Die Vive Focus Vision richtet sich an alle, die ihre VR-Brille vor allem am Rechner nutzen wollen. Über das passende Kabel-Kit kommt das Bild unkomprimiert an, was bei Flugsimulationen oder technischer Konstruktion den Unterschied macht. Dieses Kit muss man allerdings separat kaufen. Verarbeitung und Tragekomfort sind ausgezeichnet, und weil sich der Akku im laufenden Betrieb wechseln lässt, endet eine Sitzung nicht an der Steckdose. Der Rest wirkt nicht mehr zeitgemäß: Der Prozessor stammt aus dem Jahr 2020, die Linsen erzeugen sichtbare Lichtringe, und das Kamerabild der echten Umgebung ist gröber als bei der Konkurrenz. Standalone bekommt man für weniger Geld mehr Leistung.
Vorteile
Unkomprimiert am PC
Volle Bildqualität über Kabel
Akku im Betrieb tauschen
Lange Sitzungen ohne Pause
Hochwertig gebaut
Sitzt auch nach Stunden bequem
Scharfe Displays
Schrift und feine Details bleiben lesbar
Nachteile
Kleine Spieleauswahl
Deutlich weniger Titel als bei Meta
Kabel-Kit kostet extra
Unkomprimiertes PC-VR nur mit Zubehör
Preisvergleich
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Vive Focus Vision — Standalone PC VR Headset für Business und Gaming — Consumer Edition
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
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Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Unkomprimiert am PC
Akku im Betrieb tauschen
Hochwertig gebaut
Scharfe Displays
Kleine Spieleauswahl
Kabel-Kit kostet extra
Vor- & Nachteile
Speicher ohne Sorgen
Volle Quest-Leistung
Riesige Spieleauswahl
Farbkameras
Alte Linsen
Frontlastig
Vor- & Nachteile
Kostengünstiger Einstieg
Intuitive Bedienung
Mixed-Reality-Funktion
Einfach autark
Alte Optik
Frontlastig
Vor- & Nachteile
Stark verbesserte Hardware
Intuitive Bedienung
Mixed-Reality-Funktion
Verbesserter Komfort
Teurer VR-Spaß
Kurze Laufzeit
Vor- & Nachteile
Starke OLED-Optik
Große Spielebibliothek
PS5-Grafikpower
Schnell startklar
Teures Gesamtpaket
Kleiner Sweetspot
Vor- & Nachteile
Präzises Tracking
Gut ausbalanciert
Full-Body-Tracking
Scharfes Kamerabild
Schwaches Schwarz
Dünner Store
Vor- & Nachteile
Extrem scharfes Bild
Weites Sichtfeld
Eye-Tracking an Bord
Modularer Aufbau
Hohes Gewicht
Software verlangt Geduld
Displayauflösung
Displayauflösung
2448 x 2448 Pixel Pixel
Displayauflösung
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Displayauflösung
—
Displayauflösung
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Displayauflösung
2000 x 2040 Pixel Pixel
Displayauflösung
2160 x 2160 Pixel Pixel
Displayauflösung
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Bildwiederholungsrate
Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
120 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
—
Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
Übertragungstechnik
Übertragungstechnik
Kabellos
Übertragungstechnik
—
Übertragungstechnik
—
Übertragungstechnik
—
Übertragungstechnik
—
Übertragungstechnik
Kabellos
Übertragungstechnik
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Display-Typ
Display-Typ
LCD
Display-Typ
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Display-Typ
—
Display-Typ
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Display-Typ
OLED
Display-Typ
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Display-Typ
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Weitere Testberichte
11/2024
Befriedigend2,5
Test-Fazit
Verarbeitung und Tragekomfort auf Premium-Niveau, dazu ein im Betrieb wechselbarer Akku und über das DisplayPort-Kit ordentliche PC-VR-Leistung. Für den aufgerufenen Preis bremsen aber der Prozessor aus dem Jahr 2020, die alten Fresnel-Linsen und die kleine Spielebibliothek.
Vorteile
Ausgezeichnete Verarbeitungsqualität
Bequemer Sitz
Akku im Betrieb wechselbar
Nachteile
Prozessor stammt aus dem Jahr 2020
Kleine Spieleauswahl
Alte Fresnel-Linsen
11/2024
Gut2,4
Test-Fazit
Vielseitig einsetzbar, weil die Brille sowohl eigenständig als auch als PC-VR-Headset funktioniert, letzteres verlustfrei. Hohe Auflösung und der Wechselakku sprechen dafür, das veraltete Linsendesign und der hohe Preis dagegen. Für reines Standalone-VR bleibt die Meta Quest 3 die bessere Wahl.
Vorteile
Hohe Auflösung
Verlustfreies PC-VR über DisplayPort
Akku im laufenden Betrieb wechselbar
Nachteile
Ältere Linsen trüben das Bild
Teuer im Vergleich zur Standalone-Konkurrenz
11/2024
Befriedigend2,5
Test-Fazit
Am PC per DisplayPort spielt die Focus Vision ihre Stärken aus: 2.448 x 2.448 Pixel pro Auge, knapp 120 Grad Blickfeld, stabile 90 Hz und klarer Raumklang. Standalone bremsen der ältere Snapdragon XR2 und die dünne Viveport-Bibliothek. Klobige Controller und ein hörbarer Lüfter stören im Alltag.
Vorteile
Scharfes Bild mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge bei stabilen 90 Hz am PC
Blickfeld von fast 120 Grad horizontal
Wechselakku, am PC bis zu sieben Stunden Laufzeit
Nachteile
Controller lang und klobig, fielen im Test mehrfach aus
Lüfter im Visier schon bei einfachen Aufgaben deutlich hörbar
Viveport bietet kaum Standalone-Inhalte
12/2024
Befriedigend3,0
Test-Fazit
Als Zwitter aus PC-VR- und Standalone-Headset bleibt die Focus Vision überall Mittelmaß: Per DisplayPort liefert sie mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge ein sichtbar schärferes Bild als die Quest 3, doch der ältere Snapdragon XR2, die dünne Polsterung und die mager besetzte Standalone-Bibliothek bremsen sie deutlich.
Vorteile
DisplayPort-Anbindung über Streaming Kit für scharfes PC-VR-Bild
5K-Gesamtauflösung mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge
Abwischbares Kunstleder und automatische Augenabstand-Anpassung
Nachteile
Kopfband kaum gepolstert, ab 15 Minuten unangenehm
Älterer Snapdragon XR2 statt aktuellem Chip
785 g Gewicht und Fresnel-Linsen mit Randunschärfe
12/2024
Befriedigend2,5
Test-Fazit
Als PC-VR-Headset macht die Focus Vision fast alles richtig: 5K-Bild mit 120 Grad Blickfeld, latenzarmes Eye- und Handtracking, stundenlang bequem dank ausbalancierter Gewichtsverteilung. Der ältere Snapdragon XR2 und Fresnel-Linsen mit sichtbaren Lichthöfen passen jedoch nicht zur hohen Preisklasse.
Vorteile
Scharfes 5K-Bild mit 120 Grad Blickfeld, kein Fliegengitter-Effekt
Im Betrieb wechselbarer Akku für durchgehende Sessions
Bequem über Stunden dank guter Gewichtsverteilung
Nachteile
Snapdragon XR2 aus der Quest-2-Generation stößt schnell an Grenzen
Fresnel-Linsen erzeugen Randunschärfe und Lichthöfe
Viveport-Spieleauswahl mager
11/2024
Gut2,0
Test-Fazit
2.448 x 2.448 Pixel pro Auge und 120 Grad Sichtfeld liefern im Test bemerkenswerte Schärfe, besonders am starken Gaming-PC per verlustfreier Übertragung. Verbaut ist allerdings der ältere Snapdragon XR2 der ersten Generation, dazu kommen Fresnel-Linsen und ein dünnes Viveport-Angebot.
Vorteile
Sehr scharfes Bild mit 2.448 x 2.448 Pixeln pro Auge
Verlustfreie PC-Übertragung per Streaming Kit
Robustes Gehäuse ohne Knarzen, brauchbare Stereo-Lautsprecher
Nachteile
Fresnel-Linsen statt moderner Pancake-Optik
Snapdragon XR2 der ersten Generation
Akku hält knapp zwei Stunden im Standalone-Betrieb