Die De’Longhi Eletta Explore (ECAM450.86.T) punktet mit großer Getränkevielfalt - inklusive kalter Kaffeespezialitäten. Per farbigem TFT gelingt die Bedienung unkompliziert; Profile und rund 45 Programme decken vom Espresso bis Flat White alles ab. Der Espresso überzeugt mit dichter Crema, das Mahlwerk arbeitet angenehm leise. Das automatische Milchsystem liefert cremigen Schaum, für kalte Milchgetränke liegt ein zweiter Behälter bei. Praktisch: To-go-Funktion, höhenverstellbarer Auslauf, 1,8-l-Tank und 300-g-Bohnenfach. Die Reinigung ist alltagstauglich, viele Teile spülmaschinenfest. Kritikpunkte: die träge App und wirklich kalte Drinks nur mit Eis. Insgesamt ein starker Vollautomat der oberen Mittelklasse, ideal für Haushalte, die heiße und kalte Kaffeemomente möchten.
Vorteile
Heiße & kalte Drinks
Kalte Getränke besonders mit Eis richtig erfrischend
Intuitive Bedienung
Touch-Display, klare Menüs, Profile für Favoriten
Starker Espresso
Feine Crema, leises Mahlwerk, volles Aroma
Pflegeleicht
Teile entnehmbar, spülmaschinenfest, Auto-Programme
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
Testnote
Sehr gut (1,4)
Testnote
Sehr gut (1,3)
Testnote
Sehr gut (1,4)
Testnote
Gut (1,5)
Testnote
Gut (1,5)
Testnote
Gut (1,5)
Testnote
Gut (1,7)
Testnote
Gut (1,8)
Testnote
Gut (1,8)
Testnote
Gut (1,8)
Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Heiße & kalte Drinks
Intuitive Bedienung
Starker Espresso
Pflegeleicht
Schwache App
Nur kalt mit Eis
Vor- & Nachteile
Große Getränkevielfalt
Hervorragender Milchschaum
Benutzerfreundliche App
Einfache Reinigung
Plastikverarbeitung
Relativ teuer
Vor- & Nachteile
Starker Espresso
Über 50 Getränke
Cremiger Milchschaum
Gute Bedienung
Hoher Preis
Milch nur 55 Grad
Vor- & Nachteile
Hervorragende Kaffeequalität
Praktische Funktionen
Austauschbare Bohnenbehälter
Leises Mahlwerk
Keine Selbstreinigung
Vor- & Nachteile
Riesige Auswahl
Angenehm leise
Smarte Steuerung
Cremiger Milchschaum
Groß und schwer
Grobe Einstellung
Vor- & Nachteile
Sehr guter Espresso
Cremiger Milchschaum
Edles Design
Einfache Bedienung
Handwäsche nötig
Lautes Mahlwerk
Vor- & Nachteile
Übersichtliche Menüführung
Gute Voreinstellungen
Einfache Reinigung
Gute Programmauswahl
Kein Milchbehälter
Etwas lauter
Vor- & Nachteile
Benutzerfreundlich
Leises Mahlwerk
Vielseitige Getränke
Einfache Reinigung
Begrenzte Mahlgrade
Kein Tassenwärmer
Vor- & Nachteile
Toller kalter Milchschaum
Zwei Bohnenbehälter
13 Getränke
Einfache Reinigung
Kaum Mahlgrad-Kontrolle
Umständliches Display
Vor- & Nachteile
Riesige Auswahl
Top Bedienung
Leises Mahlwerk
Einfache Reinigung
Espresso zu mild
Schaum grobporig
Kapazität Wassertank
Kapazität Wassertank
1,8 l l
Kapazität Wassertank
1,9 l l
Kapazität Wassertank
1,8 l l
Kapazität Wassertank
1,4 l l
Kapazität Wassertank
2,4 l l
Kapazität Wassertank
1,8 l l
Kapazität Wassertank
1,7 l l
Kapazität Wassertank
1,9 l l
Kapazität Wassertank
—
Kapazität Wassertank
1,9 l l
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
—
Eingebautes Display
Geeignet für
Geeignet für
Kaffeebohnen
Geeignet für
Kaffeebohnen, Gemahlener Kaffee
Geeignet für
Kaffeebohnen, Gemahlener Kaffee
Geeignet für
Kaffeebohnen, Gemahlener Kaffee
Geeignet für
Kaffeebohnen
Geeignet für
Kaffeebohnen
Geeignet für
Kaffeebohnen, Gemahlener Kaffee
Geeignet für
Kaffeebohnen
Geeignet für
—
Geeignet für
Kaffeebohnen
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
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Automatische Abschaltung
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
—
Eingebautes Mahlwerk
Heißwassersystem
Heißwassersystem
Heißwassersystem
Heißwassersystem
Heißwassersystem
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—
Heißwassersystem
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—
Heißwassersystem
Integrierter Milchaufschäumer
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—
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—
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—
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—
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Leistung
Leistung
1450 W W
Leistung
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Leistung
1450 W W
Leistung
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Leistung
1500 W W
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1500 W W
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1500 W W
Leistung
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Selbstreiningungssystem
Selbstreiningungssystem
Selbstreiningungssystem
Selbstreiningungssystem
—
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—
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—
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—
Gehäusematerial
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Metall, Kunststoff
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ABS Synthetik
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Metall, Kunststoff
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—
Gehäusematerial
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Metall, Kunststoff
Abnehmbarer Wasserbehälter
Abnehmbarer Wasserbehälter
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Bedienung
Bedienung
Berührung
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Bedienung
Berührung, Kabellos
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Berührung
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Berührung
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Tasten, Berührung
Bedienung
—
Bedienung
Berührung
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Testbericht
Stefan Laun
Aktualisiert: 13.07.2026
Inhaltsverzeichnis1 Kapitel
De’Longhi Eletta Explore im Test: Kaffeevollautomat mit Cold-Brew-Funktion
Kaffeevollautomaten gibt es mittlerweile in allen Preisklassen – von günstigen Einsteigergeräten bis hin zu Luxusmaschinen. Die De’Longhi Eletta Explore will genau dazwischen ansetzen: Für rund 800 bis 900 Euro verspricht sie nicht nur erstklassigen Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato, sondern auch kalte Kaffeespezialitäten wie Cold Brew oder Iced Latte. Doch wie gut funktioniert das in der Praxis? Wir haben die Eletta Explore ausführlich getestet!
Ersteindruck, Verarbeitung und Lieferumfang
Schon beim Auspacken zeigt sich, dass De’Longhi den Funktionsumfang ernst meint. Neben den üblichen Extras wie Wasserfilter und Teststreifen liegen gleich zwei Milchbehälter bei: einer mit schwarzem Deckel für heißen Milchschaum und ein zweiter mit weißem Deckel speziell für kalte Milchgetränke. Unser Testgerät, die Variante ECAM 450.86.T, kam zudem noch mit einem praktischen To-Go-Becher im Lieferumfang.
Foto: Beim Lieferumfang war De'Longhi alles andere als sparsam: Allerhand Zubehör ist dabei, sogar ein To-Go-Becher.
Optisch orientiert sich die Eletta Explore eher an klassischen Linien, die ein wenig an die Magnifica Evo erinnern. Das Gehäuse besteht zwar überwiegend aus Kunststoff, ist aber durchweg solide verarbeitet: Es klappert oder wackelt nichts – ein stabiler Eindruck, der Vertrauen weckt. Gefertigt wird die Eletta Explore übrigens nicht in China, sondern tatschlich in Italien.
Foto: Das Gehäuse besteht zwar überwiegend aus Kunststoff, trotzdem macht die Maschine einen hochwertigen Eindruck.
Mit knapp 11,5 Kilogramm bringt die Maschine ein gewisses Gewicht mit, ohne jedoch unhandlich zu wirken. Auch die Maße sind verhältnismäßig kompakt. Einzige Einschränkung: Mit einer Höhe von 38,5 Zentimetern kann es bei niedrigen Hängeschränken eng werden. Das Bohnenfach ist nämlich oben am Gerät angebracht und nur von dort zugänglich. Praktischer gelöst sind Wassertank, Tropfschale und Kaffeesatzbehälter, die sich bequem nach vorne herausziehen lassen.
Bedienung und Getränkevielfalt
Das Herzstück der Bedienung ist ein farbiges Touchdisplay an der Front. Ergänzt wird es durch vier Kurzwahl-Tasten, die einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Getränke erlauben. Die Menüführung ist selbsterklärend und erinnert an die De’Longhi Rivelia, die in einem früheren Test bereits überzeugen konnte.
Foto: Die Bedienung über den Touchscreen ist denkbar einfach und es stehen zahlreiche Kaffeespezialitäten zur Auswahl.
Das Display reagiert zuverlässig, könnte aber etwas kontrastreicher sein. Insgesamt hinterlässt die Steuerung aber einen sehr guten Eindruck. Besonders praktisch ist, dass sich Nutzerprofile anlegen lassen, sodass verschiedene Personen ihre Favoriten speichern können.
Bei der Getränkeauswahl macht die Eletta ihrem Namen alle Ehre. Rund 50 verschiedene Getränke sind verfügbar: vom klassischen Espresso über Cappuccino und Latte Macchiato bis hin zu Flat White, Cortado oder sogar Heißwasser für Tee. Das Besondere sind jedoch die kalten Varianten. Hier setzt sich die Eletta Explore deutlich von günstigeren Modellen ab.
Die App: Gute Idee, schwache Umsetzung
Theoretisch lässt sich die Eletta Explore auch per Smartphone-App steuern. In der Praxis ist das jedoch eine wackelige Angelegenheit. Schon die Einrichtung gestaltete sich im Test schwierig, weil die Maschine nicht mit einem 5-GHz-WLAN-Netzwerk kompatibel war. Erst nach dem Umstellen auf 2,4 GHz klappte die Kopplung.
Foto: Cool gedacht, schlecht gemacht: Die Kommunikation zwischen Smartphone-App und Maschine ist langsam nicht immer zuverlässig.
Danach zeigte sich, dass die App zwar interessante Features bietet - etwa die Möglichkeit, Einstellungen direkt am Smartphone vorzunehmen. Die Umsetzung ist aber träge: Jede kleine Änderung muss aufwendig an die Maschine übertragen werden - und das dauert erstaunlich lange. Für uns nimmt das den eigentlichen Vorteil der App. Wer ohnehin direkt am Touchscreen steht, ist meist schneller.
Espresso und Kaffee im Test
Entscheidend bei einem Vollautomaten bleibt der Geschmack. Beginnen wir mit dem Espresso: Mit der integrierten Bean-Adapt-Technologie führt die Eletta Explore Schritt für Schritt zu den optimalen Einstellungen für die jeweiligen Bohnen. Nach ein paar Bezügen hatten wir einen Espresso in der Tasse, der optisch mit dichter, feinporiger Crema und geschmacklich mit vollem Körper überzeugte.
Foto: Beim Espresso zeigt die De'Longhi Brühgruppe ihre wahre Stärke.
Die bekannte De’Longhi-Brühgruppe, die auch in anderen Modellen wie der Rivelia verbaut ist, zeigt hier erneut ihre Stärken. Das Mahlwerk ist ein weiteres Highlight: Es arbeitet mit rund 69 Dezibel leise und kann relativ fein mahlen, was für die Qualität des Espressos entscheidend ist.
Foto: Auch der Café Crema kann sich sehen lassen. Noch dazu ist er ordentlich heiß.
Auch beim Kaffee Crema liefert die Eletta ab. Die Crema ist dicht und mit einer Temperatur von rund 78 °C ist der Kaffee auch ordentlich heiß, was viele Nutzer zu schätzen wissen. Selbst Kritiker von Filterkaffee dürften mit diesem Ergebnis zufrieden sein.
Besonders praktisch fanden wir den To-Go-Becher: Mit einer kleinen Klappe an der Tropfschale lässt sich der Auslauf so anpassen, dass auch große Becher darunter passen. Ein Americano für unterwegs ist in rund vier Minuten fertig – eine nette Alltagserleichterung.
Foto: Praktisches Gimmick: Durch die Klappe im Deckel der Auffangschale passt auch ein großer Kaffeebecher unter den Auslass.
Milchschaum und Milchgetränke
Für die Zubereitung von Heißgetränken wie Cappuccino, Latte Macchiato und Co. wird der Milchbehälter mit schwarzem Deckel eingesetzt. Die Schaumbeschaffenheit lässt sich über einen Regler anpassen. Im Test war der Milchschaum feinporig und cremig, nicht ganz wie vom Barista, aber sehr ordentlich für einen Vollautomaten.
Foto: Cappuccino, Latte Macchiato und Co. gelingen gut, auch wenn der Milchschaum nicht ganz perfekt ist.
Interessant ist, dass die Eletta den Milchschaum mit etwa 65 °C ausgibt. Das ist spürbar kühler als bei vielen Konkurrenzmodellen, hat aber den Vorteil, dass die Milch ihre natürliche Süße besser behält. Beim Latte Macchiato überzeugten die klaren Schichten und der milde Geschmack – ein Getränk, das sowohl optisch als auch geschmacklich Freude bereitet.
Die Besonderheit: Cold Brew und kalte Kaffeespezialitäten
Das eigentliche Highlight der Eletta Explore sind die kalten Getränke. Starten wir mit dem Cold Espresso: Statt heißer 75 Grad landet er mit rund 60 Grad in der Tasse – also kühler, aber nicht eiskalt. Der Cold Brew ist mit 48 Grad noch etwas kühler, braucht dafür aber über drei Minuten Zubereitungszeit.
Foto: Zwar kommt er etwas kühler aus der Maschine, doch wirklich kalt wird der Cold Brew erst durch die Hinzugabe von Eiswürfeln.
Wirklich kalt werden die Getränke allerdings erst mit Eiswürfeln. Die Maschine verschweigt das auch nicht und gibt sogar Empfehlungen, wie viele Eiswürfel hinzugefügt werden sollten. Ärgerlich ist nur, dass die Eletta manchmal vor dem Bezug spült, um herunterzukühlen. Wer dann schon die Eiswürfel im Glas hat, riskiert, dass das Spülwasser sie verwässert.
Bei Milchgetränken mit kaltem Milchschaum kommt der zweite, weiße Milchbehälter zum Einsatz. Der Schaum wirkt etwas dünnflüssiger als bei heißen Varianten, doch im Geschmack überzeugt das Ergebnis. Ein Cold Latte Macchiato hatte am Ende kühle 15 Grad und war gerade im Sommer ein echtes Highlight.
Foto: Für Getränke mit kaltem Milchschaum brauchst du den Milchbehälter mit dem weißen Deckel.
Reinigung und Wartung
Auch bei der Reinigung zeigt sich die Eletta Explore alltagstauglich. Tropfschale und Kaffeesatzbehälter lassen sich leicht entnehmen und unter fließendem Wasser reinigen. Die Milchbehälter sollten trotz automatischer Spülprogramme täglich auseinandergenommen und gespült werden – zum Glück sind alle Teile spülmaschinengeeignet.
Foto: Die Brühgruppe der Eletta Explore lässt sich zum Reinigen einfach entnehmen.
Die Brühgruppe sitzt hinter dem Wassertank und lässt sich problemlos entnehmen. Einmal pro Woche sollte man sie ausspülen, um Kaffeefette und Rückstände zu entfernen. Zusätzlich gibt es ein automatisches Entkalkungsprogramm, das je nach Wasserhärte alle ein bis drei Monate notwendig wird.
Fazit: Lohnt sich die De’Longhi Eletta Explore?
Die De’Longhi Eletta Explore hat uns im Test überzeugt. Sie bietet eine hervorragende Espressoqualität, vielfältige Getränkeoptionen und vor allem die Möglichkeit, auch kalte Kaffeespezialitäten zuzubereiten. Die Bedienung am Touchscreen ist intuitiv, die Verarbeitung solide.
Foto: Stimmiges Gesamtpaket: Die De'Longhi Eletta Explore ist für uns aktuell der beste Kaffeevollautomat unter 1.000 Euro.
Kritik gibt es an der App, die in der Praxis kaum Mehrwert bringt, sowie an der Tatsache, dass die kalten Getränke nur mit Eiswürfeln wirklich kalt werden. Wer damit leben kann, erhält jedoch einen der besten Kaffeevollautomaten unter 1.000 Euro.
Für Nutzer, die keine kalten Getränke brauchen, ist die günstigere De’Longhi Rivelia eine attraktive Alternative. Wer hingegen den vollen Funktionsumfang möchte, bekommt mit der Eletta Explore einen zuverlässigen Begleiter für den Alltag, der sowohl heiße als auch kalte Kaffeemomente ermöglicht.