Günstige Drucker

Günstiger Drucker Test: Bestenliste 2022

Die besten Günstige Drucker in Österreich

von Fabian Krudewig
zuletzt aktualisiert: 11.05.2022
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Günstiger Drucker Kaufberatung
von: Fabian Krudewig
aktualisiert am: 11.05.2022
Fabian Krudewig

Günstige Drucker auf einen Blick - Das musst du wissen!

Auch günstige Drucker punkten häufig mit hervorragenden Ergebnissen.Auch in einer digitalen Welt sind Drucker nicht ganz wegzudenken, besonders in Deutschland. Doch Drucker sind mitunter teuer und es gilt einige Aspekte zu beachten, um möglichst viel Geld sparen zu können. Das fängt natürlich beim Drucker selbst an, geht über die Funktionen und dreht sich nicht zuletzt auch um die Folgekosten.

  • Tintenstrahl und Laserdrucker: Der niedrigere Anschaffungspreis von Tintenstrahlgeräten wirkt auf den ersten Blick verlockend, allerdings sind Lasergeräte im Unterhalt günstiger.

  • Anschaffungs- vs. Druckkosten: Die Unterscheidung zwischen den Kosten durch den Kaufpreis und den Folgekosten deines Druckers durch Tinte ist entscheidend. Auch wenn dein Drucker nur wenige Euro kostet, können die Tintenkosten am Ende schwer wiegen. Achte also vor dem Kauf eines Druckers auf jeden Fall auf die genauen Kosten pro Blatt.

    Tipp: Beim Textdruck kannst du durch Duplexdruck, also beidseitiges Bedrucken, Kosten einsparen.

  • Multifunktion: Auf zusätzliche Funktionen wie einen Scanner oder Kopierer musst du bei einem günstigen Drucker nicht verzichten. Es gibt einige qualitative Unterschiede, diese sind jedoch sehr feiner Natur und fallen in den meisten Anwendungsgebieten nicht auf.

Tintenstrahl- vs. Laserdrucker

Tintenstrahldrucker und Laserdrucker sparen und kosten an verschiedensten Stellen Geld. Die Entscheidung für ein bestimmtes Modell ist daher grundlegend für einen günstigen Drucker. Ein Tintenstrahldrucker ist in der Regel etwas kostengünstiger in der Anschaffung. Sie sind weitverbreitet und eignen sich besonders, wenn du Fotodruck betreiben möchtest. Bei Farbdrucken gelingen einem Tintenstrahlgerät besonders die Farbübergänge deutlich besser als einem Drucker mit Lasertechnologie. Beachte aber, dass das Drucken mit Tintenstrahltechnologie eine etwas langsamere Drucktempo mit sich bringt.

Beschränkt sich deine Druckernutzung hingegen auf schwarz-weiße Textdrucke, ist ein Laserdrucker die bessere Wahl. Sie tragen Tonerpartikel direkt auf das Papier auf. Die Ausdrucke sind bedeutend resistenter gegen Feuchtigkeit. Ein Drucker mit Laser hat außerdem eine rekordverdächtige Drucktempo. Allerdings sind diese Drucker unmittelbar beim Kauf etwas teurer. Zudem ist die Druckqualität bei Farb- und Fotodrucken im Regelfall schlechter.

Tintenstrahldrucker können eintrocknen

Bei den Unterhaltungskosten haben Lasergeräte allerdings deutlich die Nase vorn. Ein Lasergerät sieht sich nie mit eingetrockneter Tinte konfrontiert, wodurch auch längerer Nichtgebrauch kein Problem ist. Tintenstrahldrucker müssen regelmäßig benutzt werden, um den Verschleiß möglichst gering zu halten. Im schlimmsten Fall trocknet die Tinte ein, wodurch der Tintenkopf blockiert werden kann. Neben regelmäßiger Nutzung solltest du zudem stets darauf achten, einen Tintenstrahldrucker sachgemäß herunterzufahren, um die Lebenszeit zu erhöhen.

Tipp: Einen Tintenstrahldrucker solltest du nicht vom Strom trennen. Ein interner Timer im Drucker sorgt dafür, dass der Tintenstrahldrucker in regelmäßigen Abständen den Tintenstrahlkopf und die Tintenkartuschen überprüft. Bei Bedarf wird dann ein Testausdruck oder eine andere Auffrischung der Mechanik durchgeführt. So bleiben Tinte und die Tintenstrahldüse lange einsatzbereit.

Energiekosten - Wie viel Strom schluckt ein günstiger Drucker?

Die Energiekosten eines Tintenstrahldruckers sind verschwindend gering und können für die Gesamtkosten getrost außer Acht gelassen werden. Drucker mit Laser sind um einiges verschwenderischer. Insbesondere größere Büromodelle weisen mitunter Leistungsspitzen von bis zu 1000 Watt auf.

Anschaffungs- und Druckkosten miteinander abwägen

Originalpatronen sind stets kompatibel, aber bedeutend teurer.Bei günstigen Druckern gilt es unbedingt, die Kosten durch den Kaufpreis mit den Folgekosten abzuwägen. Ein günstiges Modell spart dir zwar kurzfristig Geld, auf lange Sicht hin könnte es aber ordentlich das Portemonnaie belasten.

Die variablen Kosten eines Druckers sind abhängig von diversen Faktoren. Hauptsächlich gilt es hier Druckerpatronen und das Papier zu beachten.

Die Sache mit den Druckerpatronen

Druckerpatronen sind teuer. Besonders originale Patronen direkt vom Hersteller können schnell ins Geld gehen. Zum Glück gibt es kostengünstigere Patronen von Drittherstellern. Einige Drucker werden dir zwar eine Warnung ausspielen, falls sie eine nicht originale Patrone erkennen, diese ist jedoch eher ein Trick des Herstellers, dich dazu zu verleiten, die teureren Originale zu kaufen. Die Druckqualität wird im Regelfall nicht negativ beeinflusst.

Wo es doch einmal zu schlechteren Druckergebnissen kommen kann, ist beim Druck von Fotos. In diesem Fall solltest du entsprechend auf die Originale setzen. Brauchst du deinen Drucker lediglich für schwarz-weißen Druck, kannst du ruhig auf Tintenpatronen von Drittherstellern setzen.

Hinweis: Manche Hersteller wie Epson versehen ihre Tintenpatronen mit Chips, die dazu dienen, Füllstand zu messen und Daten an die Software des Druckers zu kommunizieren. Bei diesen Patronen kann es vermehrt zu Warnhinweisen am Drucker kommen. Apropos Epson: Epson hat besondere Patronen, die sogenannten EcoTanks - auch Tintentanks genannt - im Angebot, die nicht so schnell nachgefüllt werden müssen. Allerdings lohnen sich Tintentanks meist nur für Anwender, die sehr viel drucken.

Einzelpatronen und Kombipatronen

Bei Druckerpatronen unterscheidet man zusätzlich zwischen Einzel- und Kombipatronen. Diese haben je nach Anwendungszweck ihre Vor- und Nachteile. Einzelpatronen sind günstiger in der Anschaffung, dafür brauchst du gleich vier davon und wenn die Farbpatronen leer sind, kann auch schwarz-weiß nicht mehr gedruckt werden, bis die leere Patrone aufgefüllt bzw. ersetzt wurde.

Kombipatronen sind teurer, allerdings brauchst du auch nur eine davon. Problematisch wird es, wenn dir mitten im Farbdruck eine Farbe ausgeht. Das Druckergebnis ist dann nicht mehr zu gebrauchen. Zusätzlich musst du auch die ganze Patrone austauschen, da du einzelne Farben nicht individuell nachfüllen kannst. Druckst du also viel in Farbe, solltest du auf Einzelpatronen setzen. Bei schwarz-weiß-Druck sind Kombipatronen praktischer. Letztere verfügen zudem über einen eigenen Druckkopf, was auch für die Wartung eine bedeutende Erleichterung darstellt.

Auch das Papier hat einen Effekt, wenn auch auf den ersten Blick einen nicht ganz so großen. Es kommt auf die Qualität des Papiers an. Bei Normalpapier, also herkömmlichem Druckerpapier, belaufen sich die Kosten auf zwischen 1 und 2 Cent pro Blatt. Fotodruck ist deutlich teurer. Hier kommen Kosten von rund 20 bis 30 Cent pro Druck auf dich zu. Beim Drucken von Texten lohnt sich übrigens stets Duplexdruck, also beidseitiges Bedrucken, um die Kosten pro Blatt massiv zu senken.

Multifunktionsdrucker müssen nicht teuer sein

Ein Multifunktionsgerät kann nicht nur Drucken, sondern auch scannen und kopieren.Ein Multifunktionsdrucker ersetzt gleich mehrere Geräte in deinem Haushalt. Zusätzlich zum normalen Druckerhandwerk, verfügt ein solches Modell über einen Scanner, einen Kopierer und unter Umständen sogar ein Faxgerät.

CIS- und CCD-Scanner

Multifunktionsdrucker ist hierbei nicht gleichbedeutend mit einem hohen Preis. Im Gegenteil gibt es auch bei Modellen unter 100 Euro viele gute Multifunktionsdrucker. Achter aber darauf bei welchen Bauteilen du sparst.

Ein günstiger Scanner hat in der Regel einen CIS-Scanner verbaut. Die höherpreisige Variante nennt sich CCD-Scanner. Qualitativ unterscheiden sich die beiden Scanner-Modelle kaum. Ein CIS-Scanner sorgt nicht automatisch für eine schlechtere Scan-Qualität. Der Unterschied liegt darin, dass CIS-Scanner nur glattes Papier richtig scannen können. Wellige oder nicht glatt aufliegende Oberflächen werden beim Scannen schnell unscharf.

Günstige Drucker im Test

Die Stiftung Warentest hat immer mal wieder Drucker im Test. Wenn auch die meisten Modelle im Test eher höherpreisig sind und sich jenseits der 300 Euro ansiedeln, sind auch immer wieder Modelle für unter 100 Euro vertreten. Allerdings sind nur wenige davon wirklich gut.

  • Im jüngsten Test hat der Canon Pixma TR4650 mit einer Note von 3,0 immerhin noch mit einem befriedigend abgeschnitten. Das Multifunktionsgerät hat guten Fotodruck und erzielt bei Text solide Ergebnisse. Die Kopierfunktion ist okay, das Scannen hingegen bisweilen sehr gut.

  • Ein etwas älteres Modell, das im Test aber mit guten Noten auftrumpfen kann, ist der HP Officejet Pro 6230. Textdruck ist nur okay, die Paradedisziplin ist allerdings der Fotodruck. Die Drucke sind zudem schnell getrocknet und beständig gegen Licht und Wasser. Der Drucker erwies sich im Test zudem stromsparend und energieeffizient.
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