Alle A3 Drucker (1 - 40 von 55)

sortieren nach
Sortierung
Filter

A3 Drucker Kaufberater
Dein Kaufberater:
Fabian
Fabian

Der A3-Drucker im Vergleich: vervielfältigen im Großformat

Wer eine Fotokopie von einem Dokument braucht oder es generell erstmalig ausdrucken möchte, setzt dafür den Drucker ein. Während man noch vor einigen Jahren dafür zumeist in den Copy-Shop gehen musste, hat heutzutage fast jeder einen Drucker zu Hause – selbst großformatige A3-Drucker für den Heimbedarf sind in vielen Haushalten zu finden.

A3 Drucker Bestenliste 2021

Sparsamster Drucker
EcoTank ET-16500 4-in-1 Tinten-Multifunktionsgerät (Kopie, Scan, Druck, Fax, A3, ADF, Full-Duplex, WiFi, Ethernet, Display, USB 2.0), großer 1
EPSON - EcoTank ET-16500 4-in-1 Tinten-Multifunktionsgerät (Kopie, Scan, Druck, Fax, A3, ADF, Full-Duplex, WiFi, Ethernet, Display, USB 2.0), großer
2.124,99 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: sofort lieferbar
Amazon.de
Beste Druckqualität
Multifunktionsdrucker Expression Premium XP 900 (C11CF54402) - 1527510 2
EPSON - Multifunktionsdrucker Expression Premium XP 900 (C11CF54402) - 1527510
149,99 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: nicht lieferbar
mediamarkt.at
Großes Funktionswunder
Officejet 7110 (CR768A) A3 Drucker (4800 x 1200 dpi, USB, WiFi, Ethernet, ePrint, Airprint, Cloud print) schwarz 3
HP - Officejet 7110 (CR768A) A3 Drucker (4800 x 1200 dpi, USB, WiFi, Ethernet, ePrint, Airprint, Cloud print) schwarz
127,97 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: sofort lieferbar
Amazon.de
Flotter A3-Drucker
OfficeJet Pro 7740 A3-Multifunktionsdrucker (DIN A3, Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, WLAN, Duplex, HP ePrint, Apple Airprint, USB, 4800 x 1200 4
HP - OfficeJet Pro 7740 A3-Multifunktionsdrucker (DIN A3, Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, WLAN, Duplex, HP ePrint, Apple Airprint, USB, 4800 x 1200
264,28 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: sofort lieferbar
Amazon.de
Schneller Office-A3-Drucker
MFC-J5335DW 4-IN-1 Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker WLAN A3 5
BROTHER - MFC-J5335DW 4-IN-1 Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker WLAN A3
259,00 €
Versand: 8,95 € Lieferzeit: nicht lieferbar
Cyberport.at
Unser Fazit
1,9
gut
Unser Fazit
2,2
gut
Unser Fazit
2,3
gut
Vorteile:
  • Sparsam durch Tintentanks: Die Tinte zum Nachfüllen ist sehr kostengünstig
  • Übersichtliches Display: Das Display ist angenehm groß und erleichtert die Bedienung
  • Leichte Einrichtung und App-Support: Die Installation erfolgt reibungslos und der Drucker ist mit Epsons iPrint kompatibel
Vorteile:
  • Exzellente Druckergebnisse: Bei der Qualität aller Druckarten erzielt der XP-900 Bestnoten
  • Hohes Drucktempo: Beim Drucken punktet das Gerät mit seiner hohen Geschwindigkeit
  • Kabelloses Drucken: Per WLAN oder Apps (AirPrint oder Google Cloud Print) bedienbar
Vorteile:
  • Gute Druckqualität: Textdruck, Farbdruck und sogar Fotos weisen gute Qualität auf
  • Insgesamt geringe Tintenkosten: Die Folgekosten durch Tinte sind relativ gering
  • Sehr gute Scanfunktion: Die Qualität gescannter Seiten ist sehr gut
Vorteile:
  • A3-Druck: A3-Format wird unterstützt
  • Insgesamt geringe Tintenkosten: Die Folgekosten durch Tinte sind relativ gering
  • Hohes Drucktempo: Bis zu 22 Seiten sind pro Minute möglich
Vorteile:
  • Einfache Einrichtung auf allen Devices: Egal ob Laptop, PC oder Smartphone, die Einrichtung ist kinderleicht
  • Hohes Arbeitstempo: Der Drucker schafft beeindruckende 35 Seiten pro Minute
  • Automatischer Duplex-Druck: Automatisches beidseitiges Bedrucken möglich
Nachteile:
  • Kein automatischer Duplex-Druck: Für beidseitiges Bedrucken muss das Blatt manuell gewendet werden
Nachteile:
  • Hohe Tintenkosten: Die Tintenkosten pro Blatt sind hoch
Nachteile:
  • Kein automatischer Duplex-Druck: Für beidseitiges Bedrucken muss das Blatt manuell gewendet werden
Nachteile:
  • Kein A3-Vorlageneinzug: Der Vorlageneinzug lässt kein A3 zu.
Nachteile:
  • Hohe Lautstärke: Während des Drucks kommt es mitunter zu nervigen Störgeräuschen
Fazit:

Durch die Tintentanks des EcoTanks ET-16500 sind die Folgekosten verschwindend gering. Bereits im Lieferumfang ist Tinte enthalten, die einige Zeit vorhält. Das Ein- bzw. Nachfüllen der Tinte ist darüber hinaus sehr einfach gestaltet. Jede Flasche passt nur auf eine bestimmte Öffnung, sodass es nicht zu falschem Befüllen kommen kann.

Fazit:

Der Expression Premium XP-900 von Epson erweist sich nicht nur beim Funktionsumfang als echtes Multitalent. Bei der Druckqualität eignet er sich für jede Art von Druckvorgang. Egal ob schwarz/weiß, Farbdrucke oder Fotos, die kleine schwarze Box schafft sie alle. Dabei arbeitet er angenehm schnell.

Fazit:

Der OfficeJet 7110 ist zwar etwas größer, sodass du über genügend Platz auf deinem Schreibtisch verfügen musst, doch dafür hat er ordentlich Power unter der Haube. Die Druckqualität ist durchweg gut und auch die anderen Funktionen wissen zu überzeugen.

Fazit:

Der OfficeJet Pro 7740 ist ein günstiger Office-A3-Drucker, der durch ein immer noch hohes Arbeitstempo überzeugen kann. Zudem ist der Tintenverbrauch angenehm gering, wodurch die Folgekosten gering sind. Für etwas Kopfschütteln sorgt der Vorlageneinzug. Dieser lässt kein A3-Format zu, wodurch du keine A3-Drucke kopieren oder scannen kannst.

Fazit:

Dieser A3 Drucker von Brother wird beim Drucken zwar etwas lauter, liefert dafür aber gute Ergebnisse. Hierbei geht die Einrichtung auf allen Endgeräten leicht von der Hand. Das rekordverdächtig hohe Arbeitstempo von 35 Seiten pro Minute spricht dabei Bände. Nett sind auch seine Extrafunktionen wie der automatische Duplex-Druck.

Was ist ein A3-Drucker?

A3-KopiererDas übliche Format eines Druckers ist eigentlich DIN A4, also eine maximale Größe von 210 x 297 mm. Manchmal hat man aber auch Dokumente in größeren Formaten, die man vervielfältigen oder ausdrucken möchte. Zu den gängigsten Großformaten gehört DIN A3. Wer also keine Lust hat, seine A3-Vorlage in Einzelhäppchen zu drucken und dann mühsam zusammenzukleben – was im Übrigen auch selten gut aussieht – benötigt einen A3-Drucker. Welcher der Richtige für dich ist, erfährst du in unserer A3-Drucker-Kaufberatung.

Drucken leicht gemacht – so geht’s

Der A3-Drucker funktioniert genauso wie sein kleiner Bruder im A4-Format: nach dem Prinzip der Elektrofotografie, auch Xerografie genannt. Bei diesem Prozess wird ein Fotoleiter mit einer Vorlage belichtet, sodass ein leichtes Bild aus elektrischen Ladungen entstehen kann. An den geladenen Stellen bleibt die Farbe hängen. Nun kann eine Kopie dieser Vorlage gedruckt werden. Soweit die komplexe Theorie. In der Praxis heißt das: Deckel des Druckers aufgeklappt, das zu vervielfältigende Dokument auf die Glasplatte oder in den oberen Einzug legen und den Start-Knopf betätigen. Das Original-Dokument wird abgescannt, über den zweiten Einzug wird das Papier für die Kopie eingezogen und per Xerografie darauf übertragen. Aus dem Ausgabefach nimmt man dann seine fertige Kopie. So einfach geht das!

Welche Arten von Großformatdruckern gibt es?

Ein KopiererWährend man sich früher glücklich schätzte, überhaupt einen Drucker sein Eigen nennen zu können, gibt man sich heute mit der alleinigen Funktion des Druckens nicht zufrieden. Den klassischen Drucker, der allein dazu da ist, Dokumente auszuspucken, findet man heute kaum noch. Nicht in privaten Arbeitszimmern und auch immer seltener in Büros.

Vom A3-Drucker bis hin zum Multifunktionsgerät

Moderne Drucker begnügen sich schon längst nicht mehr damit, dass sie mehr als A4 bewältigen können. Bleiben wir bei unserem Beispiel: dem A3-Drucker. Neben dem klassischen Druck kann der A3-Drucker heute noch einiges mehr. In der Regel gehören Kopieren, Faxen und Scannen zu den Zusatzfunktionen. Weshalb man heute auch häufiger von Multifunktionsgeräten spricht.

Durch den All-in-One-Nutzen sind A3-Drucker mit Multifunktion wesentlich platzsparender und effizienter. Per USB-Kabel werden sie mit dem Rechner verbunden und können von hier aus zentral gesteuert werden. Manche Multifunktionsgeräte arbeiten sogar mit WLAN. Der große Vorteil ist, dass alle Funktionen aus einer gemeinsamen Software heraus bedient werden, dadurch gibt es nur eine Schnittstelle, die störungsfreies Drucken, Scannen, Faxen und Kopieren ermöglicht. Die Toner-Kartuschen müssen nur für ein Gerät getauscht werden, ebenso Ersatz- und Verschleißteile. Die meisten der digitalen Drucker können auch die gescannten Dateien direkt versenden oder sogar als Netzwerkdrucker fungieren. Wenn du einen Tischdrucker suchst, wirst du im Großformat wohl eher weniger fündig. A3-Drucker brauchen nämlich so seinen Platz. 
Ein Nachteil ist allerdings, wenn tatsächlich etwas kaputtgeht, dann sind häufig alle Funktionen davon betroffen und fallen aus. Um kleinere Formate zu digitalisieren, kann auch ein Dokumentenscanner von hohem Nutzen für dich sein.

Bekannte Marken von A3-Druckern sind Lexmark, Konica und Ricoh. Der Konica Minolta Bizhub ist ein preiswerter A3-Kopierer fürs Büro und gehört zu den Multifunktionssystemen. Er kann von A3 bis A6 alles für dich drucken. Zudem hat er 2 Papierkassetten a 500 Blatt. Ein Duplex-Einzug ist ebenfalls vorhanden. 

Worauf muss ich beim Kauf eines A3-Druckers achten?

Wenn du gezielt einen A3-Druckers suchst, ist das wichtigste Kriterium natürlich das Format. Daneben gibt es aber auch noch weitere Merkmale, auf die du beim Kauf achten sollten. Informieren Sie sich vorher umfassend.

Farbe oder Schwarz/Weiß?

Auch heute findest du natürlich noch reine Schwarz-weiß-Drucker. Aber ganz ehrlich: die Frage, ob ein Farbdrucker oder nicht, stellt sich heute im Grunde nicht mehr. Entscheide dich lieber direkt für einen A3-Drucker für Farbdrucke – der kann beides. Du würdest dich später sonst nur (schwarz) ärgern.

Der Seiteneinzug

Ein KopiererRichtig komfortabel wird ein Drucker mit Originaleinzug. Auch „Automatic Document Feeder“ genannt. Ist dein A3-Drucker mit einem Originaleinzug ausgestattet, zieht er automatisch das zu kopierende Dokument ein. Das ist besonders bei einer Vorlage mit mehreren Seiten sehr angenehmen, da du den Einzug mit einem Knopfdruck erledigen können und für den Seitentausch nicht immer wieder die Klappe öffnen und schließen müssen. Häufig hat man auch Dokumente mit bedruckten Vorder- und Rückseiten. A3-Drucker mit einem beidseitigen Einzug ersparen dir zusätzlich noch das manuelle Wenden der Vorlage, da die Rückseite automatisch mitkopiert wird.

Der Papiervorrat

Wichtig ist auch das Papier-Fassungsvermögen deines A3-Druckers. Bei den meisten Modellen wird das Papier in Kassetten eingelegt. Die Größe des Einzugs kann dabei in der Regel auf verschiedene Formate eingestellt werden. Die Papierkassetten können oftmals die handelsüblichen 500-Blatt-Pakete fassen. Wenn du einen höheren Verbrauch hast und nicht ständig Papier nachlegen willst, dann solltest du dich für ein Magazin entscheiden, diese sind aber häufig auf ein Papierformat beschränkt, und zwar meistens A4. Sie fassen allerdings auch wesentlich mehr Papier, nämlich bis zu 4.000 Blatt. Teilweise gibt es auch geschlossene Magazine für A3-Drucker, aber eher im Profi-Drucker-Bereich und dann wird es teuer.

Druckgeschwindigkeit und -qualität 

In diesem Punkt gibt es erst nennenswerte Unterschiede im hochpreisigen Segment. Bei den gängigen Druckern ist die Druckgeschwindigkeit weitestgehend gleich und liegt bei 20 bis 25 Seiten in der Minute. Neben der Geschwindigkeit ist auch die Druckqualität nicht aus dem Auge zu verlieren. Denn was bringt dir ein schneller Drucker, wenn die Farbkopie verwischt ist. Deshalb solltest du regelmäßig einen Probedruck durchführen, um zu schauen, ob die Patronen noch einwandfrei drucken. Das gilt selbstverständlich nur für Laserdrucker. Tintenstrahldrucker, die besonders in Büros auf Grund ihrer geringen Druckkosten eingesetzt werden, brauchen lediglich ab und an einen Tonertausch. 

Füllstandsensoren

Eine große Erleichterung sind Füllstandsensoren. Sowohl wenn man den A3-Drucker eher selten benutzt, als auch, wenn er im Dauereinsatz ist. Der Sensor gibt einem immer Überblick über den Füllstand des Toners und warnt, wenn er zur Neige geht. Sie sind aber meist fester Bestandteil moderner Drucker.

Die wichtigsten Kürzel im Überblick

Wenn du dich über A3 Drucker informierst, dann werden dir unter Umständen verschiedenen Abkürzungen begegnen. Hier die gängigsten im Überblick:

ADF

Automatic Document Feeder

ADF steht für den automatischen Einzug des Originaldokumentes.

DADF

Duplex Automatic Document Feeder

Auch unter RADF bekannt, was für Reversing Automatic Document Feeder steht.

Das bedeutet, dass die Vorder- und Rückseite eines Dokumentes gescannt wird.

DPI

Dots per Inch

Diese Abkürzung gibt die mögliche Bildauflösung an. Vereinfacht gesagt, wird das Bild, bzw. die Vorlage, bei der Digitalisierung (dem Scan-Prozess) in einzelne Bildpunkte aufgelöst. Je mehr Bildpunkte pro Zoll, umso detailtreuer ist die Wiedergabe. Der Wert dpi gibt an, wie viele Punkte pro Zoll maximal ausgegeben werden können.

Wie hat dir dieser Kaufberater gefallen?

46 Bewertungen

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut oder laden Sie die Seite neu.