Der Dyson V16 Piston Animal Submarine ist im Saugbetrieb ein absolutes Kraftpaket. Die 315 AirWatt Saugleistung setzen neue Maßstäbe bei kabellosen Staubsaugern – Haare, Sand, Katzenstreu oder Fugen: der V16 meistert nahezu alles souverän. Der grüne Laser hilft praktisch beim Aufspüren von Staub. Die Wischfunktion via Submarine-Aufsatz ist ein nettes Extra, aber kein vollwertiger Ersatz für einen Saugwischer. Hartgesottene Flecken fordern Geduld, und der Wischaufsatz ist umständlich zu reinigen. Für Haushalte, die einen Top-Sauger mit Wisch-Bonus suchen, ist der V16 dennoch eine erstklassige Wahl im Premium-Segment.
Vorteile
315 AW Saugkraft
Stärkster Dyson-Akku-Sauger – saugt alles zuverlässig auf
Grüner Laser
Macht versteckten Staub auf Hartboden sichtbar
Einfache Entleerung
Staubbehälter per Doppelhebel hygienisch leeren
Vielseitige Aufsätze
Für Teppich, Hartboden und Wischen gut gerüstet
Nachteile
Wischen mit Abstrichen
Kein Warmwasser, kein paralleles Saugen möglich
Lauter Boost-Modus
Über 85 dB – für empfindliche Ohren zu viel
1,4
Sehr gut
Akku-Staubsauger
Dyson V16 Piston Animal Submarine
04/2026
Einzelergebnisse
1,0
Lieferumfang10%
1,3
Verarbeitung10%
1,5
Handhabung30%
1,8
Betrieb20%
1,3
Saugleistung30%
Preisvergleich
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Akku-Hand-und Stielstaubsauger V16 (DS60) Piston Animal Submarine™, bis zu 70 Minuten Laufzeit, 900 W
Dyson V16 Piston Animal Submarine im Test: Ist das Dysons bester Akku-Sauger aller Zeiten?
Kaum ein Hersteller wird so stark mit kabellosen Staubsaugern assoziiert wie Dyson. Der britische Hersteller setzt seit Jahrzehnten auf futuristisches Design, innovative Technologien und starke Saugleistung — und hat damit eine ganze Produktkategorie geprägt. Mit dem V16 Piston Animal Submarine schickt Dyson nun sein neues Flaggschiff ins Rennen und verspricht nichts weniger als den besten Akku-Staubsauger, den sie je gebaut haben. Die Submarine-Variante erweitert das Konzept zudem um eine Wischfunktion, die den kabellosen Sauger zum Zwei-in-eins-Gerät machen soll. Wir haben den V16 ausgiebig getestet — auf verschiedenen Untergründen, mit unterschiedlichen Verschmutzungen und natürlich auch beim Wischen — und verraten, ob er diesen hohen Anspruch einlösen kann und ob der stolze Preis von 870 Euro gerechtfertigt ist.
Alles dabei, was man braucht — und noch ein bisschen mehr
Die Submarine-Variante des V16 kommt mit vier verschiedenen Saugaufsätzen. Damit ist der Sauger für nahezu jeden Untergrund und jede Ecke gerüstet. Das Highlight des Pakets ist jedoch der separate Wischaufsatz, der das Gerät zum Zwei-in-eins-System macht. Das Wischwasser wird direkt im Aufsatz untergebracht, dazu gibt es eine Aufbewahrungsschale, die man im Alltag auch dringend benötigt. Ergänzt wird das Set durch die bewährte Dyson-Wandhalterung, die gleichzeitig als Ladestation und Aufbewahrung dient. Allerdings findet einer der Zusatzaufsätze keinen Platz an der Halterung und muss separat verstaut werden. Im Lieferumfang lässt Dyson sich nicht lumpen — hier gibt es nichts zu bemängeln.
Hochwertig verarbeitet, mit kleinen Kompromissen beim Aufsatz
Obwohl das Gehäuse überwiegend aus Kunststoff besteht, hinterlässt der V16 einen robusten und gut verarbeiteten Eindruck. Das Gerät liegt gut in der Hand, und die Bedienung über das LCD-Display ist intuitiv. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Aufsätzen funktioniert schnell und selbsterklärend — solange sich an den Verbindungsstellen nicht übermäßig viel Staub absetzt. Auch der Wechsel zwischen Saug- und Wischaufsatz dauert keine fünf Sekunden.
Foto: Den Akkustand immer im Blick auf dem LCD-Display
Bei genauerem Hinsehen gibt es allerdings einen kleinen Kritikpunkt: Die Mini-Rollen am Standard-Saugaufsatz wirken für ein Gerät dieser Preisklasse etwas unterdimensioniert. Der Aufsatz scheint dadurch beim Fahren leicht über den Boden zu kratzen. Zudem kann der schmale Mittelstreifen unter der Saugdüse auf empfindlichen Böden zum Problem werden, wenn sich Steinchen oder Körner darunter verfangen. Insgesamt hinterlässt die Verarbeitungsqualität einen sehr guten Eindruck, mit minimalen Abstrichen beim Saugaufsatz.
315 AirWatt: So viel Power steckt im stärksten Dyson
Bei der Saugleistung zeigt der V16, warum er das aktuelle Flaggschiff von Dyson ist . Mit 315 AirWatt bietet er die höchste Saugkraft, die Dyson je in einem Akku-Staubsauger verbaut hat — zum Vergleich: Der ebenfalls starke V15 kommt auf 240 AirWatt. Auf Parkett wird Sand grundsätzlich gut aufgesaugt, allerdings setzen sich einzelne Sandpartikel am Staubsaugerrohr und am unteren Gehäuse des Aufsatzes fest, was den Aufsatzwechsel erschweren kann. Positiv: Beim sogenannten Rieseltest fällt kein Dreck aus dem Rohr zurück auf den Boden.
Auch bei Haferflocken erzielt der V16 ein gutes Ergebnis, wenngleich sich hier eine wiederkehrende Schwäche zeigt. Die abgerundete Form des Standard-Aufsatzes macht die Reinigung von Ecken und Kanten unnötig umständlich. Hier war Dysons bisheriges gerades Design klar im Vorteil. Zudem schiebt der Aufsatz beim Zurückziehen gelegentlich Schmutz vor sich her, anstatt ihn einzusaugen. Man muss den Sauger also immer wieder neu ansetzen oder leicht anheben, um wirklich alle Partikel aufzunehmen. Im Alltag ist das zwar kein riesiges Problem, fällt bei einer gründlichen Reinigung aber durchaus auf.
Foto: Haferflocken sind kein Problem für den V16.
Katzenstreu wird ebenfalls zuverlässig aufgenommen, bei größeren Haufen sind jedoch mehrere Durchgänge nötig. Auf empfindlichen Böden ist zudem Vorsicht geboten: Die bereits erwähnten kleinen Rollen können in Kombination mit den harten Streukörnern Kratzer verursachen. Beim gemischten Schmutz zeigt sich ein ähnliches Bild: Die reine Saugleistung überzeugt auf ganzer Linie, die Ecken- und Kantenreinigung bleibt aber die kleine Achillesferse der konischen Bürstenwalze. Der Dyson-typische grüne Laser ist hingegen echt praktisch. Er sieht beeindruckend aus und hilft tatsächlich dabei, versteckten Staub aufzuspüren.
Beim Fugentest glänzt der V16 regelrecht. Sowohl mit der Fugenbürste als auch mit dem Hauptaufsatz bleiben in bis zu zwei Zentimeter tiefen Fugen kaum erkennbare Rückstände zurück. Hier macht sich die enorme Saugkraft deutlich bemerkbar. Auch mit Haaren kommt der Dyson bestens zurecht: Sowohl lange als auch kurze Haare werden vom Hochflorteppich rückstandslos entfernt. Die zwei rotierenden, konisch verlaufenden Bürstenwalzen erweisen sich hier als klarer Vorteil. Unterm Strich gehört die Saugleistung des V16 zum Besten, was der Markt aktuell hergibt.
Smooth, aber nicht perfekt: Was der Submarine-Wischaufsatz leistet
Der Wischaufsatz ist das zentrale Unterscheidungsmerkmal der Submarine-Variante. Und eines vorweg: Das Wischen fühlt sich enorm geschmeidig an — fast so, als würde der Sauger einen über den Boden führen. Frischen Ketchup wischt der V16 rückstandslos auf, sogar ohne Reinigungsmittel. Bei eingetrocknetem Ketchup sieht die Sache anders aus: Auch nach mehreren Durchgängen bleiben Rückstände, erst mit Reinigungsmittel erzielt man ein akzeptables Ergebnis. Feuchte Haferflocken werden problemlos aufgenommen, bei Zahnpasta braucht der Submarine hingegen mehrere Durchläufe und hinterlässt leichte Schlieren.
Foto: Die zwei Hauptaufsätze des V16: Saugaufsatz und Submarine bilden eine gute Einheit.
Im Vergleich zu einem spezialisierten Saugwischer wie dem Dreame H15 hinkt die Wischleistung naturgemäß etwas hinterher. Der V16 wischt nur mit kaltem Wasser, hat einen geringeren Anpressdruck und saugt nicht parallel zum Wischen. Wer etwas Geduld und ein gutes Reinigungsmittel mitbringt, kann aber auch mit dem Submarine ein ordentliches Wischergebnis erzielen.
Wartung mit Tücken: Der Wischaufsatz braucht Aufmerksamkeit
Nach dem Wischen offenbart sich eine der spürbarsten Schwächen des Submarine-Konzepts. Stellt man den Wischaufsatz nicht sofort in die mitgelieferte Auffangschale, tropfen Wischreste auf den Boden. Auch das Entleeren ist etwas fummelig: Beim Auseinandernehmen des kleinteiligen Aufsatzes können Dreck und Schmutzwasser leicht an Stellen landen, wo sie nicht hinsollen. Zwischen Wischwalze und Abfluss setzt sich schnell alles fest. Die Empfehlung lautet daher: Den Aufsatz direkt unter fließendem Wasser reinigen, um unschöne Rückstände und Gerüche zu vermeiden.
Der Wassertank fällt zudem nicht sonderlich groß aus. Wer eine komplette Wohnung wischen möchte, muss mit mehreren Entleer- und Auffüllvorgängen rechnen. Beim klassischen Staubbehälter zeigt sich Dyson hingegen von seiner besten Seite: Er wird einfach über dem Mülleimer geöffnet und entleert — unkompliziert und sauber wie gewohnt.
Foto: Der Wischaufsatz des Dyson V16
70 Minuten Akku, aber nur im Eco-Modus
Dyson gibt eine Akkulaufzeit von rund 70 Minuten an — das bezieht sich allerdings auf den Eco-Modus, den schwächsten der drei Modi. Im praxisrelevanteren Auto-Modus ist der Akku deutlich schneller leer. Auf dem LCD-Display lässt sich die verbleibende Laufzeit jederzeit ablesen. Beim Thema Lautstärke muss man beim V16 Kompromisse eingehen: Im Auto-Modus erreicht das Gerät etwa 75 Dezibel, im Boost-Modus werden sogar über 85 Dezibel überschritten. Leise ist anders.
Die zugehörige Smartphone-App bietet für das Saugen selbst kaum Einstellungsmöglichkeiten — wer hier individuell anpassbare Saugmodi oder eine Fernsteuerung erwartet, wird enttäuscht. Stattdessen fungiert sie eher als umfangreiche digitale Bedienungsanleitung mit zahlreichen Video-Tutorials, Pflege-Tipps und Hilfestellungen rund um den Submarine. Für Erstbesitzer kann das durchaus hilfreich sein, eine klassische Steuerungs-App ist es allerdings nicht. Praktisch: Der V16 lässt sich bei Bedarf auch zum Handsauger umfunktionieren, etwa in Kombination mit der Fugendüse. Zudem verfügt das Staubsaugerrohr über eine direkt integrierte Fugendüse — etwas vereinfacht im Vergleich zum separaten Aufsatz, aber ideal für die schnelle Zwischenreinigung von Fugen und Schwellenbereichen. Im Alltagsbetrieb überzeugt der V16 weitgehend, auch wenn Lautstärke und App-Umfang Luft nach oben lassen.
Unser Fazit: Saugkönig mit Wisch-Potenzial
Der Dyson V16 Piston Animal Submarine ist im reinen Saugmodus ein herausragendes Gerät. Die 315 AirWatt Saugkraft gehören zum Besten, was aktuell auf dem Markt erhältlich ist, und übertreffen den Vorgänger V15 deutlich. Egal ob Teppich oder Hartboden — der V16 liefert auf ganzer Linie ab und kommt mit nahezu jedem Untergrund souverän zurecht. Lediglich bei Ecken und Kanten zeigt sich bauartbedingt durch die konische Walzenform eine kleine Schwachstelle, die im Alltag aber kaum ins Gewicht fällt. Haare werden sehr gut und rückstandslos aufgenommen, auch auf Hochflorteppichen.
Foto: Auch Haare sind für den V16 kein Problem.
Der Submarine-Wischaufsatz ist ein starkes Zusatzfeature, das allerdings noch nicht ganz ausgereift wirkt. Das Wischgefühl selbst ist angenehm und smooth, die Ergebnisse bei frischen Verschmutzungen überzeugend. Bei hartnäckigeren Flecken stößt der Aufsatz jedoch an seine Grenzen — hier fehlen ihm der Anpressdruck und das warme Wasser eines spezialisierten Saugwischers. Wer ein solches Gerät gewöhnt ist, könnte enttäuscht werden. Mit etwas Geduld und einem guten Reinigungsmittel lassen sich aber dennoch solide Ergebnisse erzielen. Die Wartung des Wischaufsatzes hätte Dyson allerdings komfortabler gestalten können — das kleinteilige Entleeren und Reinigen unter fließendem Wasser ist im Vergleich zu modernen Basisstationen anderer Hersteller umständlich.
Wer auf die Wischfunktion verzichten kann, greift zur normalen Variante ohne Submarine und spart je nach Angebotslage zwischen 50 und 100 Euro. Für preisbewusstere Käufer, denen die Wischfunktion wichtig ist, könnte der deutlich günstigere Dyson V12 Submarine eine interessante Alternative sein, der ebenfalls Saugen und Wischen kombiniert. Insgesamt gehört der V16 Piston Animal Submarine klar zu den besten Akku-Staubsaugern, die wir bisher getestet haben.
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
Testnote
Sehr gut (1,4)
Testnote
Sehr gut (1,2)
Testnote
Gut (1,5)
Testnote
Gut (1,5)
Testnote
Gut (1,6)
Testnote
Gut (1,7)
Testnote
Gut (1,9)
Testnote
Gut (2,0)
Testnote
Gut (2,0)
Testnote
Gut (2,1)
Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
315 AW Saugkraft
Grüner Laser
Einfache Entleerung
Vielseitige Aufsätze
Wischen mit Abstrichen
Lauter Boost-Modus
Vor- & Nachteile
Starke Saugleistung
Haare wickeln kaum
Angenehm leise
Akku aus Bosch-System
Kleiner Behälter
Anzeige ungenau
Vor- & Nachteile
Top Saugleistung
HEPA-Filterung
Wechselakku
LCD-Display
Laut & schwer
Lange Ladezeit
Vor- & Nachteile
Starke Saugleistung
Saug- und Wischkombi
LCD-Display
Leuchtendes Fugentool
Haare wickeln sich auf
Wischaufsatz-Reinigung
Vor- & Nachteile
3-in-1 flexibel
Lange Laufzeit
HEPA-Filter
Auto-Bodenerkennung
Lange Ladezeit
Filter nicht waschbar
Vor- & Nachteile
Federleicht & schlank
Spaßiges Saugen
Haare kein Problem
LCD & App
Feiner Sand problematisch
Kleiner Behälter
Vor- & Nachteile
Automatische Absaugung
Zweiter Akku dabei
Top auf Parkett
Viel Zubehör
Schwach auf Teppich
Laden nur in Station
Vor- & Nachteile
Automatikmodus
Gute Saugleistung
Großer Lieferumfang
Einfache Entleerung
Automatikmodus nicht immer optimal
Abhängigkeit von der Wandhalterung
Vor- & Nachteile
Gute Saugleistung
Umfangreiches Zubehör
Einfache Bedienung
Lange Akkulaufzeit
Schwierigkeiten beim Zurückziehen
Kein Display
Vor- & Nachteile
Starke Saugleistung
GapFree KI-Kantenerkennung
Umfangreiches Zubehör
Hochwertiges Display
Keine Freisteh-Funktion
Lange Ladezeit
Staubbehälter
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Staubbeutel
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Kapazität des Behälters
Kapazität des Behälters
1,3 l l
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0,4 l l
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—
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0,35 l l
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0,5 l l
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0,8 l l
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0,4 l l
Kapazität des Behälters
0,6 l l
Kapazität des Behälters
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0,5 l l
Laufzeit
Laufzeit
70 min min
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80 min min
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70 min min
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70 min min
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30 min min
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90 min min
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90 min min
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40 min min
Laufzeit
90 min min
Geräuschpegel
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4 h h
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4 h h
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4 h h
Reinigungsart
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Nein
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Weitere Tests
12/2025
Befriedigend2,5
Test-Fazit
Als Staubsauger liefert der V16 Piston Animal starke Ergebnisse: 315 AW Saugkraft, angenehme Lautstärke und praktische Entleerung. Die Wischfunktion via Submarine-2.0-Aufsatz ist aber kein vollwertiger Ersatz für echte Saugwischer – kein gleichzeitiges Saugen und Wischen, keine Selbstreinigung, kein Warmwasser.
Vorteile
Saugkraft von 315 AW mit guter Staubsichtbarkeit durch grüne LED
Akkuprognose von 45 Minuten im Auto-Modus reicht für große Wohnungen
Einfache Staubentleerung per Doppelhebel ohne Handkontakt
Nachteile
Kein gleichzeitiges Saugen und Wischen möglich
Wischwalze muss manuell gereinigt werden, keine Selbstreinigungsfunktion
App-Verbindung via Bluetooth wiederholt instabil im Test
11/2025
Befriedigend2,8
Test-Fazit
Als Wischsauger liefert der V16 überzeugende Ergebnisse: lange Akkulaufzeit und gründliche Nassreinigung auf Hartböden. Als Staubsauger enttäuscht er – bei Reis und Konfetti schob die Bodendüse Schmutz weg statt ihn aufzunehmen. Tierhaare saugte er hingegen auf Fliesen und Teppich zuverlässig auf.
Vorteile
Tierhaare auf Fliesen und Teppich schnell und rückstandslos aufgesaugt
Wischleistung auch bei eingetrocknetem Schmutz nach wenigen Überfahrten gründlich
Akkulaufzeit im Wischbetrieb mehrere Stunden
Nachteile
Bei grobem Trockenstaub wie Reis schiebt die Düse Schmutz weg statt ihn einzusaugen
Kein Sensor für den Wassertank – Trockenläufen bleibt unbemerkt
Max-Modus hält nur ca. 15 Minuten durch, kein Wechselakku möglich