An Metas Quest-Reihe führt bei VR-Brillen selten ein Weg vorbei, die Pico 4 Ultra ist die ernsthafteste Ausnahme. Tracking und Verarbeitung liegen auf hohem Niveau, das Gewicht verteilt sich angenehm auf dem Kopf, und das Kamerabild der echten Umgebung ist so scharf, dass sich das Handy mit aufgesetzter Brille bedienen lässt. Auch am PC macht sie eine gute Figur, SteamVR-Titel laufen per Kabel wie drahtlos flüssig. Zum Bildrand hin lässt die Schärfe nach, und Schwarz wirkt auf den LCD-Panels eher dunkelgrau. Der eigentliche Haken ist das Software-Angebot: Wer eine große Spieleauswahl erwartet, wird bei Meta schneller fündig.
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
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Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Präzises Tracking
Gut ausbalanciert
Full-Body-Tracking
Scharfes Kamerabild
Schwaches Schwarz
Dünner Store
Vor- & Nachteile
Speicher ohne Sorgen
Volle Quest-Leistung
Riesige Spieleauswahl
Farbkameras
Alte Linsen
Frontlastig
Vor- & Nachteile
Kostengünstiger Einstieg
Intuitive Bedienung
Mixed-Reality-Funktion
Einfach autark
Alte Optik
Frontlastig
Vor- & Nachteile
Unkomprimiert am PC
Akku im Betrieb tauschen
Hochwertig gebaut
Scharfe Displays
Kleine Spieleauswahl
Kabel-Kit kostet extra
Vor- & Nachteile
Stark verbesserte Hardware
Intuitive Bedienung
Mixed-Reality-Funktion
Verbesserter Komfort
Teurer VR-Spaß
Kurze Laufzeit
Vor- & Nachteile
Starke OLED-Optik
Große Spielebibliothek
PS5-Grafikpower
Schnell startklar
Teures Gesamtpaket
Kleiner Sweetspot
Vor- & Nachteile
Extrem scharfes Bild
Weites Sichtfeld
Eye-Tracking an Bord
Modularer Aufbau
Hohes Gewicht
Software verlangt Geduld
Displayauflösung
Displayauflösung
2160 x 2160 Pixel Pixel
Displayauflösung
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Displayauflösung
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Displayauflösung
2448 x 2448 Pixel Pixel
Displayauflösung
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Displayauflösung
2000 x 2040 Pixel Pixel
Displayauflösung
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Bildwiederholungsrate
Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
120 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
Übertragungstechnik
Übertragungstechnik
Kabellos
Übertragungstechnik
—
Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
Kabellos
Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
—
Übertragungstechnik
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Display-Typ
Display-Typ
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Display-Typ
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Display-Typ
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Display-Typ
LCD
Display-Typ
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Display-Typ
OLED
Display-Typ
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Weitere Tests
09/2024
Gut1,5
Test-Fazit
Ausgewogenes Design und sehr gute Tracking-Leistung, dazu unkompliziertes Full-Body-Tracking. Die Hardware liegt auf Spitzenniveau, das Software-Angebot bleibt aber hinter Meta zurück: Es fehlen Exklusivtitel, und die Qualität der verfügbaren Inhalte schwankt stark.
Vorteile
Bequemes, gut ausbalanciertes Design
Führende Hardware-Leistung
Full-Body-Tracking ohne aufwendige Einrichtung
Nachteile
Keine exklusiven Software-Titel
Stark schwankende Inhaltsqualität
Motion-Tracker nur separat erhältlich
11/2024
Gut2,0
Test-Fazit
Zwei 32-MP-Kameras plus Tiefensensor machen den Durchblickmodus so scharf, dass sich das Smartphone mit aufgesetztem Headset bedienen lässt. Snapdragon XR2 Gen 2 und 12 GB RAM liefern flüssige VR-Kost, die Laufzeit reicht je nach Nutzung ein bis vier Stunden. Schwachpunkt bleibt die Spielebibliothek ohne die großen Exklusivtitel.
Vorteile
Kamerabild scharf genug fürs Handy-Display, kaum Randverzerrung
Snapdragon XR2 Gen 2 mit 12 GB RAM
Motorisierte Augenabstand-Anpassung und schnelle Einrichtung
Nachteile
Store ohne große Namen wie Beat Saber oder Superhot
Ganzkörper-Tracker nur als Zubehör erhältlich
580 g machen sich nach einigen Stunden bemerkbar
09/2024
Gut2,0
Test-Fazit
Snapdragon XR2 Gen 2, 12 GB RAM und 256 GB Speicher liefern im Test durchweg flüssige VR- und Mixed-Reality-Sessions. Die optionalen Motion Tracker erkennen Fußbewegungen erstaunlich präzise. Schwachpunkt bleibt die Software: kaum Exklusivtitel und ein unübersichtlicher Store.
Vorteile
Alle getesteten VR- und MR-Titel laufen flüssig, auch bei viel Physik
Motion Tracker erkennen Fußposen im Test exakt
Stufenlose Augenabstand-Anpassung von 58 bis 72 mm
Nachteile
Kaum echte Exklusivtitel im Store
Motion Tracker nur gegen Aufpreis und für rund 20 Titel
Stoff-Gesichtspolster statt Silikon im Lieferumfang
09/2024
Gut2,0
Test-Fazit
Fuß- und Objekt-Tracking per Motion-Tracker macht die Pico 4 Ultra im Test zum spannendsten Herausforderer der Quest 3: 12 GB RAM, 256 GB Speicher und ein stabiles Kopfband mit Akku am Hinterkopf sitzen gut. Die Linsen bleiben nur mittig scharf, und im Store fehlen die großen VR-Blockbuster.
Vorteile
Motion-Tracker erlauben Fußsteuerung und Tracking beliebiger Objekte
Gut ausbalanciertes Kopfband mit Drehrad und Akku am Hinterkopf
Nachteile
Bild nur in der Mitte scharf, zu den Rändern hin verwaschen
Kaum Exklusivtitel, große VR-Blockbuster fehlen im Store
Kein Klinkenanschluss für externe Kopfhörer
10/2024
Gut2,2
Test-Fazit
Als Alternative zur Quest 3 macht die Pico 4 Ultra vieles richtig: 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, 12 GB RAM, sehr gutes Passthrough und eine PC-Anbindung, die direkt zu SteamVR führt. Beim Inhalte-Angebot hängt Pico jedoch hinterher, und das Controller-Tracking schwächelt auf Hüfthöhe.
Vorteile
Scharfes Display mit 2.160 x 2.160 Pixeln pro Auge
Pico Connect startet SteamVR ohne Umwege, stabil auch per USB 2.0
Sehr gutes Passthrough, dazu zuverlässiges Bein-Tracking
Nachteile
Controller-Tracking auf Hüfthöhe ungenau, etwa beim Nachladen
Kein 3,5-mm-Klinkenanschluss für eigene Kopfhörer
Lichteinfall am Gesicht, mit Brille Druck auf dem Nasenrücken