Laptop mit Touchscreen Test & Vergleich: Unser Laptop mit Touchscreen Kauf-Ratgeber
Laptop mit Touchscreen auf einen Blick - Das musst du wissen!
Warum das so ist und welche Vor- und Nachteile Laptops mit Touchscreen haben, klären wir in unserem Kaufberater.
Doch zunächst einmal das Wichtigste in Kürze:
- Alle Formen und Farben: Laptops mit Touchscreen variieren stark in Bezug auf Leistung, das Betriebssystem und dem Hardware-Design. Sie lassen sich in drei Kategorien einteilen:
- Convertible Laptops
- 2-in1-Laptops
- Normale Laptops mit Touchscreen
- Glänzendes Display: Laptops mit Touchscreen haben fast immer ein glänzendes Display, das bei Gegenlicht stark reflektiert, vor allem dann, wenn Fingerabdrücke zu sehen sind. Im Außenbereich lassen sie sich deshalb nur bedingt nutzen. Im Gegenzug wirkt das Bild klar und brillant.
- Sinnvolle Eingabstifte: Mit Touchpens wird die Bedienung eines Laptops mit Touchscreens deutlich intuitiver. Es gibt günstige, aber eher ungenaue passive Stifte und aktive Stifte mit Akku oder Batterie. Letztere sind sehr genau und deutlich teurer. Die besten haben eine Bluetoothverbindungen für eine noch bessere Genauigkeit und mehr Funktionen.
Laptop mit Touchscreen Bestenliste 2023
Flotter Flexibilitätsheld
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ASUS - Zenbook 14 Flip OLED Convertible Laptop | 14" WQXGA+ 16:10 OLED Display | AMD Ryzen 9 5900HX | 16 GB RAM | 512 GB SSD | AMD Radeon | Windows 11 |
1.199,00 €
Amazon.de
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Windows-MacBook
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Huawei - MateBook 16s Space Grey, Core i7-12700H, 16GB RAM, 1TB SSD, DE (53013DQQ)
1.299,99 €
universal.at
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Ultrabook-Convertible
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Lenovo - Yoga 7 14ARB7 Storm Grey, Ryzen 5 6600U, 16GB RAM, 512GB SSD, DE (82QF0046GE)
1.344,29 €
Galaxus.at
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Vorzeige-Windows
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Microsoft - Surface Laptop 4 13.5" Mattschwarz, Core i5-1135G7, 8GB RAM, 512GB SSD, DE (5BT-00005)
1.195,70 €
proshop.at
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Vorteile:
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Vorteile:
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Vorteile:
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Nachteile:
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Nachteile:
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Nachteile:
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Nachteile:
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Fazit:
Das Asus Zenbook Flip 14 ist zweifelsohne ein beeindruckendes Stück Technologie, das sowohl in puncto Design als auch Performance punktet. Es mag hier und da kleine Schwachstellen geben, doch der Großteil der Nutzer:innen wird von der Kombination aus Flexibilität und Power begeistert sein. Ein idealer Begleiter für jene, die unterwegs nicht auf Qualität verzichten wollen, sei es bei der Arbeit oder beim Streamen des neuesten Blockbusters. Ein Laptop, der sich anpasst und gleichzeitig beeindruckt - so sollte moderne Technik aussehen. |
Fazit:
Die S-Reihe ist die edle und leistungsstarke Kategorie der MateBooks, nachdem die X-Serie nicht fortgeführt wurde. Inspiration wurde sich hier eindeutig bei Apple geholt. In verschiedenen Farben und Größen, aber immer mit einem atemberaubend gutem Display und flotter Ausstattung kommen die S-Modelle daher. Preislich ist der Vergleich zu Apple ebenfalls naheliegend. Als Empfehlung haben wir deshalb MateBook 16s mit einem starken Intel i7-Prozessor, 16 GB RAM und 1 TB GB SSD herausgesucht. Dieses bietet für viele Nutzer:innen angenehm viel Leistung, die dank guter Lüfterkühlung nicht schnell einbricht. Außerdem bekommst du das stylische Design und die hohe Verarbeitungsqualität, die eines MacBook würdig wäre. |
Fazit:
Auch die Yoga-Reihe von Lenovo bekommt ein Update auf die neuesten AMD Chips. Das ist besonders erfreulich, denn der im Yoga 5 verbaute AMD Ryzen 7 6600U ist ein leistungsstarker 6-Kern-Chip, der mit einem Basistakt 2,9 GHz daherkommt und auf bis zu 4,5 GHz Turbotakt kommt. Das merkst du im Alltag, wo der Prozessor dich nie im Stich lässt. Das liegt aber auch an dem verbesserten Grafikchip AMD Radeon 660M, der das ein oder andere aktuelle 3D-Spiel flüssig darstellen kann. Der andere Star ist aber das tolle 14 Zoll OLED Display mit 90 Hertz, 2,8K-Auflösung und HDR. Bei diesem ist allerdings das Pixelraster bei weißem Hintergrund feststellbar. Ansonsten erhältst du mit dem Yoga 7 ein Top Ultrabook im Convertible-Bereich. Sogar der Touchpen ist mit an Bord. Dazu gesellen sich andere Kleinigkeiten wie Thunderbolt 4, eine Schnell-Ladefunktion, 3 Monate Premium Care, HDMI 2.0, Dolby Atmos, VIP Support und die überragende Verarbeitungsqualität von Lenovo. |
Fazit:
Das Surface Laptop 4 ist das Vorzeige-Modell für Windows. Microsoft hat die Hardware perfekt auf das Betriebssystem ausgerichtet. Selbst unter Last bleibt der I5 flüsterleise und verrichtet zuverlässig seine Arbeit. Leider sind im schlanken und robusten Gehäuse nur zwei USB-Anschlüsse verbaut. Besonders hervorzuheben ist hingegen die Stoff-Oberfläche, die sich beim Arbeiten und Surfen einfach sehr angenehm anfühlt. Touchpad und Display sind ebenfalls auf hohem Niveau und die Laufzeit mehr als ausreichend für den Alltag. |
Wie nennt man einen Laptop mit Touchscreen?
Bei der Herstellung von Displays macht es oft keinen großen Unterschied eine Schicht zu implementieren, die das Display dann zu einem Touchscreen macht. Deshlab gibt es von günstigen Laptops bis hin zu Ultrabooks immer wieder berührungsempfindliche Displays. Viel entscheidender ist aber das Produktdesign eines Laptops. Daher gibt es keinen festen Namen für Laptops mit Touchscreen, sondern nur unterschiedlichen Varianten.
Hier der Produkttypen von Laptops mit Touchscreen im Überblick:
Convertibles - Das Beste aus zwei Produkten
Ein Convertible Laptop vereint das Beste aus zwei Welten mit nur wenigen Einschränkungen. Er lässt sich mit einem Handgriff in ein vollwertiges Tablet verwandeln und dann per Touch bedienen, aber auch als vollwertiger Laptop mit Tastatur und Touchpad nutzen.
Leider sind Windows 10 und Windows 11 immer noch nicht optimal auf die Bedienung via Touch ausgelegt. Deshalb solltest du mit ein paar kleineren Einschränkungen bei der Bedienung rechnen, erst recht, wenn du nur mit den Fingern arbeiten möchtest. Ein Touchpen ist merklich präziser.
Typ |
Vorteile |
Nachteile |
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Eines der empfehlenswertesten Convertible-Notebooks ist das Lenovo IdeaPad Flex 5i, das mit einer guten technischen Ausstattung und seinem robusten Gehäuse punkten kann. Dazu kommt noch, dass es nicht so teuer ist wie vergleichbare Geräte.
2-in-1 Laptop - Aus einem Tablet wird mehr
Unter einem 2-in-1 Laptop versteht man ein Tablet, welches mit einem Dock inklusive Tastatur und Touchpad zu einem Laptop erweitert werden kann. Dieses Dock bietet einen festen Halt, erweitert bei manchen Modellen sogar die Akkulaufzeit und fungiert als Displayschutzklappe, wenn es zugeklappt wird. Oftmals kommen die Geräte mit Tochpens und der Tastatur im Lieferumfang. Falls nicht, sind die proprietären Zubehörteile leider recht teuer.
2-in-1 Laptops haben den großen Vorteil, dass sie schlichtweg Tablets sind und deshalb nicht mit dem zusätzlichen Gewicht der anderen Komponenten eines Laptops bzw. Convertibles daherkommen. Sie sind daher im Vergleich zu Convertibles und Laptops merklich handlicher. Entscheidend für einen adäquaten Einsatz als Laptop ist die Zollgröße des Displays. Gängige Laptops haben Bildschirmdiagonalen von 13 bis 15 Zoll.
Oftmals werden in 2-in-1 Laptops Komponenten aus dem Smartphone- bzw. Tablet-Bereich oder energieeffiziente und damit nicht ganz so leistungsstarke Laptop-Chips verbaut. Das limitiert die Leistung, die z.B. nicht fürs Gaming von modernen 3D-Spielen ausreicht, aber maximiert die Akkulaufzeit trotz schmalen Design.
Windows Tablets sind im Kommen, doch man merkt dem Betriebssystem seine PC-Herkunft an, weshalb es an manchen Ecken noch etwas umständlich wird. Einige 2-in-1 Laptops kommen deshalb mit ChromeOS von Google, sind also Chromebooks, oder sind gleich Android Tablets mit passendem Tastaturdock. Selbst das Apple iPad wird mit einem separat erhältlichen Apple Magic Keyboard zum 2-in-1 Laptop samt Trackpad und einstellbarem Winkel.
Typ |
Vorteile |
Nachteile |
2-in-1 Laptop |
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Eine konkrete Empfehlung bekommt von uns das Lenovo Duet 7i, auch wenn der Preis etwas höher angesetzt ist. Dieses Ultrabook punktete mit einem besonders schicken und handlichem Design, welches aber nicht auf Kosten der Leistung geht. Im Gegenteil: Der verbaute AMD Ryzen 5 6600U ist ein leistungsstarker Sechskern-Chip für den mobilen Betrieb. Deshalb schont er trotz seiner Power auch den Akku, der bis zu 24 Stunden bei leichten Tätigkeiten durchhält. Der interne Radeon 660M Grafikchip bietet zudem angenehm viel Grafikleistung, um tatsächlich einige moderne 3D-Spiele mit moderater Qualität zu spielen. Für einen prozessorinternen Chip ist das eine beachtliche Leistung. Dem Ganzen zur Seite stehen 16 GB Arbeitsspeicher und eine 512 GB große SSD.
Das Glanzstück ist aber das hochwertige 2,8K OLED-Touchdisplay mit 90 Hertz Bilderwiederholungsrate, das auch deine Augen zum Strahlen bringen wird. Die nahezu perfekte Bildqualität macht im Alltag einfach Freude.
Normale Laptop mit Touchscreen - Eher Bonus als nützlich
Normale Laptop mit Touchscreen sind oft nicht als solche zu erkennen. Die meisten Hersteller werben nicht besonders offensiv mit der Touchscreen-Funktion bei normalen Laptops - aus gutem Grund.
Bei einem normalen Laptop hat ein Touchscreen eindeutige Nachteile. So wackelt das Scharnier, wenn du auf das Display drückst. Zudem hinterlässt du störende Fingerabdrücke auf dem Bildschirm. Ebenfalls Einfluss auf die Lesbarkeit hat die reflektierende Oberfläche des Displays, die bei fast allen Touchscreens zum Einsatz kommt und bei einem normalen Laptop störender wirkt.
Zu guter Letzt ist das Notebook dann auch noch recht unhandlich per Touch zu bedienen, weil sich das Display nicht weit genug umklappen lässt. Grundsätzlich sind normale Laptops also nicht designt, um das Display per Finger oder Stift für die Eingabe zu nutzen.
Touchscreens sind deshalb hier als netter Bonus zu sehen, wenn der Laptop oder das Ultrabook ein glänzendes Display hat.
Typ |
Vorteile |
Nachteile |
Normaler Laptop mit Touchscreen |
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Auch wenn der Touchscreen wenig Sinn ergibt, empfehlenswerte Produkte gibt es trotzdem. Am meisten stach bei unserer Recherche das MateBook 16s von Huawei heraus. Mit seiner edlen Optik, der tollen Ausstattung und der herausragenden Verarbeitungsqualität kommt es sehr nah an Apples MacBooks heran.
Laptops mit Touchscreen - Das musst du beim Kauf beachten!
Grundsätzlich sind Laptops mit Touchscreen eine gute Idee. Die Bedienung via Finger ist intuitiver und viel leichter zu erlernen, als mit Tastatur, Maus, Touchpad oder gar Trackingball (bekannt von ThinkPads von Lenovo). Nicht umsonst haben Tablets und Smartphones einen echten Siegeszug hingelegt. Es fühlt sich einfach gut an, mit den Fingern oder einem Stift zu navigieren und eröffnet viele neue Möglichkeiten. Das digitale Zeichnen, Modellieren oder Unterschreiben von digitalen Dokumenten sind nur einige Beispiele für die Möglichkeiten.
Entscheidend ist jedoch das Design des Produktes in Kombination mit der Ausstattung.
Doch worauf muss ich beim Kauf eines Laptops mit berührungsempfindlichen Bildschirm achten? Kann ich auf jedem Display einen Stift benutzen? Welche Laptops haben einen Touchscreen? Wir haben die Antworten für dich.
Glänzend vs. matt - Touchscreens reflektieren mehr
Grundsätzlich gibt es Display mit einer matten oder eher glänzenden Beschichtung. Bei matten Displays wird das Licht noch mit einer Diffusor-Schicht zerstreut. Im Gegenzug ist es nicht ganz so hell und brillant.
Glänzende Displays haben zwar auch eine Antireflexionsbeschichtung, diese ist aber vergleichsweise schwach.
Der Vorteil: Glänzende Displays sind etwas heller und die Farben werden nicht von der Oberfläche abgeschwächt. Das Bild wirkt insgesamt knackiger und klarer. Dafür reflektierten sie bei Lichteinstrahlung stark. Zum Ausgleich müssen glänzende Displays sehr hell werden, um gegen das Umgebungslicht anzukommen. Wir empfehlen ein Display mit mindestens 300 Nits Leuchtstärke. Bei direktem Sonnenlicht haben aber auch die hellsten Bildschirme keine Chance.
Touchscreens haben fast immer eine reflektierende Oberfläche. Manche Hersteller wie Lenovo bieten auch matte Touchscreens bei ein paar ausgewählten ThinkPads, diese sind aber eine Ausnahme und nicht die Regel.
Rechne also damit, deinen Touchscreen-Laptop, nicht im Park oder großartig im Garten nutzen zu können. Beschattung ist absolute Pflicht, um auch nur halbwegs was auf dem Display erkennen zu können.
Touchpen/Stift - Teures, aber sinnvolles Zubehör
Doch nicht jeder Touchscreen in einem Laptop ist mit jedem Stift kompatibel.
Unterschieden wird zwischen drei Typen der Eingabestifte.
- Passive Touchpens sind günstig, aber vergleichsweise unpräzise. Dafür funktionieren sie mit allen Geräten, weil sie wie ein Finger einfach das elektrische Feld des Display unterbrechen und so eine Reaktion auslösen.
- Aktive Eingabestifte haben einen Akku oder eine Batterie und ein eigenes elektrisches Feld, was die Präzision deutlich erhöht. Dafür sind sie auch teurer und müssen aufgeladen werden. Sie sind mit sehr vielen Geräten kompatibel und daher sehr beliebt. Denke aber daran vorher kurz deinen Laptop darauf zu prüfen und in den Einstellungen von Windows die Stifteingabe aktiviert ist.
- Die dritte Kategorie von Eingabestiften ist auch gleichzeitig die teuerste, die präziseste und die mit vielen praktischen Zusatzfunktionen. Touchpens mit Akku und Bluetoothverbindung senden die Druckempfindlichkeit und Eingabeerkennung an deinen Laptop. Außerdem bieten sie Extras wie eine zusätzliche Taste oder wechselbare Aufsätze.
Laptops mit Touchscreen und Stift - Ist mein Stift kompatibel mit meinem Gerät?
Bei der Kompatibilität musst du auf Standards wie USI (Universal Stylus Initiative) oder MPP (Microsoft Pen Protokoll) achten.
ACHTUNG: Die Auflösung deines Displays ist nicht gleichbedeutend mit der Präzision der Stifte. Für die Eingaben werden nicht die Bildpunkte, sondern eine zusätzliche Schicht verwendet. Gerade preiswerte Convertibles oder Tablets haben eine weniger dichte Schicht.
Betriebssystem - Windows, iPadOS, ChromeOS oder Android
ChromeOS, Windows und Android sind da schon breiter aufgestellt. Die meisten Laptops mit Touchscreens gibt es mit Windows. Hier solltest du immer die Stifteingabe in den Einstellungen aktivieren.
Egal, welches Betriebssystem du wählst, jedes hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Alle sind auf die Bedienung via Touch ausgelegt, wobei Windows noch in manchen Bereichen etwas umständlich wirkt, dafür aber am flexibelsten und offensten daherkommt.
Ein Windows Laptop mit Touchscreen ist eben ein ganz normaler Windows Laptop, auf dem du alle Programme installieren kannst, die es auch für deinen Desktop PC gibt.
Entscheidend sind die jeweiligen Store mit ihren Programmen und Apps. Hier unterscheidet sich jeder Benutzer und jede Benutzerin. Ein kleiner Check, welche der Anwendungen, die du regelmäßig nutzt, im Store vertreten sind, kann nicht schaden.
Was macht einen leistungsstarken Laptop mit Touchscreen aus?
Touchscreen mit Laptops können aufgeteilt werden in Geräte mit echter Laptop-Hardware und mobilen Chips. Viele Android Tablets mit Tastatur haben nur mobile Komponenten verbaut, die ohne Lüfter auskommen, aber mit dem Betriebssystem einwandfrei funktionieren. Auch Windows ist mittlerweile mit der ARM-Chip-Architektur kompatibel, weshalb auch einige Windows Laptops mit Touchscreen mit mobiler Hardware laufen. Die Vorteile liegen in der schlanken Bauweise und der langen Akkulaufzeit - mit Windows oder Android. Dasselbe gilt für ChromeOS von Google, welches auf eher schwächere Hardware ausgelegt ist.
Richtig Rechenleistung bekommst du aber nur mit vollwertigen Laptops oder Convertibles, die einen Lüfter verbaut und etwas mehr Platz im Gehäuse haben. Nur dann können leistungsstarke Intel oder AMD Chips ihr volles Potenzial entfalten und z.B. auch komplexe 3D-Darstellungen für Spiele oder 3D-Zeichenprogramme anzeigen.
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