Elektro-Rasenmäher

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Die besten Elektro-Rasenmäher in Österreich

von Jan-Philipp Lynker
zuletzt aktualisiert: 18.06.2021
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Elektro-Rasenmäher Kaufberatung
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Jan-Philipp
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Elektro-Rasenmäher - Power für kleine Gärten

Ein Mann fährt einen Elektrorasenmäher über eine WieseSuchst du ein Kraftpaket, der deinen kleinen bis mittelgroßen Rasen mähen kann? Dann bist du bei unserem Kaufberater für Elektrorasenmäher genau richtig. Lass dich von unserem Kaufberater informieren, welche Elektrorasenmäher es gibt und worauf es ankommt. So findest du den richtigen Mäher für deine Bedürfnisse. Beginnen wir mit einigen Fakten: 

  • Konkurrenzlos günstig: Kabelbetriebene Elektro-Rasenmäher sind die günstigsten Vertreter ihrer Zunft. Natürlich lässt sich auch hier viel Geld in Qualität und Funktionen investieren, ganz grundlegende Geräte gibt es allerdings schon für unter 100 €.

  • Leicht und leise: Durch den fehlenden Akku oder Verbrennungsmotor sind Elektro-Rasenmäher erstaunlich leicht und entsprechend einfach zu manövrieren. Das kommt dir beim Mähen zugute, da jederzeit das Stromkabel im Blick bleiben muss.

    Sollte dich das Kabel zu sehr stören, schau doch mal bei unserem Kaufberater für Akku-Rasenmäher vorbei. Diese kommen gänzlich ohne Kabel aus, müssen dafür aber regelmäßig aufgeladen werden.

  • Abgasfrei: Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist das Fehlen der Abgase. So bleibt die Gartenarbeit ein angenehmer Zeitvertreib ohne Nachbarn, Anwohner und vor allem dich selbst mit störendem Geruch zu belästigen. 

Elektro-Rasenmäher - Leicht und günstig zum gemähten Rasen

Elektro-Rasenmäher sind sehr leichte Geräte, mit denen du schnell und einfach deinen Rasen mähen kannst. Über eine Kurbelwelle betreibt der Elektromotor ein Messer oder Schwert, meist sichelförmig, welches die Grashalme abschneidet. Mit einem Griff wird der Rasenmäher über die Rasenfläche geschoben. Elektro-Rasenmäher sind für kleinere Gärten besonders geeignet, da sie an das Stromnetz gebunden sind - bedenke also die Länge bzw. Reichweite des Kabels. Deshalb sind Elektro-Rasenmäher im Gegensatz zu ihren größeren Verwandten, den Benzinrasenmähern, etwas weniger flexibel in ihrer Einsatzfähigkeit. Dafür sind sie leiser und vor allem leichter. So kannst du auch mit wenig Kraftaufwand die Gartenarbeit fertigstellen. Da du keinen Tank oder Akku aufladen musst, kannst du mit dem Elektro-Rasenmäher so lange, wie nötig ohne Unterbrechung mähen und deinen Rasen in Form bringen. Für die letzte Feinarbeit empfehlen wir dir einen Rasentrimmer.

Vorsicht: Achte beim Mähen ganz besonders auf das Stromkabel. Dieses darf unter keinen Umständen überfahren werden. Ansonsten kann es zu zerschnittenen Kabeln und einem Kurzschluss kommen. 

Elektro-Rasenmäher bei der Stiftung Warentest

Ende März 2021 hat die Stiftung Warentest sich einige Rasenmäher verschiedener Kategorien angeschaut und die elektrischen Modelle vor allem als günstig, leicht und praktisch klassifiziert. Als Testsieger unter den Kabel-Mähern konnte sich der RME 235 von Stihl durchsetzen. Die Mähleistung war im Test durchgehend befriedigend und er glänzte durch eine überdurchschnittliche Haltbarkeit. 

Direkt dahinter ist der A340 E von Wolf-Garten gelandet, welcher Preislich in derselben Liga wie der Testsieger spielt. Auch er mäht befriedigend und lässt sich leicht handhaben. Als Schwachpunkt hat sich die Stabilität gezeigt, da das Gerät mit gefülltem Fangkorb zum Umkippen neigt. Vorteilhaft ist allerdings der hochwertige Fangkorb aus Nylon.

Ein Elektrorasenmäher in Aktion

Der elektrische Rasenmäher - Worauf du achten solltest

Es gibt eine sehr große Auswahl an verschiedenen elektrischen Rasenmähern von Nonameprodukten bis hin zu Markennamen, wie Bosch, Einhell oder Makita. Wo hier die Unterschiede liegen, was besonders wichtig ist und wie du deinen persönlichen Elektro-Rasenmäher Testsieger finden kannst, erfährst du in den folgenden Abschnitten. 

Kabel- oder Akku-Rasenmäher?

Grundsätzlich unterscheiden sich elektrische Rasenmäher in der Stromversorgung. Hier kannst du wählen zwischen einem Netzbetrieb mit einem Stromkabel und einer Stromversorgung durch einen Akku

  • Akku-Rasenmäher: Die meisten Akku-Rasenmäher im Test können ca. 4 Stunden am Stück mähen, bis du den Akku wieder aufladen musst. Das begrenzt natürlich die zu mähende Fläche. Besonders die kabellosen Modelle von Bosch der Reihe Rotak haben sich hier hervorgetan. Verwechsle den Akku-Rasenmäher aber nicht mit einem Mähroboter. Dieser ist zwar auch akkubetrieben, mäht den Rasen jedoch vollautomatisch und muss nicht geschoben werden. Für noch mehr Informationen zu Akku-Rasenmähern schau doch mal in unseren Kaufberater zu den extrem flexiblen Akkumähern. Wenn du hingegen mehr zu Mährobotern erfahren möchtest, schau doch einmal bei unserem Mähroboter Kaufberater vorbei.

  • Rasenmäher mit Netzbetrieb: Der klare Vorteil der netzbetriebenen elektrischen Rasenmäher ist das unbegrenzte Zeitlimit beim Mähen. Allerdings kann die Energiezufuhr auch hinderlich sein, denn du solltest auf keinen Fall über das Stromkabel mit dem Mäher fahren. Hier kann eine automatische Kabelaufwicklung sehr hilfreich sein.

Schnittbreite und Schnitthöhe - Auf den Rasen kommt es an

Die Schnittbreite deines elektrischen Rasenmähers sollte auf die Größe deines Gartens bzw. der zu mähenden Rasenfläche angepasst sein. Für große Rasenflächen ab ca. 800 m² sollte die Schnittbreite bei mindestens 40 cm liegen. Bei kleinen verwinkelten Gärten kann ein breiter Rasenmäher und damit eine größere Schnittbreite allerdings auch hinderlich sein.

Die gewünschte Schnitthöhe kommt auf die Ansprüche an, die du an deinen Rasen stellst. Gewöhnlicher Schattenrasen kann ca. 50 mm lang, der klassische englische Rasen sollte jedoch auf 20 mm geschnitten sein. Eine verstellbare Schnitthöhe gehört zum Standard - besonders komfortabel geht dies aber über eine stufenlose Schnitthöhenverstellung per Fußhebel. 

Lautstärke und Leistung - Für entspannte Gartenarbeit

Ein Elektro-RasenmäherDie angegebene Wattzahl gibt an, wie viel Strom das Gerät pro Stunde verbraucht. Sie sagt wenig darüber aus, wie stark der Mäher tatsächlich ist. 

Elektro-Rasenmäher sind in der Regel leiser als Benzin-Rasenmäher oder Rasentraktoren. Dennoch kann das Betriebsgeräusch, vor allem bei langer Nutzung, als Lärmbelästigung empfunden werden. 

Ausstattung - Darf es etwas mehr sein?

Dein neuer Elektro-Rasenmäher sollte selbstverständlich allen Ansprüchen genügen, die du an ihn stellen kannst. Du kannst entscheiden, was dein Rasenmäher mitbringen sollte:

  • Fangkorb: Wenn du den Rasenmäher nicht immer als reinen Mulchmäher verwenden möchtest, solltest du auf einen Elektro-Rasenmäher mit Fangkorb setzen. Dieser sollte nicht zu klein, aber auch nicht zu groß sein, da er entweder zu häufig geleert werden muss oder zu schwer wird. Ein Fangkorbvolumen von 40-60 Litern ist ideal.

  • Radantrieb: Elektro-Rasenmäher mit Radantrieb können dir das Mähen, besonders am Hang, sehr erleichtern. Sie sind in der Regel etwas breiter und stärker. Daher können sie auch für größere Rasenflächen verwendet werden.

  • Höhenverstellbarer Griff: Wenn nicht nur du den Rasenmäher schieben, sondern auch andere Familienmitglieder an der Rasenpflege beteiligt sind, ist es sinnvoll einen Elektro-Rasenmäher mit verstellbarem Griff zu kaufen. So muss niemand in gebückter Haltung das Gerät schieben.

  • Mulchkit: Auch Elektromäher können mit einem Mulchkit ausgestattet werden, wodurch sie eine zusätzliche Mulchfunktion bekommen. Dadurch wird das Schnittgut weiter zerkleinert und auf dem gemähtem Rasen verteilt. Eine Mulchfunktion ist allerdings eher bei Benzinrasenmähern zu finden. 

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