Die Philips Series 5500 richtet sich an Komfortfans in der Mittelklasse: TFT-Display, 20 Getränke und Nutzerprofile erleichtern den Alltag. Im Test überzeugten Handhabung und Reinigung: LatteGo und Abtropfteile sind spülmaschinenfest, die Brühgruppe ist schnell gereinigt. Geschmacklich bleibt die Maschine jedoch hinter anderen Geräten der Mittelklasse zurück. Espresso und Café Crema wirken dünn. Das Mahlwerk mahlt nicht fein genug. Beim LatteGo-Schaum fehlte Cremigkeit, die Milch war zu heiß. Die „Cold-Brew“-Funktion ist eher ein Eis-Rezept. Geeignet für Haushalte, die Vielfalt und Bedienkomfort suchen. Anspruchsvolle Kaffeefans sollten Alternativen prüfen.
Vorteile
Viele Spezialitäten
20 Getränke von Espresso bis Iced Latte wählbar
Profile für 4 Nutzer
Speichert Vorlieben, ideal für Mehrpersonenhaushalt
Einfache Reinigung
LatteGo und Abtropfteile spülmaschinenfest
Leises Keramikmahlwerk
Angenehm leise, 12 Mahlgrade einstellbar
Nachteile
Schwacher Espresso
Wässrig und unausgewogen, selbst bei feinster Mahlstufe
Kaffeevollautomat EP5547/90 5500 Series, 20 Kaffeespezialitäten (heiß oder eisgekühlt), LatteGo-Milchsystem, SilentBrew Technologie
Sofort lieferbar
559,00 €
zzgl. 4,95 € Versand
zum Shop
559,00 €
zzgl. 4,95 € Versand
zum Shop
universal.at
EP5547/90 Series 5500
Sofort lieferbar
559,00 €
Kostenloser Versand
zum Shop
559,00 €
Kostenloser Versand
zum Shop
Otto.de
Kaffeevollautomat
Sofort lieferbar
649,00 €
Kostenloser Versand
zum Shop
649,00 €
Kostenloser Versand
zum Shop
Kaufland.at
5500 series Series 5500 EP5547/90 Kaffeevollautomat, Espressomaschine, 1,8 l, Kaffeebohnen, Eingebautes Mahlwerk, 1500 W, Grau
Sofort lieferbar
751,30 €
zzgl. 3,99 € Versand
zum Shop
751,30 €
zzgl. 3,99 € Versand
zum Shop
Testbericht
Stefan Laun
Aktualisiert: 27.07.2026
Inhaltsverzeichnis1 Kapitel
Philips Series 5500 im Test: Premium-Kaffeevollautomat oder doch nur Durchschnitt?
Philips ist bekannt für seine günstigen Kaffeevollautomaten, die sich im Handel oft als Bestseller behaupten. Doch in unseren bisherigen Tests konnten die Modelle nicht immer überzeugen. Der Philips Series 2300 landete mit seinem schwachen Espresso und durchschnittlicher Verarbeitung in unserem vorherigen Test sogar auf dem letzten Platz. Mit der Series 5500 will Philips nun eine Schippe drauflegen. Das Gerät kostet rund 620 Euro und positioniert sich damit fast doppelt so teuer wie das Einstiegsmodell. Ob sich die Investition lohnt oder ob Philips auch in der gehobenen Mittelklasse schwächelt, haben wir getestet.
Design, Verarbeitung und Bedienung
Optisch macht die Philips Series 5500 zunächst einen ordentlichen Eindruck. In der schwarz-silbernen Variante wirkt sie modern und fügt sich problemlos in die meisten Küchen ein. Doch beim genaueren Hinsehen zeigt sich ein anderes Bild: Bis auf das Tropfblech besteht das Gerät komplett aus Kunststoff. Während Plastik an sich kein Problem ist, fühlt sich vieles etwas klapprig an. Die Spaltmaße sind unregelmäßig, wodurch die Maschine einen weniger hochwertigen Eindruck hinterlässt, als es der Preis vermuten lässt. Praktisch ist hingegen die Gummidichtung am Deckel des Bohnenfachs, die das Aroma der Bohnen etwas länger frisch halten soll.
Foto: Der Philips Series 5500 ist das Topmodell unter den Philips Kaffeevollautomaten.
Die Bedienung erfolgt über ein Farbdisplay und Sensortasten. Ein Touchscreen, wie ihn viele Konkurrenten inzwischen verbauen, fehlt. Immerhin führt dich das Display zuverlässig durch den Einrichtungsprozess – die bebilderte Schnellstartanleitung kann man getrost zur Seite legen. Ein Pluspunkt ist die Profilfunktion: Bis zu vier Nutzer können ihre individuellen Vorlieben abspeichern, was in einem Haushalt mit mehreren Kaffeetrinkern sehr praktisch ist. Insgesamt bleibt die Bedienung unkompliziert, doch das Bedienkonzept wirkt im Vergleich zur Konkurrenz etwas altmodisch.
Foto: Die Bedienung erfolgt über Sensortasten und ein kleines Farbdisplay.
Eine Stärke ist die Getränkevielfalt. Insgesamt 20 verschiedene Spezialitäten lassen sich auswählen, darunter Klassiker wie Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato, aber auch Ristretto oder Iced Café Latte. Warme Milch und heißes Wasser für Tee sind ebenfalls verfügbar. Damit hebt sich die 5500 klar von den günstigeren Philips-Geräten ab.
Espresso und Kaffee im Test
Beginnen wir mit dem Herzstück eines jeden Vollautomaten: dem Espresso. Im Test stellten wir den Mahlgrad auf die feinste Stufe und die Intensität auf „hoch“, um ein möglichst starkes Ergebnis zu erhalten. Das Resultat sah auf den ersten Blick gar nicht schlecht aus: Eine ordentliche Crema war vorhanden, die Tasse gefüllt. Doch geschmacklich blieb der Espresso blass. Er wirkte wässrig, unausgewogen und hinterließ einen leicht merkwürdigen Nachgeschmack.
Foto: Auch auf der feinsten Mahlgradeinstellung ist der Espresso eher wässrig.
Schon beim günstigeren Series-2300-Modell hatten wir das Crema-Ventil im Verdacht, den Geschmack negativ zu beeinflussen. Bei der 5500 scheint es ähnlich zu sein, da die Brühgruppe praktisch identisch aufgebaut ist. Ein weiteres Problem ist das Mahlwerk: Es mahlt selbst auf der feinsten Stufe nicht fein genug. So bleibt der Espresso dünn und schwach – ein echtes Manko in dieser Preisklasse. Immerhin arbeitet das Mahlwerk mit etwa 70 Dezibel angenehm leise. Doch ein leiser Mahlvorgang ersetzt keinen guten Geschmack.
Auch der Café Crema konnte uns nicht überzeugen. Mit 80 °C ist die Temperatur zwar erfreulich hoch, doch die Crema fiel auffällig hell und dünn aus. Der Kaffee wirkte ebenso wässrig und mild, was gerade Kaffeefans, die kräftige Aromen bevorzugen, enttäuschen dürfte.
Milchgetränke mit dem LatteGo-System
Philips setzt auch bei der Series 5500 auf das hauseigene LatteGo-Milchsystem. Der Behälter wird vorne eingehängt und ist schnell einsatzbereit. Optisch wirkt er hochwertiger als beim Einstiegsmodell, die Funktionsweise bleibt aber gleich.
Foto: Abzüge gibt es für Textur des Milchschaums, bei genauerem Hinsehen sind größere Blasen erkennbar.
Beim Cappuccino zeigte sich sofort ein altbekanntes Problem: Der Milchschaum ist grobporig und fest. Statt einer cremigen Textur mit feinen Bläschen entstehen größere Blasen. eim Latte Macchiato war das Bild ähnlich. Hinzu kommt, dass die Milch mit rund 75 °C deutlich zu heiß aus dem Auslass kommt. Optimal wären 60 bis 65 °C, da sich sonst die natürliche Süße der Milch verliert. So wirkte das Getränk überhitzt und wenig harmonisch.
Besser sah es beim Flat White aus. Hier gibt die Maschine zunächst Milch in die Tasse, bevor sie gleich zwei Espresso-Shots hinzufügt. Dadurch schmeckt man den Kaffee intensiver heraus. Dennoch bleibt auch hier der Schaum grobporig und weit entfernt von Barista-Qualität.
Kalte Getränke: Cold Brew oder doch nur Eiswürfel?
Ein besonderes Verkaufsargument der Philips Series 5500 ist die Möglichkeit, kalte Kaffeespezialitäten zuzubereiten. In der Realität relativiert sich das schnell. Der sogenannte „Cold Brew“ kommt im Test mit rund 68 °C aus der Maschine – also alles andere als kalt. Erst durch Eiswürfel wird das Getränk wirklich erfrischend.
Foto: Wirklich kalt wird der Cold Brew nur mit Eiswürfeln.
So lässt sich die Funktion eher als Serviervorschlag interpretieren: Die Maschine macht einen heißen Kaffee, der mit Eiswürfeln heruntergekühlt werden kann. Im Vergleich zu Maschinen wie der De'Longhi Eletta Explore, die mit gezielten Brühtemperaturen arbeitet, wirkt die Philips-Lösung eher wie ein Kompromiss.
Mit Eiswürfeln erreichten wir beim Iced Coffee immerhin eine Temperatur von 9 °C. Die Konsistenz blieb aber dünn, der Geschmack mild. Mit etwas Milch wurde das Getränk jedoch angenehm erfrischend. Der Iced Latte litt wiederum darunter, dass die Milch mit fast 70 °C eingeschenkt wird. Zwar kühlen Eiswürfel das Getränk auf rund 15 °C herunter, doch durch die heiße Milch schmelzen sie schnell dahin und verwässern den Geschmack. Für heiße Sommertage ist das Ergebnis trinkbar, aber nicht überzeugend.
Reinigung und Wartung
Positiv fällt die Reinigung der Philips Series 5500 auf. Tropfschale und Kaffeesatzbehälter lassen sich einfach herausziehen und entleeren. Auch der LatteGo-Milchbehälter ist mit wenigen Handgriffen auseinandergenommen und lässt sich problemlos reinigen. Praktisch: Alle Teile sind spülmaschinenfest.
Foto: Die Brühgruppe sitzt hinter dem Wassertank und lässt sich zum Reinigen entnehmen.
Die Brühgruppe sitzt hinter einer Abdeckung im Bereich des Wassertanks und kann leicht entnommen werden. Ein wöchentlicher Reinigungsgang unter warmem Wasser reicht, um Ablagerungen zu vermeiden und Schimmel vorzubeugen. Zusätzlich bietet die Maschine verschiedene automatische Reinigungsprogramme, darunter auch ein Entkalkungsprogramm, das über den „Clean“-Button gestartet werden kann. Hier sammelt die 5500 Pluspunkte in Sachen Alltagstauglichkeit.
Fazit: Viel Auswahl, wenig Geschmack
Die Philips Series 5500 ist kein schlechter Kaffeevollautomat – doch sie bleibt in vielen Punkten hinter den Erwartungen zurück. Für rund 620 Euro bietet sie zwar eine große Getränkeauswahl, eine praktische Profilfunktion und eine unkomplizierte Reinigung. Doch die Kernaufgabe, nämlich guten Kaffee und Espresso zuzubereiten, meistert sie nicht überzeugend.
Foto: Iced Latte und mehr verspricht der Philips 5500 - in der Praxis zeigen sich jedoch einige Schwächen.
Wer vor allem Wert auf Bedienkomfort legt und nur gelegentlich Milchgetränke trinkt, könnte mit der 5500 glücklich werden. Für alle, die echten Kaffeegenuss suchen, gibt es jedoch bessere Alternativen. Empfehlenswerte Konkurrenten sind zum Beispiel die De'Longhi Magnifica Evo, die für rund 200 Euro weniger einen deutlich besseren Espresso liefert, oder der Siemens EQ.500, der eine ähnliche Funktionsvielfalt liefert und mit besonders cremigem Milchschaum überzeugt. Wer echte Cold-Brew-Getränke möchte und bereit ist, dafür etwas tiefer in die Tasche zu greifen, ist bei der De'Longhi Eletta Explore besser aufgehoben.
Am Ende bleibt die Philips Series 5500 ein Vollautomat, der vieles verspricht, aber in entscheidenden Punkten nicht hält. Das Hauptproblem liegt im Zusammenspiel aus Brühgruppe und Mahlwerk. Espresso und Café Crema wirken wässrig und wenig aromatisch, Milchschaum gelingt nicht cremig genug. Die Cold-Brew-Funktion ist eher Marketing als echte Technik und basiert im Wesentlichen auf der Zugabe von Eiswürfeln. Für den Preisbereich bis 700 Euro gibt es spannendere Modelle, die das Kaffeetrinker-Herz deutlich höher schlagen lassen.
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
Testnote
Gut (2,3)
Testnote
Sehr gut (1,3)
Testnote
Sehr gut (1,4)
Testnote
Sehr gut (1,4)
Testnote
Gut (1,5)
Testnote
Gut (1,5)
Testnote
Gut (1,6)
Testnote
Gut (1,7)
Testnote
Gut (1,8)
Testnote
Gut (1,9)
Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Viele Spezialitäten
Profile für 4 Nutzer
Einfache Reinigung
Leises Keramikmahlwerk
Schwacher Espresso
Milchschaum enttäuscht
Vor- & Nachteile
Große Getränkevielfalt
Hervorragender Milchschaum
Benutzerfreundliche App
Einfache Reinigung
Plastikverarbeitung
Relativ teuer
Vor- & Nachteile
Starker Espresso
Über 50 Getränke
Cremiger Milchschaum
Gute Bedienung
Hoher Preis
Milch nur 55 Grad
Vor- & Nachteile
Heiße & kalte Drinks
Intuitive Bedienung
Starker Espresso
Pflegeleicht
Schwache App
Nur kalt mit Eis
Vor- & Nachteile
Hervorragende Kaffeequalität
Praktische Funktionen
Austauschbare Bohnenbehälter
Leises Mahlwerk
Keine Selbstreinigung
Vor- & Nachteile
Riesige Auswahl
Angenehm leise
Smarte Steuerung
Cremiger Milchschaum
Groß und schwer
Grobe Einstellung
Vor- & Nachteile
Sehr guter Espresso
Cremiger Milchschaum
Edles Design
Einfache Bedienung
Handwäsche nötig
Lautes Mahlwerk
Vor- & Nachteile
Übersichtliche Menüführung
Gute Voreinstellungen
Einfache Reinigung
Gute Programmauswahl
Kein Milchbehälter
Etwas lauter
Vor- & Nachteile
Benutzerfreundlich
Leises Mahlwerk
Vielseitige Getränke
Einfache Reinigung
Begrenzte Mahlgrade
Kein Tassenwärmer
Vor- & Nachteile
Toller kalter Milchschaum
Zwei Bohnenbehälter
13 Getränke
Einfache Reinigung
Kaum Mahlgrad-Kontrolle
Umständliches Display
Kapazität Wassertank
Kapazität Wassertank
1,8 l l
Kapazität Wassertank
1,9 l l
Kapazität Wassertank
1,8 l l
Kapazität Wassertank
1,8 l l
Kapazität Wassertank
1,4 l l
Kapazität Wassertank
2,4 l l
Kapazität Wassertank
1,8 l l
Kapazität Wassertank
1,7 l l
Kapazität Wassertank
1,9 l l
Kapazität Wassertank
—
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
Eingebautes Display
—
Geeignet für
Geeignet für
Kaffeebohnen
Geeignet für
Kaffeebohnen, Gemahlener Kaffee
Geeignet für
Kaffeebohnen, Gemahlener Kaffee
Geeignet für
Kaffeebohnen
Geeignet für
Kaffeebohnen, Gemahlener Kaffee
Geeignet für
Kaffeebohnen
Geeignet für
Kaffeebohnen
Geeignet für
Kaffeebohnen, Gemahlener Kaffee
Geeignet für
Kaffeebohnen
Geeignet für
—
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
—
Automatische Abschaltung
Automatische Abschaltung
—
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
Eingebautes Mahlwerk
—
Heißwassersystem
Heißwassersystem
Heißwassersystem
Heißwassersystem
Heißwassersystem
Heißwassersystem
Heißwassersystem
Heißwassersystem
—
Heißwassersystem
Heißwassersystem
Heißwassersystem
—
Integrierter Milchaufschäumer
Integrierter Milchaufschäumer
Integrierter Milchaufschäumer
Integrierter Milchaufschäumer
—
Integrierter Milchaufschäumer
Integrierter Milchaufschäumer
Integrierter Milchaufschäumer
—
Integrierter Milchaufschäumer
Integrierter Milchaufschäumer
—
Integrierter Milchaufschäumer
—
Integrierter Milchaufschäumer
—
Leistung
Leistung
1500 W W
Leistung
1450 W W
Leistung
1450 W W
Leistung
1450 W W
Leistung
1450 W W
Leistung
1500 W W
Leistung
—
Leistung
1500 W W
Leistung
1500 W W
Leistung
—
Selbstreiningungssystem
Selbstreiningungssystem
—
Selbstreiningungssystem
Selbstreiningungssystem
—
Selbstreiningungssystem
Selbstreiningungssystem
—
Selbstreiningungssystem
—
Selbstreiningungssystem
—
Selbstreiningungssystem
Selbstreiningungssystem
Selbstreiningungssystem
—
Gehäusematerial
Gehäusematerial
Metall, Kunststoff
Gehäusematerial
ABS Synthetik
Gehäusematerial
Metall, Kunststoff
Gehäusematerial
Metall, Kunststoff
Gehäusematerial
Metall, Kunststoff
Gehäusematerial
—
Gehäusematerial
—
Gehäusematerial
—
Gehäusematerial
—
Gehäusematerial
—
Abnehmbarer Wasserbehälter
Abnehmbarer Wasserbehälter
—
Abnehmbarer Wasserbehälter
Abnehmbarer Wasserbehälter
—
Abnehmbarer Wasserbehälter
Abnehmbarer Wasserbehälter
Abnehmbarer Wasserbehälter
Abnehmbarer Wasserbehälter
—
Abnehmbarer Wasserbehälter
Abnehmbarer Wasserbehälter
Abnehmbarer Wasserbehälter
—
Bedienung
Bedienung
Touchsteuerung
Bedienung
Berührung
Bedienung
Berührung
Bedienung
Berührung
Bedienung
Berührung
Bedienung
Berührung, Kabellos
Bedienung
Berührung
Bedienung
Berührung
Bedienung
Tasten, Berührung
Bedienung
—
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Amazon.de539,00 €zum Shop →
Bestes Angebot
universal.at1.749,00 €zum Shop →
Bestes Angebot
Amazon.de1.199,90 €zum Shop →
Bestes Angebot
Otto.de879,00 €zum Shop →
Bestes Angebot
Amazon.de629,00 €zum Shop →
Bestes Angebot
mediamarkt.at999,00 €zum Shop →
Bestes Angebot
Amazon.de749,00 €zum Shop →
Bestes Angebot
proshop.at872,02 €zum Shop →
Bestes Angebot
sabi-online.at526,68 €zum Shop →
Bestes Angebot
ottoversand.at849,00 €zum Shop →
Bestes Angebot
Amazon.de
539,00 €
zum Shop →
universal.at
1.749,00 €
zum Shop →
Amazon.de
1.199,90 €
zum Shop →
Otto.de
879,00 €
zum Shop →
Amazon.de
629,00 €
zum Shop →
mediamarkt.at
999,00 €
zum Shop →
Amazon.de
749,00 €
zum Shop →
proshop.at
872,02 €
zum Shop →
sabi-online.at
526,68 €
zum Shop →
ottoversand.at
849,00 €
zum Shop →
Weitere Tests
01/2026
Befriedigend2,9
Test-Fazit
Sofort einsatzbereit dank 2-Sekunden-Aufheizzeit und 19 abrufbaren Rezepten – doch der Espresso enttäuscht: wenig Körper, schwache Crema, nur 2 von 5 Punkten im Geschmackstest. Das Milchsystem ist pflegeleicht, der Schaum aber flach. Die überfrachtete Tastenoberfläche und gelegentlich hakende Reaktion trüben den Alltag.
Vorteile
Aufheizzeit von nur 2 Sekunden – sofort einsatzbereit
Milchkaraffe mit großen Öffnungen, nur ausspülen nötig
19 Rezepte inklusive Kaltgetränke per Direkttaste
Nachteile
Espresso mit wenig Körper und schwacher Crema (2/5 Punkte)
Tasten reagieren nicht immer zuverlässig
Kaffeesatz bleibt an vorderer Innenwand zurück
05/2024
Gut1,8
Test-Fazit
20 Kaffeeprogramme, darunter acht Kaltgetränke, machen den Philips 5500 LatteGo zum vielseitigsten Modell der Reihe. Das schlauchloses LatteGo-System erleichtert Bedienung und Reinigung, der Espresso ist der bisher beste aus einem Philips-Automaten. Einzig die Milchschaum-Cremigkeit bleibt hinter den Erwartungen.
Vorteile
Mahlwerk mit max. 52 dB besonders leise – 9 dB leiser als Vorgänger
8 Kaltgetränke-Programme, darunter Iced Latte und Iced Cappuccino
Schlauchloser LatteGo-Becher spülmaschinengeeignet und leicht zu reinigen
Nachteile
Milchschaum bei allen LatteGo-Varianten nicht cremig genug
Ausführliche Bedienungsanleitung nur online abrufbar