Wer bei Meta das beste Bild will, kommt an der Quest 3 nicht vorbei. Die deutlich höhere Auflösung und die neuen, flacheren Linsen sorgen für ein sichtbar schärferes Bild als bei der 3S, und das Gehäuse fällt dadurch zugleich schlanker aus. Die Controller kommen ohne die alten Tracking-Ringe aus und liegen angenehmer in der Hand. Farbkameras und ein Tiefensensor blenden die echte Umgebung so überzeugend ein, dass Mixed Reality endlich hält, was die Quest 2 versprochen hatte. Für eine lange Spielsession reicht der Akku allerdings nicht, und beim Zubehör langt Meta kräftig zu.
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
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Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Stark verbesserte Hardware
Intuitive Bedienung
Mixed-Reality-Funktion
Verbesserter Komfort
Teurer VR-Spaß
Kurze Laufzeit
Vor- & Nachteile
Unkomprimiert am PC
Akku im Betrieb tauschen
Hochwertig gebaut
Scharfe Displays
Kleine Spieleauswahl
Kabel-Kit kostet extra
Vor- & Nachteile
Speicher ohne Sorgen
Volle Quest-Leistung
Riesige Spieleauswahl
Farbkameras
Alte Linsen
Frontlastig
Vor- & Nachteile
Kostengünstiger Einstieg
Intuitive Bedienung
Mixed-Reality-Funktion
Einfach autark
Alte Optik
Frontlastig
Vor- & Nachteile
Starke OLED-Optik
Große Spielebibliothek
PS5-Grafikpower
Schnell startklar
Teures Gesamtpaket
Kleiner Sweetspot
Vor- & Nachteile
Präzises Tracking
Gut ausbalanciert
Full-Body-Tracking
Scharfes Kamerabild
Schwaches Schwarz
Dünner Store
Vor- & Nachteile
Extrem scharfes Bild
Weites Sichtfeld
Eye-Tracking an Bord
Modularer Aufbau
Hohes Gewicht
Software verlangt Geduld
Displayauflösung
Displayauflösung
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Displayauflösung
2448 x 2448 Pixel Pixel
Displayauflösung
—
Displayauflösung
—
Displayauflösung
2000 x 2040 Pixel Pixel
Displayauflösung
2160 x 2160 Pixel Pixel
Displayauflösung
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Bildwiederholungsrate
Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
120 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
—
Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
—
Einstellbarer Augenabstand
—
Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
—
Einstellbarer Augenabstand
—
Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
Übertragungstechnik
Übertragungstechnik
—
Übertragungstechnik
Kabellos
Übertragungstechnik
—
Übertragungstechnik
—
Übertragungstechnik
—
Übertragungstechnik
Kabellos
Übertragungstechnik
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Display-Typ
Display-Typ
—
Display-Typ
LCD
Display-Typ
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Display-Typ
—
Display-Typ
OLED
Display-Typ
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Display-Typ
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Weitere Testberichte
01/2024
Gut1,9
Test-Fazit
Grafik, 3D-Sound und Raumerkennung liefern im Test ein rundes Standalone-Erlebnis, das ohne PC oder Konsole funktioniert. Nach zwei bis drei Stunden ist der Akku leer, und die Gesichtsauflage drückt. Inhaltlich fehlen große Titel, viele Gratis-Apps sind schnell durchgespielt.
Vorteile
Auflösung von 2.064 x 2.208 Pixel pro Auge ohne matschige Texturen
Raumerkennung mit Begrenzung erlaubt Spielen auf kleinstem Raum
Räumlicher 3D-Sound auf Niveau guter Gaming-Headsets
Nachteile
Akku hält nur rund zwei bis drei Stunden
Frontpolster hinterlässt bei langen Sessions Druckstellen
Meta-Konto Pflicht und umfangreiche Datenfreigaben nötig
10/2024
Gut1,9
Test-Fazit
Die Einrichtung gelingt ohne Zusatzsensoren in wenigen Minuten und bringt eine der besten Wertungen dieser Kategorie ein. Das Kamera-Tracking bleibt hinter Systemen mit externen Sensoren zurück, in Beat Saber gingen Noten am Bildrand verloren. Sichtfeld gemessen 100 Grad horizontal, Text bleibt bis etwa zwei Meter lesbar.
Vorteile
Standalone nutzbar, optional per Kabel oder Air Link am PC
Mechanische Augenabstand-Anpassung von 53 bis 75 mm
Sweetspot reicht fast über die ganze Linse, kaum Glare
Nachteile
Controller-Tracking verliert im Menü gelegentlich die Handposition
Die rund 515 Gramm drücken überwiegend auf die Stirn
Elastische Straps verfangen sich leicht in den Haaren