Saugroboter Test

Unser Saugroboter Test – Wir haben für dich die besten Saugroboter getestet

Wir haben beliebte Saugroboter getestet. Der beste Saugroboter ist der Roomba 981: In unserem Test konnte sich der amerikanische Roboter-Spezialist iRobot trotz starker Konkurrenz von AEG, Medion und Xiaomi durchsetzen.

Modell
Bestes Angebot
Testnote
Bewertung
Vorteile
Nachteile
Fazit
  • Ausstattung
  • Handhabung
  • Endwertung
Weitere Angebote
Roomba 981 Saugroboter

Roomba 981 Saugroboter

Xiaomi Roborock S6 Staubsauger

Xiaomi Roborock S6 Staubsauger

Saugroboter »MD 18500 vollautomatische Reinigung + virtuelle Wand«

Saugroboter »MD 18500 vollautomatische Reinigung + virtuelle Wand«

Saugroboter, RoboVac 11S (Slim) mit BoostIQ, Superschlank, Starke 1300Pa Saugkraft, geräuscharmer Betrieb, Selbstaufladender Roboterstaubsauger,

Saugroboter, RoboVac 11S (Slim) mit BoostIQ, Superschlank, Starke 1300Pa Saugkraft, geräuscharmer Betrieb, Selbstaufladender Roboterstaubsauger,

Saugroboter Testsieger

IROBOT Roomba 981 Saugroboter

Roomba 981 Saugroboter
Saug- & Wischroboter

ROBOROCK Xiaomi Roborock S6 Staubsauger

Xiaomi Roborock S6 Staubsauger
Preis-Leistungs-Tipp

MEDION Saugroboter »MD 18500 vollautomatische Reinigung + virtuelle Wand«

Saugroboter »MD 18500 vollautomatische Reinigung + virtuelle Wand«
Ideal für den Tierhaushalt

EUFY Saugroboter, RoboVac 11S (Slim) mit BoostIQ, Superschlank, Starke 1300Pa Saugkraft, geräuscharmer Betrieb, Selbstaufladender Roboterstaubsauger,

Saugroboter, RoboVac 11S (Slim) mit BoostIQ, Superschlank, Starke 1300Pa Saugkraft, geräuscharmer Betrieb, Selbstaufladender Roboterstaubsauger,
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Unser Fazit
1,6
gut
Unser Fazit
1,8
gut
Unser Fazit
3,2
befriedigend
Unser Fazit
3,2
befriedigend
4489 Bewertungen
3792 Bewertungen
4754 Bewertungen
659 Bewertungen
  • Vorteile
  • Bedienung per App: Sehr gelungene und intuitive App
  • Schnell unterwegs: Praktischer Turbo-Modus für Teppiche
  • Beste Reinigungsergebnisse: Besonders schnelle und effiziente Reinigung
  • Vorteile
  • Geschwindigkeit: Schnelle Navigation dank In-App-Karte
  • Wischfunktion: Praktischer Wisch- und Staubsauger in einem
  • Ausdauernder Akku: Lange Laufzeit und rutschfeste Ladestation
  • Vorteile
  • Preiswert: Besonders günstig
  • Ideal für Hartböden: Gute Reinigungsleistung auf Hartböden
  • Umfangreiches Zubehör: Ersatzbürsten und Filter im Lieferumfang
  • Vorteile
  • Gute Reinigungsleistung: Bodenbürste sorgt Ordnung
  • Großer Staubbehälter: 0,6 L Staubvolumen sind ausreichend
  • Geringe Lautstärke: Angenehm leise auf Teppich und Hartböden
  • Nachteile
  • Hohe Lautstärke: Etwas lauter im Betrieb vor allem auf Teppich
  • Keine Sperrzonen: Können nicht per App bestimmt werden
  • Nachteile
  • Hohe Bauform: Über 9 cm erschwert Reinigung unter Möbeln
  • Probleme mit Schwellen: Hohe Teppichkanten werden zur Blockade
  • Nachteile
  • Keine App-Steuerung: Sehr vereinfachte Bedienung
  • Akku: Vergleichsweise schwache Akkuleistung
  • Kleiner Staubbehälter: Muss nach jedem Einsatz entleert werden
  • Nachteile
  • Keine App-Bedienung: Eine Fernbedienung ist dabei, aber eine App Steuerung fehlt uns hier
  • Schwacher Akku: Mit etwa 90 Minuten eher kurze Akkulaufzeit
Super schnell und trotzdem gründlich reinigt der Roomba 981 auch große Wohnungen. Im Betrieb ist er etwas lauter, dafür kommt an seine Reinigungsleistung keiner ran. Besonders auf dem Teppich ist er dank automatischer Bodenerkennung und Turbomodus unschlagbar.
Der Roborock S5 kommt aus dem Hause Xiaomi und überzeugt vor allem durch eine smarte und effiziente Reinigung. Mit 9 cm Höhe kommt er zwar nicht unter jede Couch, dank Mapping und einem sehr guten Akku eignet er sich dafür aber für die ganze Wohnung.
Der Medion MD 18500 hat zwar nur eine Laufzeit von ca. 90 Minuten, reinigt in dieser Zeit aber vor allem Hartböden absolut zufriedenstellend. Fernbedienung und Virtual Wall gehören zum Lieferumfang und runden das Gesamtpaket für Sparfüchse ab.
Flach und elegant kommt der eufy Robovac 11s daher. Eine eher kurze Akkulaufzeit macht ihn besonders für kleine Räume interessant. Dank Bodenbürste und großem Staubbehälter ist er ein gutes Einstiegsmodell für Tierhaushalte.
Ausstattung
Handhabung
Endwertung
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Wenig Zeit? Unser Test in Kurzform

Füße hoch statt Haushalt: Mit einem Saugroboter kannst du viel Zeit sparen und deine Wohnung ohne großen Aufwand nahezu staubfrei halten. Wir haben acht Saugroboter getestet und dabei die unterschiedlichen Reinigungssysteme und Funktionen unter die Lupe genommen. Alle Testergebnisse gibt es hier in Kurzform:

  • Die Testgeräte: Wir haben acht beliebte Modelle aller Preisklassen getestet:
    1. Platz: iRobot Roomba 98 – Der beste Saugroboter für die ganze Wohnung
    2. Platz: Roborock S5 – Im Laufschritt durch dein Wohnzimmer
    3. Platz: Tesvor S6 – Gute Reinigung, miese App
    4. Platz: Zaco V5x – Überraschend guter Saug- und Wischroboter
    5. Platz: Bagotte BG 700 – Günstiger Sauger fürs Smart Home
    6. Platz: AEG RX9-1-IBM – Innovative Ausstattung mit einigen Schwächen
    7. Platz: eufy Robovac 11s – Flacher Saughelfer für Tierbesitzer
    8. Platz: Medion MD 18500 – Zuverlässiges Schnäppchen
  • Unser Testsieger: Der Roomba 981 von iRobot überzeugte uns mit der besten Reinigungsleistung und einer tollen App. In rekordverdächtigen 34 Minuten fuhr der Saugroboter unseren 45 m² großen Testraum ab und leistete sich dabei keine Patzer.
    Besonders gelungen ist auch die App, in der du die Reinigungstouren des Saugroboters nachvollziehen und Einstellungen vornehmem kannst. Ihm dicht auf den Fersen ist der Roborock S5, der zusätzlich eine Wischfunktion bietet und unter anderem durch seine Infrarotsensoren über ein ähnlich gutes Mapping verfügt. Die größte Enttäuschung: Der AEG RX9-1-IBM, welcher durch seine deutlich längere Reinigungsdauer und hohe Lautstärke nicht mal ansatzweise an die Spitzenreiter herankommt.
  • Die größte Überraschung: Der preiswerte Zaco V5x überraschte im Test mit einer nützlichen App, langer Akkulaufzeit und nicht zuletzt einer gelungenen Wischfunktion. Zacos Staubsaugerroboter navigiert nach dem Chaos-Prinzip, mit einer Akkulaufzeit von etwa 120 Minuten ist er für 1-2 Räume aber bestens gewappnet. Auf Teppichen schlägt er sich aufgrund fehlender Hauptbürste etwas schlechter, die Wischfunktion macht ihn aber ohnehin eher für Hartböden interessant.
  • Chaos-Sauger am besten in kleinen Räumen: Neben dem Zaco V5x navigieren sich auch der eufy Robovac 11s, der Medion MD 18500 und der Bagotte BG700 chaotisch. Die beste Reinigungsleistung erzielen sie in kleinen Räumen. Bagotte und eufy sind dank einer Bodenbürste auf Teppichen etwas gründlicher und kommen mit einer Höhe von gerade einmal 7 cm nahezu überall durch.

Nicht lange warten und lieber direkt zuschlagen? Informationen und weitere Saugroboter haben wir für dich in unserer Saugroboter Bestenliste und unserem Kaufberater.

Bekommst du nicht genug von den kleinen Haushaltshelfern? Auch ein Wischroboter kann dir einiges an Hausarbeit abnehmen. Schau bei unserem Wischroboter Test vorbei.

Neu im Test: Tesvor S4 – Neue App, neues Glück

Hersteller Tesvor hat uns darauf hingewiesen, dass sie ihren Saugroboter S6 verbessert haben und dabei gleich den größten Kritikpunkt ausgebügelt haben: Die App. Da wollten wir uns nicht zweimal bitten lassen und haben uns den neuen S4 vom Hersteller schicken lassen, um ihn und vor allem die neue App ausgiebig zu testen. Wir schauen, ob jetzt das Gesamtpaket stimmt. Soviel vorweg: Der S4 kann einiges besser als der S6, hat aber trotzdem mit kleineren Schwächen zu kämpfen. 

Die Vorteile des Tesvor S4
  • Um jedes Hindernis dank LiDAR-Navigation: Mit einem kleinem rotierendem Laserturm auf der Saugroboter mappt das Gerät seine Umgebung und erkennt erstaunlich schnell den aktuellen Raum. Mit knapp 11 cm Höhe kommt er trotzdem noch unter vielen Möbeln in unserem Test durch. Wie gut und genau die LiDAR-Technik funktioniert, erkennt man an den einstellbaren No-Go-Zonen, die fast auf den Zentimeter genau gemieden werden.
  • Fernbedienung oder App: Alle Grundfunktionen lassen sich komfortabel über die Fernbedienung steuern. So kann der Reinigungsvorgang gestartet werden, die Saugkraft reguliert werden oder auch die Spot-Reinigung angestoßen werden. Das ist besonders praktisch, wenn du gerade mal nicht dein Smartphone zur Hand hast.
  • Akkulaufzeit: Tesvor verbaut einen 2.500 mAh-Akku, welcher für die meisten Räume ausreicht. Soll die gesamte Wohnung gereinigt werden, kann es passieren, dass der S4 sich zwischendurch eine Ladepause gönnt. In unserem Test konnte der Saugroboter insgesamt 40 qm in ca. 45 Minuten auf höchster Stufe saugen, Türschwellen erklimmen inklusive, und hatte dann noch 30% seiner Ladung übrig. Im Dauertest war auf der höchsten Einstellung nach etwas mehr als einer Stunde Schluss. Auf der Stromspar-Stufe dagegen konnte der S4 ca. 2 Stunden seiner Arbeit nachgehen.
  • Ladezeit: Die Ladezeit ist wie bei fast allen Modellen recht lang, liegt aber trotzdem leicht unter dem Durchschnitt. Von weniger 10% auf 100% Ladung vergingen etwas mehr als 4 Stunden. Da dies aber meist über Nacht passiert, sollte die längere Ladepause nicht weiter stören.
  • Sparsamer als der Vorgänger: Während Tesvors S6 noch mit 2500 Pa Ansaugkraft durch die Wohnung fuhr, ist der S4 mit 2200 Pa etwas schwächer auf der Brust. Wir konnten allerdings keine wirklichen Nachteile daran erkennen. Auch hochfloriger Teppich wird gesaugt, ohne dass sich das Gerät festsaugt und Hilfe benötigt. 

Wir waren natürlich besonders neugierig, ob die neue und extra beworbene App endlich mit der recht ausgereiften Hardware des Saugroboters mithalten kann. Die neue App ließ sich problemlos per QR-Code im App-Store finden und einrichten. Die beigelegte Anleitung führt dann mit Bildern durch den Einrichtungsprozess und lies bei uns keine Fragen offen. Hier wurde merklich nachgebessert. Auch sonst hatten und haben wir keine Probleme mit der Technik des S4 gehabt. Das Mapping per Lasernavigation, Reinigen und Aufladen funktionieren exakt so wie sie sollen und sorgen schnell für kindliche Faszination, wenn der kleine Saugroboter das erste Mal seine Umgebung erkundet und reinigt.

Außerdem gefällt uns der Lieferumfang. Je eine Zusatzbürste der zwei Seitenbürsten und ein zusätzlicher Luftfilter liegen direkt bei und auch ein Tool zur Bürstenreinigung spendiert der Hersteller. Wem das nicht reicht oder wer Nachschub benötigt, kann direkt in der Tesvor-App Ersatzteile, Bürsten und sogar Aufkleber für seinen S4 nachkaufen. Der Staubbehälter des kleinen Staubsaugers bleibt bei 0,6 Litern Füllmenge und lässt sich wie beim Vorgänger leicht ausleeren. Die Lautstärke beim Saugen selbst hängt von der eingestellten Saugkraft ab, ist aber auch auf höchster Stufe noch recht angenehm und deutlich leiser als ein herkömmlicher Staubsauger.

Die Nachteile des Tesvor S4

Kein Licht ohne Schatten und auch wenn die Nachteile des S4 eher gering ausfallen, waren wir im Test nicht ganz zufrieden. Die Einrichtung und Steuerung per App funktionieren zwar tadellos, allerdings haben wir es im Test einfach nicht geschafft den kleinen Roboter mit Google Home zu verbinden. Die Anleitung dafür ist eindeutig und bebildert, doch die Tesvor-App taucht in der Liste der von Google unterstützten Smart-Apps einfach nicht auf. Das mag für den einen oder anderen eine Kleinigkeit sein, wer seine eigenen vier Wände allerdings gerne automatisiert und per Sprache steuert (wie unser Redakteur), der wird darüber doch etwas traurig sein, vor allem weil auf der Verpackung groß „Google-Home kompatibel“ prangt. 

Außerdem gibt der S4 sämtliche Warnungen und Hilferufe akustisch wieder. So ruft er gewissermaßen um Hilfe, wenn er sich im Kabelsalat verfangen hat. Das kann gerne mal überhört werden und hätte mit einem Alarm und einer Anzeige am Gerät besser funktioniert.

Ärgerlich ist auch, dass der Wisch-Aufsatz nicht beiliegt, sondern für immerhin faire 30 € nachgekauft werden muss.

Unser Fazit zum Tesvor S4

Endlich hat ein Hersteller mal auf seine Kund:innen gehört und genau da nachgebessert, wo es wirklich notwendig war. Die neue App ist eine Verbesserung in fast jeder Hinsicht und überzeugt mit allen Funktionen, die ein Saugroboter so mitbringen kann. No-Go-Areas, Stufenerkennung und die tolle Raumerkennung per LiDAR machen die Ersteinrichtung super einfach. Ist die Wohnung erst mal per Lasernavigation gemappt und in Räume unterteilt, lässt sich ein automatischer Reinigungsplan mit Reinigungszeiten erstellen und der S4 verrichtet seine Arbeit auch raumübergreifend vollkommen selbstständig. So haben wir uns die Zukunft der Hausarbeit vorgestellt.

Schade bleibt aber das Fehlen des Wischaufsatzes im ansonsten genialen Lieferumfang und die schlicht unmögliche Verbindung mit Google Home. 

Tesvor S6 – Gute Reinigung, miese App

Ein neuer Saugroboter Test war fällig und darf sich präsentieren. Wir haben einen Saug- und Wischroboter aus dem Hause Tesvor getestet, der uns vom Hersteller zugesendet wurde. Mit dem S6 positioniert sich der Hersteller bei den Mittelklasse-Saugern mit Wischfunktion. Er hat einiges zu bieten, allerdings auch ein paar kleine Schwächen.

Die Vorteile des Tesvor S6
  • Intelligente Laser-Navigation: Ganz strukturiert und koordiniert bewegt sich der S6 durch die Wohnung. Unseren Testraum schafft er in 52 Minuten. Das ist zwar nicht rekordverdächtig, aber dafür ist er sehr ordentlich. Während der Reinigung verfasst er eine erstaunlich detailgenaue Karte der ganzen Wohnung.
  • Reinigungsleistung: Wir haben es uns nicht nehmen lassen, dem S6 kleine Aufgaben in Form von Haferflocken, Zucker und Katzenstreu zu stellen. Diese konnte er selbst in der niedrigsten Saugstufe problemlos und restlos meistern.
  • Lange Akkulaufzeit: Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit 60 Minuten an, in unserem Saugroboter Test hält der Roboter in der niedrigsten Stufe sogar mehr als 2 Stunden durch. Zwar verlangt der Tesvor S6 bereits bei 20% Akku schon die Ladestation, du kannst durch die Fernbedienung oder die App die Laufzeit aber noch verlängern.
Die Nachteile des Tesvor S6

Störanfällige App: Leider hat Tesvor auf eine App von Fremdherstellern gesetzt, die auf einigen Ebenen durchfällt. Das Anbinden und Senden der verifizierten Codes für das erzwungene Konto dauert lang, die Farbwahl (weiße Schrift auf hellgrauem Hintergrund) ist fragwürdig, die Übersetzungen erzeugen große Zweifel über die Seriosität und der Funktionsumfang ist nicht vollständig.

Lange Ladung: Um den Saugroboter vollständig aufzuladen, braucht es einige Stunden, ist er also voll entladen musst du dich in Geduld üben, bevor du ihn wieder auf Tour schicken kannst.

Unser Fazit zum Tesvor S6

Sowohl über die Saugleistung als auch die Wischleistung des S6 können wir nur Gutes sagen. Er ist ordentlich, effizient, stromsparend und dabei auch nicht auffallend laut (60 dB in niedrigster Stufe). Das Steigen von Teppichkanten zählt zwar nicht zu seinen Stärken, ist aber mit etwas Hilfe lösbar. 

Starke Kritik müssen wir aber an der App üben. Darum erhält er in der Kategorie Handhabung trotz großem und leicht zu entleerendem Staubbehälter eine schlechte Note. Gäbe es eine vernünftig nutzbare App vom Hersteller, würde der S6 unserem Saugroboter Testsieger, dem iRobot Roomba 981, starke Konkurrenz machen.

iRobot Roomba 981 – Der beste Saugroboter für die ganze Wohnung

Systematisch und schnell fährt der Roomba 981 durch deine Wohnung und sorgt für staub- und dreckfreie Böden. Der Saugroboter des amerikanischen Robotik-Spezialisten iRobot setzt auf einfache Bedienung per App und einige intelligente Features.

Saugroboter Testsieger
Roomba 981 Saugroboter
Unser Fazit
1,6
gut
4489 Bewertungen
(4489)
  • Bedienung per App: Sehr gelungene und intuitive App
  • Schnell unterwegs: Praktischer Turbo-Modus für Teppiche
  • Beste Reinigungsergebnisse: Besonders schnelle und effiziente Reinigung
Die Vorteile des iRobot Roomba 981
  • Mit Turbo über den Teppich: Im Test reinigte kein Saugroboter Teppich so gut wie der Roomba 981. Sobald der Roomba einen Teppich überquert, erkennt er durch einen speziellen Reinigungsmodus selbstständig den Untergrund und erhöht die Saugkraft automatisch. Aber auch auf Hartböden überzeugte er mit einer sehr guten Reinigungsleistung, nicht zuletzt wegen der systematischen Navigation per Mapping.
  • Super sauber im Handumdrehen: In gerade einmal 34 Minuten flitzte der Roomba 981 durch unseren 45 m² großen Testraum. Insgesamt reicht die Akkuleistung für ca. 100 Minuten, im Angesicht des hohen Arbeitstempos und der starken Reinigungsleistung reicht das locker für die ganze Wohnung.
  • Intuitive App: Der Roomba kommt ohne Fernbedienung, dafür mit einer intuitiven App. Hier kannst du Zeitpläne anlegen und findest allerhand nützliche Tipps und Infos rund um den Robo-Sauger. Ein kleiner Wermutstropfen: Sperrgebiete können nicht digital in der App bestimmt werden.
Das stört uns am iRobot Roomba 981

Hohe Lautstärke: Diese fiel besonders bei Teppichen auf, da der Roomba 981 auf diesen seine Saugkraft automatisch erhöhte.

Virtuelle Sperrzonen: Während die App in den meisten Punkten mit den gebotenen Funktionen überzeugen kann, bietet sie keine MöglichkeitSperrzonen einzurichten. Stattdessen wurden zwei virtuelle Wände mitgeliefert. Diese funktionieren zwar einwandfrei, doch wäre eine entsprechende Option in der App die elegantere und vor allem platzsparende Lösung gewesen.

Hinweis

Wie auch andere Saugroboter stößt der iRobot Roomba 981 bei hochflorigen Teppichen an seine Grenzen.

Unser Fazit zum iRobot Roomba 981 Test

Egal ob Hartböden oder Teppiche: Der iRobot Roomba 981 kombiniert hervorragende Reinigungsergebnisse mit hohem Arbeitstempo und einer intuitiven Steuerung per App. Durch seine ungeschlagene Effizienz in puncto Energieverbrauch und das Mapping eignet er sich im Gegensatz zu anderen Saugrobotern – etwa dem AEG RX9-1-IBM – auch für die Reinigung ganzer Wohnungen. Durch seinen Turbomodus eignet er sich besonders für Teppichbesitzer.

Roborock S5 – Im Laufschritt durch dein Wohnzimmer

Klammheimlich verbirgt sich hinter dem Roborock S5 das Unternehmen Xiaomi. Der Roboter kommt in einem unscheinbaren, aber edlen weiß daher. Er ist der Beweis, dass der chinesische Entwickler nicht nur ein Händchen für Smartphones hat, sondern den grünen Daumen der Technikbranche besitzt.

Saug- & Wischroboter
Xiaomi Roborock S6 Staubsauger
Unser Fazit
1,8
gut
3792 Bewertungen
(3792)
  • Geschwindigkeit: Schnelle Navigation dank In-App-Karte
  • Wischfunktion: Praktischer Wisch- und Staubsauger in einem
  • Ausdauernder Akku: Lange Laufzeit und rutschfeste Ladestation
Die Vorteile des Roborock S5
  • Intelligentes Mapping in Echtzeit: Der unscheinbare Flitzer erschafft sich während seines ersten Reinigungsvorgangs mithilfe verschiedener Umgebungssensoren (zum Beispiel Infrarotsensoren) eine Karte, anhand der er einen Raum systematisch abfährt. Dadurch arbeitet der Roborock S5 bereits ab der zweiten Reinigung nicht nur gründlicher, sondern ist zudem schneller unterwegs.
  • Langzeitsauger: Mit 5200 Milliamperestunden (mAh) hat der Akku des Roborock S5 einen langen Atem. Insgesamt kommt der kleine Helfer auf eine beeindruckende Laufzeit von rund 200 Minuten. Gepaart mit seiner schnellen Arbeitsweise schafft er damit auch große Flächen bevor er sich zum Wiederaufladen zu seiner Station begeben muss.
  • Nass kann er auch: Neben dem Saugen, hat der Roborock auch noch einen anderen Reinigungsmodus in petto. Wenn du nicht nur ein Faible für staubfreie, sondern auch gewischte Böden hast, kannst du den Roboter kurzerhand zum Wischroboter aufrüsten. Ausgestattet mit einem separaten Wassertank kombiniert der Roborock S5 beide Funktionen in einem Gerät.
Hinweis

Wischroboter: Lass den Roborock S5 nicht unbeaufsichtigt, wenn du die Wischfunktion verwendest. Entferne immer den Wassertank, bevor du den Saugroboter zum Aufladen an die Station schickst.

Die Nachteile des Roborock S5

Einrichtungswahnsinn: Bis der Roborock einmal läuft, vergeht die eine oder andere Minute. Statt Plug and Play musst du dich durch die App und gegebenenfalls auch noch die Bedienungsanleitung schlagen, um das Gerät einsatzbereit zu machen. Gerade die App machte hierbei ein paar Schwierigkeiten, da man um die Registrierung eines Mi Accounts nicht herumkam.

Verwinkelter Staubbehälter: Die Entleerung und Reinigung des Staubbehälters erwies sich insgesamt als umständlich. Kleine Öffnungen und zahlreiche kleine Ecken bieten viel Platz für Überreste, die sich nur schwer entfernen lassen.

Unser Fazit zum Roborock S5

Der Roborock S5 verbindet eine gute Saugleistung mit sowohl zeitlicher als auch stromsparender Effizienz. Durch das Mapping eignet er sich auch für große Flächen und Räume, da er selbst diese in relativ kurzer Zeit komplett abgearbeitet hat, während Roboter, die nach dem Chaos-Prinzip vorgehen, deutlich länger brauchen. Durch die eingebaute Wischfunktion eignet er sich auch für glatte Böden wie Fliesen oder Parkett.

Zaco V5x – Überraschend guter Saug- und Wischroboter

Der Zaco V5x ist ein echter Putzteufel. SaugenWischen und Bedienung per App bekommst du hier für wenig Geld. Was den Saugroboter von Zaco auszeichnet und wo seine Stärken und Schwächen liegen, haben wir kurz zusammengefasst.

Das hat uns am Zaco V5x überzeugt
  • Ausdauernder Akku: Obwohl der Zaco V5x dem Medion MD 18500 äußerlich so sehr ähnelt, hält der Akku des Zacos deutlich länger durch. 120 Minuten flitze er im automatischen Reinigungsmodus durch unseren Testraum und reinigte ihn so trotz Chaos-Navigation sehr gründlich.
  • Für jeden Schmutz gewappnet: Der Zaco Saugroboter kann nicht nur saugen, mit dem beiliegenden Wassertank ist er im Handumdrehen auch ein Wischroboter. Das lohnt sich vor allem, wenn du viel Parkett oder Fliesen in der Wohnung hast. Per App lässt sich auch der Wasserverbrauch anpassen.
  • Rudimentäre App: Beim Zaco V5x hast du die Wahl zwischen Fernbedienung und App. Die einfach gehaltene App bietet zusätzlich eine praktische Akkustandanzeige, eine Übersicht über die Lebensdauer von Bürsten und HEPA-Filter sowie Einstellungsmöglichkeiten für die Wischfunktion. Einige Zusatzfunktionen haben im Test nur sporadisch funktioniert – die Kernfunktionen klappten problemlos.
Das stört uns am Zaco V5x

Schwach auf Teppichen: Zaco setzt bei seinem Saugroboter ausschließlich auf Seitenbürsten und einen Saugschacht, eine Bürste oder Walze für den Boden gibt es leider nicht. Das verschafft dem Saugroboter einen Nachteil auf Teppichen und bei Tierhaaren, bedeutet aber auch weniger Wartungs- und Reinigungsarbeit.

Randomisierte Reinigung: Das Chaos-Prinzip in Kombination mit einer langen Akkulaufzeit ist zwar gründlich, aber alles andere als effizient. In unserem 45 m² großen Testraum hat der Zaco mit einer Akkuladung alle Stellen erreicht, Saugroboter mit intelligenter Navigation schafften das aber deutlich schneller. 

Unser Fazit zum Zaco V5x

Wenn du auf der Suche nach einem kleinen Haushaltshelfer bist, der dich nicht nur beim Saugen, sondern auch beim Wischen unterstützt, ist der Zaco optimal für dich. Am besten arbeitet in 1-2 Räume mit glattem Untergrund, hier kann er auch sein Potenzial als Wischroboter voll ausschöpfen. Vor allem die lange Laufzeit, die Funktionsvielfalt sowie seine Einfachheit überzeugten uns im Test.

Bagotte BG700 – Günstiger Sauger fürs Smart Home

Schlankes Design und smarte Funktionen: Der Saugroboter Bagotte BG700 will beides zusammenbringen, und zwar zu einem echten Kampfpreis. Rein äußerlich gleicht er dem eufy RoboVac 11s von Anker, ein paar maßgebende Unterschiede gibt es aber doch.

Die Vorteile des Bagotto BG7000
  • Smart dank App: Der größte Unterschied zu Ankers eufy ist die App, mit der sich der Saugroboter steuern lässt. Hier bekommst du einige zusätzliche Features, wie einen individuellen Reinigungsplan, und die Möglichkeit den BG700 mittels Sprachsteuerung via Sprachassistenten zu bedienen. Die Einrichtung ist allerdings etwas umständlich.
  • Leise & gründlich: Genau wie der nahezu baugleiche eufy, ist er mit 42 dB auf Teppich angenehm leise. Im Gegensatz zu den günstigeren Test-Saugern von Medion und Zaco, hat der Roboter zusätzlich zu den Seitenbürsten eine Gummibürste für den Boden, perfekt für den Einsatz im Tierhaushalt. Auch beim Überwinden von Hindernissen konnte er punkten.
Das stört uns am Bagotto BG7000

Chaotische Navigation: Ohne Mapping oder ausgefeilte Sensorik ist auch beim Bagotte die Raumabdeckung nicht hundertprozentig gewährleistet. Der chinesische Staubsaugerroboter fährt deine Wohnung nach dem Chaos-Prinzip ab, die lange Laufzeit kommt der Gründlichkeit dabei aber entgegen.

Bagotte App: Mit der App lässt sich der Saugroboter zwar steuern, die Anbindung an den Google Assistent ist damit aber nicht möglich. Die Einrichtung als Smarthome Gerät hat uns viele Nerven gekostet. Die Anleitung ist hier schlichtweg falsch, bzw. nicht mehr aktuell.

Hinweis:

Nutze anstatt der App von Bagotte die “Smart Life App” für iOS oder Android. Mit dieser App kannst du den Sauger steuern und ihn per Skill (Alexa) oder durch eine Verknüpfung mit Google Home auch über Sprachsteuerung kontrollieren.

Unser Fazit zum Bagotte BG700

Der Bagotte ist zwar etwas teurer als das doch sehr ähnliche Modell von Anker, die App Anbindung und die Möglichkeit den Sauger per Spracheingabe zu steuern, ist den Aufpreis aber definitiv wert. Der flache und trotz Chaos-Prinzip teilweise smarte Roboter lohnt sich für alle Sparfüchse, die nicht noch eine Fernbedienung mehr haben wollen.

AEG RX9-1-IBM – Innovative Ausstattung mit einigen Schwächen

Mit dem RX9-1-IBM schickt AEG seine Vision eines Saugroboters ins Rennen. Mit ausgefallenen Funktionen wie einer Mischung aus Kamera- und Sensortechnik und der ausfallenden Form möchte der Hersteller von Haushaltstechnik dabei punkten.

Die Vorteile des AEG RX9-1-IBM
  • Saugroboter mit Durchblick: Anstelle von Infrarotsensoren setzt der AEG RX9-1-IBM auf eine eingebaute Kamera kombiniert mit zwei Lasersensoren. Damit erzeugt sich der Roboter ein dreidimensionales Bild seiner Umgebung und ersetzt auch gleich den nicht vorhandenen Fallsensor. Kanten und eventuelle Abgründe wie z.B. Türschwellen werden hiermit zuverlässig erkannt.
  • Bessere Manöver dank “Trinity Shape”: Mit seiner ungewöhnlichen Form, die irgendwo zwischen Dreieck und Kreis zu verordnen ist, sticht er aus der Masse der meist kreisförmigen Roboter heraus. Der Sinn dahinter: Durch die abgeänderte Form soll der AEG RX9-1-IBM besonders wendig sein und besser in Ecken und unter Möbel kommen können.
Das stört uns am AEG RX9-1-IBM

Ausbaufähige App: Während die Einrichtung der App für iOS und Android und die Verbindung zum Roboter via Smartphone kinderleicht und problemlos vonstattenging, ist der Funktionsumfang enttäuschend. Keine Fernbedienung, keine Wartungsprotokolle und eine wenig ansprechende Karte. Auch braucht sie lange, um den aktuellen Status einer Reinigung abzurufen.

Zu kurzer Atem: Zwar hat AEG mit den Features für den AEG RX9-1-IBM nicht gespart, doch die mageren 2500 Milliamperestunden (mAh) des Akkus bringen nicht genug Ladungskapazität mit, um den Roboter lange genug am Laufen zu halten, um einen etwas größeren Raum von 45 m² zu reinigen.

Lauter Betrieb: AEGs Saugroboter hat sich zudem im Test als das lauteste Gerät erwiesen. Sowohl die Lautstärke des Saugvorgangs als auch ein unangenehmes Rollgeräusch waren deutlich durch verschlossene Türen und Wände zu hören. Er ist somit eher für die Reinigung tagsüber geeignet. Möglichst, wenn man selbst nicht zu Hause ist.

Unser Fazit zum AEG RX9-1-IBM

AEGs Saugroboter arbeitet besonders in kleinen Räumen gründlich und schnell. Durch sein systematisches Vorgehen und Abfahren der Fläche, schafft er solche Räume in Rekordzeit. Auch der umfassende Staubbehälter und die leichte Reinigung der Komponenten sind lobend zu erwähnen. Alles in allem konnte er uns jedoch nicht komplett überzeugen. Insbesondere die hohe Lautstärke und die schwache Akkuleistung stechen hierbei heraus. Bei mehr als 30 m² weitet sich die Reinigungszeit schnell auf mehrere Stunden aus.

eufy RoboVac 11S – Flacher Saughelfer für Tierbesitzer

Der beliebte chinesische Hersteller Anker ist sonst vor allem für eine große Auswahl an Ladekabeln, Powerbanks sowie Bluetooth Lautsprechern bekannt. Mit dem eufy RoboVac 11s traut sich Anker in neue Gefilde und liefert einen flachen, eleganten und leisen Staubsaugerroboter zum Einstiegspreis.

Die Vorteile des eufy RoboVac 11S
  • Flüsterleise Reinigung: Der eufy kommt mit Hindernissen wie Teppichkanten oder Türschwellen sehr gut zurecht. Dabei ist er mit 42 dB auf dem Teppich angenehm leise – das entspricht etwa einem Flüstern. Auch auf glatten Böden liegt er bei unter 50 dB. Die geringe Lautstärke sowie eine Gummibürste für den Boden machen den eufy besonders für Tierbesitzer interessant.
  • Sofort einsatzbereit: Einfach die Ladestation an den Strom anschließen, die mitgelieferten Batterien in die Fernbedienung einlegen und schon kannst du den Saugroboter auf seine erste Reinigungsmission schicken. Nützlich sind vor allem der Automatik- und Fleckenmodus, je nachdem, ob der ganze Raum oder nur punktuell gereinigt werden soll.
  • Großer Staubbehälter: Dank des 0,6 l großen Staubbehälters ist ordentlich Platz für Staub, Dreck und Tierhaare, sodass du den Behälter unter Umständen gar nicht nach jedem Einsatz leeren musst. Die Entleerung und Reinigung des Staubbehälters ist beim eufy kinderleicht. Reinigungswerkzeug und Ersatzbürsten gehören zum Lieferumfang.
Die Nachteile des eufy RoboVac 11S

Nur für kleine Räume: Ankers Saugroboter navigiert sich nach dem Chaos-Prinzip durch deine Wohnung. Ob dabei alles gereinigt wird, ist daher mehr oder weniger zufällig. Bedingt durch seine Laufzeit von 80 Minuten, ist er am besten für kleinere Einzelräume geeignet. Der 0,6 l fassende Staubbehälter ist dafür auch für zwei Durchgänge ausreichend.

Unser Fazit zum eufy RoboVac 11S

Starke Saugkraft und eine Gummibürste verhelfen dem eufy zu guten Reinigungsergebnissen. Gerade wenn du viel wert auf ein flaches Design legst, bekommst du mit dem Saugroboter aus dem Hause Anker einen praktischen Haushaltshelfer, der auch unter dem Bett oder Sofa für dich saubermacht. Die Gummibürste auf der Unterseite wie auch die niedrige Lautstärke machen ihn besonders für Haustierbesitzer interessant.

Medion MD18500 – Zuverlässiges Schnäppchen

Aus dem Hause Medion kommt der MD 18500 dahergefahren. Medion ist besonders für seine günstige Unterhaltungselektronik bekannt. Beim MD 18500 handelt es sich jedoch nicht etwa um einen PC oder Laptop auf Rädern, sondern einen Staubsaugerroboter, der mit seinem kleinen Preis auftrumpfen möchte. 

Preis-Leistungs-Tipp
Saugroboter »MD 18500 vollautomatische Reinigung + virtuelle Wand«
Unser Fazit
3,2
befriedigend
4754 Bewertungen
(4754)
  • Preiswert: Besonders günstig
  • Ideal für Hartböden: Gute Reinigungsleistung auf Hartböden
  • Umfangreiches Zubehör: Ersatzbürsten und Filter im Lieferumfang
Die Vorteile des Medion MD18500
  • Kleiner, aber oho: Unter den Saugrobotern gehört der MD 18500 zu den Winzlingen. Damit kommt er beinahe überall hin – auch unter flache Sofas, in kleine Ecken oder engere Zwischenräume.
  • Auf die Plätze, fertig, los: Zwar verzichtet Medion auf eine Steuerung per App, doch hat das Plug and Play-Modell auch seine Vorzüge. Die Inbetriebnahme vom MD 18500 erwies sich als kinderleicht. Station eingesteckt, Roboter an und los geht die erste Tour.
  • Viel für wenig Geld: Trotz des kleinen Preises hat der Medion einiges an Ausstattung im Gepäck. Neben Fernbedienung, Reinigungsbürsten und Ersatzfilter hat er sogar eine virtuelle Wand in petto, mit der sich ein bestimmter Bereich abgrenzen lässt, in den der kleine Helfer keinen Eintritt haben soll.
Die Nachteile des Medion MD18500

Schwacher Bedienumfang: Auch wenn der Medion MD18500 mit einer Fernbedienung geliefert wird, ist die Bedienung insgesamt wenig umfassend. Von den drei Reinigungsmodi eignet sich der automatische Reinigungsmodus am ehesten für eine komplette Raumreinigung. Die punktuelle Reinigung und das Fahren entlang der Wände haben sich eher als nette Spielereien erwiesen.

Wo Chaos sinnlos waltet: Der MD18500 geht nach dem Chaos-Prinzip vor. Das Prinzip schreibt vor, dass es im Grunde kein Prinzip gibt, sondern wahllos durch den Raum gefahren wird. Ein Glücksspiel, das nicht immer aufgeht. In unserem Test hatte er nach knapp 90 Minuten unseren ca. 45 m² Raum nur zu etwa drei Viertel abdecken können.

Kleiner Staubbehälter: Aufgrund des platzsparenden Designs beträgt das Volumen des Staubbehälters gerade einmal 0,3 Liter, wodurch du diesen wirklich nach jeder Fahrt ausleeren musst. Besonders bei großen Räumen fällt der geringe Umfang negativ auf.

Unser Fazit zum Medion MD18500

Der Medion MD 18500 eignet sich ideal für Sparfüchse. Für einen kleinen Preis erhältst du ein Gerät, das dennoch relativ gründlich arbeitet. Wenn er auch nach dem Chaos-Prinzip vorgeht, ist der Akku ausdauernd genug, um kleinere Räume komplett abzudecken. Die mitgelieferte Ausstattung funktioniert einwandfrei und lässt sich kinderleicht einrichten. Vor allem die virtuelle Wand ist hierbei positiv hervorzuheben, die trotz geringen Preises im Lieferumfang enthalten war. Dem Medion MD 18500 macht in puncto Preis-Leistung keiner etwas vor.

Saugroboter Test 2020 – Diese acht Saugroboter haben wir für dich getestet

Keine Lust mehr auf lästiges und lautes Saugen? Saugroboter sparen Zeit und Nerven und halten deine Wohnung sauber, ohne dass du dabei sein musst. Doch Saugroboter ist nicht gleich Saugroboter. Welche Reinigungssysteme es gibt, wie gut die kleinen Haushaltshelfer wirklich sauber machen und auf welche Funktionen du achten solltest, haben wir im Test von acht beliebten Modellen für dich herausgefunden. 

Welcher Saugroboter ist der beste?

Wir haben acht der beliebtesten Staubsaugerroboter aller Preissegmente auf Herz und Nieren getestet.

Bewertet haben wir die Saugroboter in den Kriterien Navigation, Reinigung, Ausstattung, Handhabung und Preis-Leistungs-Verhältnis.
Besonders wichtig waren uns Navigation und Reinigung. Dazu gehörten Punkte wie Zuverlässigkeit, Effizienz des Navigationssystems, Umgang mit Hindernissen, Zuverlässigkeit der Absturzsensoren, aber auch die Reinigungsdauer unseres 45 m² großen Testraums. Darüber hinaus flossen auch Raumabdeckung, Lautstärke und Bauform in die Bewertung ein.
Bei der Ausstattung ging es uns in erster Linie um zusätzliche Funktionen (wie z.B. eine Wischfunktion), Programme und den Lieferumfang. Außerdem sollte auch die Handhabung, Einrichtung und Reinigung eines Robo-Saugers am besten einfach und intuitiv sein. Abschließend wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigt.

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