die HEPA-Schicht dahinter deutlich länger leistungsfähig. Wann der Tausch wirklich fällig ist, verrät ein kurzer Druck auf die Filtertaste: Man wechselt also nach tatsächlichem Verschleiß und nicht stur nach Kalender.
Fazit: der Testsieger unserer Luftreiniger-Runde
Der Bosch Air 4000i hat uns überzeugt. Er ist hochwertig verarbeitet, reinigt schnell und gründlich und war im kleinen Raum sogar das schnellste Gerät im Test. Dazu kommt, dass er mit 34 dB im Ruhemodus und 53 dB auf Turbo zu den leisesten Geräten unserer Runde zählt. App, Display und Leuchtring machen die Bedienung angenehm, auch wenn die App etwas schlichter sein dürfte. Deshalb holt er sich verdient den ersten Platz, und das zu einem fairen Preis von rund 220 Euro.
Abzüge gibt es für die Folgekosten von 50 bis 75 Euro im Jahr und für den Sensor, der eine kleine Rauchquelle in einiger Entfernung nicht zuverlässig bemerkt. Wer einen leisen, unkomplizierten Luftreiniger für Wohn- oder Schlafzimmer sucht, liegt mit dem Bosch richtig. Mit den Wetterdaten in der App und dem Kalender für den Nachtmodus ist er auch in der Pollensaison ein angenehmer Mitbewohner. Wer dagegen ein Gerät will, das als Designstück im Raum auffällt, sollte sich den Dyson HushJet Compact ansehen: Er kostet deutlich mehr, bringt mit seinem Turbinen-Look aber einen ganz anderen Auftritt in die Wohnung.