Der Dreame Z30 Pro Aqua vereint Akku-Sauger und Saugwischer in einem Gerät. Die Saugleistung mit 310 Airwatt überzeugt: Auf Hartboden landet Sand, Katzenstreu oder Haferflocken zuverlässig im Behälter, Ecken reinigt der kastenförmige Aufsatz gründlich. Die rotierende Wischwalze saugt und wischt gleichzeitig und hinterlässt den Boden nahezu trocken. Praktisch sind Knickgelenk, abnehmbarer Akku und der üppige Lieferumfang. Schwächen zeigen sich bei der frickeligen Reinigung des Wischaufsatzes und der knappen Laufzeit von nur 12 Minuten im Boost-Modus. Mit rund 2,2 kg ist das Gerät zudem schwer. Ideal für normale Wohnungen mit Hartboden, an Grenzen stößt er bei großen Flächen. Oberes Preissegment.
Vorteile
Starke Saugleistung
310 Airwatt holen Sand und Krümel mühelos vom Boden
Saugt und wischt
Wischwalze reinigt nass und saugt zugleich auf
Abnehmbarer Akku
Lässt sich theoretisch durch Zweitakku ersetzen
Praktisches Knickgelenk
Kommt bequem unter flache Möbel
Nachteile
Frickelige Reinigung
Wischaufsatz lässt sich kaum gründlich säubern
Kurze Laufzeit
Nur etwa 12 Minuten im Boost-Modus
2,1
Gut
Akku-Staubsauger
Dreame Z30 Pro Aqua
04/2026
Einzelergebnisse
1,0
Lieferumfang10%
2,0
Verarbeitung10%
3,0
Handhabung30%
2,5
Betrieb20%
1,5
Saugleistung30%
Preisvergleich
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Akku-Stielstaubsauger Z30 Pro Aqua-A, Akku-Staubsauger mit Nass- und Trocknen-Reinigung, Self-Cleaning
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
Testnote
Gut (2,1)
Testnote
Sehr gut (1,2)
Testnote
Sehr gut (1,4)
Testnote
Gut (1,5)
Testnote
Gut (1,5)
Testnote
Gut (1,6)
Testnote
Gut (1,7)
Testnote
Gut (1,8)
Testnote
Gut (2,0)
Testnote
Gut (2,0)
Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Starke Saugleistung
Saugt und wischt
Abnehmbarer Akku
Praktisches Knickgelenk
Frickelige Reinigung
Kurze Laufzeit
Vor- & Nachteile
Starke Saugleistung
Haare wickeln kaum
Angenehm leise
Akku aus Bosch-System
Kleiner Behälter
Anzeige ungenau
Vor- & Nachteile
315 AW Saugkraft
Grüner Laser
Einfache Entleerung
Vielseitige Aufsätze
Wischen mit Abstrichen
Lauter Boost-Modus
Vor- & Nachteile
Top Saugleistung
HEPA-Filterung
Wechselakku
LCD-Display
Laut & schwer
Lange Ladezeit
Vor- & Nachteile
Starke Saugleistung
Saug- und Wischkombi
LCD-Display
Leuchtendes Fugentool
Haare wickeln sich auf
Wischaufsatz-Reinigung
Vor- & Nachteile
3-in-1 flexibel
Lange Laufzeit
HEPA-Filter
Auto-Bodenerkennung
Lange Ladezeit
Filter nicht waschbar
Vor- & Nachteile
Federleicht & schlank
Spaßiges Saugen
Haare kein Problem
LCD & App
Feiner Sand problematisch
Kleiner Behälter
Vor- & Nachteile
Automatische Absaugung
Zweiter Akku dabei
Top auf Parkett
Viel Zubehör
Schwach auf Teppich
Laden nur in Station
Vor- & Nachteile
Automatikmodus
Gute Saugleistung
Großer Lieferumfang
Einfache Entleerung
Automatikmodus nicht immer optimal
Abhängigkeit von der Wandhalterung
Vor- & Nachteile
Gute Saugleistung
Umfangreiches Zubehör
Einfache Bedienung
Lange Akkulaufzeit
Schwierigkeiten beim Zurückziehen
Kein Display
Staubbehälter
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Beutellos
Staubbehälter
Staubbeutel
Staubbehälter
Beutellos
Kapazität des Behälters
Kapazität des Behälters
0,6 l l
Kapazität des Behälters
0,4 l l
Kapazität des Behälters
1,3 l l
Kapazität des Behälters
—
Kapazität des Behälters
0,35 l l
Kapazität des Behälters
0,5 l l
Kapazität des Behälters
0,8 l l
Kapazität des Behälters
0,4 l l
Kapazität des Behälters
0,6 l l
Kapazität des Behälters
—
Laufzeit
Laufzeit
90 min min
Laufzeit
80 min min
Laufzeit
70 min min
Laufzeit
70 min min
Laufzeit
—
Laufzeit
70 min min
Laufzeit
30 min min
Laufzeit
90 min min
Laufzeit
90 min min
Laufzeit
40 min min
Geräuschpegel
Geräuschpegel
86 dB dB
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80 dB dB
Geräuschpegel
—
Geräuschpegel
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80 dB dB
Geräuschpegel
85 dB dB
Geräuschpegel
—
Ladezeit
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4 h h
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1 h h
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4,5 h h
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4,5 h h
Ladezeit
3,5 h h
Ladezeit
4 h h
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3,5 h h
Ladezeit
4 h h
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4 h h
Ladezeit
5 h h
Reinigungsart
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Waschbarer Filter
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Wandmontage
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Weitere Tests
04/2026
Gut2,0
Test-Fazit
Als Hybrid aus Akku-Stabsauger und Wischsauger erlaubt der Z30 Pro Aqua reines Saugen ohne Wischzwang und reinigt Fliesen, Parkett und Teppich zuverlässig. Das Knickrohr erleichtert das Arbeiten unter Möbeln. Eine zähe Erstinbetriebnahme mit fehlerhaften Tankmeldungen und die schwache Kantenreinigung trüben den Eindruck.
Vorteile
Saugleistung bis 28.000 Pa auf Parkett, Fliesen und Teppich
Knickrohr ermöglicht flaches Saugen unter Möbeln
Station dient zugleich als sichere standsichere Aufbewahrung
Saubere Trennung von Schmutzwasser und festem Schmutz im Tank
Nachteile
Erstinbetriebnahme mit falschen Tank- und Filterfehlermeldungen
Regulärer Bürstenkopf erreicht Kanten kaum, Fugenbürste nötig
Akkulaufzeit im Automatikmodus nur 35 bis 45 Minuten
Dreame Z30 Pro Aqua im Test: Akku-Sauger und vollwertiger Saugwischer in einem Gerät?
Akku-Staubsauger gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Doch sobald es ums Wischen geht, ist bei den meisten Modellen schnell Schluss. Entweder hängt da ein feuchtes Tuch dran, das mehr Alibi als Funktion ist, oder man kauft sich zusätzlich noch einen separaten Saugwischer – zwei Geräte, die doppelt so viel Platz wegnehmen und entsprechend mehr kosten.
Mit dem Z30 Pro Aqua verspricht Dreame, dass genau dieser Kompromiss nicht länger nötig ist: ein Akku-Sauger, der gleichzeitig ein vollwertiger Saugwischer sein soll – mit Wischwalze, Frischwassertank und automatischer Selbstreinigung. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Wir haben den Z30 Pro Aqua deshalb in einem ausführlichen Alltagstest auf Herz und Nieren geprüft – und vorweg: Eine Sache hat uns dabei wirklich überrascht.
Schweres Paket, üppiger Lieferumfang
Foto: Ein echt großer Lieferumfang.
Schon beim Auspacken wird klar, dass hier einiges geboten wird: Ganze 15 Kilogramm bringt das Paket auf die Waage. Der Lieferumfang ist entsprechend großzügig. Neben dem Sauger selbst gehören eine Ladestation, der normale Saugaufsatz, ein Wischaufsatz, eine Fugendüse, eine Polsterbürste und zusätzlich eine Kombi-Bürste zum Set. Damit lässt sich von Anfang an wirklich jeder Winkel der Wohnung erreichen, ohne dass man Zubehör nachkaufen müsste.
Der Aufbau ist selbsterklärend und kommt praktisch ohne Blick in die Anleitung aus – die einzelnen Komponenten lassen sich intuitiv zusammenstecken, sodass das Gerät innerhalb weniger Minuten einsatzbereit ist. Optisch gibt sich der Z30 mit viel Schwarz und Grau eher zurückhaltend – ein auffälliges Designstatement sucht man vergebens. Das ist letztlich Geschmacksache, wirkt aber durchaus wertig und fügt sich unauffällig in jede Wohnung ein. Die Verarbeitung ist trotz des Kunststoffs solide, lediglich die kleineren Aufsätze fühlen sich etwas billig an.
Die Ladestation hat einen unpraktischen Haken
Die Ladestation wirkt auf den ersten Blick durchdacht: Das Saugrohr lässt sich einklinken, und für die zusätzlichen Aufsätze ist genug Platz vorhanden. Im Detail zeigen sich aber zwei Schwächen. Erstens ist das Ladekabel fest an der Station verbaut und lässt sich nicht separat an den Akku anschließen. Zweitens funktioniert das Laden nur dann, wenn der Wischaufsatz montiert ist – ohne ihn sitzt der Sauger nicht korrekt in der Station und lädt nicht. Wer mal nur schnell saugen möchte und den Wischaufsatz gar nicht braucht, empfindet das schnell als umständlich. Hinzu kommt, dass das Einrast-Element recht wackelig wirkt und nicht den langlebigsten Eindruck macht.
Richtig gut gefällt uns dagegen, dass der Akku abnehmbar ist. Theoretisch lässt sich also ein Zweitakku zulegen und im Betrieb durchwechseln. Schade nur, dass sich die Akkus eben nicht separat laden lassen. Denn bei nur rund 12 Minuten Laufzeit auf höchster Stufe wäre ein Wechselakku durchaus sinnvoll. Im Eco-Modus hält der Z30 dafür knapp eine Stunde durch – das reicht für eine normale Wohnung locker aus.
310 Airwatt: Wie schlägt sich die Saugleistung?
Foto: Kommt mit sehr viel Power um die Ecke!
Auf dem Papier ist die Saugleistung beeindruckend. Mit 310 Airwatt spielt der Z30 in derselben Liga wie ein Dyson V16, der es auf 315 Airwatt bringt. In der Praxis bestätigt sich dieser Eindruck: Auf Hartboden macht der Dreame einen richtig guten Job. Haferflocken, feiner Sand oder Katzenstreu sind kein Problem – der Boden ist nach dem Saugen blitzeblank. Die grün-bläuliche LED am Saugkopf hilft dabei, auch Schmutz sichtbar zu machen, den man sonst leicht übersieht. Ecken und Kanten reinigt der Sauger dank der kastenförmigen Bauweise des Aufsatzes ebenfalls sehr gründlich, hier bleibt praktisch nichts liegen.
Auf Hochflorteppich saugt der Z30 ordentlich, allerdings muss man hier zwingend in den Boost-Modus wechseln. Und dann wird es etwas anstrengend: Mit 2,2 Kilogramm ist das Gerät ein echter Brocken und alles andere als leicht zu führen. Für eine schnelle Teppichreinigung reicht das, eine ganze Wohnung mit viel Teppichfläche schafft man damit aber nicht in einem Rutsch. Gewöhnungsbedürftig ist außerdem die Reihenfolge der Modi: Sie werden nicht aufsteigend, sondern in der Abfolge Normal, Eco, Boost durchgeschaltet – das wirkt anfangs ungewohnt.
Beim Fugentest holt der Z30 den Großteil des Schmutzes bereits mit dem normalen Saugaufsatz heraus, nur etwas Sand bleibt zurück. Mit dem Fugenaufsatz lässt sich dann nahezu alles entfernen. Das Knickgelenk erweist sich als echter Vorteil, weil man damit problemlos unter sehr flache Möbel kommt. Kritik gibt es nur beim Thema Haare: Sie werden zwar eingesaugt, umwickeln aber überwiegend die Hauptrolle. Ein Dealbreaker ist das nicht, doch die Rolle muss regelmäßig von Hand befreit werden.
Der Wischtest: Hier wird es richtig interessant
Foto: Wischt nahezu alles problemlos weg.
Das eigentliche Highlight ist die Wischfunktion – und genau hier liegt der Unterschied zu vielen Mitbewerbern. Im Wischaufsatz steckt nämlich kein einfaches feuchtes Tuch, sondern eine rotierende Wischwalze, die mit Frischwasser versorgt wird und parallel saugt. Das Prinzip entspricht dem eines vollwertigen Saugwischers.
Im Test überzeugt dieser Ansatz: Haferflocken mit Wasser auf dem Hartboden nimmt der Z30 auf, als wäre es nichts. Im Auffangbehälter wird flüssiger Schmutz sauber von festen Bestandteilen getrennt. Selbst ein fieses Gemisch aus Haferflocken, Sand und Katzenstreu bewältigt er ohne größere Probleme – einige Reste bleiben zwar an der Wischwalze hängen, der Rest landet aber zuverlässig im Behälter. Auffällig ist die geringe Wassermenge, die der Wischer abgibt: Unabhängig vom Modus ist der Boden im Anschluss nahezu trocken.
Positiv überrascht hat uns die Handhabung. Im Vergleich zu den Submarine-Aufsätzen von Dyson lässt sich der Wischaufsatz des Z30 angenehmer bedienen, vor allem das Entleeren des Auffangbehälters geht einfacher von der Hand und erfordert deutlich weniger Gefummel. Im Alltag bedeutet das: Nach dem Wischen muss man sich nicht lange mit der Wartung aufhalten, sondern kann den Behälter zügig leeren und das Gerät zurück in die Station stellen.
Die größte Schwäche: Die Reinigung des Wischaufsatzes
Foto: Ist nach dem Wischen wirklich dreckig.
So gut die Wischfunktion arbeitet, so deutlich sind ihre Kehrseiten. Der Frischwassertank fällt relativ klein aus, und auch die Einfüllöffnung ist nicht gerade großzügig bemessen. Für ein einzelnes Zimmer reicht die Füllung locker, bei größeren Flächen muss man jedoch mehrfach nachfüllen. Hinzu kommt: Ist der Filter des Wischaufsatzes erst einmal verstopft, tropft schnell Wasser auf den Boden. Auch die automatische Reinigung und Trocknung der Wischwalze funktioniert dann nicht mehr richtig, und die Ladestation verschmutzt. Ansonsten arbeitet die Selbsttrocknung der Walze allerdings zuverlässig.
Das eigentliche Ärgernis aber ist die Reinigung selbst: Selbst nach dem Abnehmen der Wischwalze lässt sich der restliche Aufsatz kaum säubern. Ob mit dem kleinen Finger oder einem dünnen Stück Küchenpapier – an die elektronische Halterung der Walze kommt man einfach nicht richtig heran. Und da sich der Aufsatz wegen der Elektronik nicht unter fließendem Wasser abspülen lässt, kann sich mit der Zeit einiges an Schmutz festsetzen. Das ist die größte Schwäche des Z30 und an dieser Stelle wirkt das Konzept schlicht nicht zu Ende gedacht. Passendes Reinigungszubehör wie eine schmale Bürste liegt zudem nicht bei.
Bleibt also die zentrale Frage: Kann der Z30 wirklich wie ein vollwertiger Saugwischer wischen? Für den Alltag und normale Verschmutzungen klappt das erstaunlich gut. An seine Grenzen stößt er aber, sobald größere Flächen oder hartnäckiger Dreck ins Spiel kommen.
Direktvergleich: Dyson V16 Submarine gegen den Z30
Spannend ist der direkte Vergleich mit dem Dyson V16 Submarine, den wir ebenfalls getestet haben. Der entscheidende Unterschied: Der Z30 saugt und wischt gleichzeitig, während beim Dyson der Saugmotor im Wischmodus nicht läuft – groben Dreck muss man dort also vorher separat aufsaugen. Dafür kommt der Wischaufsatz des Dyson ohne elektronische Bauteile aus, lässt sich ganz normal zerlegen und unter fließendem Wasser abspülen.
Unterm Strich wirkt der Dyson dadurch durchdachter. Wer besonderen Wert auf eine unkomplizierte Reinigung legt, ist mit dem V16 besser bedient – beim Wischkomfort im laufenden Betrieb hat dagegen der Z30 die Nase vorn.
Unser Fazit: Eine starke Idee mit einem entscheidenden Haken
Foto: Macht auf Hartboden eine gute Figur.
Schafft es der Dreame Z30 Pro Aqua, Akku-Staubsauger und Saugwischer in einem Gerät zu vereinen? Fast – aber eben nicht ganz konsequent zu Ende gedacht. Auf der Habenseite stehen die starke Saugleistung und eine für einen Akku-Sauger grundsätzlich überzeugende Wischfunktion. Haferflocken, Flüssigkeiten und groben Dreck beseitigt der Z30 souverän. Dazu kommen das praktische Knickgelenk, der abnehmbare Akku und der üppige Lieferumfang.
Negativ fällt vor allem die umständliche und frickelige Reinigung des Wischaufsatzes auf, ergänzt durch die knappe Akkulaufzeit von nur 12 Minuten im Boost-Modus. Beides macht den Wischaufsatz auf lange Sicht eher unpraktikabel. Preislich liegt der Z30 Pro Aqua bei rund 600 Euro und damit am oberen Ende.
Wer die Idee von Saugen und Wischen in einem Gerät grundsätzlich reizvoll findet, sollte auch einen Blick auf den Dyson V16 Submarine für rund 800 Euro oder den kleineren Dyson V12 Submarine für etwa 500 Euro werfen. Der Z30 Pro Aqua bleibt ein ambitionierter Allrounder mit echten Stärken – dem aber die letzte Konsequenz bei der Alltagstauglichkeit fehlt.