Die Dreame Tasti überzeugt mit ihrem modernen Glasdesign und soliden Garergebnissen: Pommes, Hähnchen und Nuggets gelingen gleichmäßig und knusprig. Der transparente Glasbehälter ermöglicht einen praktischen Blick auf das Gargut. Auch der leise Betrieb und das umfangreiche Zubehör sind Pluspunkte. Schwächen zeigen sich bei der Bedienung: Temperaturen lassen sich nicht manuell einstellen, das Touchdisplay reagiert gelegentlich träge, und der Gittereinsatz ist zu wackelig. Das Lunchbox-Konzept klingt clever, scheitert aber am fehlenden zweiten Deckel. Für Nutzer, die gute Kochergebnisse und ein stylisches Gerät suchen, ist die Tasti dennoch eine solide Wahl im mittleren Preissegment.
Vorteile
Gute Garergebnisse
Pommes, Nuggets und Hähnchen werden gleichmäßig knusprig
Leiser Betrieb
Mit ~44 dB kaum störend im Alltag
Glas-Einblick
Garvorgang sichtbar, ohne Deckel abzuheben
Viel Zubehör
Zwei Glasbehälter, Bürste und Silikonmatte inklusive
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
Testnote
Gut (2,0)
Testnote
Sehr gut (1,4)
Testnote
Gut (1,5)
Testnote
Gut (1,7)
Testnote
Gut (1,8)
Testnote
Gut (1,9)
Testnote
Gut (1,9)
Testnote
Gut (2,0)
Testnote
Gut (2,3)
Testnote
Gut (2,4)
Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Gute Garergebnisse
Leiser Betrieb
Glas-Einblick
Viel Zubehör
Keine Temperaturwahl
Labiler Gittereinsatz
Vor- & Nachteile
Sichtfenster vorn
Leise im Betrieb
Starke, gleichmäßige Garung
App mit vielen Rezepten
Keine App-Anbindung
Start trotz losem Korb
Vor- & Nachteile
Frittiert sehr gut
Zwei Garkörbe
Knöpfe und Drehregler
Hervorragende Bedienungsanleitung
Sehr kurzes Stromkabel
Großer Platzbedarf
Vor- & Nachteile
Top Garergebnisse
HomeID-App
Sichtfenster
Einfache Reinigung
Anfangs Teflon-Geruch
Schwache Papier-Anleitung
Vor- & Nachteile
Beleuchtete Schubladen
Schubladen mit Sichtfenster
Gitter-Einsätze
Spieß-Einsätze
Wenig Leistung
Ausbaufähige App
Vor- & Nachteile
Platzsparendes Design
Praktische Gitter-Einsätze
Exzellente Bedienung
Starke Leistung
Fehlende Pausetaste
Keine App
Vor- & Nachteile
Ansprechendes Rezeptbuch
Praktisches Sichtfenster
Shake-Alarm
Preheat
Magere App
Vor- & Nachteile
Angenehm leise
Guter Garkorb
Intuitive Bedienung
Nützlicher Warmhaltemodus
Preis
Vor- & Nachteile
Glasbehälter
Einfache Bedienung
Reinigung leicht
Hähnchen & Nuggets
Keine Temperaturwahl
Kurzes Kabel
Vor- & Nachteile
Hohe Leistung
Hervorragende App
Übersichtliches Bedienfeld
Aufteilung der Garkörbe
Unzuverlässiges Bedienfeld
Penetranter Teflongeruch
Bauart
Bauart
Einzelbild
Bauart
Einzelbild
Bauart
Doppel
Bauart
Einzelbild
Bauart
Doppel
Bauart
Doppel
Bauart
Einzelbild
Bauart
Einzelbild
Bauart
Einzelbild
Bauart
Doppel
Sichtfenster
Sichtfenster
—
Sichtfenster
Sichtfenster
Nein
Sichtfenster
Sichtfenster
Sichtfenster
—
Sichtfenster
Sichtfenster
—
Sichtfenster
—
Sichtfenster
—
Fassungsvermögen
Fassungsvermögen
—
Fassungsvermögen
6,2 l l
Fassungsvermögen
9,5 l l
Fassungsvermögen
6,2 l l
Fassungsvermögen
8,5 l l
Fassungsvermögen
9,5 l l
Fassungsvermögen
6,2 l l
Fassungsvermögen
6,2 l l
Fassungsvermögen
3,8 l l
Fassungsvermögen
9 l l
Leistung
Leistung
1500 W W
Leistung
1700 W W
Leistung
2470 W W
Leistung
1700 W W
Leistung
1750 W W
Leistung
2470 W W
Leistung
1700 W W
Leistung
2000 W W
Leistung
1700 W W
Leistung
2750 W W
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
—
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
—
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
—
Warmhaltefunktion
—
Warmhaltefunktion
—
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
Nein
Dörrfunktion
Dörrfunktion
—
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Dörrfunktion
Dörrfunktion
Dörrfunktion
Dörrfunktion
—
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—
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—
Dörrfunktion
—
Spülmaschinenfest
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—
Spülmaschinenfest
Spülmaschinenfest
Spülmaschinenfest
Spülmaschinenfest
—
Spülmaschinenfest
Spülmaschinenfest
Spülmaschinenfest
Spülmaschinenfest
Spülmaschinenfest
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Kabelaufwicklung
Kabelaufwicklung
—
Kabelaufwicklung
Kabelaufwicklung
—
Kabelaufwicklung
Kabelaufwicklung
—
Kabelaufwicklung
—
Kabelaufwicklung
—
Kabelaufwicklung
Kabelaufwicklung
—
Kabelaufwicklung
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
Nein
Bedienung
Bedienung
Berührung
Bedienung
Berührung
Bedienung
Drehregler, Berührung
Bedienung
Berührung
Bedienung
Berührung
Bedienung
Tasten, Drehregler
Bedienung
Berührung
Bedienung
Berührung
Bedienung
Tasten
Bedienung
Berührung
Temperatur (max.)
Temperatur (max.)
200 °C °C
Temperatur (max.)
200 °C °C
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—
Temperatur (max.)
200 °C °C
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230 °C °C
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240 °C °C
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200 °C °C
Temperatur (max.)
200 °C °C
Temperatur (max.)
—
Temperatur (max.)
200 °C °C
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Testbericht
Stefan Laun
Aktualisiert: 11.09.2026
Inhaltsverzeichnis1 Kapitel
Dreame Tasti im Test: Wie gut ist der Glas-Air-Fryer mit Lunchbox-Versprechen wirklich?
Eine Heißluftfritteuse aus Glas, die sich gleichzeitig als Lunchbox nutzen lässt — mit diesem ungewöhnlichen Konzept geht die Dreame Tasti an den Start. Statt der klassischen schwarzen Schublade setzt der Air Fryer auf transparente Glasbehälter mit separatem Heizmodul, dem sogenannten PowerPod. Klingt innovativ, doch kann ein solches Gerät im Alltag mit einer vollwertigen Heißluftfritteuse mithalten? Wir haben die Dreame Tasti ausgiebig getestet.
Foto: Der Dreame Tasti Air Fryer
Glas statt Schublade: Ein Air Fryer, der anders aussieht
Schon beim Auspacken fällt auf, dass die Dreame Tasti wenig mit herkömmlichen Heißluftfritteusen gemein hat. Das minimalistische Design mit den transparenten Glasbehältern wirkt modern und aufgeräumt — weit entfernt vom klobigen Küchen-Einerlei, das man sonst kennt. Der leicht grünliche Farbton des Gehäuses setzt einen dezenten Akzent. Insgesamt misst das Gerät kompakte 296 × 281 × 258 mm bei einem Gewicht von 6,2 kg, was für eine Heißluftfritteuse im mittleren Segment durchaus handlich ist.
Das Grundprinzip ist bei der Tasti relativ simpel: Ein Glasbehälter dient als Garraum, der PowerPod mit Heizspirale und Lüfter sitzt obendrauf. Ob sich die schicke Optik allerdings im Küchenalltag bewährt, hängt natürlich von mehr als dem ersten Eindruck ab. Die Materialkombination aus Glas, Kunststoff und Edelstahl fühlt sich wertig an, allerdings ist Glas naturgemäß empfindlicher als die Kunststoffschubladen klassischer Air Fryer. Wer das Gerät häufig bewegt oder kleine Kinder im Haushalt hat, sollte das im Hinterkopf behalten.
Großzügiger Lieferumfang mit einem spürbaren Haken
Beim Lieferumfang legt Dreame ordentlich vor. Die Tasti kommt mit zwei Glasbehältern (4,5 und 2,5 Liter Fassungsvermögen), einem Gittereinsatz, einer Silikonmatte zum Abstellen des heißen PowerPods, einer Reinigungsbürste, einem Messbecher für die Dampffunktion sowie einem Kochbuch. Gerade die Silikonmatte und die Reinigungsbürste sind scheinbar kleine Zugaben, die sich im Alltag aber als echte Pluspunkte erweisen.
Foto: Die Dreame Tasti wird mit Zubehör geliefert, die im Alltag nützlich sind
Ein cleveres Detail: Beide Behälter sind gleich breit, nur unterschiedlich tief. Dadurch passen PowerPod und Gittereinsatz ohne Adapter auf beide Behälter — weniger Einzelteile bedeuten weniger Chaos in der Küchenschublade. Allerdings hat das Konzept gleich breiter Behälter auch einen Nachteil: Sie lassen sich nicht ineinander stapeln und nehmen daher nebeneinander mehr Platz weg als die verschachtelbare CRISPi-Lösung. Und der wohl größte Haken: Es liegt nur ein Deckel bei. Wer beide Behälter gleichzeitig als Lunchbox nutzen möchte, schaut in die Röhre.
Seitliches Touchdisplay: Praktisch, aber mit Schwächen
Die Bedienung erfolgt über ein seitliches Touchdisplay, das vier Modi bietet: Braten, Grillen, Warmhalten und Aufwärmen. Positiv fällt auf, dass zu jedem Modus automatisch eine passende Garzeit vorgeschlagen wird — ideal für alle, die nicht lange experimentieren wollen. Der Temperaturbereich erstreckt sich von 60 bis 200 °C bei einer Leistung von 1.500 Watt.
Weniger überzeugend ist die Zuverlässigkeit des Touchscreens. Gelegentlich reagiert er erst auf stärkeren Druck, was im Küchenalltag — etwa mit fettigen Fingern — schnell nerven kann. Auch die seitliche Positionierung des Displays ist nicht ideal: Wer das Gerät an der Wand oder in einer Nische platziert, muss sich verrenken, um die Anzeige zu lesen. Die Ninja CRISPi löst das eleganter mit einem Bedienfeld oben auf dem PowerPod — dort sind Plus- und Minus-Tasten für die Zeiteinstellung, vier Modi und ein Start-Knopf simpel und intuitiv angeordnet.
Foto: Der Touchscreen der Dreame Tasti
Deutlich größer ist allerdings die Kritik am mitgelieferten Gittereinsatz. Der Einsatz der Tasti wirkt dünn, wackelt im Behälter und kippt bei ungleichmäßiger Beladung. Beim Herausholen der Pommes fiel das Gitter im Test sogar komplett heraus — ein echtes Ärgernis, das im Alltag stört.
Gleichmäßig knusprig: Die Tasti überzeugt beim Frittieren
Bei der Essenszubereitung — der Königsdisziplin jeder Heißluftfritteuse — musste sich die Tasti an drei Standardgerichten messen: Tiefkühl-Pommes, Veggie Nuggets und marinierten Hähnchenkeulen.
Bei den Pommes, dem wohl häufigsten Gericht im Air Fryer, schneidet die Dreame Tasti richtig gut ab. Die Pommes kamen gleichmäßig gebräunt und knusprig aus dem Glasbehälter — ohne labbrige Exemplare. Auch bei Nuggets und Hähnchenkeulen macht die Tasti keine Schwierigkeiten. In beiden Fällen zeigte sich eine schöne goldbraune Farbe, eine knusprige Außenseite und saftiges Inneres. Die Kerntemperatur beim Hähnchen war perfekt.
Was beim Kochen zusätzlich auffällt: Der Glasbehälter erlaubt es, den Garvorgang von außen zu beobachten, ohne den Deckel abnehmen zu müssen. Bei klassischen Schubladen-Fritteusen muss man die Schublade herausziehen und verliert dabei Hitze. Die Transparenz des Glasbehälters ist also nicht nur ein optisches Gimmick, sondern hat einen echten praktischen Nutzen. Man sieht sofort, ob die Pommes noch eine Minute brauchen oder schon fertig sind.
Das Versprechen, Air Fryer und Lunchbox in einem Gerät zu vereinen, klingt verlockend. In der Praxis funktioniert das Konzept bei der Tasti allerdings nur eingeschränkt. Da beide Behälter gleich breit sind, fehlt eine kompaktere Lunch-Option für unterwegs. Und mit nur einem Deckel lässt sich ohnehin immer nur ein Behälter verschließen. Wer abends kocht und am nächsten Tag das Essen mitnehmen will, kann den Behälter zwar mit Deckel verschließen und in den Kühlschrank stellen — aber wirklich portabel wie eine klassische Lunchbox wirkt es nicht.
Reinigung ohne böse Überraschungen
Im Alltag schlägt sich die Dreame Tasti solide. Die Betriebslautstärke liegt bei angenehmen 57 Dezibel — vergleichbar mit der CRISPi und insgesamt unauffällig. Glasbehälter und Gittereinsatz dürfen bedenkenlos in die Spülmaschine, nur der PowerPod wird vorsichtig mit einem Tuch abgewischt.
Foto: Die Betriebslautstärke der Dreame Tasti liegt bei angenehmen 57 Dezibel
Ein oft unterschätztes Detail: Die mitgelieferte Reinigungsbürste macht es leicht, auch schwer zugängliche Stellen zu erreichen — etwa die Bereiche rund um den Heizmechanismus oder die Ecken der Behälterfüße.
Das lange Stromkabel der Tasti bietet zudem mehr Flexibilität bei der Platzierung in der Küche — ein Vorteil gegenüber dem knapp einen Meter kurzen Kabel der CRISPi. Einziger Wermutstropfen: Nach dem Kochen braucht die Tasti eine Weile zum Herunterfahren, während die CRISPi quasi sofort abgeschaltet ist.
Unser Fazit: Am Ende zählt, was auf dem Teller landet
Die Dreame Tasti ist eine Heißluftfritteuse, die vieles richtig macht — aber nicht alles perfekt. Ihre größte Stärke liegt dort, wo es am meisten zählt: bei der Qualität der Zubereitung. Gleichmäßig knusprige Pommes, saftige Hähnchenkeulen und goldbraune Nuggets sprechen für sich. Dazu kommen ein durchdachter Lieferumfang mit nützlichem Zubehör und eine unkomplizierte Reinigung.
Auf der anderen Seite steht ein Gittereinsatz, der schlicht nicht stabil genug ist und im Alltag frustriert. Auch die Bedienung über das seitliche Touchdisplay ist nicht optimal gelöst, und das Lunchbox-Versprechen wird durch den fehlenden zweiten Deckel ausgebremst. Zudem sollte man sich bewusst sein, dass Glasbehälter grundsätzlich empfindlicher sind als Kunststoffschubladen — bei einem Missgeschick ist der Schaden größer als bei einer klassischen Heißluftfritteuse.
Foto: Der Gittereinsatz der Dreame Tasti ist etwas instabil
Wer bei einer Heißluftfritteuse vor allem Wert auf das Ergebnis auf dem Teller legt, trifft mit der Dreame Tasti eine gute Wahl.
Weitere Testberichte
03/2026
Befriedigend2,5
Test-Fazit
Modulare Heißluftfritteuse mit Glasbehälter und originellem Design. Gut ablesares Display, bequeme Lederlasche zum Abheben des Aufsatzes. Temperatur nicht manuell regulierbar, nur fünf Automatikprogramme. Garergebnisse solide, Pommes gleichmäßig, aber langsam. Mit 4,9 Sone relativ leise, Betrieb auch im Wohnmobil möglich.
Vorteile
Modulare Bauweise mit zwei Borosilikatglas-Behältern (2,5 & 4,5 l)
Sehr leiser Betrieb mit gemessenen 4,9 Sone
Max. 1.435 W Leistungsaufnahme ermöglicht Wohnmobil-Einsatz
Nachteile
Temperatur nicht manuell regulierbar
Pommes benötigen vergleichsweise lange (Note 2,6 im Backtest)
04/2026
Befriedigend2,6
Test-Fazit
Mit Gesamtnote 2,65 landet die Tasti knapp hinter dem Ninja Crispi, bietet aber mehr Vielseitigkeit: Die Dampffunktion liefert saftiges Gargut ohne Fett, Pizza und Nuggets gelingen besser. Störend sind der locker sitzende Frischedeckel, verzögert reagierende Bedientasten und fehlende manuelle Temperatursteuerung.
Vorteile
Mit 44,6 dB deutlich leiser als vergleichbare Airfryer
Dampffunktion gart Gemüse saftig ohne zusätzliches Fett
Einfache Reinigung per Hand, inklusive Reinigungsbürste
Nachteile
Frischedeckel sitzt locker, Flüssigkeit kann beim Transport austreten
Temperaturen nicht manuell einstellbar
Mehrere Bedientasten reagieren verzögert oder gar nicht