Die Pimax Crystal Light ist eine VR-Brille nur für den PC. Ihre Displays mit 2880 x 2880 Pixeln pro Auge zeigen ein sehr scharfes, kontrastreiches Bild mit kaum sichtbarem Pixelraster, selbst kleine Anzeigen im Renn-Cockpit bleiben lesbar. Kameras an der Brille erfassen ihre Position, Sensoren im Raum braucht es nicht. Mit gut 800 g ist sie allerdings schwer und kopflastig, und die Controller verlieren gelegentlich die Ortung. Die eigene Umgebung sieht man durch ihre Kameras nur als körniges Schwarzweißbild. Ohne kräftigen Gaming-PC läuft sie nicht rund. Wer vor allem sitzend Renn- und Flugsimulationen spielt, bekommt eine starke Brille der gehobenen Preisklasse, spürbar günstiger als die Crystal Super. Für schnelle Actionspiele wie Beat Saber ist sie die falsche Wahl.
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
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Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Gestochen scharfes Bild
Kräftiger Kontrast
Schnell eingerichtet
Holt mehr Leistung heraus
Schwer und kopflastig
Braucht einen High-End-PC
Vor- & Nachteile
Unkomprimiert am PC
Akku im Betrieb tauschen
Hochwertig gebaut
Scharfe Displays
Kleine Spieleauswahl
Kabel-Kit kostet extra
Vor- & Nachteile
Speicher ohne Sorgen
Volle Quest-Leistung
Riesige Spieleauswahl
Mixed Reality in Farbe
Alte Linsen
Frontlastig
Vor- & Nachteile
Kostengünstiger Einstieg
Intuitive Bedienung
Mixed Reality in Farbe
Einfach autark
Alte Optik
Frontlastig
Vor- & Nachteile
Sehr scharfes OLED-Bild
Nur rund 300 g schwer
Eye-Tracking an Bord
Keine Sensoren an der Wand nötig
Controller-Ortung schwächelt
Fordert selbst eine RTX 5080
Vor- & Nachteile
Stark verbesserte Hardware
Intuitive Bedienung
Glaubhafte Mixed Reality
Verbesserter Komfort
Teures Zubehör
Kurze Laufzeit
Vor- & Nachteile
Starke OLED-Optik
Große Spielebibliothek
PS5-Grafikpower
Schnell startklar
Teures Gesamtpaket
Kleiner Sweetspot
Vor- & Nachteile
Präzises Tracking
Gut ausbalanciert
Bein-Tracking möglich
Scharfes Kamerabild
Schwaches Schwarz
Dünner Store
Vor- & Nachteile
Extrem scharfes Bild
Weites Sichtfeld
Eye-Tracking an Bord
Modularer Aufbau
Hohes Gewicht
Software verlangt Geduld
Displayauflösung
Displayauflösung
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Displayauflösung
2448 x 2448 Pixel Pixel
Displayauflösung
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Displayauflösung
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Displayauflösung
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Displayauflösung
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Displayauflösung
2000 x 2040 Pixel Pixel
Displayauflösung
2160 x 2160 Pixel Pixel
Displayauflösung
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Bildwiederholungsrate
Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
120 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
Übertragungstechnik
Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
Kabellos
Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
Kabellos
Übertragungstechnik
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Display-Typ
Display-Typ
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Display-Typ
LCD
Display-Typ
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Display-Typ
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Display-Typ
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Display-Typ
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Display-Typ
OLED
Display-Typ
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Display-Typ
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Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Weitere Tests
01/2025
Befriedigend2,7
Test-Fazit
Mit 2880 x 2880 Pixeln pro Auge und 115 Grad Sichtfeld liefert die Crystal Light gestochen scharfe Bilder, ideal für Sim-Racing und Cockpit-Spiele. Bei aktiven Titeln wie Beat Saber stören jedoch 815 g Gewicht, Frontlastigkeit und das fest verbaute Kabel. Passthrough und Tracking bleiben mittelmäßig.
Vorteile
Auflösung von 2880 x 2880 Pixeln pro Auge mit sehr klarer Darstellung
Weites Sichtfeld von 115 Grad, ideal für Rennsimulationen
Fixed Foveated Rendering entlastet den Gaming-PC spürbar
Nachteile
Mit 815 g schwer und frontlastig, Druck im Gesicht nach 20 Minuten
Fest verbautes Kabel mit drei Anschlüssen für Strom, USB und DisplayPort
Passthrough nur körnig in Schwarzweiß, Controller gelegentlich verloren
01/2025
Ausreichend3,5
Test-Fazit
Die QLED-Displays mit 2880 x 2880 Pixeln pro Auge liefern gestochen scharfe, farbstarke Bilder. Im Alltag nervt das Headset jedoch: zu breit, kopflastig, billig verarbeitet. Mit RTX 3070 gab es Ruckler, Tearing und Abstürze, selbst bei Beat Saber. Sinnvoll nur für High-End-Simulationen mit sehr starkem PC.
Vorteile
QLED mit Mini LED und 2880 x 2880 Pixeln pro Auge, extrem scharf
Ein einziges Dreifachkabel statt kompliziertem USB-Hub
Nachteile
Sehr breites, kopflastiges Gehäuse, Controller stoßen ständig an
Hohl wirkendes Plastik und unbezogene Schaumstoffpolster
Auf RTX 3070 selbst auf niedrigsten Settings kaum spielbar